Statt irgendwelcher Abspannerhaken und -ösen: Wie wäre es mit dem Topsegelschotstek? Funktioniert bei mir bei allen Abspannleinen sehr gut, wiegt nix, und kann man nicht verlieren. Auf Slip ist der auch in Null-komma-nix wieder gelöst. Auch bei Nässe. Versprochen.
Beiträge von Baumkind
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Ahhh.... muss auch immer alles so kompliziert sein
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir raus hatten, wie man Dyneema vernünftig knoten kann.
Wie gesagt: geflochtene Maurerschnur, 2mm dick, sind perfekt als Abspann-Schnüre. Die halten gut was aus. Gibt's im Baumarkt oder in der Bucht recht günstig.
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Dyneema ist doof zu knoten, und rutschig. Das würde ich nur dort nehmen, wo man die Last drauf bringt. Als Abspannleine definitiv nicht geeignet.
Ich hab 40 Dyneema-Schnüre an meinem Querlieger - ich weiß, wovon ich rede...
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Abspannseile: Ich nutze 2mm geflochtene rote Maurerschnur und bin damit sehr zufrieden. Tut, was es soll, leicht zu handhaben, günstig.
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Danke für die Impressionen (und die Tracks...).
EDIT: GPS vom Ahrradweg befindet sich schon drei mal in meinem Download-Ordner
.Ich sollte den wirklich langsam mal fahren...
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Gedacht waren die Teile für die Veggie-Fraktion
Ja, ja, Hesmon ---- wenn's lecker ist, schlagen alle zu...

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Ah! Sofort gefunden: 50.605289, 7.387359
Viel Spaß noch mit dem Viertele... Und bis Freitag.
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@Bernd Odenwald Ja genau, ich meinte die Trampolin-Brücke!
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Hey, Du bist ja fast in meinem Rad-Revier!
Remagen - da war ich im Sommer zum Eis essen.
In Sankt Katharinen war ich letztes WE.
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Warum haste nicht Bescheid gesagt? Dann hätten wir uns dieses WE mal treffen können.
Wo ist denn die Brücke? Die kenne ich gar nicht...
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Nachdem ich insgesamt drei mal auf den Boden gezwungen worden war, habe ich mir überlegt, ein paar Zusatzschlaufen an das Tarp zu machen. Dann könnte ich z.B. das Moskitonetz in solch einem Fall nicht an der Ridgeline befestigen, sondern direkt am Tarp. Außerdem möchte ich an den Seiten des Tarps je eine zusätzliche Schlaufe machen, damit ich es etwas nach außen ziehen kann, und so den Innenraum vergrößern kann.
Mein Problem war im Wesentlichen das Problem, im recht engen Tarp auf dem Boden klar zu kommen.
PS: In den drei Nächten auf dem Boden kamen keine Blutsauger.
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Ich habe meine 90°-Hängematte mal auf dem Boden genutzt. War eine schlechte Idee.
Zunächst einmal war unter dem Tarp nur sehr wenig Platz. Ich hätte es höher aufhängen können, aber dann wäre die Luft unten durchgezogen.
Die Hängematte auf den Boden legen, fand ich auch keine gute Idee - dafür ist das UL-Stöffchen einfach zu fein.
Am Ende habe ich die Isomatten rausgenommen, die Evaplatte (5mmx1mx2m) gefaltet, die Isomatte drauf gelegt, und gehofft, dass ausgerechnet in dieser Nacht keine Blutsauger kommen.
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Irgendwo hab ich mal ein Bild HM-Gestellen gesehen, die im Rahmen eines Pfadfinderlagers zusammengezimmert worden waren: Ähnlich wie mein (ehemaliges) Bambus-Gestell, nur um einiges robuster, und mit Seilen zusammengebunden.
Vielleicht gibt's irgendwo halbe Baumstämme, die man sich leihen kann, Arm-dicke Äste, und eine Rolle Hanfseil...

Hier zum Beispiel...
https://www.ddhammocks.com/adventure_blog…hammock_camping
Oder hier (unten auf der Seite):
https://theultimatehang.com/2015/05/26/int…ng-scout-troop/
Section Hiker hat auch eine gute Idee im Angebot:
https://sectionhiker.com/portable-hammo…y-derek-hansen/
Oder ein paar dicke Bambusstangen:
https://www.bambooimport.com/en/bamboo-hamm…vals-and-events
Ich einen Tetrahedron aus vier Fichtenhölzern 6x6x300 cm (bin nicht ganz sicher - ich müßte nachmessen) und ein paar Metern Dynema - geht für Quer- wie auch für normale Gathered End-Hängematten. Fichtenholz ist momentan günstig zu haben, und statt Dynema kann man bestimmt auch kräftige Seile nehmen.
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Ich find Autos auch cool: Feuerwehrauto, Krankenwagen...
Aber als Ego-Booster? Ist Klima-technisch betrachtet einfach zu teuer.
Aber warum machen wir das trotzdem?
Weil wir es können... Dekadenz ist der Anfang vom Untergang.
teilweise werden Radfahrer als "Verkehrsbremse" missbraucht!
Oh? Das habe ich ja noch nie gehört! Hast Du Beispiele dafür?
Mich ärgert es, dass die Stadt Bonn alle Radwege abschafft, und gleichzeitig Millionenbeträge versenkt.
Ach so, den Radweg vor dem Bahnhof hat man vergessen (obwohl alle drei Vorschläge zum Umbau einen Radweg vorsahen). Als ich das gehört habe, dachte ich, es müsse doch irgendwo noch ein Parallel-Universum geben...
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Da die StVO für alle Verkehrsteilnehmer gilt, ist der Punkt doch geklärt.
Mittagsfrost Ich würde mal sagen, zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen Welten...
Ich kann Dir lang und breit darlegen, wieso Radfahrer und Autofahrer tatsächlich nicht miteinander können, vor allem nicht, wenn es keine Radwege gibt, die Autostraßen auch nicht mehr ausreichen, und generell der Konsens herrscht, dass Radfahrer sich entweder kein Auto leisten können oder zu viel Freizeit haben... (demnächst am Lagerfeuer).
Meine Erfahrung: Der Autofahrer hat immer Vorfahrt (auch wenn in der StVO was völlig anderes steht). Radfahrer können gar nicht bei grün über die Ampel fahren (entweder die Ampel wird gar nicht erst grün, oder die Ampelphase dauert nur 1,5 Sekunden - beides leider Wirklichkeit bei uns, und nicht übertrieben). Und überhaupt zahlen Radfahrer ja viel zu wenig Steuern und haben deshalb nichts auf der Straße zu suchen.
Ich wohne leider in einer Gegend, wo Geschäfte teilweise ausschließlich(!) mit dem Auto zu erreichen sind. ÖPNV sind mau, und Radfahren lebensgefährlich.