Naja, ich stopfe den lieber als erstes rein. Ich finde, der Rucksack trägt sich deutlich besser, wenn die schweren Sachen möglichst weit oben und nahe am Rücken eingepackt werden. Zudem benötige ich die Quilts tagsüber ja nicht. Zuunterst eingepackt tragen sie dazu bei, dass die grossen Lasten möglichst weit oben zu liegen kommen.
Allfällige Trinkblasen lege ich am liebsten mit der Öffnung nach unten zuoberst rückennah quer in den Rucksack: Die Last ist weit oben und ich muss am Schlauch kaum saugen, damit Wasser kommt. – Meistens verwende ich aber Flaschen: Die vollen stecke ich rückennah zuoberst in den Rucksack, die leeren rückenfern, damit sie den Rest rückennah zu halten helfen.
Kannst Du halt die Lücken der ganzen harten Gegenstände nicht mit füllen, die sonst leer blieben und den Rucksack prall machen, um die Steifigkeit herzustellen. Klappern tut's dann u.U. auch noch. (wir reden natürlich nicht von Rucksäcken mit Tragegestell, die leer mehr wiegen als so manches baseweight).
Mein schwerster Gegenstand wäre sogar der Quilt, Aber natürlich kämen andere schwere Gegenstände auch nach oben, bzw. mittig und nah an Körper. Davon hält der Quilt nicht ab.
Der Quilt wird in Pausen eh gelüftet zum durchtrocknen und dauerhaft Loft erhalten auf längeren Touren.
Trinkblasen sind eh kein Thema, da zu schwer, Flaschen kommen nach außen, seitlich und vorne. Genauso wie Snacks und Klamotten für den Tag.
Ob ich, wenn ich Wasser innen transportieren würde, das in einer dünnhäutigen Blase zuoberst auf die hatten Gegenstände und den Schlafsack nach unten packen würde...Ablauflöcher nicht vergessen 