Beiträge von hangloose

    Der Wesentliche Faktor für die Suche - das Startgewicht- und Volumen fehlen, da kommt man nicht weit.

    Erst wenn Du das - abhängig von Deiner geplanten Tour - kennst, wird klar, was sich da als Rucksack anbietet.
    Stell das doch mal komplett zusammen, dann sehen wir weiter.

    mit 6-7kg baseweight könntest Du - wenn Du eher der overnighter Typ bist und wenig consumables hinzu kommen noch frameless in Betracht ziehen.


    Kommen mehrere Kilo- und Liter hinzu, wird es wohl doch ein schwerer Gestellrucki werden müssen - was dem Gesamtgewicht dann auch nicht unbedingt zugute kommt...

    Aber wenn ich dann wiederum von 2km lese - wozu überhaupt der Aufriss? Da tut's ja selbst die berühmte blaue.
    (nebenbei - völlig ernst gemeint, nehme ich gerne für stationäres Lagern).
    Selbst wenn sich 'was entwickelt', stellen sich abermals die o.g. Fragen - Startvolumen und Gewicht.
    Da jetzt auf Verdacht und nach Prinzip Hoffnung auf ein Match in der Zulunft irgendwas zu shoppen halte ich für sinnbefreit.

    Willkommen! Wenn man das so liest, wir viele Berliner sich hier die Tage anmelden, sollte man meinen, dass freie Bäume bald rar werden^^

    Abonnier dir den Berliner Stammtisch thread, dann begegnet man sich auch mal analog zum gear begutachten - mit und ohne Fetisch8o

    Merkt man den Unterschied von Boden zu Luft dermassen? Ich komme nämlich mit meiner Uberlite und der Flexmat am Boden problemlos bis gegen 2°C klar.

    Mir war es mit der uberlite zum ersten Mal bewusst aufgefallen. Da war schon um 5° rum Schluss. Hatte aber auch Probleme mit delaminierten Kammern, was das Vertrauen in die Matte nicht größer gemacht hat.

    Die xlite geht weit genug runter, dass es auch in der Hängematte keine Rolle spielt - und im tiefen Winter wird's eh die xtherm.

    Aber genau für die 'shoulder seasons', wo man noch öfter draußen ist, es nachts aber doch schon mal kälter werden kann reichte mir die uberlite nicht mehr und eine reine Sommermatte finde ich dann doch albern.

    Aber vielleicht hast Du ja auch ein anderes Kältegefühl und kommst noch etwas weiter runter, ggf. mit zusätzlichem kleinen Eva Sitzkissen unter den Nieren.

    Meistens bin ich mit dem robens slumber pad unterwegs, das ist breiter als andere faltmatten und damit komme ich auch bis etwas unter 5° und mit Sitzkissen noch etwas weiter. Aber wir gesagt, ohne Aussteifung funktioniert nicht für alle

    Wie das die breite Masse macht? Die gibt es hier schlicht nicht so uniform wie im UL Forum, wo der gemeinsame Nenner das leichte Trekking ist.

    Hier ist man zwar mit dem Thema Hängematte vereint, aber es sind viele im Forum, die zwar in der Handmatte schlafen, aber ggf. gar nicht aus der Wander- oder Trekking-Ecke kommen, oder nur wenige Tage in mäßigen Höhen in heimischen Wäldern unterwegs sind, für die ist die Bodenoption dann gar nicht relevant.

    Wer beides braucht und wenig Gewicht sucht, ist auf 90° oder Brücke festgelegt. Und bei der 90° ist ein UQ so ohne weiteres ja auch gar nicht möglich.

    Wobei man, wenn man den Komfort erst mal gewohnt ist, auch gerne noch mal abends den Turbo einlegt, um ein paar Bäume zu finden - oder man wird kreativ bei der Aufhängung. War ganz erstaunt, wie mich das öfter mich mal motiviert und Kräfte freisetzt.

    Habe wenn ich nicht explizit will, weil es von der Etappenplanung nötig ist, oder die Aussicht einfach zu verlockend, eigentlich schon wirklich lange nicht mehr am Boden schlafen müssen, wenn ich mit Matte unterwegs war. Wenn man den Blick erst mal entwickelt hat, ist es erstaunlich, wo sich überall noch etwas findet. Lossagen möchte ich mich von der Rettungsanker-Option im Hinterkopf trotzdem nicht - und kann oder muss ich in der 90° ja auch gar nicht.

    Hast du mit der Mumienform der Xlite keine Probleme in der 90Grad Matte?

    In large passt das für mich. Ist aber wahrscheinlich wir auch noch die Frage, ob man mit einer Falt-EVA zurechtkommt sehr individuell. Wenn man viel die Beine anwinkelt etc. kann das schon anders aussehen, da ist Probieren angesagt. Aber selbst die xtherm max schlägt die Amok ja noch deutlich und ist dann zugleich Wintermatte.

    Macht es vielleicht Sinn, die Diskussion um Isomatten für 90° hängen im einen eigenen Thread auslagern? Bzw. gibt's da schon was, wo sich das andocken ließe? Mittagsfrost ?

    unten so extrem rutschig

    Ein paar tupfen silnet o.ä. auf der Unterseite schaffen hier genau wie auf rutschigem Zeltboden Abhilfe.

    Aber die Trekker hat ja eh ein bescheidenes Gewichts/Isolationsverhältnis

    Bei deiner Größe passt auch noch eine RW oder L Xlite, ggf. je nach Bedarf wenn die Mumienform nicht gefällt auch Xtherm in der eckigen MAX version. Das spart einiges an Gewicht - bei besserem R-Wert.

    Wenn es mit schmaler Matte an den Schultern so eng wird, wie es klingt, würde ich fast vermuten, dass die ridgeline Länge/Breite der Aufhängung mich etwas zu eng ist, da könntest Du auch noch experimentieren.

    Dein 'Problem' ist halt die Länge bei einer 'normalen' 90° - und dass es in dieser Nische innerhalb der Nische dann mit der längeren Version der Crosshammock überhaupt ein Angebot gibt ein absoluter Glücksfall, den man im Rest der Welt ever vergeblich sucht. Mehr Gewicht lässt sich mit mehr Länge nicht weg zaubern.

    Was Du versuchen könntest, ob eine Schaummatte in der 90° für dich funktioniert. Da wärst Du in der Länge und Breite aus Plattenware (extex) flexibel bei möglichst wenig Mehrgewicht. Allerdings steift eine eva die Hängematte nicht aus wie eine Luftmatte. Für mich geht das, für viele andere nicht.

    Ich habe das Längenproblem nicht, daher auch nur als theoretischer Gedanke, aber vielleicht bietet sich da auch eine leichte, längere Brücke mit Isomatte an.

    Die uberlite in der Hängematte habe ich schnell wieder aufgegeben, da ist bei dem niedrigen R-Wert noch deutlich schneller Schluss als am Boden. Ab xlite geht es deutlich länger.

    Kurzum, um etwas umstellen wirst Du nicht rum kommen, aber das neu organisieren eines Systems sind wir im UL ja gewohnt, wenn es sich lohnt. Und hier ist der Gewinn des erholsamereren Schlafs und eine optionaler Bodenoption mit Matte und entsprechendem tarp mMn. enorm.

    Hab ich mit dem packraft und einem overnighter gemacht, Änderungen in die andere Richtung - Strömung ist zu vernachlässigen. Hier und da gibt's echt schöne Stellen mit genug Bäumen, aber zeitweise auch sehr dichten, sumpfigen Uferbewuchs wo dann länger nichts geht.

    Aber wenn man sich auf der Karte an den eingezeichneten Waldgebieten orientiert, passt das ganz gut.

    Aber wir schweifen ab :saint:

    Falls Du kein Ultralokalpatriot bist - ist dieses nahegelegene Kaff mit B ganz gut mit Hägern- und Forenmitgliedern bestückt. ^^

    Abonnier Dir doch mal den Berliner Stammtisch Thread - es kommen auch wieder bessere Zeiten, in denen wir sicher wieder vermehrt zusammen abhängen werden :):thumbup:

    Und trag dich doch gerne in die Mitgliederkarte ein - wir werden immer mehr hier im Nordosten!8)

    Moin,

    Wenn Mittagsfrost schon ruft, ich kann nur zustimmen.

    Du bist hier bei weitem nicht der einzige, der virtuell hier und im TULF zweigleisig fährt, mal mit identischem Nutzernamen, mal unter anderem.

    Aber der UL Gedanke ist jedenfalls auch hier so einigen nicht fremd - und auch mich hat es aus den gleichen Beweggründen (plus Isomatte als Bodenoption auf Tour) zum Querhängen und zusätzlich in dieses Forum gebracht.

    In diesem Sinne herzlich willkommen!

    die Petzl Bindi welche recht mäßig im Vergleich zur NU25 ist

    Gleich zwei mal korrekt - 'damals' gab's die NU noch nicht - und sie ist ja auch erst kürzlich preislich konkurrenzfähig. als die Bindi jetzt endlich (kurz nach Garantieablauf natürlich) nicht mehr laden wollte und ich endlich die NU im Warenkorb rechtfertigen konnte, hab ich die Bindi doch noch mal ersetzt bekommen - auf ein Neues^^:rolleyes:


    Feuchte von Totholz selbst im Kontrast zu noch lebendem Holz war natürlich das Gedankenspiel. Ergibt sich da ebenso keine merkliche Differenz? Praktikabel wäre es ja wohl eh nicht.:D

    Packt was zu essen ein und kommt nach Brrrandenbuuurg 🎶

    Denn sicher ist sicher. Wo sonst gibt's so zahlreiche Nadelbaumplantagen, die die Locals allen Ernstes Wald schimpfen ^^:|

    Aber guter Punkt. Außer dem offensichtlichen - schon nicht mehr gerade stehend, Rinde blättert ab/ist lose/fehlt, auffällig viel Astwerk ringsum am Boden etc. hab ich da auch keinen Geheimtipp.

    Auch wenn eher praxisfern, musste ich gerade an ein Messgerät für Restfeuchte von Holz denken. Vielleicht lässt sich da tot von lebendig unterscheiden? barfuß ?

    alle Vorteile von DCF

    na jaaa - die 'reine UL Lehre' muss da kurz aufbegehren. ^^:!:
    Ich steh ja auch drauf, aber wenn ich nicht völlig falsch informiert bin, ist das camo Muster ja eine extra Materialschicht.

    Sprich es ist wird dadurch schwerer, ohne gleichzeitig stabiler zu werden, wie höhere DCF Grammaturen, da es dabei weniger Fäden als 'reines' DCF hat. Das ist also schon durchaus ein Kompromiss zwischen den DCF Eigenschaften und der Optik.

    Wer ein Waffeleisen für's Feuer sein Eigen nennt:

    BelgischenButtermilchwaffeln

    3 Eier

    50g Zucker

    100g Butter

    250g Mehl

    500g Buttermilch

    3 Tüten Vanillezucker

    1/2 Tüte Backpulver

    Backspray o.ä.

    Teig: Eier trennen. Eigelb mit Zucker, Vanillezucker + sehr weicher aber nicht flüssiger Butter schaumig schlagen. Mehl + Backpulver + Buttermilch dazu und langsam (!) rühren, bis der Teig glatt ist. Eiweiß separat steif schlagen und in den Teig unterheben.