Beiträge von hangloose

    Würde ja für die Jagd keinen Sinn machen.

    ChatGPT kommt zu anderen Ergebnissen:


    Als Vorsatzgerät vor dem Zielfernrohr lässt sich dann mit einem zoombaren Exemplar auch noch rein zoomen.

    Ist das wirklich so?

    Bin gerade mit einem Förster und Jäger von der Tour zurück, der mit Wärmebild jagt. Ist wohl seit einiger Zeit erlaubt, mag je nach Bundesland unterschiedlich sein.

    Und im Elbsandsteingebirge setzt man das nächtliche Betretungsverbot wegen der ständigen, menschengemachten Waldbrände inzwischen wohl auch gelegentlich per Wärmebild durch.

    On the upside - der kurzsichtige, tattrige, am besten noch angetrunkene Jäger, der auf Verdacht auf alles schießt, was irgendwie Geräusche im Busch macht, stirbt damit hoffentlich sprichwörtlich aus, was wiederum die Lebenserwartung biwakierender Wanderer erhöhen dürfte ^^

    Ich bin platzbedingt im Rucksack (Laufweste) zumeist wieder bei der xlite Mumie in Large gelandet.

    Je nach Schlafklamotten aber so grob 5-10°. Mir wird meist zuerst an den Nieren kalt. Schiebe ich da dann in den Morgenstunden noch ein Sitzkissen unter, komme ich mit dem Karton erstaunlich weit runter.

    Ich habe ein Robens slumber pad. Da gibt es inzwischen verschiedene Modelle. meins ist mit 57cm etwas breiter, sodass es für die Schultern reicht - und wiegt 356g.

    Bei der Suche nach 'überlappen' wird man übrigens tatsächlich fündig ;)

    Sogar bebildert

    RoyalHang
    2. September 2021 um 13:08

    Stimmt, wenn man immer am selben Platz zum Overnighter strandet, ist man da natürlich etwas festgefahren, da bin ich im Leben nicht drauf gekommen, nicht meine Welt. ;)

    Genausowenig mag man sich das aus der Warte der Dauercamper vorstellen können, wie sich herauslesen lässt, aber In Bewegung auf Tour ist man bei Wind und Wetter dann einfach schon seit Tagen draußen im nirgendwo - die Option raus gehen oder nicht gibt es gar nicht erst. :*

    Unterwegs auf Tour suche ich mir den Platz zum Wetter - und nicht andersrum das Wetter zum Platz.
    Worst case mit Option, die Ausrichtung zu ändern, wenn Schlechtwetter ansteht und das Wetter drehen könnte.


    Wenn wir mit dem infantilen Schäufelchenvergleich im Seniorens(tr)andkasten dann durch sind :sleeping: - schaffen wir es ja vielleicht noch zum Erkenntnisgewinn der Frage? :thumbup:

    noodles ist ja selbst Küstenbewohner, aber auch da hat's die Türen dann doch nicht für das Regenszenario gebraucht.
    Mir ist das auch nicht nicht mal annähernd passiert - auch nirgendwo sonst habe ich von konkreten, glaubwürdigen Fällen aus erster Hand berichtet bekommen - und auch hier nur Geraune. ?(

    Sprich status quo ist das für mich erst mal ein klassischer Fall von don't pack your fears und praktisch schlicht nicht relevant - Falsifizierung ausdrücklich erwünscht :thumbup: - Orakelei dagegen eher weniger. :thumbdown:

    Wer ist schon - wie oft - abgesoffen, weil Regen an den GE-Seiten reingedrückt wurde?
    wie viel Überhang hatte das Tarp?
    Gibt's Bilder vom Überhang?

    So halb OT, weil grundsätzlich mal nach der Existenzberechtigung in Bezug auf Regen gefragt:
    Hat denn irgendwer tatsächlich solche sprichwörtlichen 'Schauergeschichten' (haha) zu bieten, bei denen es den Regen ernsthaft problematisch unter das Tarp und an die Matte gedrückt hat? Am liebsten noch mit Bildern, wie viel Überhang das Tarp hatte?

    Selbst als 90° Schläfer, wo die Matte ja konstruktionsbedingt in größerem Abstand nach unten unter dem Tarp hängt, ist mir das noch nicht passiert. Allerdings setzt der Korpus der Matte dafür ja auch nicht so nah an den Ridgeline-Enden an.
    Kurze Tarps sind hier theoretisch zusätzlich auch noch an Kopf- und Fußende ein Thema, aber in der Praxis bin ich dabei immer trocken geblieben, bis auf eine dripline fauxpas premiere letzten Herbst auf dem Sentiero Italia.

    Seitenwind

    Der Wind müsste ja sogar von den Enden - und nicht von den Seiten kommen.

    Als Windblocker - und auch bei Schnee, der ja ganz anders in der Luft driftet, als Regen sehe ich den Mehrwert absolut, keine Frage.

    OT: Gehört eher in Nebenthema, wie alle anderen Rucksackthemen auch, oder?

    Der Exos war auch mein erster Rucksack, als das Thema Gewicht interessant wurde - ich aber vom Inhalt her noch so einen vergleichsweise schweren Rucksack brauchte.
    Die erste Generation war super, dann kamen ein paar komisch verspielte mit fett gepolsterten Schultergurten und noch mehr Tand, als so schon - aber jetzt gibt es mit der Pro Version wieder sowas wie ein back to the roots. Aber ganz schön teuer geworden, die Kiste!
    Gregory (optic, focus) ist dem ähnlich als Alternative.
    Wenn da in der Richtung was erhältlich ist und passt - why not?


    Grundsätzlich weiß ich sonst nicht, wo das Anliegen hingehen soll.
    So richtig klare Fragen, bei denen hier irgendjemand von außen helfen könnte, gibt es vom TO leider nicht, im ungefähren stochern, wie es hier im Thread in allerlei Richtungen versucht wird, ist irgendwie für die Antwortenden nicht wirklich befriedigend und wohl auch für den TO letztendlich nicht zielführend hilfreich.
    Da wäre ein bisschen mehr Vorarbeit und Hirnschmalz für konkrete, noch offene Fragen, bei denen man von außen auch helfen kann, hilfreich. So liest sich das eher wie Händchenhalten und betreuten Shoppen im Plaudermodus, damit man bei der Entscheidung nicht so alleine ist. Auch ein Anliegen, aber dann vielleicht eher im kompletten OT Bereich.


    Also - was ist die Frage?

    'konventionell oder Rolltop', wie im Titel?
    Davon liest man im Post selber dann nichts mehr.
    Das ist personal preference. Ich mag Rolltop, weil simpel, flexibel und leichtestmöglich.
    Und nun? Anderen liegt ein Deckel, drawstring closure oder was auch immer mehr.
    Was Dir liegt? Angucken und ausprobieren!

    Ausgesuchter Rucksack a oder b?
    Du hast sie doch schon in der Hand - wie nun schon etliche Male geschrieben - müssen sie vor allem passen. mit welchem Du wie gefragt langfristig glücklich wird, kann Dir niemand von außen verraten.

    Und - wenn Verfügbarkeit an Deinem Standort auch noch ein limitierender Faktor ist, hilft es auch wenig, beliebig anderes in den Raum zu werfen, ohne zu wissen, was erhältlich ist. Auch da ist Vorarbeit des TO gefragt.


    Noch weiter grundsätzlich:
    Bei den angepeilten Lasten von 15kg+ dauerhaft kommt noch viel mehr in's Spiel, dass der Rucksack passen und dafür ausgelegt sein muss. Da ein Diskussion in Richtung gestelloser UL-Rucksack zu starten ist mMn. müßig.
    Ich würde mir das grundsätzlich auf Tour nicht antun wollen.
    Daher der Denkanstoß, ob nicht der andere Weg, das Verringern des Gewichts der sinnvollere und beim Laufen auch deutlich angenehmere Weg sein könnte. 7kg consumables - unmengen an Wasser in einer wasser- und schneereichen Gegend - von der schweren Ausrüstung ganz zu schweigen - da geht doch noch was.


    Und um noch weiter auszuholen, was für den TO gar nicht mehr relevant sein dürfte:
    UL Rucksäcke sind ben nicht vor allen Dingen leicht, weil fragile Materialien verwendet werden, sondern weil unnützer Klimmbimm weggelassen wird.
    Der Korpus macht z.B. i.d.R. gerade mal 20% des Gewichts aus. Daher lohnt es sich weder, ihn zu klein, noch zu fragil zu konzipieren.
    Mein Rucksack kommt im Maximum auf 50Liter, ist aus solidem DXG (132g) und bombproof Mesh (106g) gefertigt, hat eine bald fünfstellige Laufleistung - gern durch unwegbares Gelände und Fels - auf dem Buckel. Bis auf zwei winzige, in der Zivilisation dumm selbst verschuldete Mesh Löcher ist er top in Schuss und zeigt keine Anzeichen von Verschleiß - und wiegt keine 300g.
    Warum? Weil ansonsten reduziert konstruiert - ohne fette Polster, Täschchen, Deckelchen, Reißverschlüsschen, Kordelchen und Schleifchen.

    Dieses immer wiederkäuerisch vorgebrachte Vorurteil zeugt eher von geringem Einblick und Verständnis - und ist natürlich auch den möchtegern-leichten, kommerziellen Massenmarkt-Rucksäcken großer Marken, wie eben auch der Exos geschuldet, die alle die Quadratur des Kreises versuchen: Irgendwie leichter - und trotzdem voll mit Tand und Feeeatures wie es der Mainstream Käufer von seinem schwerden Schneckenhaus-Deuter gewohnt ist, damit sich jah jeder angesprochen fühlt - und für jeden was dabei ist.
    Das wird dann erst mal schwer - und man versucht, durch immer fragilere Materialien das irgendwie halbwegs zu kompensieren.
    Hat mit UL - oder den Prinzipien (unnützes weglassen, alles hinterfragen) nicht viel zu tun.
    Da setzt man eher verärgert über den ganzen mit bezahlten, schweren Kram die Schere an - und lässt den ganzen, unnötigen Plunder abgeschnitten zu Hause.

    Den dicken Anteil macht halt das Gestell, dann die dicken Hüftflossen etc. Aber das wegzulassen macht eben auch erst Sinn, wenn auch der Inhalt leicht genug dafür ist - und davon sprechen wir hier ja erst mal nicht.
    Es gibt ein paar reduziertere Ansätze gibt es da zwar auch, wie hier genannt von HMG, aber auch von Üla, Weitläufer, Bonfus etc. - aber da kann halt auch niemand zaubern und das Rad neu erfinden, mit Gestell ist man dann dem Kilo Rucksack wieder näher, bzw. ab ~6-700g.


    Also noch mal in Kurzform: Nimm den Rucksack, der bei Dir überhaupt verfügbar ist - und Dir passt. Bei dem Gewicht dann ausgerechnet ein paar Gramm beim Rucksack zu sparen macht nur als Mitnahmegewinn Sinn, wenn der leichtere sonst eh auch alles erfüllt - Modelle sind ja genannt.
    Oder Speck den Inhalt ab - und schau dann noch mal, welcher bei welchem neuen Gewicht Sinn macht.

    Viel Erfolg!

    Ich finde derzeit (noch) das integrieren des Nachwuchses in ein Familiensetup am spannendsten. Also nicht nur zwei, sondern gleich drei (bzw. 2,5) Matten.

    Da war mir schon vor geraumer Zeit das Setup mit Kind in der Mitte im Dynafly Video in's Auge gesprungen.


    Ich hatte per PN mal nach Details gefragt (den Macher gibt's noch, das Tarp ja leider nicht ;()

    Zitat

    Hi,

    I never did a write up of the baby hammock. I just made a little gathered end hammock and integrated a Costco down UQ. I don't remember the dimensions but the one in the pic didn't last him very long before he outgrew it. I believe my son was around 8 months old in that pic and he slept well the few times we used it. Shortly after we moved into a camper van and haven't done a family overnight hang since. So much easier to just pull up and have your bed already made.

    Anyways, we used a Dutch chameleon 2 person setup with a spreader at the head end. I believe I ran 2 short whoopies from the head end of the baby hammock to a loop that I attached to the gathered end of each adult hammock and ran inside the mosquito net. Then ran one short whoopie attached to the center of a short "Y" line attached to the foot end of both hammocks. I adjusted everything so he hung towards our head end and suspended so he wasn't brushing the net and not crushing the UQ. It was a little finicky but we made it work.

    Wish I had more experience with family hanging to share with ya. Best of luck!


    Da wäre das Double Chameleon Setup in Sachen Mückenschutz etc. Natürlich schon das forzgeschrittenste gegenüber eigenen Basteleien.

    Ich kann mich als 90° und Isomatten Hänger nur nicht überwinden, für eine relativ kurze Zeit, bis der Nachwuchs ein eigenes Setup hat, hier noch mehrere GE Setups mit UQ und allem drum und dran zu stapeln.

    Hat irgendwer inzwischen die Chameleon double layer zufällig mit Isomatte in Betrieb? So richtig will ich der üblichen Dutch Begeisterung nicht glauben, dass sich das vernünftig macht.


    Oder - hat irgendwer weitere Erfahrungen mit Setups für die noch kleineren - andocken, über der eigenen Matte etc.? Da findet sich auch über den Teich wenig konkretes - und die Kulturen, in denen das Usus ist, treiben sich ja überraschenderweise nicht in Hängemattenforen rum...

    Jetzt erst gehört - was für eine schöne Folge von Euch Beiden, Furbrain und echinotrix!

    Hättest Du, echinotrix noch ein paar mehr Bilder von den Kinder Setups, vor allem auch nebeneinander etc., dass man sich das mal anschauen kann?

    Hier gibt's ja schon ein paar von Dir, falls noch mehr vorhanden sind, auch von der Spreizstange etc. würde ich mich freuen.

    PrusikKnot
    20. August 2018 um 14:20

    Leider sind die Threads zu Kindern und Hängematte alle etwas verstreut und vereinzelt, vielleicht kriegen wir ja noch ein dauerhaftes Thema zur Infosammlung hin.

    Ich trage demnächst auch noch ein paar Fundstücke zusammen.

    Suche - haengemattenforum.de

    R=5.3, das reicht für mich bis 10°C

    Klingt, als wäre der R-Wert gewürfelt - zumindest aber nicht nach aktueller Norm ermittelt, auf der Homepage ist auch nichts dergleichen angegeben.

    Mit einem solchen R-Wert sollte man noch deutlich kälter schlafen können, auch in der Hängematte.

    Hier mal exemplarisch eine Einordnung Temperatur/R-Wert https://www.unterwegs.biz/elchblog/r-wert-isomatten/

    Danke für das ehrliche und ernüchternde Review. Warum es sich trotz der ausschließlich aufgelisteten Nachteile und Unzulänglichkeiten überraschenderweise besser in der Safari schläft, wäre noch interessant.

    Müllsack wäre ja luftdicht. Die Beschichtung ist luftdurchlässig.

    Du schreibst von einer Rettungsdecke - die genauso luftdicht ist.

    die Infrarot-Reflektion bringt keine zusätzlichen Wämeffekt?

    So weit mein gefährliches, auch nur angelesenes Halbwissen trägt nicht keine, aber kaum, wie oben schon geschrieben und verlinkt.

    Je kälter die Umgebung, desto mehr Wärmestrahlung. Deshalb sind Rettungsdecken alleine so effektiv.

    In der Jacke it's aber nicht kalt, da passiert dann kaum noch was. im Verhältnis zu den sonstigen Effekten der Jacke, Isolation und Vermeidung von Konvektion und Wärmeleitung dürfte das vernachlässigbar sein.

    Zumal wie bereits geschrieben die Atmungsaktivität leidet. Das macht auch warm, aber eben auch nass.

    Es liegt doch nicht einfach nur an Dummheit und Ignoranz, dass in der Multimilliarden Outdoor und Bekleidungsindustrie nur noch niemand darauf gekommen ist, sich so ein eierlegendes Wollmilchsau-Alleinstellungsmerkmal zuzulegen?

    Selbst im MYOG Bereich gibt es zahlreiche Versuche. Perforierte Rettungsdeckensäcke, oder metallfoliertes Tyvek etc. hat sich halt alles nicht bewährt.

    Wärme spendet sie sowieso nicht, heizt ja nicht aktiv.

    Und halten tut sie die Wärme zweifelsohne, das stand nie zur Debatte. Aber in diesem Setting eben durch andere Effekte als die Wärmestrahlung durch die Beschichtung, wie nun schon von mehreren - mehrmals ausgeführt.

    Für diese Effekte kannst Du auch in einen Müllsack im quilt schlüpfen - oder halt einen vbl Liner. Oder es lassen, denn dass diese wirken, mit den dazugehörigen Nachteilen, ist wie gesagt zweifellos wie eine heiße Herdplatte, auf die man nicht selbst auch noch einmal fassen muss.

    wird nur gepunktet und nicht großflächig und dann perforiert auf den Trägerstoff aufgetragen.

    Deshalb schrieb ich zum Vergleich auch durchlöchert. Sonst wäre es ja ein Bratschlauch. :D

    Das reflektierende Material soll eher eine Auskühlung im ruhenden Zustand verlangsamen indem es einen Teil der Körperwärme zurück reflektiert.

    Auch das ist mir klar, funktioniert aber soweit ich das physikalische Phänomen verstehe eben nicht nennenswert innerhalb der gut isolierten Jacke/Quilt.

    Wir hatten

    Bei den Columbia Jacken funktioniert das sehr gut.

    mwn. ist das in dieser Verwendungsweise eher Schlangenöl, da ja die Umgebungstemperatur des Körpers in der Jacke oder im quilt eben nicht gravierend niedriger ist, wie es bei nicht isolierten Rettungsdecken der Fall wäre, wo es um die Verhinderung der Wärme/Kältestrahlung zwischen Körper und - in einer wolkenlosen Nacht - quasi Weltall geht.

    Was ist eine Rettungsdecke - Notfallwärmedecke - Definition?
    Um die Wärmestrahlung zu isolieren, können Rettungsdecken (je nach Funktion auch Mylar-Decke, Notfallwärmedecke oder Sicherheitsdecke genannt) verwendet…
    www.thermal-engineering.org

    Was das Wärmeempfinden steigert, dürfte eher die schlechtere Atmungsaktivität sein - was sich auch mit einer (durchlöcherten) Plastiktüte oder Regenjacke darunter erreichen ließe...

    Was sagt die Forenphysik, Waldläufer70 ? :S

    Hast du schon Feedback, ob das was taugt?

    Frisch beschenkt, taugt schon, aber für die Hängematte im Liegen glaube ich nicht Ideal, sobald man sich bewegt.

    Der Schwanenhals liegt ja sitzend um und auf dem Nacken auf. Könnte man wohl auch im Liegen verwenden, muss dann aber ggf. beim Drehen und bewegen korrigieren und passend ausrichten.


    Was die Diskussion der Lichtfarbe und Bündelung angeht - da sind kleine Säckchen, z.b. aus dünnem DCF hilfreich, um hier einfach gegenzusteuern.

    Hier als Beispiel mit Lampe, aber da lässt sich ja auch selber basteln - oder irgendein Geschenksäckchen o.ä. zweitverwerten.

    Mk3 DCF Bonded Rechargeable Lantern
    Multi mode rechargeable Lantern USB C charging lead included Treadfire Light Unit Main light - Double click to access then single click to cycle
    www.treadlitegear.co.uk