Beiträge von sirob188

    Hääääääääää.....???? =O:/X/:S

    Worüber redet Ihr?

    Menno, ich will doch einfach nur entspannt und schmerzfrei in einer HM liegen und schlafen.

    Warum ist das so kompliziert? :cursing:

    Da kann ich ja noch hunderte Teuros investieren, bis ich vielleicht mal gut liege. Ihr seid unter Euch ja noch nicht mal einig! Länge, Breite, Strech (ja, nein, vielleicht), mit und ohne Kurve, Ridgeline oder Ridgcalf, irgendwelche Stoffe aus "der Zauberer von Oz".

    Mir brennen die Gehirnwindungen... ^^:evil:... cerebrale Diarrhö beginnt...

    So, ich kaufe mir ein Wasserbett!!!:saint:

    Hammock Fairy

    Eigentlich kann ich mir die Frage selbst beantworten....:D

    Das ist mir auch ehrlich gesagt ein Mysterium. Die einen sagen, der Stoff muss dehnbar sein und die anderen sagen, er muss fest sein.

    Z.B. brasilianische HM sind tendenziell immer recht dehnbar, sind berühmt dafür, dass sie sich den Körpergegebenheiten sehr gut anpassen. Darauf soll man besonders gut schlafen.

    Nur widerspricht das Deiner Meinung, dass da kein Strech drinnen sein darf.

    Ich glaube auch, dass das Nylon der Silktraveller einige Dehnung hat.

    Auch habe ich in letzter Zeit nochmals ziemlich rum experimentiert mit der Ridgline und der Aufhängehöhe vorne hinten.

    Bei Ridgelinelaänge von 83 % lag ich ganz gut, nur ist da alles sehr straff und die kleinen Stoffrippen entlang der HM sind störend.

    Bei etwa 77 % Länge sieht die Lage ganz anders aus. Das liegen ist angenehmer, da der Stoff sich besser anpasst und nicht so straff gespannt ist. Die Rippen entlang der HM nerven nicht so, dafür habe ich das Gefühl, dass der Druck auf die Wade deutlich höher ist. Und... auf der Kopfseite türmt sich eine hohe Wand aus HM-Stoff auf, über den ich gar nicht mehr hinwegblicken kann. Dass nimmt mir die Sicht zur einen Hälfte. Was auch auffällig ist, dass ich dann etwas diagonaler liegen kann. Ist die Ridgeline länger, dann dreht es mich mehr zur Mittenachse hin.

    Ist das in etwa auch Eure Erfahrung?

    am Doubs (Grenzfluss Schweiz-Frankreich)

    Ach... herrje... das ist lange her! Da war ich verliebt und habe auf Isomatte und Schlafsack geschlafen. Heute undenkbar.... ^^

    Eine unglaublich schöne Ecke dort...


    Ja, daher werde ich mir auch nochmal einen Hängestuhl angucken, da kommst Du nicht auf die Idee Dich wirklich auf die Seite drehen zu wollen.

    Einige hier haben ja auch Hängestuhlerfahrung....

    Furbrain

    Die Silktraveller XXL ist 3,1m lang, also der auffächerbare Tuchteil. 2 x 15cm Aufhängung sind bereits abgezogen. Und ja, da ist deutlich ein seitliches durchbiegen zu spüren, wenn ich auf der Seite liege.

    Obwohl die XXL jetzt nicht super kurz und ich auch nur 1,77 m lang bin, habe ich es weder durch Ridgeline anpassen usw. geschafft, da wirklich gut drin zu liegen. Kurz penne ich da schon mal ein, nur eine Nacht wöllte ich nicht in ihr verbringen.

    Waldläufer70

    Danke für Deine Bestätigung. Ich war mir nicht sicher, ob das "nur" eine Folge meines Kniebruches ist oder ob das andere auch so erleben.

    Irgendwie würde ich gerne (in einer längeren HM) versuchen in einer HM zu schlafen. Nur kommen da bei mir mittlerweile ein paar Zweifel auf.

    Z.B. das Umdrehen auf die Seite, da muss ich mit dem unteren Bein mich etwas hoch drücken und das mag mein Knie gleich gar nicht und meldet sich mit ordentlich Schmerz. Und ich habe die Fantasie, dass ich dann ständig wach bin (was ja eh schon ein Problem ist), weil ich mich ziemlich viel hin und her drehe, bis ich mal schlafe.

    Und ich bin mir auch nicht so sicher, ob die Schulter in einer HM deutlich entlasteter ist als in einem Bett, was mein eigentliches Anliegen wäre...

    Und auf der Seite liegen mit dem Gesicht zur HM-Mitte geht irgendwie gar nicht.

    Das läßt mich gerade ein wenig ratlos zurück...:/

    Und mit meiner neuen BrückenHM habe ich noch keine Erfahrung...

    Hallo @ alle,

    ich habe mal eine Frage an die Marathonlieger und HM-Schläfer...

    Wenn ich auf dem Rücken in der HM liege, dann schiebe ich mir oft meine Jacke o.ä. unter das innere Knie. Das entlastet das Knie, da dann keine Überstreckung möglich ist und auch der Druck auf die Wade (CalfRidge) weg fällt.

    Gestern bin ich doch längers auf der Seite mit angewinkelten Knien (gestreckte Embriostellung) gelegen und heute morgen habe ich auf dem unten gelegenen Knie etwas Schmerzen. Mir schwant da ein Zusammenhang X(:cursing:. Zumal das betroffene Knie nur mein zweitbestes ist und daher eh anfällig für Überlastungen.

    Ist das bei Euch auch so?

    Daher mache ich mir gerade etwas Sorgen, ob eine GE-HM für mich zum Schlafen überhaupt geeignet ist, da ich schon Seitenschläfer bin. Oder ob ich sogar das verrückte Experiment wage und einen sehr langen Hängestuhl ausprobiere, da dort die Belastung des Knies sicherlich keine seitliche Biegung sein sollte.

    Was sind Eure 5 Cent?

    Danke!

    So, heute 3 (in Worten drei) Stunden im Park abgehangen. Ja, mein Seelenzustand machte es erforderlich. Etwas geschlafen und einmal auf links gedreht. Das war es. Gelesen, in die Bäume geschaut. Ein neugieriges Rotkehlchen beobachtet (oder war es umgekehrt?).

    Lediglich ein drängendes Gefühl der Völle, bedingt durch orale Wasserzufuhr, ließ mich jetzt aufbrechen. Heute windig und nicht so warm. Mein UQ ist irgendwo nicht dicht, da kommt immer mal wieder ein Schwups Kälte an den Rücken.:rolleyes:

    Es ist spannend zu beobachten, wer und was so um einen herum vorbeikommt und was tut? Pinkelnde Männer, Hundebesitzer, die mich mit einem Ball bewerfen und sich nicht einmal entschuldigen können, Hundehaufen direkt nebenan, viel... sehr viel Alkohol und dem Geruch nach auch einiges an fünffingrigem Tabakzusatz.

    In einer großen Stadt zu hängen ist echt spannend und braucht auch etwas bessere Nerven. Wie langweilig muss das im tiefsten einsamen Wald sein, wo man nur einen Fuchs stört? =O

    Gestern total fertig in der HM im Park abgehangen... nur hilft das innerlich ruhiger zu werden, das ist schön.

    Wie geht es Euch mit diesem Wetter-hin-und-her?

    Mich macht das total fertig. Und dann noch Nerv im Job und die nächsten 2 Stunden abhängen sind vorprogrammiert...

    Heute 3 Stunden mit dem Fahrrad gaaaaanz :D gemütlich durch die Rehberge gefahren.

    UND...!!!

    eine Nachtigall nicht nur gehört, sondern auch gesehen. Normalerweise verstecken sich die Biester so gut, dass man sie kaum zu Gesicht bekommt. Die sang auf einem kahlen Ast. Habe ganz lange zugehört und war richtig gerührt. Wie ausdauernd und wie laut! Unglaublich.

    Da hätte ich nach 5 Minuten erstmal einen Cappuccino gebraucht...

    Hast Du den Knoten auch ordentlich dichtgeholt, bevor Du ihn belastet hast,

    Jo, natürlich. Und dran gezogen. Und kontrolliert. Und erst in die HM rein gesetzt und dann noch mal kontrolliert. Das war erst nach zwei Stunden hängen so. Und nachdem ich beim ersten mal aufhängen gleich auf dem Pop gelandet bin, habe ich diesmal auch überall Sicherungen angebracht. Wie gesagt, am Anbindeknoten, wie auch am Ladderlock (2 halbe Schläge). Sogar ich lerne...X(;(

    Ich vermute, dass der Anbindeknoten halt sehr gut funktioniert, wenn da genügend Reibung und gewisse Seildurchmesser sind. Vielleicht hat dieses glatte Gurtband nicht genug davon?

    Der Webeleinstek wurde auch bereits von den 2 halben Schlägen schon leicht gesichert. Und mit dem habe ich viel Erfahrung. Das kommt echt selten, nie vor, dass die Sicherung auf Zug ist. Das habe ich noch nie vorher erlebt, daher glaube ich, dass es am Reibungskoeffizienten des Gurtbandes liegt.

    Und hoffentlich nicht an meinen Knotenkünsten... übrigens... knoten habe ich beim Segeln gelernt...8o

    Hallo @ alle,

    ich habe jetzt mal probiert meine HM mit Anbindeknoten an den Baum zu befestigen.

    Klappt erst mal super. Zur Sicherheit habe ich noch das lose Ende in die Bucht gesteckt. Beim Abbauen ist mir aufgefallen, dass die Bucht nur deswegen nicht durch den Knoten gezogen wurde, weil ich diese mit dem losen Ende gesichert hatte.

    Also, Vorsicht!!! Ich habe das Gefühl, dass der Anbindeknoten mit einem geschmeidigen und glatten Gurtband nicht sicher ist!!!

    w00t?! Ein Gamsbock?! Beste! Mein Vorschlag für das nächste Forumstreffen: Jeder bringt sein Kuscheltier mit. Meins ist ein schwarzes Schaf, hört auf den Namen "Schaaf"

    Hoppla, vielleicht ist das die Lösung für meinen unruhigen Schlaf, wenn ich draußen im Wald bin ... :/

    Ne, ist wahrscheinlich ein Mufflon, Büffel oder so.

    Sein Name ist "Muffel-Buffel". Und der guckt echt angepisst und aggressiv. Das ist mein "Macher".

    Und ja, natürlich sind Kuscheltiere die Lösung. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie viele Jahre ich mit Kuscheltieren schlafe. Die hören immer zu, sind nicht böse, wenn man sie mal vergißt oder aus dem Bett schmeißt. Und wenn ich Beistand brauche und bekuschelt werden will, sind sie immer da!

    HM ist eine Chrysalis von Eureka!. Vorstellung kommt, wenn ich etwas mehr Erfahrung habe. Bisher ein paar nette Pannen gehabt... X(=O

    Habe heute Urlaub.

    Bin in meiner neuen Hängematte das erste mal so richtig abgehangen. Mit Schlafsack und Kuscheltier und Augen zu.

    Habe wieder viel über Schaukeln, Ladderlocks und Anbindeknoten gelernt.

    Eingekauft, in Ruhe. Für lecker Essen die nächsten Tage.

    Drei Cortados getrunken.

    Mal schauen, was der Tag noch bringt... vielleicht Ukulele spielen und singen...

    Jetzt regnet es, schade, in der HM wäre das bestimmt toll...

    barfuß

    Das kommt auch immer auf den Verwendungszweck und Körperzustand an.

    Ich habe Jahrzente in einem Zelt meinen Urlaub verbracht. Und ich hatte seltenst mit unebenem Boden zu kämpfen, weil ich zumeist auf Campingplätzen war. Erstens weil wild zelten fast überall verboten ist und zweitens weil ich ein WC und eine warme Dusche schon sehr geil finde. Auch schlafe ich ruhiger, als in freier Natur. Da bin ich viel hellhöriger.

    Wer sich ein Wurfzelt mitnimmt, ist sogar unschlagbar schneller, als eine HM aufhängbar ist.

    Das Gewicht ist ebenfalls nur für "extrem" Anwendungen wichtig. Wer nicht alles in einem Rucksack tragen muss oder gar tagelang an einem Standort bleibt, für den spielen 1000g an der Ausrüstung kaum eine Rolle. Da ist sogar oft "bullitproof" die bessere Auswahl.

    Und natürlich müssen in beiden Systemen alles genannt werden, bis man warm und gemütlich schlafen kann. Das geht nicht, den Schlafsack zu unteschlagen.

    Körperlich kann eine HM eine Alternative zum Zelt sein. Z.B. durch eine Einschränkung des Knies, ist es deulich angenehmer sich nicht bis auf den Boden herunter begeben zu müssen, sondern auf 40cm Höhe bereits im Bett zu liegen. Kein auf die Knie rum gerobbe, um das Zelt zu öffen.

    Der Dreck unterm Zelt ist nicht DAS Argument, da man im Normalfall eh eine Zeltplane unterlegen muss, da der Zeltboden oft so dünn ist, dass er durch das darin herum gerobbe von Steinen oä verletzt werden könnte. Auch dieses Gewicht muss zur Zeltausrüstung dazu.

    Und diese "dreckige" Plane lässt sich dann "sauber" falten, so dass das keine Rolle spielt, ob da Gras dran klebt oder nicht.

    Auch beim Abbau von einer HM, fallem einen durchaus Dinge auf den Boden oder müssen auf einer festen Unterlage zusammengepackt werden. Auch dabei ist dreckig machen möglich.

    Nur das in den Schlaf geschauckelt werden klappt halt beim Zelt nicht...

    Dafür möchte ich mit einer Hängematte auch nicht bei 8 bft. rum hängen.

    Ich glaube, dass das alles viel komplizierter und differenzierter ist, als nur zu sagen: HM gut, Zelt weniger gut.

    Meine 5 Cent....

    Trekkingstöcke:

    Das kann auch sehr vom Untergrund abhängen. Ich war füher viel am Mittelmeer (Frankreich/Spanien) wandern. Alles steil und felsig mit Gebrösel oben drauf. Irgendwan kommt man da mal ins Rutschen und dann sind die Stöcke echt Gold wert.