Das stimmt: deshalb wähle ich oft nah beieinander stehende Bäume. Knapp über 3 m reicht mir ![]()
Beiträge von barfuß
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Bei mir hat sich diese 1 Stab-Lösung (Karbonwanderstock) nicht durchgesetzt, weil ich, wie, Fagorian auch, die Abspannung zu problematisch fand. Und ein Stab ist recht kippelig, weshalb ich zwei in Form eines A bevorzuge.
Es mit nur einem Stab zu versuchen ist wegen des geringen Gewichts verlockend, aber zumindest ich fand es dann doch nicht so praxistauglich. Aber wer weiß, vielleicht fällt dir noch eine geniale Abspannmöglichkeit ein....
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Ich hänge mit dem Kopfende ca. 25 cm tiefer als mit dem Fußende. Die Aufhängung des Whooki passe ich so an, dass er genau unter mir liegt. Also nicht ich passe mich seiner Lage an sondern ich passe ihn an meine Lage an. Ist bei mir aus 2 Gründen besonders einfach: meine HM sind 11 Zoll, der Whooki nur 10 Zoll und außerdem bin ich so klein, dass die Liegefläche des Whooki immer länger ist als ich...

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Der oft empfohlene 30°-Aufhängewinkel bei Camping-Hängematten hat mit Komfort so gut wie nichts zu tun.
Ich stimme dir in fast allem, was du oben in deinem Post geschrieben hast zu, aber das hier sehe ich anders: wenn eine HM extrem flach aufgehängt wird und man sich dann reinlegt, werden die Seitenränder so weit hochgezogen, dass man nicht mehr diagonal liegen kann. Wenn die Matte stärker durchhängt sind die Seitenränder nicht so straff und man liegt bequemer. Ich denke, dass die 30 Grad Aufhängewinkel am materialschonendsten sind und nicht immer wörtlich genommen werden müssen, sondern nur ein Anhaltspunkt sind. Ich liege auch mit recht lockerer Ridgeline gut in meinen HM, nicht aber, wenn ich sie sehr straff aufhänge.
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Auf der Geige sind nur 2 Saiten, aber die Abbildung zeigt 4 Wirbel. Demnach weiß ChatGPT nichtmal wieviele Saiten ne Geige hat....
Und wie lt. der Abb. ein Ton produziert werden soll, erschließt sich mir leider nicht. Soweit ich jetzt nach 53 Jahren Geigenspielen mitbekommen habe streicht man entweder mit dem Bogen oder man zupft, aber: von nix kommt nix....
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Auf sowas hätte ich ja nun so gar keine Lust.... fahr lieber nach Hause und genieß die Ruhe dort. Samstag Abend ist immer heikel, wenn die Jugend feiern will...
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Nachdem Streichinstrumente, wo ich mich auskenne, nicht geblasen werden, hier mal meine Vermutungen:
Das ist was für z.B. Orgelbauer: schau dir mal an, wie die Orgelpfeifen eingeschnitten werden. (Natürlich die aus Metall und nicht die dahinterliegenden Holzpfeifen....)
Deine Idee oben mit Einschnitt und Einrollen ist gut, aber es fehlt noch eine relativ scharfe Kante, auf die der Luftstrom treffen muss. (Wie bei Block- und Querflöten). Da brauchst du einen Einsatz, der die Luft an diese Kante lenkt.
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Auch für mich als kleine Menschin sind 2,70m einfach zu kurz

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Das stimmt: du solltest dich mal um die Pflanzen kümmern, statt faul in der HM zu liegen

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Ich persönlich finde, dass dieser Faktor immer viel zu schnell ins Feld geführt wird.
Für mich passt er und ich erinnere mich, dass Waldläufer70 damals eine kleine Umfrage gemacht hatte, die diesen Wert bestätigte. Natürlich hängt es immer noch davon ab ob der Stoff dehnbar ist oder nicht und in welcher Position jemand schläft etc. Es gibt also sicher nicht den Wert, der für alle passt, aber als ersten Anhaltspunkt finde ich ihn gut.
Ich selbst schlafe bei 1,93m hervorragend in einer 10,5 ft XLC oder Eldorado.
Hast du mal in einer 12 Fuß der gleichen Qualität und mit dem gleichen Stoff gelegen? Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass das nicht bequemer wäre.
Für mich (nur 1,60 m) passt 10,5 Fuß, aber 11 finde ich noch ein bisschen bequemer. Habe 3 Warbonnet Traveler doppellagig in verschiedenen Längen und schlafe seit 2016 jede Nacht in einer.
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Das Wichtigste ist eine längere Matte!!!!!!! Deine Matte schreit zum Himmel: länger. länger, länger....

Ich bin 1,60m und liege am besten in 10,5 - 11 Zoll Matten.
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Mich persönlich betrifft das nicht, da ich nur dort übernachte wo es erlaubt ist. Dadurch muss ich gar nicht unentdeckt bleiben...
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Es gibt schon lange Zelte, die innen schwarz sind. Ich persönlich kann das gar nicht leiden, weil ich es auch nachts nicht ganz dunkel haben will und vorallem, weil ich es genieße wenn morgens die Sonne aufs Tarp scheint. Das hebt meine Stimmung gleich gewaltig. Ausserdem will ich nicht schon nachmittags oder gegen Abend (in der HM liegend) eine Lampe anmachen müssen....
Ich sehe nur einen Grund warum man sich sowas kaufen könnte: man ist regelmässig im Sommer in Schweden oder Norwegen und kann wegen der Helligkeit nachts nicht schlafen. Ansonsten finde ich, dass eine schwarze Beschichtung nur Nachteile hat.
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Levi Toll, wie du das gemacht hast. Sehr professionell!


Sieht gut aus und hat gewichtsmäßig ja einiges gebracht.
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UQuilt schien mir immer etwas unnötig viel Material, oder muss auch der Bereich der Hängematte isoliert sein, auf dem man nicht liegt?
Nein, es reicht wenn der Teil wo du liegst, isoliert ist. Schau dir mal den Wooki von Warbonnet an, dann siehst du, was ich meine. Allerdings solltest du dafür vorher wissen wie herum du in der HM liegst: also Kopf rechts/Füsse links oder andersrum.
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Birja da stimme ich dir voll zu - vorallem, weil ich aus Datenschutzgründen weder bei FB noch Whatsapp bin.
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Bei mir ist es so, dass ich unter 24/25 Grad irgendeine Form von Underquilt brauche - sonst ist es zu kalt von unten. Isomatten gehen, finde ich, gar nicht, weil sie sich nicht dreidimensional an die HM anpassen können. Manche hier nehmen Wolldecken in die Matte, aber das ist mir zuviel Gewurschtel. Am ehesten klappt es mit einem Schaffell, weil das in der Matte relativ wenig verrutscht und sich halbwegs gut anpasst. Aber klar: ein richtiger UQ ist immer am besten.
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Tigermilk ich fände es klasse, wenn du den Campingplatz unter POI eintragen könntest. Da sammeln wir solche Orte und dann findet man den Platz bei Bedarf auch schnell wieder. Wäre schade, wenn er hier im Faden "unterginge".