Check ich bun unterwegs, ETA 1800
Beiträge von skua
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Bei soviel sozialem Druck muss ich es wohl doch schaffen!
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Guten Abend, aufgrund eine Lageänderung kann es sein, dass ich wieder erwarten nicht an dem Treffen teilnehmen kann. Daher bitte soweit wie möglich die 10 kg Grillfleisch und das extra Fass Bier für mich nicht einplanen. Ich will aber versuchen wie geplant vorbei zu kommen. Das wird sich wohl aber leider erst im Laufe des morgigen Tages herausstellen.
Gruß
skua
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Moin,
also ich habe ja schon beim „save-the-date“ zugesagt und tue es hiermit noch einmal.
Freue mich und ich nehme alles inklusive Fleisch, Bier und ggf auch den Fisch.
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Schade das Lemmy nicht kommt.
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Check.
Skua +2
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Moin,
soweit ich das sehe gerade nur ohne Zubehör erhältlich.
Was macht das Ding anders als der X- Fire? Hat jemand vergleichende Erfahrung?
Aber eigentlich habe ich ja genug Feststoffkocher…. 
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Waren jetzt Hänger aus diesem Forum vor Ort und können uns mit den letzten Weisheiten der Globetrotter Community aus dem Tal der Unwissenheit heraus führen?
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Ich habe Interesse an einem Frozen Butt Hang.
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Ich musste jetzt schon zwei Tage hintereinander in einem Bett schlafen. Es ist die Hölle…
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Muetzelchen ich tauche beim nächsten Mal mit 45kilo weniger dort auf 🙈🙈🙈 großes, ganz großes Indianerehrenwort 😇😇
So viel abnehmen… ist gar nicht gesund

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Sieht richtig gut aus, war besimmt sehr spaßig

Ein sehr schöner Platz mit der offenen Wiese.
„Spaßig“??? Das war ein ernstes Treffen.

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Ich trete grundsätzlich nur unter Rotlicht auf.
Bis nachhher.
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Wenn ich erst bei Einbruch der Dunkelheit aufschlage, laufe ich dann Gefahr für die Spice Girls gehalten zu werden?
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Wird noch irgendwas an Hardware benötigt?
Dutch Oven?
Raketenofen RF33?
Pfanne?
Sonst beschränke ich mich auf das Nötigste und reise nur mit dem 120 Liter Rucksack an.

Ich freue mich auch
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Globetrotter ist wie McDonalds, die Toiletten sind meist OK. Ansonsten nix.
Man hätte natürlich auch jemanden anheuern können der/die sich richtig auskennt. Dann würde das Publikum aber keine Amazonas mehr kaufen

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Könntet ihr sagen, wo genau das Treffen stattfinden wird? Ich überlege noch....
Im Harz.

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Ich freue mich und wenn nichts unerwartetes dazwischen kommt bin ich dabei.
Skua +1
Horrido
und nicht vor dem Förster verstecken ist eine neue Erfahrung für mich

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Moin,
ich erlaube mir das Thema an vielleicht hier passendere Stelle noch einmal zu veröffentlichen.
Meine 0 Grad Quillted Chameleon ist mittlerweile da und wurde für die ersten sieben Übernachtungen draußen genutzt. Temperaturen dabei von -5 ( Wasserflasche 1,5 l war am Morgen komplett durchgefroren) bis etwa +10 Grad C.
Im Vergleich zur Warbonnet mit 0 Grad Wookie definitiv deutlich wärmer. Es scheint mir das eine viel stärkere Füllung in der Dutch ist im Vergleich zum Wookie. Der 0 Grad Wookie ist wohl eher vergleichbar mit den 20 Grad von Dutch. Die hätten daher wohl auch für mich gereicht.
Die Füllung bei der Dutch ist auch eher großzügig gestaltet, so dass kalte Schultern, wie beim dem Wookie, bisher nicht vorgekommen sind. Kälte, Wind von unten bisher kein Problem.
Konstruktionsbedingt findet ein Verrutschen des UQ, logisch, nicht statt. Durch die seitliche hochragenden UQ lies es sich auch bei den -5 Grad recht komfortabel im Sommerschlafsack drin schlafen. Investiere in den UQ, spare beim OQ, scheint aufzugehen.
Als angenehm und hilfreich empfinde ich den Umstand, dass man deutlich von innen erkennen kann wo sich die Isolierung befindet ( schwarze Nähte auf dem Grauen Innenstoff). Den grauen Innenstoff empfinde ich bisher als angenehm.
Der generelle Liegekomfort ist mit der Warbonnet XLC vergleichbar und dennoch irgendwie anders. Ich empfinde den Ausstieg aus der Dutch etwas umständlicher, da ich den Eindruck habe tiefer drin zu liegen.
Der mitgelieferte Packsack von Dutch ist in meinen Augen eine nicht funktionierende Katastrophe. Für das Volumen unterdimensioniert und durch die Verwendung von Dynema Schnur und Winz-Tankas öffnet sich immer das geschlossenen Ende bei hineinstopfen. Eine vorläufige DIY Lösung des Packsack Problems lieferte mir ein Exped Pumpsack.
Der konstruktive Nachteil der Dutch liegt darin, dass das Packvolumen sich auf einen großen Sack beschränkt. Das Volumen lässt sich aber gut komprimieren.
Der Aufbau ist konstruktionsbedingt extrem einfach, fast schon langweilig.
Das Gewicht ist höher als angegeben. Eine Nachfrage bei Dutch dazu brachte als Rückmeldung das es aufgrund der Handarbeit variieren kann. Für mich eine unbefriedigende Aussage.
Anderes Thema, aber es wurden auch über zwei Nächte zwei der Quillted Dutch parallel zueinander mit einem gemeinsamen Moskitonetz an zwei gemeinsamen Bäumen getestet. Am Kopfende durch ein Spreizstange zwischen den Aufhängungen auseinander gehalten. Man braucht dann nur drei statt vier Aufhängungen. Auch Ok. Nur ist es erforderlich das gemeinsame Moskitonetz jeweils von der einen Hängematte per RV zu trennen, wenn man die Hängematten nicht gemeinsam verstauen und in einem Rucksack transportieren will.
Soweit ein erster kurzer Bericht.
Erstes Fazit: Warm, komfortabel, Qualität über die wir nicht reden brauchen, F**k you Zoll und MwSt!, dadurch kein Schnapper.
Horrido
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Moin,
meine 0 Grad Quillted Chameleon ist mittlerweile da und wurde für die ersten sieben Übernachtungen draußen genutzt. Temperaturen dabei von -5 ( Wasserflasche 1,5 l war am Morgen komplett durchgefroren) bis etwa +10 Grad C.
Im Vergleich zur Warbonnet mit 0 Grad Wookie definitiv deutlich wärmer. Es scheint mir das eine viel stärkere Füllung in der Dutch ist im Vergleich zum Wookie. Der 0 Grad Wookie ist wohl eher vergleichbar mit den 20 Grad von Dutch. Die hätten daher wohl auch für mich gereicht.
Die Füllung bei der Dutch ist auch eher großzügig gestaltet, so dass kalte Schultern, wie beim dem Wookie, bisher nicht vorgekommen sind. Kälte, Wind von unten bisher kein Problem.
Konstruktionsbedingt findet ein Verrutschen des UQ, logisch, nicht statt. Durch die seitliche hochragenden UQ lies es sich auch bei den -5 Grad recht komfortabel im Sommerschlafsack drin schlafen. Investiere in den UQ, spare beim OQ, scheint aufzugehen.
Als angenehm und hilfreich empfinde ich den Umstand, dass man deutlich von innen erkennen kann wo sich die Isolierung befindet ( schwarze Nähte auf dem Grauen Innenstoff). Den grauen Innenstoff empfinde ich bisher als angenehm.
Der generelle Liegekomfort ist mit der Warbonnet XLC vergleichbar und dennoch irgendwie anders. Ich empfinde den Ausstieg aus der Dutch etwas umständlicher, da ich den Eindruck habe tiefer drin zu liegen.
Der mitgelieferte Packsack von Dutch ist in meinen Augen eine nicht funktionierende Katastrophe. Für das Volumen unterdimensioniert und durch die Verwendung von Dynema Schnur und Winz-Tankas öffnet sich immer das geschlossenen Ende bei hineinstopfen. Eine vorläufige DIY Lösung des Packsack Problems lieferte mir ein Exped Pumpsack.
Der konstruktive Nachteil der Dutch liegt darin, dass das Packvolumen sich auf einen großen Sack beschränkt. Das Volumen lässt sich aber gut komprimieren.
Der Aufbau ist konstruktionsbedingt extrem einfach, fast schon langweilig.
Das Gewicht ist höher als angegeben. Eine Nachfrage bei Dutch dazu brachte als Rückmeldung das es aufgrund der Handarbeit variieren kann. Für mich eine unbefriedigende Aussage.
Anderes Thema, aber es wurden auch über zwei Nächte zwei der Quillted Dutch parallel zueinander mit einem gemeinsamen Moskitonetz an zwei gemeinsamen Bäumen getestet. Am Kopfende durch ein Spreizstange zwischen den Aufhängungen auseinander gehalten. Man braucht dann nur drei statt vier Aufhängungen. Auch Ok. Nur ist es erforderlich das gemeinsame Moskitonetz jeweils von der einen Hängematte per RV zu trennen, wenn man die Hängematten nicht gemeinsam verstauen und in einem Rucksack transportieren will.
Soweit ein erster kurzer Bericht.
Erstes Fazit: Warm, komfortabel, Qualität über die wir nicht reden brauchen, F**k you Zoll und MwSt!, dadurch kein Schnapper.