Beiträge von hangloose

    Der Stoff muss daunendicht sein. Extremtextil oder adventure expert für non camo, rsbtr für camo.

    Dann ist ja alles gesagt -,-

    Noch als Anmerkung: Je nach Bäumen in der Umgebung und Jahreszeit kann camo in der Tarnwirkung sogar deutlich schlechter sein als gedeckte, einfarbige Stoffe.

    Michabbb  Blaukraut  socialhammock  Chriss  Zabba

    Fehlt wer? Jemand neu in der Runde?

    Bis Dienstag! 8)

    Irgendwie erreichen mich gerade öfters PNs mit Fragen zum Leichter werden - oder was ich denn hier oder da an Ausrüstung empfehlen würde.
    Das ist halt immer hoch individuell - was die Tour und die sonstige Ausrüstung als System angeht.
    Von daher - keine falsche Scheu - einfach mal eine eigene Liste erstellen, den Kontext der geplanten Tour mit dazu geben und hier einstellen für einen Gearlist Shakedown :thumbup:
    Und außerdem ist so der Mehrwert für's Forum und alle Mitlesenden ja auch viel größer.

    Setzt natürlich voraus, den Ego-verteidigungs- und Rechtfertigungsreflex im Zaum zu halten, hat aber den ungemeinen Vorteil, sich so mit der kollektiven Außenperspektive an Problemstellen und alternativen Vorschlägen weiterentwickeln zu können, auf die man alleine nicht gekommen wäre. Was man dann davon annimmt - oder zumindest mal ausprobiert, ist ja dann wieder jedem selbst überlassen. :S


    Hier mal exemplarisch die letzten Listen, die ich für Touren angelegt habe:

    Eine Tour im Val Grande im frühen Herbst 2022

    Knapp eine Woche, 65km, etwas über 6000hm rauf - und auch wieder runter

    Mit kompletter Gasküche für zwei und Holzspaltzeug.

    Komplett autark bei der Verpflegung.

    https://lighterpack.com/r/j8ge8n


    Ein Stück GR247 in Andalusien Anfang April 2023.
    Knapp vier Tage und etwas über 120km, knapp 4000 hm rauf und 3500hm runter.
    Komplett autark bei der Verpflegung.
    Ein paar Dinge waren bewusst zum Austesten dabei (Socken, Sandalen), anderes musste improvisiert werden, da ich in Sapnien nicht aus dem vollen des Gearfundus schöpfen konnte, aber im Großen und Ganzen sonst korrekt. Einen Billig-Knirps-Regenschirm hatte ich als Sonnen- und unwahrscheinlichen Regenschutz noch eine Weile dabei, ehe es ihn bei Wind zerlegt hat, der fehlt.
    https://lighterpack.com/r/b4g9gp

    Via Dinarica 2023 Bosnien Herzegowina, Montenegro und Albanien.
    Zwei Wochen im August, Tour mit Resupply.
    Geplant waren mit dieser Liste bis zu 450km mit etwas über 16000hm rauf - und wieder runter.
    Unterwegs habe ich irgendwann in Montenegro latschige Radroutenteile in der Mitte abgekürzt - und dann hinten an der Grenze zu Albanien wieder ein paar andere Teile dran gehangen. Mit dem Tourbericht und der Gesamtrechnung bin ich irgendwo stecken geblieben, sodass ich die tatsächliche Länge noch gar nicht benennen kann. Ist für die Liste ja aber auch egal.
    https://lighterpack.com/r/0dzuyz


    Man sieht, es ähnelt sich.
    Länge und Dauer ist völlig egal.
    Jahreszeit und Wettererwartung spielt natürlich eine wesentliche Rolle.
    Und ansonsten hier und da ein paar isolierte Entscheidungen für- oder gegen jenes oder welches Einzelteil - oder auch einfach generell Neuerungen bei einzelnen Ausrüstungsteilen.

    Und ganz gewiss - auch hier findet sich sicherlich das ein- oder andere, das leichter gegangen wäre - oder das man hätte zu Hause lassen können :thumbup:

    Muss ja auch nicht immer weglassen sein, aber bei einigem würde ich schätzen, dass die Menge einfach viel zu viel ist.

    Man überschätzt die kennen eigentlich immer - und bringt viel wieder mit nach Hause und hat es umsonst geschleppt.

    Da würde ich systematisch und bewusst eher an der unteren geschätzten Grenze einpacken (don't pack your fears) - und hoch wahrscheinlich ist es immernoch zu viel.

    Und - was soll schon passieren?

    Klopapier lässt sich im worst case nachladen - und der Rest zur Not etwas einteilen. Wie dramatisch ist es, wenn Du an Tag sechs im worst case nur noch etwas weniger Gewürze oder Spray als Rest hast - oder am Tag vier schon merkst, dass Du etwas mehr rationieren musst?

    Aber wenn Du nicht vor hast, in Mückenspray zu baden - und dabei die Gewürze vor Freude wie Konfetti durch die Luft zu werfen, brauchst Du für sechs Tage doch im Leben keine 100ml Mückenspray und 150g Gewürze, auch ganz ohne sparen. :thumbup:

    Na dann wird das doch auf jeden Fall eine spannende Tour mit viel Erfahrungen auch bei der Ausrüstung!

    Das Schlafsetup ist natürlich immernoch ein ganz schöner Klopper, vor allem das Kilo Schlafsack, wenn eh noch ein wookie drunter hängt. Aber taste dich mal ran.

    Die Regenjacke fällt sonst auch noch auf. Da ließe sich für 13€ mehr als die Hälfte des Gewichts sparen!

    Regenjacke Raincut 1/2 Zip
    Regenjacke Raincut 1/2 Zip null Zusatzjacke für Naturwanderungen bei leichtem Regen. 12.99
    www.decathlon.de

    Ne warme Iso Schicht hast Du dafür wiederum gar nicht dabei? Ein <200g polartec alpha oder Fleece wäre da meine Wahl - oder ist das das fast 300g longsleeve?

    Und zum Essen - Wenn Du mir dem Sushireis die Ramen Nudeln strecken willst - das würde ich eher mit extra Mi Nudeln machen - oder im türkischen Supermarkt gibt's pasta (meine auch zumindest eine Sorte bei DM, risi bisi artig), die Reis Format hat, aber kürzer kocht. Gibt da Kochzeit Unterschiede, je nach Größe, Form etc. mal durch's Regal suchen, was am schnellsten geht und von der Größe noch passt.

    Ansonsten geh doch noch mal durch den Kleinkram, der macht mehr Mist, als man denkt. E.g. 70g/halbe Rolle Klopapier für ein paar Tage - in einer Gegend, in der man immer wieder irgendwo vorbei kommt, wo man beim Einkehren wenn's wirklich eng werden sollte wieder etwas aufstocken kann etc. Dazu

    150g Gewürze

    100g Mückenspray

    ~200g Beutel

    Das ist ja allein schon die Hälfte deiner teuer erkauften 800g schlafzeug-Ersparnis!

    Und - müsste nicht auch eine kleine Gaskartusche reichen?

    Frag doch da einfach mal nach, schließlich hast Du die Finne ja dort gekauft, auch wenn die für ein anderes Boot gedacht war, das ist doch völlig legitim - und die sind üblicherweise wirklich hilfsbereit.

    Das ist allemal die sicherere Bank, als hier mit uns einäugigen unter den Blinden mit jeder Menge gefährlichem Halbwissen über mehrere Seiten das Für- und Wider von Seitenpaddeln an Wikingerschiffen zu erörtern ^^ Ich hab hier noch niemanden gehört, der sich 100% sicher zu sein scheint, hinterher ärgerst Du Dich.

    Ich bin ja kein Physiker, aber das ist doch alles nicht mit der nicht zentrierten Finne am Packraft vergleichbar?

    Auch das Seitenruder wird ja bewegt, variiert und gerudert. Ich bin gerade erst mehrere Monate lang mit traditionellen Ruderbooten mit derartigen Seitenrudern mit gerudert. Und es ist ja genau zu dem Zweck gedacht, vom Geradeauslauf abzuweichen.
    Bzw. am spitz zulaufenden Heck sitzt es ja ohnehin auch fast mittig. Zumindest dürfte die Abweichung bei dem Geradeauslauf eines etliche Meter langen, tief im Wasser liegenden, tonnenschweren Wikingerkahns wohl ohnehin zu vernachlässigen sein.

    Das hier ist im Vergleich einen flacher Luftballon, der auf dem Wasser liegt - und alles, was in's Wasser ragt, wäre eine zur Seite versetzte Finne. Wie das nicht zur Seite ziehen soll, müsste mir das jemand mal physikalisch erläutern.

    denkst du, dass es ein Problem wäre, wenn ich nur eine Kammer nehme, auch wenn die dann nicht genau in der Mitte liegt?

    Vielleicht muß eine Finne ja gar nicht exakt in der Mitte sein....

    Ich würde tippen, dass das deinem Geradeauslauf mehr schaden als nutzen dürfte, ist ja wie ein Wiederstand auf nur einer Seite.

    Aber dass tpu sich in der Dimension 0,5-2cm nicht flexibel genug ist, würde ich eigentlich nicht erwarten. Und wenn man bedenkt, dass ja auch die Gelenkschlaufen nur aufgeklebt sind und da auch mit Zurriemen gut Spannung drauf kommt, würde ich mir auch um die Klebeverbindung nicht zu viel Sorgen machen.

    Wo hast Du die Finne denn gekauft? Den Packrafting Store kann man mit solchen Fragen durchaus mal belämmern...

    Für die Option Boden: Die Patches zum aufkleben könntest Du ja zurechtschneiden, dass sie nur auf einer Luftkammer sitzen.

    Ggf. Dann zwei Finnen auf zwei seitlichen Kammern, da ja keine Kammer mittig liegt, wie du schreibst.

    Ich denke schon, dass das was bringt, es geht ja um die Verdrängung seitlich.

    Und für die Option Heck: ich weiß gar nicht, ob die Rundung bei anderen Booten immer so perfekt 100% passt. Das Boot müsste sich doch beim aufblasen etwas anpassen?

    Ich habe so einen groundhog day Effekt - kamen wir nicht gerade erst in einem ähnlichen thread des selben Nutzers zu dem gleichen Ergebnis? Kollektives Vergessen, inklusive des TO? Doppelt hält besser? Alles hat eine Antwort, nur genau diese Frage zwei?

    JulesSeagle
    12. April 2024 um 19:42

    Ein ganz interessanter Artikel zu möglicher Medikation gegen Zecken:

    https://archive.is/7rd9V


    Und auch noch der Hinweis auf einen möglichen Impfstoff, der bereits sehr weit gediegen ist, war mir auch noch nicht geläufig:

    https://valneva.com/press-release/…andidate-vla15/

    Und die Phase III läuft :)

    Großer Schritt hin zu Borreliose-Impfung
    Die Borreliose ist eine von Zecken übertragene Infektion, gegen die es aktuell noch keine Impfung gibt. Jetzt hat mit Valneva ein Wiener Unternehmen einen…
    wien.orf.at

    Ich kann nicht beleidigend werden und danach schreiben, dass es nicht persönlich gemeint ist.

    Weder intendiert, noch getan - und dann auch noch mal explizit dies klargestellt - und trotzdem noch falsch verstanden?
    Da kann ich Dir nicht helfen, außer hiermit nun zum wiederholten Mal darauf hinzuweisen - und nun mal langsam zu rufen.

    Mein Unbehagen, wenn ich im selben Nationalpark unterwegs wäre, dass da andere ein solches Messer durch den Wald tragen, wirst Du zur Kenntnis nehmen müssen. Nicht jedes Messer, das als Waffe eingesetzt wurde, wurde auch hierfür intendiert mitgeführt.

    Kannst du dir vorstellen, dass meine Aussage so gemeint war, dass ich tiefsten Respekt davor habe, wenn du das ohne genannte Gegenstände durch ziehst?

    Das sei Dir unbenommen - aber darum geht es ja gar nicht.
    Bzw. scheint Dein Respekt - wie Deine Abneigung, ohne los zu ziehen von den selben, falschen Vorstellungen ohne praktische Erfahrung, vorschnellen Vorurteilen und Missverständnissen gespeist.
    Ohne heißt nicht immer stupide ohne - heißt nicht, dass man die 'Jobs' vieler der Dinge ohne sie nicht anderwertig löst.

    Für meinen Urlaub fänd ich sie unabdingbar.

    Und genau da setzt der UL-Gedanke an - sich selbst zu hinterfragen, vermeintliche eigene Glaubenssätze kritisch beleuchten, anstelle unmitelbar in Ablehnung und Rechtfertigung zu verfallen.
    Ansonsten wird es schwierig, leichter zu werden. Man kann dann noch Probleme mit Geld bewerfen wie Levi, das hilft dann aber nur halbwegs - und das möchtest Du ja auch ohnehin nicht. Bzw. führt das wie Du selbst bei Deinen Kaufreflexen und Levi's Packbeutelritis merkst (fast 200g an Beuteln, Tütchen und Täschchen 8| so viel wiegt bald mein Rucksack!) gern eher in die falsche Richtung und es wird mehr Kram, weil 'ist ja leicht', anstelle weniger

    Folgendes hatte ich aus meinem vorherigen Post gelöscht, weil ich mich nicht rechtfertigen wollte. Scheint man hier wohl lesen zu wollen um Missverständnisse zu verhindern

    Musst Du wissen, wer dieser ominöse man sein soll. Ich rate immer wieder dazu, sich das zu schenken - und das vielmehr mit sich selbst auszumachen. Denn es gibt ja genug andere, für die das problemlos geht.
    Ich lese da auch keinerlei _brauchen_, sondern eher jede Menge _möchte, würde gerne, will aber_
    Und mit Trekking Tour im Kern hat auch nur noch wenig davon zu tun.
    Kann man natürlich wie Du mit 'aber für mich gehört dieses, jenes und welches uuunbedingt dazu' rechtfertigen - oder man hinterfragt auch das einmal und probiert es mal aus, wie es ohne ist. Vieles ist im Nationalpark auch einfach nicht angebracht (Stichwort Seife!).
    Aber Du sprichst ja weiter oben eh bereits eher treffend von generischem Urlaub.

    Wie gesagt - weiter kommt man da nur durch kritisch hinterfragen, ausprobieren, abwägen - und alternative Lösungen finden, anstelle mehr mitzuschleppen. Vieles liest sich aber auch so, als hättest Du die Optionen, die sich auch ohne etwas extra mitzunehmen bieten noch nicht verstanden und würdest vorschnell entlang Deiner völlig falschen Vorstellungen ohne praktische Erfahrung urteilen.
    Die Missverständnisse liegen also vielmehr bei Dir.

    Hier kommen oftmals weitere fundamentale UL Konzepte zum Tragen - Skills anstelle Ausrüstung, die Ausrüstung insgesamt als aufeinander abgestimmtes System multiuse
    e.g. - niemand hat vor, Tage, Wochen oder Monate in den selben Klamotten zu laufen, nur, weil kein zweiter Satz zum Tauschen dabei ist.
    Hier beginnt die Kleidungswahl bereits beim richtigen Material. Fasern, die hydrophob sind, keine Feuchtigkeit aufsaugen, mit ein Mal Auswringen fast trocken sind. Gepaart mit dem richtigen Timing, wann man wäscht, sofern es die Wasserlage hergibt. Tagsüber bei warmem Wetter herrlich kühlend wieder anziehen - im Nu trocken - oder über Nacht trocknen.

    Oder mit alternativer Ausrüstung wie einer leichten Windhose, die sich so lange tragen lassen, aber eigentlich hauptsächlich einen anderen Nutzen abdecken, als das gerade gewaschene Teil.

    Ähnliches gilt für alle weiteren angesprochenen Punkte - und noch viele mehr, wenn ich sehe, wie sich der Thread im Weiteren entfaltet (ja, es gibt alternativen zu normalen Spaghetti, ja, die brauchen viel weniger Gas etc. etc.).
    Aber da kommt man eben nur hin, wenn man die eigenen Annahmen hinterfragt - oder man lässt es und bleibt bei 'ich will aber' ;)

    Nach der Tour bist Du sicherlich schlauer, manchmal muss man halt selbst auf die heiße Herdplatte fassen.

    Manche machen das sogar immer und immer wieder ^^
    Lass uns danach wissen, was Du über Dich und Deine Ausrüstung gelernt hast. Ich klink mich hier mal so lange aus, es ist ja alles bereits schon vor einigen Seiten gesagt.

    happy hiking - und Urlaubing :S

    Dörfer wie im Mittelalter und tolle Gastfreundschaft (damals noch ohne Geld) waren schon in den 80ziger Jahren das Schöne an Rumänien. Kultur und Kontakte haben für mich Priorität bei der Tourplanung.

    Das hatte wie man dem Podcast entnimmt ja sogar Priorität bei der Geburt der VT.

    Genaugenommen, Wandertourismus für Übernachtungen und Verpflegung zu jeder Etappe durch diese Dörfer zu leiten.

    So gern ich hier und da mal durch ein nettes Dorf komme, aber das ist mir cien zu oft, ich will ja primär raus aus der Zivilisation - und deinen schlafen und veröffentlichen werden sowieso nicht bis auf wenige Ausnahmen.

    Und wenn dann das der explizite Zweck derv Route ist, die hierfür aus bestehenden Forst- und Versorgungswege zu einem Trail zusammengeklöppelt wurde - und das Wandererlebnis und Wegführung auch nicht an sehenswerter Landschaft ausrichtet, geht mir das in der Prioritätensetzung dann aber doch in die falsche Richtung.

    Aber das sind alles persönliche Präferenzen, hyoh ich find's ja mittlerweile ganz praktisch, Christines Vorlieben da einschätzen zu können - und mich dann quasi diametral entgegenliegend zu ihrem Urteil zu orientieren. :)

    _nicht brauchen_ ist für ne 6 Tage Tour durch den böhmischen Wald schon ne Ansage

    Ich find ja _brauchen_ bei einem 300+g Rambomesser für einen mehrtägigen Spaziergang durch den böhmischen Wald eher eine Ansage.

    Und neben dem gewischt und der Unnötigkeit - wenn ich dort zur selben Zeit unterwegs wäre auch eine ziemlich unangenehme bei dem Gedanken, dass da Hinz und Kunz eine unterarmlange Waffe durch den Nationalpark[!] tragen. Nicht persönlich gemeint, aber wtf? =O

    p.s.

    Hehe - ich schiele gerade tatsächlich auch wieder etwas nach Rumänien Karpaten, Tatra etc.

    Aber obwohl ich gern podcast mir Christine toll fand, fiel mir wieder einmal auf, wie entgegengesetzt unsere Trail-Präferenzen liegen, die via Transilvanica wird es mir angrenzender Sicherheit nicht. Zu viel dirt road und Zivilisation.

    Was ich nicht will -> Mein komplettes Equipment gegen ein leichteres eintauschen.

    Deshalb bei den big four anfangen, da sitzt der größte Hebel. Bei Dir sind das überschlägig alleine 3kg.

    Mit Blick auf die Liste bleibt dann gar nicht mehr viel.

    Was du hangloose genau weglassen würdest und wieso?

    Denn ohne die Tour zu kennen - aus dem Stehgreif eigentlich dann fast den ganzen Rest.

    • Die Küche
    • Messer
    • Ladegerät
    • Karte
    • Handtuch
    • ggf. Stirnlampe
    • Klamotten - keine Ahnung, was da worn ist, aber die lange Hose, die Unterbuxe, das Longsleeve/Fleece, die Badeschuhe
    • den Drybag (wobei ich den durch einen Liner für einen Bruchteil tauschen würde)

      Das warum beantwortet sich eigentlich immer gleich - weil es sie nicht brauche :S

    Hmm, die gute Nachricht - die powerbank kann bleiben, hat das beste Gewicht/Leistungsverhältnis.

    Aber sonst...puh... Da gibt's eigentlich nichts, was ich nicht weglassen oder austauschen würde.Da jetzt im einzelnen jedes einzelne Ausrüstungsteil aufzuzählen ist etwas müßig ehrlich gesagt.

    Zumal der Rucksack nicht aufgeführt und vieles andere wie Klamotten zu undetailliert sind.

    Schau Dir doch mal leichte Gearlisten an, da ist wahrscheinlich schon mehr Inspiration dabei, als Du bis dahin umsetzen wirst.

    Und fang neben dem radikalen Weglassen, auch von Kleinvieh, beim austauschen bei den big four, bzw. den Äquivalenten für ein hammock setup an.

    Viel Erfolg!