Beiträge von noodles

    Ein neues Inseltreffen steht an. Wir treffen uns zum

    Inseltreffen vom 30.5. bis 02. Juni 2024

    auf der Hängematteninsel.


    Wer sich schon mal einstimmen und mitfreuen will, hier ein paar Impressionen von den letzten Treffen:

    Bilder 2020

    Bilder 2021

    Bilder 2022

    Bilder 2023

    Hier die Infos


    An-und Abreise

    Reserviert ist von

    Mittwoch, dem 29.05. bis Sonntag, den 02.06.2024.

    Man kann gut per Bahn anreisen. Vom Bahnhof Lindow/Mark sind es nur ca. 200m bis zu einer Brücke, an der man mit eigenem Boot einsetzen kann. Bis zum Hafen, wo die Fähre abfährt, sind es ca. 1200 m.


    Parken

    PKW

    Nördlich vom Yachthafen ist ein Campingplatz mit einem eingezäunten Parkplatz, wo man sein Auto abstellen kann (wahrscheinlich 5€/Tag). Von dort kann man entweder gleich zum Yachthafen (Fähranleger) oder zur Abholstelle laufen (ca. 800m).

    Ansonsten kann man natürlich auch im Ort parken und dann zum Fähranleger laufen.

    Fahrräder

    Man kann auf dem eingezäunten und irgendwie auch bewachten Parkplatz auch Fahrräder am Zaun anschließen. Wenn man kein eigenes (oder geborgtes) Boot zum Transportieren hat, ist das Mitnehmen auf die Insel aber schwierig.


    Überfahrt

    Für alle, die kein eigenes Boot mithaben gibt es eine Fähre, die so um die 25 Leute transportieren kann. Alternativ werden alle, die kein eigenes Boot mithaben zur Insel im Motorboot übergesetzt oder in Kanus rüber gepaddelt. Wir organisieren das, „wir“ sind entweder die Mitarbeiterin auf der Insel Ricky Konrad 0176 32567835 oder die, die schon da sind.

    Die Abfahrtszeiten der Fähre sind voraussichtlich:

    Donnertag, 30.05. 18.30 Uhr ab Yachthafen Lindow

    Sonntag, 02.06. 11 Uhr ab Inselanleger

    Bei Bedarf fährt die Fähre am Donnerstag und Sonntag eventuell auch 2x. Ansonsten werden die anderen mit (Motor-)Booten abgeholt.

    Essen

    Grundsätzlich bringt jeder selbst das mit, was er/sie essen will. Köche für Gemeinschaftsessen bitte melden. Das organisieren wir im Zweifel kurz vorher. (Refinanzierung der Kosten über Blechbüchsenkasse vor Ort) In den Vorjahren war der Pizzaofen oft in Betrieb, Pizzateig-Zutaten und Belege sind also gut.

    Freitag und Sonnabend kann auch nochmal im Ort eingekauft werden. Dort gibt es auch Eisdiele und Restaurants.

    Getränke/Wasser

    Es gibt auf der Insel 2 Brunnen, deren Wasser zwar nicht als Trinkwasser deklariert ist, das man aber trotzdem trinken kann. Wer sicher gehen will, bringt sich einen Filter oder eigenes Wasser mit. (Abkochen könnte man auch)


    Ansonsten stehen als Getränke in Flaschen ausreichend

    • Wasser in Flaschen

    • Softdrinks

    • Bier

    gegen Entgelt (Vertrauenskasse) bereit.

    Sanitär

    Waschen kann man sich im See. Die Toiletten sind Kompost-Trockentoiletten.

    Hängematten/Zelte

    Muss mitgebracht werden, für beides dürfte ausreichend Platz sein.

    Hunde

    Sind angeleint erlaubt. Der jeweilige Besitzer muss aber sehr darauf achten, dass weder andere genervt werden und auch die Tiere (Pferde, Ponys, Ziegen, Schafe) auf der Insel nicht gestört werden.

    Programm

    Wie immer:

    1. Hängematten angucken und fachsimpeln
    2. Packrafts begutachten
    3. Lagerfeuer
    4. Pizza backen
    5. Über die Insel streifen

    Auch diejenigen, die sich mal länger zurückziehen wollen, können das auf der riesigen Insel (14 ha) gut machen, und dann später wieder zum Lagerfeuer kommen

    Außerdem kann man

    • Baden

    • Paddeln

    • Wandern.

    Eine schöne Runde auf dem Festland ist die hier

    Größere Kanadier liegen auf der Insel und können ausgeliehen werden.

    Wer Paddeltouren, Workshops und sonstige Events organisieren will, nur zu!

    Wer von Touren, MYOG-Aktionen oder Treffen mit Bildern berichten will, sollte das tun, die Bilder als Präsentation oder Diaschau (am besten .jepgs) vorbereiten und mitbringen. Ein Akku-Beamer und Leinwand könnten organisiert werden. Das Handybild kann man auch übertragen.

    Strom gibt es auf der Insel nicht.

    Preis

    Der Preis hat sich etwas geändert. Für die Übernachtung von Mi zu Do und von Do zu Fr müssen wie im Vorjahr pro Person 20 €, für die Nächte von Fr. zu Sa. und von Sa. zu Sonntag sind 25 € zu zahlen. Kleinere Kinder waren in den Vorjahren frei, ich gehe davon aus, dass das so geblieben ist.

    Inklusive sind neben der Insel (exklusiv) das Feuerholz, die Nutzung von Unterständen, Scheune und Küche+ Kochequipment, Getränkeservice und der Fähr-/Bootsshuttle-Transfer.

    Neu ist eine Art großflächiges Zeltdach bei Regenl

    Kassiert wird von der Inselverwalterin vor Ort, also bitte Bargeld mitnehmen.

    Die Insel haben wir exklusiv. Es kann sein, dass noch einige ULer und eine Gruppe Bushcrafter dazu stoßen, von denen aber viele auch hier im Forum bekannt sind. Platz ist für getrennte Bereiche genug, die Bäumer sind natürlich für die Hänger vorbehalten.

    Ich habe mit Ricky abgesprochen, dass auch mehrere Feuerstellen angelegt werden können.

    Anmeldung

    Anmeldung mit Kontaktdaten wie zu Coronazeiten ist nicht mehr notwendig. Tragt Euch bitte aber mit dem @Nick und der Personenzahl ein, wenn Ihr kommen wollt.

    Ich freu mich schon!

    Levi ich finde deinen Ansatz völlig okay, einfache Standardteile, die preiswert sind und sich leicht ersetzen lassen, ansonsten Robustheit und ein möglichst einfaches System. Ich stelle fest, dass in der Gravel-Szene es in letzter Zeit vor allem um Style und Optik geht und dafür wahnsinnige Preise aufgerufen werden.

    Das Gewicht von 11,8 kG ist doch völlig in Ordnung!

    Ich habe übrigens mein altes Cyclocrossrad in den letzten Tagen auch für bikepacking-Touren ausgerüstet, hier das Ergebnis (die meisten Taschen sind übrigens auch von Decathlon :(

    noodles
    25. März 2021 um 08:35

    Sehr cool und schöne Bilder. Dieses Diamantrennrad hatte ich auch, allerdings mit originaler Schaltung, sauschlechten Bremsen, Schlauchreifen und diesen Fixierungskäfigen an den Pedalen. Damit haben wir Tagestouren von 300 km gemacht, allerdings ohne viel Gepäck..

    Die Zeit, die ich fürs Fahren nutzen konnte, war leider nicht viel länger als die, die ich mit der Suche nach einem neuem Schlauchreifen verbracht habe. Eine Kamera hatte ich damals noch nicht.