Von der Ergo gab es zwei Versionen. Die erste dürfte bei deiner Körpergröße leider zu kurz sein. Das neuere Modell (von 2015?) war mir mit 1,87 allerdings auch noch etwas zu kurz. Die Länge des Ridgeline konnte man, wenn ich mich richtig erinnere, über ein Schlitzseil variieren.
Beiträge von Cross Hammock
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das Tarp der Exped Ergo Hängematte
Diese Hängematte und das Tarp hatte ich zu Beginn meiner Querhängemattenlaufbahn auch mal. Das Problem dabei ist, dass das keine echte Querhängematte ist. Der Winkel zwischen Ridgeline und Hängematte ist kein rechter, sondern so ungefähr 45°. Entsprechend asymmetrisch (wie auch insgesamt riesig) ist das Tarp. Für eine Cross Hammock passt das sicher nicht optimal, denn hier liegt man im rechten Winkel zur Ridgeline.
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Hallo Ohrni, ich bin mir nicht sicher, ob ein Tarp für eine normale GE-Hängematte mehr Raum bietet als die Wintertarps der Cross Hammock. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, die beiden neuen Wintertarps hier vorzustellen, das passiert aber noch. In Kürze: das DCF-Tarp ist kleiner als das Silpoly Wintertarp, das es außerdem noch gibt. Das hat damit zu tun, dass das DCF-Material sehr teuer ist und ich deshalb darauf geachtet habe, die Größe auf das erforderliche Maß für einen kompletten Rundumschutz zu beschränken. Das bedeutet auch, dass das Kopfteil etwas kleiner gehalten wurde als das Fußteil. Die genauen Größenangaben habe ich dir ja mitgeteilt. Im Unterschied dazu ist das Silpoly Wintertarp, das aus dem besten XL-Material gefertigt wurde, das ich abseits von DCF kenne, deutlich größer, weil hier Kopf und Fußteil identisch groß sind. Ich habe dieses Material erst kürzlich erhalten und habe deshalb noch kein Exemplar hergestellt und folglich auch noch keine neuen Fotos. Die kommen aber!
Die Idee mit der Firstschnur finde ich auch gut, es gäbe aber auch die Möglichkeit, innen einen Abspannpunkt anzubringen, an dem das Netz der Cross Hammock im Bodenaufbau befestigt wird. Und auch für den anderen von dir beschriebenen Fall ist vorgesorgt: Da das Tarp höher hängt als bei GE-Hängematten, kann man unter den Cross Hammock Wintertarps aufrecht stehen, was gerade für große Leute wie uns sehr angenehm ist.
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Habe diesmal daran gedacht , meinen 350er Comforter
vor/nach Trockner zu Wiegen .
41 gram Wasser !
Samstag Morgen wahr er aber Nässer.
In meinem Schlafsack waren nur 7 g Feuchtigkeit drin. Aber das nass eingepackte Zelt war satte 180 g schwerer.
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Willkommen auch von einem, der anfangs hier Seitenschläfer hieß.
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Hallo Torsten, willkommen im Forum. Du erinnerst mich daran, dass ich das DCF-Tarp hier noch vorstellen muss. Kommt bald!
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Keine Drohnenbilder diesmal?
Leider nein. Ich hatte schon 2 kg mehr als alle anderen durch Zelt und Ofen.
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Hier noch paar Bilder von mir. Und vielen Dank an alle Mitwanderer - das war ein Herbsterlebnis der besonderen Klasse!
Am Abend des ersten verregneten Tages war es ganz gut, ein Zelt dabeizuhaben.
Auch der Puppenstubenofen macht die Bude warm.
Das war das Highlight am Samstag.
Diese Kurven ist man gerne ausgelaufen.
Wenn die Quelle hier Wasser gehabt hätte, wäre dieser zweite Übernachtungsplatz perfekt gewesen. Dank an Bedava und hangloose, die uns mit ihrer nächtlichen Wasserhol-Expedition vor dem Durst bewahrt haben.
Den lieber nicht essen meinte echinotrix.
Die sehen wenigstens hübsch aus.
Mittagsfrost präsentiert seinen XLC-Clon. Ich habe darin besser gelegen als im Original.
Hier hatten sich die Waldarbeiter einen Spaß gemacht, der uns denselbigen am Wandern aber nicht verderben konnte.
Der letzte Kilometer. Hier lohnt es sich auch noch mal im Juni hinzukommen.
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Meckert dort keiner wenn du da so rumhängst?
Ab und zu schon, wenn mich die Wächter erwischen. Das kam in diesem Jahr aber noch nicht vor.
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Hier steht es eigentlich sehr gut verständlich :
Soweit die graue Theorie. Die Praxis sieht im Zweifelsfall doch sehr anders aus. Um es kurz zu machen: es gibt keine Regeln, auf die man zuverlässig bauen kann, außer der 150€-Grenze, ab der vor der Mehrwertsteuer noch ein Zollbetrag dazukommt.
Bei USPS wird - siehe Furbrain - regelmäßig auch noch das Porto einberechnet, bevor diese Kosten erhoben werden. Warten muss man, nachdem das Paket in Frankfurt gelandet ist, noch ca. 3-4 Wochen, bis der Zoll seine Arbeit getan hat. Dann kommt entweder direkt der Postbote, der dir den Zoll und Mehrwertsteuerbetrag an der Haustür in bar abknöpft (keine Kartenzahlung, kein Wechselgeld). Manchmal verlangt die Post noch 6 € extra, gestern bei mir anlässlich einer US-Lieferung von Seek Outside aber mal wieder nicht. Oder du erhältst eine Aufforderung, zum Zollamt zu kommen und deine Sachen selber abzuholen. Ob der eine oder andere Fall eintrifft, ist meiner Erfahrung nach purer Zufall.
Etwas schneller geht es meist bei FedEx, mit denen ich bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Nur kommen da zu Zoll und Mwst. noch 12,50€ für deren Auslagen hinzu. Allerdings berechnet FedEx meist die Versandkosten nicht mit in den zu verzollenden und zu besteuernden Betrag mit ein, sodass man manchmal nur wenig oder gar nicht teurer kommt als mit USPS. Bei Ripstop wähle ich bei Bestellungen unter 150€ oft diese Version.
Die schlechtesten Erfahrungen habe ich mit UPS gemacht, teuer, unzuverlässig, katastrophaler Telefonservice, bei dem man bei jeder Nachfrage wieder beim Urschleim anfangen muss.
Die unverschämten DHL-International-Preise habe ich noch nie bezahlt und kann über deren Service nichts sagen.
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Herzlich willkommen im Forum und im Kreis der Altersgenossen! 😀
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Kommt bei 200 x 60 x 1,5 so auf 300plus Gramm
So eine habe ich auch noch rumliegen. Laut Shopangabe (Outdoortrends) wiegt die aber 505 g, also plus 70%. 😉 Verbunden mit dem Packmaß und der relativ geringen Isolationsleistung finde die nicht sonderlich interessant.
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Ich hatte als Isolation die Thermarest NeoAir XTherm Max Large (schrecklich umständlicher Name) und konnte damit und meinem Daunenschlafsack bei feuchten 5 Grad locker aushalten.
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Ich war dieses Wochenende bei befreundeten Künstlern in Loitz und habe an der Eröffnung einer Heuwagensauna teilgenommen - die Übernachtung fand in der Cross Hammock statt. Es gab direkt am Ufer der Peene zwar viel Tau, aber ein Tarp war nicht nötig.
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Hallo Gerd, herzlich willkommen auch von mir!
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Mein Eindruck bezieht sich auf die Hängematte. Und ich würde wie grobinger auch davon ausgehen, dass es auf dem Boden doch noch kälter werden kann. Aber es ging mir bei der These, dass die Temperaturangaben oft nicht stimmen, gar nicht mal bloß um die Downmat. Ich hatte mal einen Daunenschlafsack von Mountain Equipment, der zwischen -5 bis -31 Grad (Komfort bis Extrem) ‚geratet‘ war. Ich habe bei Temperaturen um den Gefrierpunkt erbärmlich drin gefroren und mir dann einen Schlafsack selber designed. Der wiegt 600g weniger und hielt mich bei -15 Grad warm.
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Nein, das ist überhaupt kein Problem, sondern im Gegenteil sehr angenehm. Wenn man sich abends noch mal richtig aufwärmen kann (egal ob bei nasskalten plus 3 oder trockenkalten minus 15 Grad) muss man sich nicht erst langsam im Schlafsack aufwärmen, sondern behält sein Wärmegefühl, bis man in den Schlaf fällt (ich jedenfalls). Dazu muss ich sagen, dass ich als relativ schlanker Zeitgenosse schnell friere. Als Isolation nehme ich im Winter immer eine Thermarest Neoair XTherm oder eine Downmat 9. 7er Downmats oder gar Synmats sind mir zu kalt. Das „Problem“, dass mir bei Minusgraden zu warm ist, habe ich nie.
Und was die Minimaltemperaturangaben der Hersteller betrifft, glaube ich keiner einzigen Angabe. Meine Downmat 9 soll angeblich bis -42 Grad wärmen. Darüber kann ich nur lachen. Bis -15 Grad ist die Isolation o.k., aber darunter würde ich nicht darauf zählen, mit einer Downmat 9 warm zu bleiben.
Aber das Wärmeempfinden ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Meine Erfahrungen bitte ich daher nicht absolut zu setzen. Ausprobieren und darüber reden sind jedoch gute Strategien, um die eigenen Limits herauszufinden.
Das Gesicht ist auch bei mir sehr empfindlich. Mein MYOG-Daunenschlafsack ist deshalb so konstruiert, dass ich ihn bis auf ein 5 cm großes Loch komplett zuziehen kann, und aus dem guckt nur die Nase raus. Morgens ist die Oberfläche der Lochumgebung bei knackigen Minusgraden dann völlig vereist. Aber auch das ist kein Problem, weil ich den Schlafsack im Hot Tent trocknen kann.