syster_lycklig Wenn du schon ein Moskitonetz hast würde ich dir die Lesovik 11 Fuß Matte empfehlen, die es bei Hammock Fairy gibt. Ich habe so eine, schlafe auch fast nur auf der Seite und finde sie recht ähnlich wie die Warbonnet Traveler XL, die ich auch habe. Und preislich sind auch beide Matten okay, ebenso wie die Festigkeit des Stoffs.
Beiträge von barfuß
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Ich als Dicker habe mit dem Ausstieg so meine Probleme durch die andere Gewichtsverlagerung
alasiesta hat beim Nordtreffen folgende Möglichkeit gezeigt:
Beide Beine beim Aufsetzen auf der gleichen Seite raus, dann quasi (im Sitzen) nach hinten/rückwärts laufen. Dadurch kommt die Hängematte immer höher und irgendwann steht man ganz automatisch. Ich habs probiert: es funktioniert gut.
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naht Käme für dich evt. auch eine 90 Grad Matte wie die crosshammock in Frage? Wende dich doch einfach mal an @crosshammock hier im Forum.
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Die Aussennaht hat schicke, feine Rüschen bekommen. Das macht ihr bei euren DIY-Tarps doch auch alle so, stimmt's?



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Tatsächlich hatte es ganz in der Nähe, wo ich das Tarp aufgebaut hatte, ein paar Lärchen, die zwischen 10cm und 120cm gross waren. Also Bäume gäbe es schon...
Dann mußt du ja nur noch ein paar Jahrzehnte warten - ab 1,30 m bis 1,40 m Höhe könnte es klappen - zumindest, wenn der Durchmesser es auf mehr als ca. 15 cm bringt.... -
Sehr schöne Bilder! Könnte auch im Himalaya sein....
So möchte ich euch hier nochmals ein paar hängemattenuntypische Fotos zeigen:
Schon okay: du kannst ja nichts dafür, dass es dort keine Bäume gibt

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Ich finde es manchmal hilfreich, nicht zu diagonal zu liegen: also so, dass der Kopf nicht ganz am Rand des HM-Stoffes liegt, sondern noch gut innerhalb. Dadurch fällt der Stoff nach außen weniger ab, sondern zieht sich am Rand eher etwas hoch, so dass der Kopf besser abgestüzt ist.
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Die Cocoon Ultralight Mosquito wurde hier im Forum bereits ausführlich besprochen. Ich habe mal für die die interne Forensuche spielen lassen: Tadaa! - Ich erinnere mich, dass die meisten den Stoff zu weich fanden und schlecht darin eine Nacht gut durchschlafen konnten ...

Ich gehöre zu denen, die den Stoff auch deutlich zu dehnbar finden: dadurch ziehen sich die Seitenwände sehr hoch wenn du drinliegst und dadurch wiederum kannst du nicht diagonal genug liegen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du eine weitere Matte kaufen wirst, sobald du einmal in einer HM mit weniger dehnbarem Stoff gelegen hast.
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Ich hatte am Anfang meiner "HM-Karriere" das gleiche Problem wie du, benütze inzwischen aber einfach ein kleines Fleecekissen (ca. 20 x 30 cm) und seitdem liegt mein Kopf super gerade und entspannt. Kann ich nur empfehlen

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Ich habe es bisher noch nicht kälter als -1 Grad in der HM gehabt und bis dahin brauche ich weder Mütze noch sonst was. Ich schlafe in einem Schlafsack ohne Kapuze, habe ein Kissen unter dem Kopf und ziehe den Schlafsack bis unter die Nase - dann reicht mir das völlig aus.
Was spricht denn dagegen einfach einen normalen, warmen Schlafsack mit Kapuze und Wärmekragen zu verwenden?
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... Insektenschutz mal ganz anders...
Und - hat es gewirkt?
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Für mich ist eine HM dann "zu groß", wenn sie zu breit ist. Es zu lange Matte ist kein Problem, aber wenn sie zu breit ist hat man rechts und links zuviel Stoff übrig, der lose herumhängt und zumindest mich stört. Ich mag es nicht, wenn mir Stoff ins Gesicht hängt.
Eine Breite von 1,50 m reicht für die meisten aus.
Wenn du eine TTTM nehmen willst, könntest du genauso gut eine Single nehmen : ich würde dir dann zu einer einfarbigen raten, weil du dann keine angenähten Seitenränder hast, wo beim Draufliegen die Nähte stören.
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Ich finde, dass 90 Gradmatten deutlich kippeliger sind als GE. Sie schwingen in Längsrichtung und bewegen sich zusätzlich noch in Querrichtung. Da kann man sich aber gut daran gewöhnen. Ich habe meine Hammocktents auch nicht deswegen wieder verkauft, sondern weil ich recht klein bin und dadurch der Ein- und Ausstieg umständlich ist.
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Mir wäre es unsympathisch die senkrechten Balken aus 2 Teilen zusammenzusetzen. Das schwächt die Konstuktion ohne zwingend erforderlich zu sein.
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Was ist mit der jüngeren Donau? Das ist für euch leicht erreichbar.
Klettern kann man im Donautal auch und nach der Donauversickerung auch Bootfahren.
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Kann ich nicht die Aufhängung auf die selbige Höhe montieren und dann mit der Seillänge arbeiten?
Nicht dass mir es dann doch nicht gefällt und ich erneut bohren muss.
Am besten du gehst in den nächsten Wald, suchst 2 Bäume im Abstand deiner Wände zu Hause und probierst aus, was für dich bequem ist:
-Kopf tiefer als Füße? (für die meisten hier bequemer)
- wieviel Durchhang ist für dich bequem? Zu Hause brauchst du eigentlich keine Ridgeline wenn die HM einmal richtig eingestellt ist, aber sie hat kaum Nachteile, aber viele Vorteile (immer gleicher - richtiger - Durchhang z.B.)
Wenn du dann aber mal eine andere HM verwendest, die vielleicht eine andere Länge oder Dehnbarkeit hat, kann sich aber wieder alles ändern.
Ich würde also mit einer guten HM anfangen, dann im Wald ausprobieren wie ich hängen will und dann Haken an die Wände montieren.
Noch einfacher ist es, zu schauen, wer aus dem Forum bei dir in der Nähe wohnt und dich vielleicht einmal sein Setup probieren läßt bzw. dir praktische Tipps geben kann.
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Ich habe gerade mal die Höhe meiner Aufhängung abgemessen: bei einer HM-Länge von 11 Fuß und einem Abstand (von Wand zu Wand) von 3,30 m ist eine Aufhängehöhe von 1,30 m (aus der Kopfseite) bzw. 1,50 m (auf der Fußseite) ideal. Zumindest, wenn du, wie viele hier, das Kopfende niedriger haben willst als das Fußende. (Das führt dazu, dass du im Fußbereich mehr Platz hast, um z.B. die Beine anzuziehen)
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Hat es einen Grund, warum du keine brasilianische Tuchhängematte verwendest?
Ich verwende die deshalb nicht, weil ich mich nachts oft umdrehe und Baumwolle rutscht nicht gut. Wenn ich in einer Campinghängematte liege, die ja aus sehr glattem Stoff besteht und dann in einem Schlafsack liege, flutscht das Umdrehen super.
Ansonsten verwende ich die gleiche HM wie DL1JPH - auch mit Wooki. Allerdings nicht mit einem Gestell sondern mit Wandhaken.
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Lt dem Rechner von Ultimatehang.com müsste ich die Aufhängung ca 135cm überm Boden installieren um 50cm über dem Boden zu hängen,
Die 1,35m hängen vom Abstand zum Baum ab und davon, ob du das Kopf- bzw Fußende gleichhoch oder verschieden hoch aufhängen willst.
Es schadet aber sicher nicht die Stangen ca. 20 cm länger zu lassen als unbedingt nötig, weil du es dann leichter hast, wenn du ein Tarp befestigen willst - du hast dann einen angenehmeren Abstand.
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Ob es sich lohnt sein Recht immer durchsetzen zu wollen ist eine andere Frage.
Auf genau solche Diskussionen hätte ich keine Lust und würde das Feld (den Wald) räumen...