Beiträge von hangloose

    klar, dicker verzieht sich weniger leicht.

    Aber eine Faustformel, wie dick es sein muss, um wieviel kleinere Kochstelle wegzustecken gibt es nicht fürchte ich.

    Und dazu kommt, dass die Pfanne dann ja auch einfach ungleichmäßig brät, wenn der Durchmesser so viel kleiner ist, da hat man dann selbst wenn es sich nicht verzieht trotz der größeren Pfannenfläche nicht wirklich was gewonnen.

    Welchen Bodendurchmesser peilst Du denn an bei welchem Kochstellen Durchmesser?

    Viel mehr Unterschied als 2-3cm würde ich nicht unbedingt machen.

    Von welchem Durchmesser reden wir denn?

    Guss und walzstahl gibt's eigentlich in allen erdenklichen Durchmessern...

    Für zu Hause, wo Gewicht keine Rolle spielt, würde ich immer die schwereren Ausführungen nehmen.

    Geht beim scharf anbraten ja auch um das Halten der Hitze, wenn dickes, kaltes Bratgut eingelegt wird. Da gehen die dünnwandigen dann erst mal in die Knie wenn nicht gerade der große Wok Gasbrenner drunter richtig Alarm macht und die Pfanne quasi glüht.

    Und noch ein Video.

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    Ich habe mal keinen neuen Thread eröffnet ;)

    Jo, zu dünnes Material.

    Meine der buyer in 3mm Wandstärke schrecke ich auch kalt ab, das verzieht sich nichts.

    Ideal ist das allerdings nie - und wenn es nicht anders geht, dann zumindest langsam und nicht zu hoch erhitzen.

    Zurück in Form bekommt man das denke ich nicht?

    Dann hast Du jetzt eine tolle Outdoor Pfanne 8o

    Hui, das ging aber schnell. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als in gehörigem Abstand hinterherzulaufen und mich neben dem offiziellen Platz in die Büsche zu schlagen. Falls das geduldet wird, würde ich mich noch anschließen.

    Wir bilden dann die völlig eigenständige Wandergemeinschaft zweier Haushalte, die als Querhänger ja wohl völlig offensichtlich absolut nichts mit der GE-Hängergruppe weiter vorne zu tun hat ^^

    Vorbehaltlich Infektions- und dazugehöriger Verordnungslage wäre ich dabei.

    Hier meine Liste zum Kom Emine vergangenen Sommer, 13 Lauftage, 1 Tag Pause, ~600-650km, Höhenmeter ~18000 rauf und 19500 runter
    https://www.geargrams.com/list?id=58497

    Bin eher kurzfristig ungeplant von andernorts gestartet, musste mir ein paar Dinge von zu Hause schicken lassen und anderes vor Ort besorgen.
    Nicht in der Liste sind die billo Decathlon trekking poles als worn item, ggf. fehlen noch ein paar Kleinigkeiten, hatte z.b. noch eine kleine Tube Fußpflegecreme dabei. Ansonsten sollte sie - so weit mein löchriges Gedächtnis trägt - vollständig sein.

    zusammenshangslos Packlisten zu posten

    Zusammenhang und Kontext ist - wie überall im Leben - hilfreich, richtig erkannt. ;)

    Notwendig in diesem Fall aber nicht unbedingt.

    Wer das alles Vergleich und Wettbewerb versteht, dem kann man da auch nicht mehr groß helfen. Das ist dann die Fraktion, die sich ungebeten erklärt, warum sie das ja eben nicht so macht - und Schulterzucker erntet.

    Wie nötig Kontext ist, ist vielmehr eine Frage der Diskussionsrichtung.

    Das hast Du mit Diskussion vs. "Galerie" ja schon richtig benannt.

    Beides hat aber - wenn richtig verstanden mmn. einen Mehrwert.

    Diskussion:

    Stelle ich eine Liste ein und bitte (z.b. vor einer Tour) um shakedown ist Kontext unerlässlich, denn meine Liste soll demontiert werden und das geht nur in Bezug auf deren Verwendungskontext.

    Galerie:

    Stelle ich meine Liste aber zur Anregung für andere (etwa nach Tour Rückkehr) zur Verfügung, ist Kontext zwar zur Einordnung hilfreich, aber nicht unbedingt nötig.

    Denn in dem Moment geht es auch nicht um das Hinterfragen meiner Liste, (da wäre dann eher ein Gear Review durch mich selbst für andere wertvoll) sondern um Anregung zum Hinterfragen der eigenen gearlisten der Leserschaft.

    Der Thread hier ist ja eher im letzterer Richtung gemeint.

    Und es lässt sich auch aus der reinen Ausrüstung verstanden als System bereits interessantes ablesen.

    Ich kann Bedürfnis a) (schlafen, Essen, Regenschutz, Isolation o.ä.) ja auf verschiedene Weise abdecken.

    Wenn ich also mein Bedürfnis Behausung bisher mit Tarp und Inner befriedige, durch eine andere Packliste mit Tarp und bivy inspiriert werde, dass das auf diesem Weg auch geht, ist die gearlist schon zu etwas gut gewesen.

    Die Übersetzung, ob das in meinen Kontext - System, Tour etc. passt ist dann wieder meine Hausaufgabe, die kann mir auch der Besitzer indem er mir einen möglichen Kontext benennt nicht abnehmen, da trotzdem stark individuell.

    Ich nutze geargrams - es gibt ja auch noch diverse andere Tools, vielleicht ist ein neutralerer Titel hilfreich, ich wäre zumindest nicht darauf gekommen, dass sich hinter diesem Titel Gearlisten verstecken.

    Ich schau mal, dass ich mal ein paar exemplarische vergangener Touren ausgrabe.

    Eigentlich empfiehlt man ja, erst die Packliste zu erstellen und dann den passenden Rucksack dazu zu wählen.

    Wie viel soll denn rein gewichtsmäßig?

    Und 40 und 60l sind ja auch ein ganz schöner Unterschied...

    Früher war es bei mir ähnlich.

    Ich brauchte auch immer einen langen Rücken, bin eher Sitzriese und trage Rucksäcke mit Ablastungsriemen auch gerne so, dass die Ablastung innerhalb der Schultern sitzt.

    Bei den passenden Rucksäcken dann aber der Bauchgurt eher für Menschen mit Bauchumfang im Äquator Format, da brauchte ich dann immer einen Rucksack mit austauschbarem Bauchgurt - und durfte mir direkt noch einen kleineren dazu kaufen.

    Aber irgendwann hatte ich ja verstanden, dass ich es mir sparen kann meinen halben Hausstand als Schneckenhaus auf dem Rücken über die Berge zu wuchten. 8o

    Ist der Rucksack leicht genug, braucht man weder Tagesgestell noch Bauchgurt - und die Rückenlänge wird damit auch egal.

    Die Konsequenz:

    Wieder fast ein Kilo gespart, mein Rucksack wiegt um 200g und die komplexe bis unmögliche Suche nach der perfekten Kombination aus Gewicht, Tragegestell, Rückenlänge und Bauchgurt hat seit Jahren ein Ende.

    Das Ungetüm mit Tragegestell und Bauchgurt habe ich noch für genau 1-2 Anwendungsfälle im Jahr: statische (Foren)treffen, nicht zum Wandern.

    Wie immer, nur ein Denkanstoß - wer nicht will, der hat schon, explizit Rechtfertigung weder nötig noch erbeten, muss jeder mit sich selbst ausmachen ;)

    Also wenn Du konkrete Antworten erwartest, konkretisiere doch bitte deine Frage noch einmal.

    So stochert man im ungewissen.

    Ich war in der 90° ein paar Tage im Amazonas Dschungel. Als Isolation hatte ich diese dünne, alukaschierte Isomatte dabei, soweit ich mich erinnere aber nicht benutzt, denn es war warm. Zusätzlich als Schlafsack ein dünnes Inlet.

    Retrospektiv staune ich, dass mich die Moskitos nicht durch die Matte zerstochen haben, aber ich trug meine ich auch in der Matte lange Kleidung, das mag gereicht haben.

    Woher hast du die Information?

    Hmm - ich hätte schwören können, die Info gestern noch auf der Produktseite gelesen zu haben, finde es aber nicht mehr - bin ich damit alleine oder ist die Info verschwunden?
    Demgegenüber beschreibt extex ihr Monofil nur als Ripstop und auf den Bildern sah es auch nach einfachem aus.
    Danke für das Detailbild Cross Hammock!

    Dann bin ich wirklich gespant, woher die geringere Dehnbarkeit im Vergleich zum Monolite kommen soll - es bleibt spannend :S

    Vom Cloud 71 ist momentan nur das Gewicht 0.71 oz/sqy und die Kapazität 220 lb bekannt.

    Nun, was auch bekannt ist, dass es sich um ein double ripstop handelt.

    Monofil ist afaik ein einfaches Ripstop.

    Das würde schon auf weniger Dehnbarkeit hinweisen.

    Ob das ggf. durch z.B. leichteres Garn wieder egalisiert oder gar verschlechtert wird, ist natürlich möglich.

    Wir werden es wol schlichtweg einfach erfahren, die theoretische Annäherung - oder Distanzierung bringt da wohl im Endeffekt außer Unterhaltungswert wenig.

    Ist ja auch immer eine Frage des Anwendungsbereichs und der daraus resultierenden (Punkt) Belastung.

    Für eine GE hätte ich da weniger Sorgen.

    Und Gewicht und Undichtigkeit des Nutzers kommen ja dann auch noch dazu.