Beiträge von hangloose

    Tja, das eine ist die Egoperspektive - ich will mich nicht anstecken. Das sind dann die, die mit den armen Schweinen in Jobs in Konkurrenz um die FFP3 Masken treten.

    Was da noch fehlt ist die Betrachtung, wir lange die Maske schützt, bis sie durch Atmung durchfeuchtet ist (ca.ne halbe Stunde) und wie lange man es mit dem Ding auf überhaupt aushält (ähnlich lange maximal) - denn viel Filter=wenig Atmung.

    Das andere ist die soziale Perspektive - ich möchte andere vor möglicher Ansteckung schützen. Und dafür reicht durchaus ein einfaches 'Hindernis' für die an der Quelle noch eher großen Tröpfchen, nicht ungehindert in den Orbit zu fliegen und feiner zu zerstäuben.

    Paar Maskeninputs:

    https://maskeauf.de/

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    Was ich mich frage: wo keine Feuchtigkeit, da kein Virus. Müsste je nach Maske Heizung/Backofen anstelle Wäsche nicht auch funktionieren zum trockenlegen und abtöten?

    Ich packe den Teil Essen, der tagsüber inhaliert wird meist gesondert vom Vorrat, macht's flexibler.

    Darüber hinaus hab ich's ja schon im Quilt Thread geschrieben - ich habe schlicht kein singuläres, schweres Teil außer Wasser in den Seitentaschen - und gemacht testweise in Schultergurttaschen. Habe mich da in den Anfangszeiten auch viel eingelesen und Rum probiert, mit UL baseweight und einer generell reduzieren Anzahl an Teilen ist das alles relativ egal. Hauptsache es klappert nichts und drückt nichts am Rücken.

    Ich denke nicht, dass man ein Teil aus Titan gegen ein Teil aus AmSteel ausspielen sollte

    Solange ich letzteres einfach selbst herstellen kann - und mir das beim Erdenker, der das für Faule zum Schnäppchenpreis zwar auch vertreibt, die Konstruktionen aber auch transparent dokumentiert und sogar für Rückfragen beim Eigenbau zur Verfügung steht durchaus.

    Ich würde das Ganze inzwischen wohl eher per prussik (z.b. auch mit evoloop) am Baumgurt festmachen. Ist mir eher unklar, warum man da durch die Gewebestruktur durch sollte.

    Ist halt wieder mal Bling, das nicht unbedingt nötig ist, was langsam mehr und mehr typisch wird für dutch wie mir scheint.

    Während ich zu Anfang fasziniert war von den vermeintlich genialen Bling-Lösungen von Dutch, habe ich für mich inzwischen kapiert, dass es doch eigentlich umso genialer ist, umso weniger man davon braucht und gucke mir da eher Dinge von Myerstech ab.

    Deckt sich gut mit der UL Philosophie. Gear durch Skills ersetzen.

    So ein Ding will ich auch, nur in schöner

    NOCH schöner meinst Du;)

    ist gelungen!

    Geht natürlich alles auch ohne Loch, ehe alle ihre Quilts Durchlöchern, aber mit ist halt besser.

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    Naja, ich stopfe den lieber als erstes rein. Ich finde, der Rucksack trägt sich deutlich besser, wenn die schweren Sachen möglichst weit oben und nahe am Rücken eingepackt werden. Zudem benötige ich die Quilts tagsüber ja nicht. Zuunterst eingepackt tragen sie dazu bei, dass die grossen Lasten möglichst weit oben zu liegen kommen.

    Allfällige Trinkblasen lege ich am liebsten mit der Öffnung nach unten zuoberst rückennah quer in den Rucksack: Die Last ist weit oben und ich muss am Schlauch kaum saugen, damit Wasser kommt. – Meistens verwende ich aber Flaschen: Die vollen stecke ich rückennah zuoberst in den Rucksack, die leeren rückenfern, damit sie den Rest rückennah zu halten helfen.

    Kannst Du halt die Lücken der ganzen harten Gegenstände nicht mit füllen, die sonst leer blieben und den Rucksack prall machen, um die Steifigkeit herzustellen. Klappern tut's dann u.U. auch noch. (wir reden natürlich nicht von Rucksäcken mit Tragegestell, die leer mehr wiegen als so manches baseweight).

    Mein schwerster Gegenstand wäre sogar der Quilt, Aber natürlich kämen andere schwere Gegenstände auch nach oben, bzw. mittig und nah an Körper. Davon hält der Quilt nicht ab.

    Der Quilt wird in Pausen eh gelüftet zum durchtrocknen und dauerhaft Loft erhalten auf längeren Touren.

    Trinkblasen sind eh kein Thema, da zu schwer, Flaschen kommen nach außen, seitlich und vorne. Genauso wie Snacks und Klamotten für den Tag.

    Ob ich, wenn ich Wasser innen transportieren würde, das in einer dünnhäutigen Blase zuoberst auf die hatten Gegenstände und den Schlafsack nach unten packen würde...Ablauflöcher nicht vergessen ;)

    Super!

    Warum es Titan sein muss ist mir auch in Hinblick auf die recht geringen Lasten nicht einleuchtend. Es werden wohl betriebswirtschaftliche Gründe sein. Die UL-er stehen nun mal auf Titan und sind bereit, viel Geld dafür auszugeben.

    Hier! Hier! Das magische T-Wort!

    Und dann noch fast 50% Gewichtsersparnis - wo muss das Geld hin? :love:^^

    Aber dann - 1,75mm guylines als Minimum - das dürfte die Ersparnis wohl wieder mehr als obsolet machen - oder hat hier etwa jemand mehr als 1mm dyneema montiert? :/

    Kann ja keiner mit ansehen, wie da mit Abschleppseil im Video hantiert wird :whistling:

    Ist der S-Bahn Hänger forenbekannt?

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