Beiträge von hangloose

    Bonuspunkte für die geringfügig irritierten Gesichter der Parzellennachbarn ob des plötzlichen RATTATTATTATTATTATTATTs von nebenan auf einen Pfingstmontag.

    Und dann die Erleichterung, als sich die Salven doch nicht als Überfall eines Schurkenstaates, sondern als eine zentnerschwere, manuelle Husky samt Nähtisch herausstellten :D

    Habe schon öfter notgedrungen einen etwas schwächeren Stamm oder Ast in die Gegenrichtung abgespannt, z.b. an einem stärkeren oder zumindest zweiten Stamm/Ast. Allerdings immer nur für eine Nacht aus Notlösung, dauerhaft ist das wahrscheinlich nicht ideal...

    Mir fehlt irgendwie die konkrete Frage.

    Was hast Du denn bei Deiner Recherche noch nicht für Dich klären können?

    Ohne fehlen Anhaltspunkte, um gezielt Hilfestellung geben zu können - und es hagelt subjektive Empfehlungen, ohne, dass du festmachen könntest, inwiefern die auch für Dich vorteilhaft sein könnten fürchte ich.

    Ich bin mal so frei, das in DeepL zu werfen.

    Zitat

    Hallo!

    Ich heiße Klaus, bin 32 Jahre alt und lebe und arbeite in Berlin. Ich habe mich hier zufällig angemeldet, als ich nach Informationen über eine der Hängematten gesucht habe. Es ist schön, einen Ort zu haben, an dem man sich mit anderen Leuten unterhalten kann, denen es genauso geht wie mir :)

    Über mich: Ich verbringe die meiste Zeit meiner Freizeit im Freien, ich gehe in die Wildnis, früher habe ich nur in Zelten geschlafen, aber ich bin umgestiegen ;)

    In einer Hängematte im Wald zu schlafen ist wirklich etwas, das einem ein Gefühl der totalen Freiheit gibt!

    Herzliche Grüße ^^

    Den ein- oder anderen Englisch-Poster haben wir ja öfter, da klappt das zumindest noch einigermaßen, aber der Anteil der tschechischsprachigen hier im Forum dürfte doch eher gering sein.

    Wenn dir also wie geschrieben an einer Unterhaltung gelegen ist, wird das wohl eher erfolgversprechend sein, wenn Du der Gegenseite die Übersetzung abnimmst und deine Beiträge selbst in eines der bekannten Tools kippst, um sie dann hier zu posten ;)

    Wie immer der Hinweis für Berliner auf den Berliner Stammtisch Thread, am besten Abonnieren.

    Ist etwas eingeschlafen, daher jetzt erst recht - selbst in die Initiative gehen, die Meute zusammen zu trommeln. Völlig anarchisches Konzept, jeder darf und sollte :thumbup:


    Und gerne auch in die Mitgliederkarte eintragen https://www.haengemattenforum.de/usermap/

    Uuund - gerade ja wieder aktuell - der Hinweis auf das inzwischen schon traditionelle Inseltreffen

    Das sieht doch nach einer üppigen Behausung aus! Und diagonal als Diamant tarp müsste doch auch eine längere Matte passen?

    Ich sehe jetzt erst, dass das Wanderhemd ein kurzes ist. Da würde ich allerdings ein leichtes langes mit UV Schutz empfehlen, ist vielseitiger und hoch krempeln kann man immer (dafür wie gesagt die anderen Oberteile weglassen).

    Und ich komme natürlich nicht umhin, noch das schwere Messer zu monieren. Wenn überhaupt, reicht auch ein Zehntel :P https://www.schweizer-messer-store.de/p/victorinox-s…foeffner-klinge

    Wir schweifen ab ;)

    Quatsch, da reißt nichts. Da unterschätzt Du die Materialien. Das macht selbst einem 100g Säckchene wie dem handflächengroßen immerdabei von sea to summit nichts aus.

    Aber mir scheint, Du hast Dir die Rücksäcke auch nicht genauer angesehen - der Framus ist - wie der Name schon sagt - ein Gestellrucksack - mit bald 800g auch schon eine echte Ansage und dementsprechend auch noch für deutlich höhere Lasten ausgewiesen.

    Mein myog Rucksack wiegt nackt 250g - ist aber trotzdem kein Hauch von Nichts und dürfte mittlerweile über die Jahre eine mittlere vierstellige Kilometerzahl auf dem Buckel haben.

    Die entscheidenden Stellen sind ja durchaus solide gearbeitet mit Verstärkungen aus Gurtband etc.

    Das meiste Gewicht bei vielen kommerziellen Rucksäcken kommt neben dem Gestell ja auch eher von unnötig viel Polsterung und etlichem an klimmbimm wir extra täschchen und Befestigungslösungen etc. - nichts, was der Robustheit dient.

    Aber die Frage sollte auch gar nicht sein, ob es dem Rucksack was ausmacht, sondern dem Träger. Denn dauerhaft würde ich 11+kg nicht mit besagtem StS tragen wollen.

    Und irgendwo in dem Bereich +/- ein paar kg, liegt auch bei anderen, gestelllosen Rucksäcken die Grenze, bis wohin es sich angenehm trägt. Eine Weile lang voll beladen noch zum Lager oder einen besonders trockenen Tag ist das mal machbar, aber wenn man dauerhaft noch derart schwer ist, sollte man entweder erstmal Inhalt abspecken - oder wohl oder übel mit noch mehr Rucksack noch schwerer werden.

    Und der Fragesteller hier ist ja bereits auf gutem Weg in Richtung der Hälfte derartiger Gewichtsklassen als baseweight, da macht das dann absolut Sinn, direkt noch mal ein halbes Kilo bis Kilo einsparen zu können, weil es so viel Rucksack gar nicht mehr braucht.

    Aber der Ansatz ist immer erst Ausrüstung ausdünnen und Gewicht runter - und dann den passenden Rucksack dazu.

    So macht man das ja idealerweise bei anderen Diäten auch ^^ :thumbup:

    Ist doch schon ein ganz gut reduziertes setup - knapp 6,5kg BW sind ein guter Start, viel Luxus ist nicht dabei, da möchte jemand angenehm laufen können :thumbup:

    Zum GE Setup können andere mehr sagen. Ob eine zu kurze Hängematte für die Dauer bequem ist, kannst wiederum nur du entscheiden.Aber eine günstige, leichte GE, die in der Länge für Dich komfortabel ist, sollte ich doch finden lassen. Zuletzt waren hier auch ein paar im Marktplatz.

    Aber wenn dann da auch wieder ein anderes tarp - und Regensetup nötig wird, will das gut überlegt sein.

    Du schreibst ja, viel Regen erwartest Du nicht, vielleicht gibt es etwas längere Ponchotarps? Oder doch eine leichte Regenjacke und doch ein etwas größeres tarp.

    Was mir zum Rest so einfällt:

    Kochen: wenn Du eh nicht gerne kochst - lass es doch und wenn Du eh schon drüber nachdenkst, zieh no cook los - was hält dich ab?

    Und wenn doch was mit muss, dann ein minimales kochset <100g. Tasse, esbit/spiritus setup und gut ist. Damit gibt's Heißgetränke und Instant food, reicht.

    Klamotten:

    Hier sehe ich das meiste Potential - durch Weglassen.

    Bastel dir camp latschen aus eva o.ä. da bist du locker <50g/paar dabei.

    Kurze Hose ist schon mal gut, aber das Teil ist ja sackschwer! Da geht die Hälfte und weniger. U-hosen bei kurzer Hose einfach weglassen, läuft sich super angenehm luftig und gibt weniger reibungsgefahr 8)

    Wenn schon ein Hemd dabei ist, mindestens das longsleeve weglassen, am besten auch noch das T-Shirt.

    Die leggins sind auch schwer - am günstigsten wirds bei Nylon leggings in der Damenstrumpfabteilung für ein Viertel bis Drittel des Gewichts.

    Was auch immer 'fasi' ist - es ist schwer. Ich vermute irgendeine iso Schicht? Lieber Alpha ~100g pulli und gut.

    Lange Hosen zu Hause lassen.

    Elektro:

    Eigentlich reicht im Sommer auch nur das Panel mit powerbank, das Ladegerät könnte raus, richtig erkannt.

    Und dass es ein leichteres Panel tut, hast Du ja auch erkannt - allerdings hast Du immernoch ein echt schweres bestellt - ein Zehntel des Panel Gewichts tut's, schau mal in den Panel thread hier.

    Die Kamera ist natürlich ein echter Klopper. Ist die Smartphone Kamera so mies? Vielleicht eher da upgraden, n pixel 6a o.ä. kostet nicht die Welt und macht super Bilder. Hatte auch lange noch eine dezidierte Kamera dabei und das mit Hobby gerechtfertigt, aber oft macht man dann doch die Bilder eh noch mal mit den Smartphone, um Bilder nach Hause zu schicken etc. und ich hab faulerweise immer weniger Bilder mit der eigentlichen knipse gemacht - und inzwischen ohne vermisse ich nichts.

    Hygiene:

    Klingt auch schwer, ohne zu wissen, was da alles drin ist. Da hilft nur aufschlüsseln - und dann weglassen. Was braucht man wirklich, wann muss man eh Hilfe rufen...

    Handtuch - da geht weniger als ein Drittel für ein kleines - oder keins, hast ja einen buff dabei.

    Und ja - der Rucksack ist schwer. Und wenn Du jetzt noch ordentlich einsparst erst recht. <500g wär meine Zielmarke, dabei ruhig ausreichend Volumen - um und bei 40+ Liter gesamt, Volumen wiegt nicht, erleichtert aber das Packen. Welcher Rucksack, das ist hoch individuell, vor allem, was die Gurtform und Polsterung angeht. Ich würde mal bonfus, Weitläufer &co in den Ring werfen, wenn's bezahlbar bleiben soll.

    Und vielleicht noch der Kommentar zum Essen - 1,5kg sind viel, damit kommt man so einige Tage. Ist wahrscheinlich nur ein Platzhalter in der Liste, aber vielleicht zur Anregung, wie viel man unterwegs braucht, ist ja keine menschenleere Gegend, da gibt es sicher öfter resupply Optionen.

    Denn mal viel Spaß - und weiter Mut zum Weglassen und Ausprobieren :thumbup:

    Wölfe einen in der Hängematte gar nicht als potentielle Beute erkennen können.

    Es wird immer OT-iger, aber dennoch kurz - der ganzen Anti-Wolfspropaganda und Panickmache zum Trotz - der Mensch ist ohnehin nicht Teil des Beuteschemas, sondern potentielle Gefahr, um den der Wolf selbst bei Geruch bereits liebend gerne einen weiten Bogen macht.

    Sind ja keine Bären :D

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    Die kräftigsten, die ich kenne, sind diese hier - mit entsprechend starker Gummilitze.

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    Für die Befestigung am Rad, Vibration etc. würde ich aber den Tanka tatsächlich auch eher als toggle aux der vollen Länge der Loop nutzen.

    Aber die Funktion Schlaufe mit Tanka hast Du ja dann im Gegensatz zum reinen toggle/Knebel on top für multiuse Anwendungen.

    Den Rest der 24 Stunden ist der Rucksack dann ja auch wieder der Luftfeuchte und Wärme ausgesetzt, ist also kein Problem des Nachtlagers.

    Mein Ansatz wäre natürlich ein leichter Rucksack ohne Polster und Gestell. Wo nichts durchnässt werden und sich die Feuchtigkeit halten kann, kann auch nichts schimmeln.

    Den Rucksackinhalt - sofern , noch/wieder trocken, mit einem wasserdichten Liner schützen - da reicht ein Müllbeutel auf die schnelle.

    Und - ein leerer Rucksack nach den Lageraufbau an Abend trocknet im Wind besser, als ein voller.

    Aber ich fürchte, Du wirst für diesen Lösungsansatz mit zu viel Rucksackinhalt unterwegs sein?

    Ein ganz interessanter Artikel zu möglicher Medikation gegen Zecken:

    https://archive.is/7rd9V

    Dabei gleich noch etwas Detailwissen zur Borreliose Übertragung:

    Zitat

    Hier gehen wir eher davon aus, dass schon 16 Stunden nach einem Stich Borrelien übertragen werden [...]

    Je länger die Saugzeit, desto höher sei letztlich die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion.


    Und auch noch der Hinweis auf einen möglichen Impfstoff, der bereits sehr weit gediegen ist, war mir auch noch nicht geläufig:

    Zitat

    Eine Kooperation von Pfizer und Valneva hat im Dezember vergangenen Jahres mit der Rekrutierung für eine Phase-III-Studie zu einem Impfstoff gegen Borreliose begonnen – die letzte Stufe vor einer eventuellen Markteinführung. Die Ergebnisse werden für 2026 erwartet.

    Pfizer and Valneva Complete Recruitment for Phase 3 VALOR Trial for Lyme Disease Vaccine Candidate, VLA15
    Pfizer and Valneva announced completion of recruitment for the Phase 3 trial Vaccine Against Lyme for Outdoor Recreationists (VALOR) for Lyme disease vaccine…
    valneva.com

    Es gibt also zumindest mittelfristig Hoffnung...