Woher hast du diese Information?
Ich kenne keinen renommierten Brückenhängemattenhersteller (oder überhaupt Hängemattenhersteller) der silikonisierten Stoff verwendet. Die meisten Hänger schmoren nicht gerne im eigenen Saft. Mit Ausnahme von Spezialanwendungen sind Hängematten grundsätzlich aus unbeschichteten Stoffen.
Das ist keine Information sondern meine Aussage - für ("Die") meine "richtige Bridge" habe ich den Stoff ausgesucht und bereits vor Monaten bestellt 
Grundinfo, was man aber schon an den Bilder vom Sommer gemerkt haben sollte: ich übernachte nicht in dieser Matte. Ich hänge ab, trinke Kaffee, lese/zeichne und mache höchsten nen Nickerchen...oder nutze diese als bequeme Sitzgelegenheit. Für eine richtige Übernachtung ist die mir zu kurz bei dieser Form bzw. zu unbequem. Daheim mit Bettdecke drunter/drüber bin ich schon mal für paar Stunden drin eingeschlafen.
Mir gings ja nur um die Befestigungsmöglichkeiten. Wenn knoten doof und die Matte zu kurz, dann würde ja nur so nen Tunnel mit entweder ähnlich wie bisher - also mit Schnur zuziehen und mit zwei Stöcken von Außen weiten - oder direkt den Tunnel größer und Stöcke da durch und die Befestigung ähnlich der Koma, wodurch die Netto-Länge der Matte gut nen halben Meter höher sein müsste als bei der alten, da ja die verknoteten Enden weg fallen würden.
Die hier hatte ich ja nur als Beispiel erwähnt, da du meintest, dass mit Stöcken in den Tunneln der Stoff sich ungleichmäßig rafft. Das habe ich ja bei der durch Schlaufen gelöst, wodurch die Matte in der Breite gespannt wird. Spricht da was gegen? Enden umklappen, mehrfach absteppen, Seitlich breitere Schlaufen als Aufnahme für die Stöcke und fertig.. Entsprechend breite Stöcke suchen, durch Tunnel führen und in Schlaufen einlegen.