Beiträge von Konradsky

    und zwar bei stürmischen Böen.

    Genau da ist der Knackpunkt.

    Bei stürmischen Böen trocknet der Sack hervoragend.

    Selber bei -5° und Sturm am Brocken vorletztes Jahr gehabt.

    Null Gramm Zunahme nach 2 Nächten.

    Dieses WE wieder im VBL geschlafen.

    Sehr angenehm.

    Vielleicht sollte man einfach mal ne geräumige Plastiktüte nehmen und das

    ausprobieren bevor man urteilt. In einem richtigen VBL

    wird es dann noch angenehmer.

    Ich jedenfalls werde mir einen bis zur Brust aus Silnylon nähen.

    Gruss

    Konrad

    Michael das mit deiner Dampfkurve ist eben rein theoretisch.

    Daune als erste Lage wird aber auch bei Kleidung nass.

    Wolle Synthetik funzt bei Kleidung recht gut.

    Besser ist es noch bei Kleidung die erste Lage aus PP zu machen.

    Das ist aber alles nur ein paar Millimeter dick und nicht mit einem

    Schlafsack/Topquilt zu vergleichen.

    Feuchtigkeit wird nicht von außen angezogen. Außen drauf ist nur dein

    eigener Saft, der an der kalten Luft kondensiert.

    Heute Morgen bei +2° und Dauerregen hätte mein Topquilt außen nass sein müssen,

    wie sonst auch. War er aber dank VBL nicht, sondern pulvertrocken.

    Gruss

    Konrad

    So ich habe ketzte Nacht in einem Exped VBL im Topquilt verbracht.

    Man kann ja nur von solchen Sachen schreiben die man gemacht hat.

    Gestern Abend dann mit dem VBL bis unter die Achseln

    (ich mag gerne meine Hände frei haben) gezogen in den Locolibre

    Topquilt gestiegen. Das erste Gefühl war nicht so dolle. Plastikähnliches Gefühl,

    dann wurde es leicht schwitzig. Mal schauen. In der Nacht alles OK.

    Heute morgen dann aufgewacht und das Schlafgefühl war erstaunlich gut. Nichts

    nass geschwitzt einfach sehr angenehm. Topquilt gefühlt und alles trocken. Super

    und das nach einer Nacht wo es in Strömen geregnet hat und die Temperatur

    bei +2°C lag.

    Normalerweise hätte mein Locolibre total klamm und pappig sein müssen. Keine

    nennenswerte Gewichtsaufnahme durch Wasser hat er gezeigt.

    Nach dem Aussteigen war ich ganz leicht klamm. Diese wenige Feuchtigkeit wäre

    beim Wandern direkt auskondensiert.

    Scheinbar ist es so, dass in dem VBL eine Ausgleichsfeuchtigkeit entsteht und sich alles

    von alleine reguliert.


    Ach einen Primaloftquilt habe ich über meinem Daunenquilt auch schon mehrmals außen

    drüber gezogen, weil ich dachte, dass die Feuchtigkeit dann in der Kufa hängen würde.

    War nicht so. Der Daunensack war genauso nass wie ohne Kufaüberzug.

    Alles nur blanke Theorie und Versuch macht kluch!

    Gruss

    Konrad

    P.S.: Mittagsfrost den Artikel meinte ich nicht, sondern den von "Kufa VS Daune"

    Dort sieht man, dass die Hydrodaune von Cumulus kaum einen Unterschied zu der normalen Daune in puncto

    Wasserverhalten hat.

    In einem VBL wenn er dicht anliegt findet eine Ausgleichsfeuchte statt.

    Also gibst der Körper kaum noch Wasser ab wenn eine Sättigung erreicht wird.

    Wie schon geschrieben reichen ca. 50g Wasser und der Topquilt ist ein nasser Sack.

    Das passiert bei ca. 100% Luftfeuchtigkeit. Die anderen 450g sind in deiner Kleidung

    und auch teilweise durch den Sack an die Luft abgegeben worden.

    Wenn es nicht feucht und ein wenig Wind ist, sind es nur ca. 25g pro Nacht. dann fühlt

    sich der Sack fast normal an.

    Bei langen Expeditionen nehmen die alle nur Daune, aber die haben auch alle einen VBL.

    Ohne VBL geht gar nichts. Die Feuchtigkeit in der Unterwäsche kondensierst du am Tage wieder aus.

    Das Cumulus Video ist echt wahr. Hat ein Bushcrafter getestet. Aber feuchte Daune zusmmengepackt

    ist nur noch ein Klumpen. Auch bei Hydrodaune. War mal ein Bericht im UL Forum drüber.

    Seitenschläfer hat den Sack im Tipi jeden Tag getrocknet. 50g Wasser ist ja nicht viel zum Verdunsten.

    Ich habe den Cumulus Topquilt in Custom mit Hydrodaune und vor zwei Wochen im nasskalten Harz

    um die null Grad, war die erste Nacht gut. Ich habe bei Nebel versucht den TQ möglichst spät morgens einzupacken.

    Aber Abends habe ich schon gemerkt, das nicht mehr viel Loft da war. Ging noch für die Nacht mit 0°.

    Komfort hat der -17°C also der dickste mit 100g Overfill. 22cm breiter wo auch noch 60g zusätzlich drin sind.

    Gesamtgewicht 960g

    Gruss

    Konrad

    VBL in langer Unterwäsche soll wohl leicht klamm sein.

    beim Topquilt reicht es, wenn man an der Brust schließt.

    Ich habe für die Hydrodaune von Cumulus beim Topquilt

    48€ mehr bezahlt.

    Sollte man immer vorher anfragen genau so wie die größere Breite(22cm)

    für mich und die 100g Overfill.

    Gruss

    Konrad

    Nach über 900 Tagen ununterbrochen in Daune draußen kann ich sagen,

    Dass man, wenn man mehr als zwei Nächte ohne in einen beheizten Raum

    zu trocknen, der Topquilt nur noch ein nasser Lappen ist. Dabei ist es egal, ob man

    Hydrodaune von Hammockgear( für mich die mieseste Firma) , Locolibre Hydrodaune (immer noch die Beste)

    oder Cumulus Hydrodaune hat. Er liegt nur bedingt an der der Luftfeuchtigkeit.

    Ich habe mal im Winter über 118 Tage die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und das

    Gewicht des Topquilts gemessen.

    Heute morgen z.B. wir hatten 6° und 100% Luftfeuchtigkeit sowie starker Regen diese Nacht,

    War mein Locolibre nor noch ein nasser Lappen und hatte keinen Loft mehr. kalt war mir nicht,

    weil ich mich an die Temperaturen gewöhnt habe.

    Man gibt pro Nacht ca. 500g Wasser ab. Wenn man draußen 100% Luftfeuchtigkeit hat,

    kann die Außenluft nichts an Feuchtigkeit aufnehmen und die Feuchtigkeit bleibt im Sack.

    Bei mehr als 50g Wasser kollabiert ein Topquilt von 980g Gesamtgewicht total,

    ist also nur noch ein nasser Lappen. Dies geschieht erst ab einer Temperatur von unter ca. +5°C.

    Es ist nur der eigene Saft der den Sack nass macht, da der Dampfdruck immer vom Warmen

    zum Kalten geht. Demnach kann also von außen kein Wasser eindringen, außer der Sack ist

    unter flüssigem Wasser.

    Füsik halt.

    Dazu sind alle Säcke noch außen DWR behandelt.

    Wenn man so wie ich, den Topquilt tagsüber in der beheizten Wohnung trocknen kann,

    ist alles gut. Auf Tour weiß ich, dass ich in der ersten Nacht schön flauschig schlafe,

    in der zweiten Nacht wird es etwas kühler, geht aber noch.

    Wenn ich längere Touren als zwei Übernachtungen im Winter mache, was kaum vorkommt,

    nehme ich einen VBL mit.

    Das verhindert, dass der Sack nass wird. Auch wird der Daunenquilt nicht in einen

    Kompressionssack gequetscht sonder locker in einer Plastiktüte als erstes in den

    Rucksack getan und wird dadurch nur leicht kompremiert und klumpt nicht so stark.

    Die Hydrodaune kollabiert genau so wie die normale Daune.
    Allerdings trocknet Hydrodaune wesentlich schneller als normale Daune.

    Das ist bei 90% bis 100% Luftfeuchtigkeit natürlich nicht möglich.

    Gruss

    Konrad

    Dann mal schnell die ganzen Bauanleitungen der 90° Matte löschen.
    Es könnte ja jemand da einen Strick draus drehen.
    Es wird immer komischer in diesem Forum. Reine Bürokraten.

    Man kann soviele Zeichnungen veröffentlichen, solange man das zu seinem
    Zeitvertreib und nicht gewerblich macht. So die klare rechtliche Lage.

    Ich schrieb von 4mm Dyneema. Das hat laut Kanirope sogar 1300kg Bruchlast.
    Die Hälfte wären dann immer noch 650kg also in meinem Fall die zwölffache Sicherheit.
    zuzüglich 2,5fachem Faktor. Da ja 2 Seile verwendet werden.

    Ehrlich gesagt finde ich euch echt doof. Ich kann Kahel verstehen, dass ihm die
    technische Kacke und Korinthenkackerei auf den Geist ging. Huh, das geht nicht und das hat keine DIN Norm und das
    kommt nur im Rolladen als Band vor. Demnächst gibt hier im Forum noch feste Bürozeiten.

    Denkt mal in Ruhe drüber nach. Leben und leben lassen. Es ist nur eine Hängematte.

    gruss
    Konrad

    Ganz ehrlich?

    ich habe einen bestimmten und nicht irgendeinen Knoten empfohlen der hält.
    Man kann allerdings auch eine Versicherung abschließen, die einen dann den Verdienstausfall
    bezahlt, falls der Knoten nicht hält.

    Mann ganz ehrlich, Jeden Tag kann von oben ein fetter Ast auf euch draufknallen,
    Da kann man noch so genau vorher schauen.
    Jeden Tag könnt ihr Boreliose von Zecken bekommen, obwohl ihr euch einschmiert.
    Jeden Tag könnt ihr vom Pott fallen und euch das Genick brechen.

    Alle Risiken sind weitaus größer als das ein 4mm Dyneema für meine Ansprüche reißt.

    Hier werden Stoffe empfohlen wie z.B. das Robic wo man dann nach einem Jahr feststellt,
    oh, das hält ja garnicht. Dumm gelaufen, für die, die abgeschmiert sind, wie z.B. Baumkind.

    Das alles ist viel gefährlicher.
    Wir können ja mal einen Test machen, was dieser Knoten wirklich hält bevor hier wieder
    mal eine Sau durchs Dorf getrieben wird.

    Gruss
    Konrad

    Ich habe zwei 1000kg Schnüre mit 2,5facher Sicherheit um meinen 100kg Kadaver
    30cm über Waldboden abzuhängen. Ich hänge nicht in 500m Höhe und freiem Fall.
    Das geht seit 3 Jahren gut und wird noch 10 Jahre gut gehen.
    Wo ist das Problem?

    Das Packmaß und das Gewicht ist mit Schnüren deutlich kleiner als mit Gurtband.


    Gruss
    Konrad

    Na ja das Seil was ich jetzt seit einem Jahr in der 90° verwende habe ich seit 3 Jahren in Gebrauch.
    Klar man sieht, dass es was erlebt hat aber 3 Jahre ist bei meinen Touren schon mal ne Nummer.

    Es ist von mehreren hier geschrieben worden, dass Dyneema nicht zu verknoten ist, da es rutscht.
    Dies ist mit dem o.g. Knoten definitiv nicht der Fall.

    Gestern Abend hast du dies geschrieben.
    "Knoten funktionieren mit vielen Gurten gut - mit Dyneema nicht."
    Echinotrix ist schon vorsichtiger und schrieb dies.
    "Achtung, das kann man nur sehr eingeschränkt knoten!"

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    hier wird immer behauptet, dass Dyneema nicht zu knoten ist, bzw. dieser immer wieder sich öffnet.

    Eine ganz einfache Methode ist es einen Knoten auf Slip zu machen und mit sich selbst zu sichern.
    Der weitere Vorteil ist, dass dieser Knoten leicht "aufgerissen" werden kann. Ich verwende diesen Knoten bei
    meinen 90cm Baumgurten nebst 2m Dyneema nun schon über ein Jahr.
    Wie sagte Kahel so schön: Geht nicht, gibts nicht.
    Ab 1:35 min sieht man den Knoten welchen ich auch verwende.

    https://www.youtube.com/watch?time_con…3&v=zPrGS2eDbj8


    Gruss
    Konrad

    Wenn man natürlich ein Hersteller ist, der sich mit Daunen sehr gut auskennt, nimmt
    dieser nur Daunen aus Winterrupf und nicht wie Cumulus alles an Daunen was man
    vom Schlachthof bekommt. So muß man natürlich einen ganz andere Lagerhaltung
    machen und das Kapital ist gebunden.

    Man sollte einmal Cumulus und Yeti Polen Schlafsäcke vergleichen und wird
    dann sehen wieso da so riesen Daunenunterschiede bei gleicher Füllmenge und Volumen sind.
    Auch bei Cumulus kann man Winterdaunen bekommen. Nur wann?

    Gruss
    Konrad

    Meine Liebste hat einen Yeti Schlafsack für 15€ in die örtliche Reinigung gegeben.
    Das Ding sah gut aus. Aufgrund des Alters war die Daune nicht mehr so füllig.

    Also habe ich ihr von Yeti für 63€ einen 100g Zusatzfüllung spendiert.
    Yeti schrieb mir, dass sie den Schlafsack erst mal noch in Ihren Trockner
    ordertlich aufgebauscht hätten um ihn dann zu füllen. Wäre kostenlos, da es
    ein Yeti Schlafsack ist.

    Gruss
    Konrad