Och Leute, lasst mal die Kirche im Dorf bzw die Hängematte am Baum. Viele Grüße vom pyromanen noodles![]()
Beiträge von noodles
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@Kubi Ist das dein eigener Wald?
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Lieblingsplatz
Super Platz!
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Nochmal zur Ausrüstungsfrage des Fadens:
Langzeitwanderer, wie z.B. Christine Thürmer verzichten in der naßkalten Jahreszeit generell auf Daunenausrüstung und nutzen dann nur KuFa. Ich denke, dass gilt so bei Touren ab 3-4 Tagen. Für einen Wochenendovernighter nehme ich trotzdem Daune, auch wenn es nass ist und achte sehr darauf, dass die Sachen nicht nass werden. Nach ein paar Tagen im Nieselregen und Nebel ist das aber sicher nicht zu vermeiden. Für länger aber dann Apex.
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Also - 5 C halte ich für ausgeschlossen, ich habe bei + 5 C ordentlich gefroren. Beim Gewicht bin ich mir nicht mehr sicher
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Ich hab ihn zwar nicht mehr, nach meiner Erinnerung waren das ca. 600g und bis vielleicht 8C.
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Der Doodle sagt bisher 28.-30.1.22
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Ich mag den Pico239 auch sehr, der schmeißt mehr Hitze und ist für eine größere Runde besser als Lagerfeuerersatz geeignet. Man muss allerdings ständig Brennstoff nachwerfen und die Verbrennung (keine Sekundärverbrennung) ist nicht so effizient.
Am besten doppelt:
Das Brennerle ist halt irgendwie eleganter, im Transportmaß kleiner und leichter und eigenet sich damit besser für einen oder zwei allein.
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Müsste man nicht eher mit dem Picogrill 85 vergleichen von den Abmessungen der Brennkammer her
Der Pico 85 hat lange nicht die Brenneigenschaften und den Kamineffekt im Vergleich zu den größeren Brennkammern von Brennerle . Vergleichbar ist hier m.E. nur der 239, den ich auch als Lagerfeuerersatz benutze
das Brennerle sich vom Dauereinsatz scheinbar unbeeindruckt zeigt,
Das ist genau das, was ich berichten wollte. Ich habe das Brennerle auch schon bisher immer wieder als Kocher benutzt, dann aber immer nur wenige Minuten bzw. als Lagerfeuer, allerdings nie länger als vielleicht eine halbe Stunde.
Ansonsten nehme ich als Kochsystem (zurück zum Thema des Fadens) bei UL-Ausrüstung die gleiche Esbitausrüstung wie DrMatchbox
und als Allround-System den Stormin-Stove mit Holz- und Spiritusoption.
Das System ist genial, in der Regel kocht mach mit Spiritus, hat aber immer die Holzfeueroption bei minimalem Gewicht.
Durch die Cone-Konstruktion ist der Kamineffekt sehr gut.
Außerdem passt alles in einen Topf.
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Brennerle im Dauereinsatz
Bei meiner letzten Tour am Wochenende hatte ich das Brennerle 4 Stunden im Dauereinsatz. Die Funktion war ziemlich perfekt. Die Verbrennung ist sehr effizient und rauchfrei. Nach 4 Stunden hatte ich eine Schicht von vielleicht 1 cm Asche, alles andere war verbrannt. Es scheint auch eine Sekundärverbrennung an den Lüftungslöchern stattzufinden, die Rauch weitgehend verhindert. Der Holzverbrauch war relativ sparsam, die Hitze wurde schön nach allen Seiten abgestrahlt.
Das Edelstahlblech bleibt unverändert und verformt sich nicht. Morgens habe ich es als Windschutz für einen Spirituskocher verwendet.
Mit 204 g ist das Teil gut tragbar.
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die Runde nochmal
Gibt es von dir dazu einen Bericht?
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Biwakplatz Fegefeuer? Da waren wir letztes Jahr beim Paddeln.
Kenne ich auch vom Paddeln. Die Nacht haben wir am völlig einsamen Lübelowsee verbracht
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fantastische Landschaft
Ja, finde ich auch, lass uns mal zusammen eine Uckermarktour machen.
Vom Hängen an einem See kann ich in der Schweiz nur träumen.
.... oder zum Inseltreffen kommen!
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Gerade bin ich von einer Tour auf der Uckermärker Landrunde zurück.
Bei nur einem Wochenende Zeit war das nur mit dem Mountainbike zu machen
Die Gegend ist wirklich schön, wilde Wälder
alte Gemäuer
große Steine
schöne Seen
wilde Tiere
und sehenswerte Städtchen.
Der Strom wird auch noch sehr oldschool hergestellt:
Die Wege waren auf 150 km extrem abwechslungsreich.
Grüne Tunnel
Singletrails
Uraltstraßen
Sandwege
Alleen
Und man hat lustige Erlebnisse, hier mit 2 Eseln, die sich die Wandererinnen (übrigens die einzigen, die wir getroffen haben) für den Gepäcktransport ausgeliehen hatten. Als wir vorbei kamen, hatten die Esel schon seit einer halben Stunde beschlossen, nicht mehr weiter zu gehen - man konnte zerren, wie man wollte, nichts half. Die Führerinnen waren schon komplett verzweifelt. Nachdem alles nichts half, sind wir dann von hinten mit den Rädern mit Geschrei und Geklingel an die Esel heranfahren und haben die dadurch und durch politisch nicht korrekte Bezeichnungen dazu gebracht, tatsächlich wieder loszulaufen. Als wir uns nach ein paar Minuten wieder umgedreht haben, stand allerdings schon wieder alles.
Die Nacht wurde - natürlich - in der Hängematte verbracht, für meinen Mitfahrer war es das erste Mal. Er war jedenfalls begeistert vom Komfort einer Crosshammock.
Mit deutlich unter Null war gute Isolation angesagt
Ansonsten gibt es nichts Schöneres, als an einem See in der völlig stillen Uckermark den Abend und die Nacht zu verbringen ...
und morgens von der Morgensonne geweckt zu werden.
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Gewicht: 4 Gramm
Die Richtung stimmt, jetzt noch den Rest erleichtern

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War das genug Winken mit dem Zaunpfahl
Das war schon ein Brückenpfeiler
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in bekannter Bergsteiger schwört auf Speck mit Schüttelbrot
Genauso waren wir zu früheren Zeit bei Touren durch Rumänien ausgerüstet: 1kg Speck (optimales Gewicht-Kalorien-Verhältnis), Brot war das einzige, was man fast immer kaufen konnte, ansonsten Obst von den Bäumen und Gemüse vom Feld oder geschenkt - das reichte immer gut für 2 Wochen.