Beiträge von MeisterGrimbart

    Ich hänge mich mit meiner Frage mal hier mit an, weil ich nicht weiß, wo sonst.

    Ich habe in letzter Zeit auch mal darüber nachgedacht, was von Cumulus zu kaufen, weil das, was ich habe (Snugpak TQ und UQ) brutal schwer und voluminös ist. Für Treffen oder kleine Übernachtungen nahebei, und zum Ausprobieren ganz ok und billig genug. Aber wenn ich ab nächstem Jahr wieder richtige Wanderungen machen kann, muß vielleicht besser was anderes her.

    Wie auch immer, worüber ich gerade nachdenke ist, kann man auch im Sommer mit einem dann eigentlich zu warmem Top-/Underquilt leben, von dem einen Pfund Mehrgewicht und 70 Euro Mehrpreis mal abgesehen? Ist das im Sommer dann noch angenehm, oder wird das dann ekelhaft? Ich werde mir wahrscheinlich einen Satz Isolation von Cumulus leisten können, aber wohl eher nicht zwei, also einen Sommersatz und einen Wintersatz.

    Aber gerade mit einer Hängematte stelle ich mir vor, daß der Winter besonders interessant werden könnte, weil man eben nicht, wie unter dem Tarp am Boden oder im Zelt, im Schnee, Matsch und nassen Laub herumkriechen muß, um ins Bett zu kommen, zu kochen, etc. Da möchte ich dann schon, wenn ich mir schon was Neues kaufe, ein bißchen (eine Menge) Reserve in den Frostbereich haben.

    Wie sind die Erfahrungen der Erfahrenen? Kann man ganz gut mit einer Winterausstattung auskommen, das ganze Jahr über?

    Ich habe das Gefühl, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt habe. Deswegen will ich lieber klarstellen, bevor ich noch Verstimmungen auslöse, was ich ja nicht will.

    > TTTM produziert mit offener Fabrik in Malaysia und nicht in China. <

    Ich wollte keinesfalls andeuten, daß TTTM in China produziert. Ich habe lediglich eine in China (bei einer Firma, die ich nicht namentlich kenne) produzierte Hängematte, die ich mir mal ursprünglich zum Testen gekauft hatte, weil ich da noch sehr, sehr unsicher war, ob Hängematten für mich überhaupt was sind, als Vergleich erwähnt.

    > Die Bedingungen sind für jeden einsehbar. <

    Für jeden einsehbar mag ich bezweifeln. Für jeden nachlesbar, ja. Letztlich nachvollziehbar halte ich für sehr wahrscheinlich.

    > Bitte seid so fair und geht auch mal auf andere Hersteller ein bezüglich korrekter Längenangabe <

    Das habe ich getan, in Bezug auf die einzige andere Hängematte, die ich selbst besitze. Ich meine, ich kann fundiert nur über solche Hängematten berichten, die ich auch selbst in der Hand, und unter dem Rücken gehabt habe. Das bin ich mir selbst schuldig.

    Nun hatte es sich aber eben so verhalten, daß der Verkäufer der billigen, oft beschimpften China-Matte aus namentlich unbekannter Fabrik mit unbekannten, aber möglicherweise unschönen Arbeitsbedigungen ein relevantes und korrektes Maß angegeben hat. TTTM, die ja, wie man lesen kann, bessere Arbeitsbedingungen haben und meiner Meinung nach ein wohl gearbeitetes Produkt aus gutem Material anbieten, hat auch ein korrektes, aber für den tatsächlichen Einsatz des Produkts weniger relevantes Maß angegeben. Eine hübschere Webseite und Videos von sehr netten Marketingaktionen auf Youtube haben sie auch, (wo sie eine Reihe Hängematten, mit einem angenehm sympathischen bunten Völkchen besiedelt über Schluchten spannen - coole Aktion).

    Andere Matten kenne ich aber nicht und könnte da nur spekulieren,

    Fair enough, right?

    Oh, und vergessen will ich auch nicht die netten, fröhlichen und sympatischen Kleinigkeiten, die TTTM mit anbietet, wahrscheinlich zur Nutzung von Verschnittstücken. Den Faltfrisbee mag unser Hund gern, und man kann ihn gut einpacken. Die Einkaufstaschen, besonders sympatisch für einen, der früher mit "Jute statt Plastik"-Hippietaschen nebst dazugehörigen Latzhosen rumgerannt ist. :) Solche Sachen machen mir die Firma anderweitig also durchaus sympatisch, muß ich sagen. Und das ist mir nicht unwichtig.

    Die Sache mit dem Längenmaß, so rechtlich korrekt sie auch sein mag, hinterläßt da einen meiner Meinung nach unnötigen Mißton.

    > . Maße die man lesen will und Maße die man nicht lesen will. <

    Nun, das ist anscheinend der Punkt an dem unsere Vorlieben auseinander gehen. Ich möchte bei Dingen, die ich mir vielleicht kaufen will, für mich *relevante* Maße lesen. Nicht lesen möchte ich Maße, die erstmal gut aussehen, aber irrelevant sind.

    Na ja, so sehe ich das eben. Kann man ja auch anders sehen, damit habe ich auch kein Problem.


    --
    Nochmal zum eher Praktischen:

    Meine TTTM ist übrigens schon lange nicht mehr 320 cm lang (wie ich ja als zunächst schlampiger Leser der Produktbeschreibungen jetzt weiß). Ich habe nämlich die Seilstücke an den Enden, die die Matte auf Länge bringen, so kurz geknotet, daß die Karabiner fast den Stoff berühren. Ich bilde mir ein, daß das dabei hilft, die Enden der Hängematte besser geschützt und weiter unter die Enden des Tarps zu bringen. Ich habe also nur eine 3 m Hängematte, wie sich herausstellt.

    Das hat ja auch durchaus einen Vorteil, nämlich eben den des besseren Wetterschutzes der Enden unter dem Tarp, ohne daß durch das jetzt dazugewonnene Wissen um die kürzere Stofflänge der Liegekomfort eingeschränkt würde. Die Firstleine der Matte ist ja auch kürzer als 83% von 320 cm, nachdem ich sie durch Probieren passender gemacht hatte, was mich erst gewundert hatte, sich aber dankenswerterweise jetzt erklärt.

    Das einzige *praktische*, das ich bei den Hängematten von TTTM gern anders hätte, ist die Tatsache, daß die zwischen der Single und der Double (die ich habe) keine Zwischengröße anbieten. 150 cm Breite sind mir zu wenig (wie ich von der China-Matte vom tatsächlichen Ausprobieren weiß). 200 cm sind mir zu breit (aber besser als 150 cm) und mir hängt loser Stoff am Gesicht und um die Füße. 175 oder so wären fein. Dafür würde ich womöglich auch nochmal Geld ausgeben. Sogar bei TTTM. :)

    Sieht aus, als wäre rechtlich alles in Ordnung. Gefallen muß einem das trotzdem nicht. Und sagen können soll man das auch, das ist meiner Meinung nach hinzunehmen vom Inhaber der Geschäftsinteressen.

    Aber die positive Seite ist, daß ich jetzt weiß, warum ich in der billigen Hängematte direkt aus China, die der TTTM so verdammt ähnlich ist, fast genausogut schlafe wie in der von mir später gekauften (damit ich was in einer anständigen Länge habe) TTTM. Das liegt nämlich, wie ich jetzt lesen muß, an dem gewaltigen Längenunterschied von 15 cm. Statt 50 cm, wie ich naiverweise geglaubt hatte. Das hat sich ja gelohnt.

    Die angegebenen Maße der billigen Hängematte vom Ali sind übrigens am Stoff nachmessbar.

    Aber es ist eben auch schon eine interessante Erfahrung, sich mal bestätigen zu lassen, daß man sich schon ein bißchen auf die eigene unmittelbare Wahrnehmung verlassen kann, wenn man sie sich nicht - wie so oft - vom Marketinggetöse übertönen läßt.

    Nennt man, glaube ich, Lehrgeld. Nicht mein erstes, und ziemlich sicher auch nicht mein letztes.

    Andererseits kann ich auch nicht sagen, daß ich jetzt, wo ich weiß wie lang die TTTM wirklich ist, etwa schlechter darin liege. Nö, das geht schon. Anscheinend braucht man doch nicht so eine lange Hängematte, wie immer gesagt wird ...

    Ein Nachgedanke: man gut daß da standardmäßig keine Whoopieslings dran sind, was? :laugh:

    Ich bin sicher, die Schoner aus Schlauchband, die Du gewerblich vertreibst, sind ausgezeichnet. Ich möchte aber eben etwas dünneres, besser zu der dünnen Firstleine passendes haben, und das hat mit Farben, oder damit, woran ich die Hängematte aufhänge, nichts zu tun.

    Ich habe auch nichts getestet, so wie Du, sondern mir nur vorgestellt, was funktionieren könnte, und das dann ausprobiert. Darauf gekommen bin ich, weil ich mit der Dyneemaleine das Gefühl (wirklich nur das Gefühl) hatte, einen Draht um den Baum zu legen und zu spannen. Früher habe ich meist ein schweres Tarp mit Paracord abgespannt, und da hatte ich das Gefühl nicht. Da lag der Gedanke nahe, das zu kombinieren. Mehr steckt eigentlich nicht dahinter.

    Kann also gut sein, daß ich mein Gewissen mehr schütze als die Bäume ...

    Ob und wie gut die Paracordhülle den Baum vor dem statischen Druck durch die Leine schützt, werde ich mit meinen Mitteln nie herausfinden, so wie Du es bei Deinen Schlauchbändern getan hast. Die sind bestimmt sehr steif, sodaß sie vernünftig den Druck der Leine auf der Rinde verteilen können, nehme ich an?

    Wie auch immer - was ich bei meiner Bastelei beobachten konnte, war, daß der Sägeeffekt durch die Paracordteile sicher verhindert wird. Dazu brauchte ich auch keine Messungen oder Ähnliches. Wie ich schon sagte, die Firstleine gleitet selbst bei extrem harter Abspannung (ich habe beim Probieren kein dünnes Tarp, sondern eine robuste Hundeleine :) abgespannt) sehr schön durch die Hülle. Das Paracord selbst haftet sicher auf der Rinde, und das war die eher glatte Rinder einer jungen Buche, auf der einen Seite. Das schont dann nicht nur die Rinde, sondern macht das Verschieben sehr viel angenehmer und leichter, und das ohne daß die Position sich deswegen von allein verändert.

    Dafür allein, so meine ich, hat sich die Spielerei für mich gelohnt. Andererseits ist das natürlich schon eine sehr unprofessionelle Bastelei, und natürlich erwarte ich nicht, daß das mit professioneller Ausstattung mithalten kann.

    Mir hat es eben nur gefallen, und da habe ich es eben hier beschrieben.

    Ich versuche mal, ein paar Bilder einzubinden: [ATTACH=JSON]{"alt":"Klicke auf die Grafik f\u00fcr eine vergr\u00f6\u00dferte Ansicht Name: re_20170807_074437.jpg Ansichten: 2 Gr\u00f6\u00dfe: 164,5 KB ID: 35627","data-align":"none","data-attachmentid":"35627","data-size":"full"}[/ATTACH]


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    Ich habe hier irgendwo gelesen, daß manche Schlauchband an den Enden der Firstleine des Tarps anbringen, damit diese nicht die Rinde der Bäume schädigt, besonders bei der verschieblichen Variante der V-Aufhängung.

    Schlauchband habe ich nicht hier, und ich wollte auch nicht so gern etwas Breites an der dünnen Dyneemaschnur herumhängen haben. Ich hatte mir so gedacht, eine Kraftverteilung findet doch auch bei Schlauchband sowieso nur unmittelbar seitlich der Schnur statt, etwas dünneres tut es dann wohl auch.

    Ich habe also für jede Seite einen guten Meter Paracord "entseelt", die Enden mit einem dicken Nagel drin und Feuerzeug auf einem Zentimeter Länge offengehalten und etwas hartgeschmolzen und dann die Paracord-Stücke in einem sehr langwierigen, aber nicht sehr schwierigen Prozeß auf die Firstleine gefädelt. Das war die durchgehende Firstleine von Dendronaut, die am offenen Ende einen kleinen Rückspleiß hat. Geht, millimeterweise.

    Das Paracord ist gerade so dick, daß die Firstleine da gut durchgleitet, aber andererseits nichts herumschlabbert.

    Das Ergebnis gefällt mir, deshalb dachte ich mir, ich poste das hier mal. Vielleicht nützt es jemandem, oder bringt jemanden auf eine noch bessere Idee.

    Hallo und Willkommen. :)

    Ich habe inzwischen 2 Nächte in einer der nämlichen Hängematten vom Ali verbracht. Die Profis hier merken zu recht an, daß die wohl ein bißchen klein sind. Und ich habe inzwischen eine ausreichend große Ticket to the Moon, in der ich aber noch keine Nacht verbracht habe.

    Der Punkt ist aber, mich haben die Nächte in der eigentlich zu kleinen Hängematte nicht abgeschreckt, sondern bestärkt. :)

    Liegt man halt nicht ganz so diagonal drin, aber man kennt es ja erstmal nicht besser.

    Mir hat erstmal gut gefallen, daß ich nicht wie gerädert aufgewacht bin (wie mir das dieser Tage häufig nach einer Nacht am Boden passiert), keine nassen, schlammigen Knie und dann halt dieses leichte Schaukeln. Kaum drin auch schon fast eingeschlafen.

    Nee, mach mal. Wird Dir wahrscheinlich trotz erstmal nicht optimalen Materials gefallen. :)

    Herzlich willkommen Monika, von einem, der auch nicht so lange dabei ist. Tut mir leid :give_rose:, für's Zerschießen Deines Vorstellungsthemas - ich hab's einfach nicht gleich gesehen, und jetzt ist's zu spät ...

    Danke, Mittagsfrost - ich bin bereit etwas mehr zu tragen, wenn ich mir dafür erholsame und sorgenfreie Nächte erkaufen kann. Ich wühle noch ein bißchen rum. Ich nehme erstmal mit, daß auch mit Sachen dieser Klasse Übernachtungen bis um den Gefrierpunkt einschließlich Reserven möglich sein sollten. Das wär' ja schon mal ganz gut.

    Ich bin gerade dabei, mir auf dem Netz Underquilts anzusehen. Im Grunde sehe ich da jeweils eins von DD und Snugpak. Letzteres wiegt ca. 1,5 kg, das DD nur knapp 1 kg. Ist das auf eine andere Füllfaser zurückzuführen, oder ist das Snugpak tatsächlich wärmer? Irgendwo steht was von -12°? Das kann ich mir kaum vorstellen ...

    Wenn man mit Underquilt und Topquilt dieser Hersteller bei Temperaturen um den Gefrierpunkt übernachten will - ist das so in etwa realistisch?

    Hat da jemand Erfahrungen?

    Ich will ja nicht gleich etwas kaufen, das sich nachher als Mist herausstellt, aber ich will (und kann) nicht wirklich Daunenzeug importieren. Also für mich wird es wahrscheinlich auf Snugpak oder DD hinauslaufen. Bloß welches von den beiden ...

    Danke! Also in etwa in der gleichen Klasse wie die typischen Militär-Sommerschlafsäcke, wie der, der zum USGI MSS gehört (Patrol), oder zur Carinthia Def Reihe (der Tropen).

    Das würde für mich bedeuten Spätfrühling bis Frühherbst, so ungefähr.

    Damit könnte man dann ja anfangen, müßte es dann aber für andere Zeiten ergänzen oder ersetzen. Hm, mal sehen.

    Nun ... eigentlich ist das ja so: die Vergangenheit existiert nicht, sie ist nur eine Erinnerung. Die Zukunft existiert auch nicht, sie ist nur eine Hoffnung. Das einzige was existiert, ist die Gegenwart, und sie ist genau jetzt. Nein, jetzt. Schon wieder vorbei. Jetzt ...

    :)

    ... wieder mal vor einem Loch im Boden zwischen den Baumwurzeln und bin im Begriff, einen neuen Kaninchenbau zu erkunden.

    Diesmal einen, wo da hinten überall Leute zwischen den Bäumen rumhängen. :) Ich mag Bäume. :)

    Schön hier. Danke für den Hinweis, an anderer Stelle. :) Viele hier erkenne ich wieder.

    Wie ich hierher komme? Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder Hängematten im Einsatz gesehen. Einige, die ich kenne benutzen gelegentlich eine, und ich habe beim Ali eine wirklich günstige Gelegenheit gehabt, ohne großes Risiko so ein Ding zu bekommen. Und siehe da, obwohl offenbar viel zu kurz, und zu schmal, und ich beim Aufhängen bestimmt Fehler gemacht habe, war das so eine nette, saubere, gemütliche Übernachtung, neulich (und es schaukelt so nett), daß ich es jetzt am liebsten draußen immer so gemütlich und sauber haben möchte.

    Außerdem gehöre ich zu denen, die mittlerweile mehr Vergangenheit als Zukunft haben, und die Knochen werden nicht beweglicher. Es fällt mir tatsächlich schwerer als früher, runter auf den Boden und wieder rauf zu kommen. Ein Einstieg unter ein niedriges Tarp oder ein kleines Zelt wird schwieriger, ebenso wie das Umziehen dort, und dergleichen. Dagegen ist eine Hängematte purer Luxus!

    Ansonsten gehe ich gern hier in der Gegend in den Wald, wenn ich kann. Mit dem Hund täglich und kurz, mit Übernachtung wenn es geht. Also realistischerweise eher deutsches Mittelgebirge als Tundraexpeditionen. Gute Landschaften für Hängematten, denke ich.

    So, und nun lese ich mich erstmal ordentlich ein. :)