Schwarzwaldine Die Matte bewährt sich gerade jetzt, wo es wieder kälter wird, ganz ausgezeichnet. Ich nutze sie täglich, sowohl in der Wohnung als auch draußen - z.B. gestern.
Beiträge von Cross Hammock
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Bei der Ü-Tour von Dienstag auf Mittwoch habe ich mit dem Speed Valve der TAR Neoair noch mehr gekämpft als im heimischen Wohnzimmer, ich bin echt zu doof für das Ding.
Wirklich? - Ich finde das Speed Valve mittlerweile sehr komfortabel. Ich habe den Eindruck, dass sich die Funktionalität im Laufe der Jahre sogar verbessert habt. Die Matte ist bei mir nach zehnmal blasen durchs SV und 2-3mal nachpusten durch das kleine Ventil in einer Minute aufgepumpt, schneller als mit jedem Pumpsack.
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Nach der ersten Regennacht im Wald - wie erwartet, hat sich das Tarp von Cross Hammock bestens geschlagen (obwohl ich im Dunklen die Seiten vertauscht hatte).
Ich habe bei meinen DCF- Tarps an den Firstbefestigungen mit Filzstift Pfeile Richtung Fußende draufgemalt, damit ich die Seiten nicht mehr vertauschen kann. Könntest du dir vielleicht auch überlegen.
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hangloose Doch, doch, die Beutel haben einen Rollverschluss und sind absolut dicht. Nur muss man sie eben aufmachen - und wenn das im Regen geschieht, wird alles, was man rausholt, nass. Und du hast schon recht, man könnte das Tarp auch anders, zugänglicher unterbringen. Zum Glück ist das Wetter nicht häufig so schlecht.
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Durchgängige Hängemattenübernachtungen sind für viele hier der Normalfall.
Aber nicht am Flussufer in der norddeutschen Tiefebene!

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Ist das auch ein Rekord: durchgehende Hängemattennächtigung bei Flussbefahrung der Elbe (davon 3 zwischen Bäumen, 6 im Carbon Tree)?
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Ist denn kein gar kein Packsack für das "Nötigste" (z.B. Gestänge & Tarp?) oben auf dem Heck denkbar?
Doch, das wäre prinzipiell denkbar. Ich mag es nur aus Gründen der Aufgeräumtheit nicht, dass außer der Trinkflasche irgendetwas an Deck befestigt ist. Ohne störende Aufbauten kann man im Fall einer Kenterung auch leichter von hinten wieder einsteigen (Cowboy-Einstieg).
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Bikepacker Die Logistik ist mit meinem Kajak nicht ganz so einfach. Ich habe zwei Spitzenbeutel, in denen das gesamte Equipment steckt - so weit, so gut. Solange man mit geschlossener Spritzdecke im Boot sitzt, ist alles wasserdicht verpackt. Aber wenn man im Regen aussetzt, beginnen sofort nach dem Aussteigen die Probleme. Erstens regnet es ins Boot, dann muss man die Spitzenbeutel rausholen, die sofort nass werden. Um an den hinteren Beutel zu gelangen, muss der Sitz ausgebaut werden, was umständlich ist, aber eine täglich unvermeidliche Prozedur darstellt. Und dann muss man, bevor irgendein Regenschutz aufgebaut ist, die Beutel aufmachen. Das größte Gepäckstück, das jeden Tag als letztes ein- und als erstes ausgepackt werden muss (obwohl man es überhaupt nicht braucht), ist die Transporttasche. Danach kommt man erst an Tarp, Carbon Tree, Schlafsack, etc. Der Raum ist insgesamt knapp und ich verstaue das Tarp aus Gründen der Platzausnutzung immer als erstes in der hinteren Spitze. Also kommt man dummerweise erst dran, wenn alle anderen Sachen ausgepackt sind. Zum Glück musste ich nur am ersten Tag im strömenden Regen aufbauen.
BoundryWaters ja, schade, aber es kommen noch andere Touren.
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jenshelge danke für deine nette Reaktion! Ja, die Erfahrungen von dieser letzten Etappe möchte ich wirklich nicht missen, auch die mit dem schlechten Wetter nicht. Wenn alles nass geworden ist und man es schafft, ein Tarp aufzubauen, kommt es am Ende nur darauf an, dass der Schlafsack trocken bleibt. Dann ist alles gut. Zwar nicht auf dieser Tour, aber ein paar Wochen früher habe ich übrigens auch eine Kentererfahrung gemacht. Mal sehen, wann ich mich aufraffen kann, davon zu berichten...
BX.33 Die Tour war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern ich habe auch viel über die Gegend gelernt. Ich wusste z.B. nicht, dass ein großer Teil der fast 100 km bis 1989 mit Wachtürmen martialisch gesicherten Grenzregion östlich der Elbe historisch zu Niedersachsen gehört - die niedersächsischen Elbtalauen. Dieses Gebiet - so groß wie ganz Ost-Berlin - war im Potsdamer Abkommen der sowjetischen Besatzungszone zugeschlagen worden, um die Elbe einfacherweise als Grenzfluss festlegen zu können. Die Westalliierten haben diese Landnahme anscheinend hingenommen, nicht aber die dort ansässige Bevölkerung. Direkt nach der Wiedervereinigung wollten diese 6100 Zwangs-Mecklenburger wieder Niedersachsen werden. Danke an Moch, der mir dazu einiges erklären konnte.
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Letzte Woche habe ich die Gelegenheit genutzt, meine im Juli begonnene Elbetour zu Ende zu paddeln. Also hieß es, nach Tangermünde zurückzukehren und dort für die dritte Etappe einzusetzen.
Für den ersten Tag waren Dauerregen und Unwetter angesagt, aber ich wollte das nicht glauben.
Leider kam es dann tatsächlich aber genau so. Ich bin trotzdem über 40 km weit gepaddelt und dann an der Havelmündung ans Ufer gesetzt, knapp bevor das Naturschutzgebiet beginnt. Ob sich bei dem Wetter ein Ranger herausgetraut hätte, um das zu kontrollieren, ist aber wohl eher zweifelhaft.
Im strömenden Regen habe ich zuerst nur den Carbon Tree mit dem Tarp aufgestellt, dann meine Sachen drunter bugsiert und schließlich die Hängematte aufgehängt. Dann hörte der Regen auf, es war aber so ziemlich alles klatschnass - bis auf den Schlafsack.
Unter den habe ich mich dann zähneklappernd verkrümelt, denn es war empfindlich kalt geworden. Ohne Abendessen und lange vor Sonnenuntergang bin ich erschöpft eingeschlafen und war erst bei Sonnenaufgang am nächsten Morgen wieder mit der Welt versöhnt.
Über Wittenberge bin ich am Folgetag bis nach Schnackenburg gekommen, dem ersten Ort in Niedersachsen.
Auf diesem Aussichtsturm habe ich im Sommer 1989 schon mal gestanden - am gegenüberliegenden Elbufer befanden sich damals noch die DDR-Grenzanlagen, von denen heute noch einige Türme übrig geblieben sind.
Einige Kilometer weiter fand ich unterhalb eines rechtwinkligen Knicks der Elbe ("Böser Ort") einen ganz schönen Schlafplatz, an dem noch lange am Abend die Kraniche zu hören waren.
Am nächsten Morgen setzte sich die Sonne erst langsam gegen den Nebel durch. Und wieder war alles klatschnass - diesmal vom Tau.
Tagsüber herrschte dann ruhiges, sonniges Herbstwetter, fast ohne Wind, der, anderen Schilderungen zufolge, auf diesem Abschnitt das Vorwärtskommen oft erschwert.
Die Temperaturen ließen sogar noch ein Nachmittagspäuschen ohne Isomatte zu.
Die letzte Übernachtung wollte ich unbedingt noch einmal zwischen Bäumen verbringen. Dabei bemerkte ich zu spät, dass ich auf einer weiträumig eingezäunten Schafweide untergekommen war. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, standen die Schafe an ihrer Tränke am Ufer blöde glotzend um mich herum. Weniger entspannt waren die Hütehunde, die, nachdem sie mich bemerkten, ein infernalisches Gekläff begannen, sodass ich ohne Frühstück zusammenpacken und aufs Wasser flüchten musste.
Vom Schäfer war bei meinem Aufbruch weit und breit nichts zu sehen, hier noch ein Blick zurück.
Dem frühen Aufbruch zufolge bin ich schon mittags in Lauenburg angekommen und habe hier die Tour beendet. Zwar hätte ich gerne noch die Elbphilharmonie vom Paddelboot aus gesehen, aber die folgenden 50 Kilometer bis dahin wären landschaftlich eher unattraktiv gewesen, sodass ich den bis hierher gesammelten Eindrücken der Weite, Einsamkeit und Urwüchsigkeit dieser Flusslandschaft einen Schlusspunkt setzen wollte.
In Lauenburg kann man nur 300 m vom Bahnhof direkt an der Elbe in Ruhe abbauen.
Mein Fazit dieser Tour: 11 Tage, 575 km, etwa eine Viertelmillion Paddelschläge (ich habe das tatsächlich nicht nur geschätzt, sondern mit Hilfe der Kilometrierung festgestellt, dass ich zwischen 380 und 470 Schläge pro Km brauche) und ein Vielzahl von Naturerfahrungen, die mir diesen Teil Deutschlands anschaulich gemacht haben. Das wird nicht meine letzte Flusstour gewesen sein. Und jede Übernachtung hat in der Hängematte stattgefunden! Das war aber nur mit Gestell möglich.
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Am Stoff kann es durchaus liegen, Es ist der klassische ExTex Hammockstoff, der Riss ist entlang einer Schusslinie.
Diesen Stoff habe ich ein einziges Mal benutzt - für meine allererste Querhängematte, die übrigens (vielleicht aus Nostalgiegründen) noch mein Avatarbild ziert. Er ist für Querhängematten denkbar ungeeignet, weil beim Querhängen die Hauptbeanspruchung auf den Schussfäden liegt - und die sind laut Angabe beim Extexstoff fast um ein Drittel schwächer ausgelegt als die Kettfäden (Kette 630N / Schuss 410N).
Wenn ich richtig sehe, ähnelt dein Modell jetzt mehr der Amok Draumr als einer Querhängematte mit Schnüren. Was wiegt denn das Ganze?
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Hey, nennt mich ruhig nen bekloppten Nerd, aber ich finde das interessant.
Hast du die 47 € bezahlt, um den Artikel lesen zu können? Was haben die rausgefunden? Im Abstract steht ja nichts Konkretes.
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Das sieht doch nach einem sehr nützlichen Helferlein aus, Schwarzwaldine ! Leider schaffe ich es nicht, sowas als Zubehör anzubieten, wie hangloose mir vorgeschlagen hat, aber man sieht doch, dass das auch selber zu schaffen ist. Für die höhere Anbringung am Baum habe ich auch immer ein Paar Dogbones dabei, mit denen ich - wie Trotz Matte Glatze - die Baumgurte wieder runter bringe. Eine Leiter habe ich übrigens noch nie gebraucht (und für die Videos auch nicht in den Grunewald geschleppt). Aber ich gebe zu, dass das für kleinere Leute manchmal nicht ganz einfach sein kann. Manche benutzen dafür auch die Trekkingstöcke, mit denen sie die Baumgurte hochstochern. Ich glaube, Hammock Fairy hat das mal irgendwo beschrieben.
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Omorotschka Die Jacke hatte ich doch letztens in der Moorlaake an - und hab sie auch noch nicht verloren!
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Habt vielen Dank für eure netten Kommentare!
Mittagsfrost Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass ich froh war, überhaupt was zu essen zu bekommen - und dass das Wasser nicht so hoch stand wie vor neun Jahren
S. Auerteig Über das Boot bin ich auch richtig glücklich. In den Öffis macht es zwar wenig Spaß, dafür aber umso mehr auf dem Wasser.
Baumkind Über den Carbon Tree gibts auch ein Video, an dem einige aus dem Forum mitgewirkt haben.
Walkabout Ich transportiere den Ständer mit Gummis zusammengehalten und ohne jede weitere Verpackung entweder in der Fahrradtasche oder im hinteren Spitzenbeutel des Bootes. Nach vier Jahren sieht er schon etwas zerkratzt aus, aber die Rohre sind viel stabiler als ich anfangs vermutete.
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Da ich mir die Anreise zum Urlaubsort ins Allgäu per Fahrrad bei den aktuellen klimatischen Bedingungen doch nicht zugetraut habe, fand sich die Gelegenheit, die Elbe-Tour fortzusetzen. Also hieß es, nach Wittenberg zurückzukehren und dort wieder einzusetzen.
Umständehalber bin ich erst abends losgekommen, sodass das Boot nicht vor 18:00 aufgebaut war.
Aber es ließen sich bis zur Dämmerung noch locker 22 km zurücklegen.
Untergekommen in ich dann im Kanuverein Coswig, der neben kühlen Getränken eine gemähte Wiese am Flussufer zur Verfügung gestellt hat. Und wie man sieht, bin ich davon abgekommen, ein Zelt mitzunehmen. Die Erfahrung wäre im wahrsten Sinne des Wortes doch zu erniedrigend gewesen.
Da für den Folgetag 38° C ansagt waren, bin ich schon kurz nach Sonnenaufgang aufgebrochen.
Ein frühes Mittagessen konnte ich im neu (!) eröffneten Fährhaus Barby einnehmen. Deprimierenderweise hat sich die Speisekarte dort seit 1989 nicht groß geändert.
Für Entschädigung sorgte aber die fast unberührt scheinende Natur auf den folgenden Flusskilometern.
Ein flussnaher Hängeplatz ließ sich am Ende des Tages erstmals auch ohne Hängemattenständer finden.
Eine typische Einrichtung auf der Elbe sind die sogenannten Gierfähren, die von der Strömung getrieben werden und keinen eigenen Motor besitzen. Sie haben eine Liegeseite und dürfen eigentlich nur auf der anderen Seite umfahren werden. Ich habe mir mal einen Anschiss des Fährmannes eingehandelt, weil ich aus der Ferne den aktuellen Pendelbetrieb kalkuliert habe (und zwar richtig) und dann auf der falschen Seite durchgerutscht bin, um nicht warten zu müssen.
Am Ende des zweiten (oder insgesamt sechsten) Paddeltages erreichte ich abends Magdeburg. Unten liegt mein Boot, oben bei den Schirmen genehmigte ich mir nach 60 Tageskilometern eine Stärkung.
Und auch einen Rundgang um die älteste gotische Kathedrale in Deutschland ließ ich mir nicht nehmen, auch wenn die Paradiespforte mit den Bildnissen der klugen und törichten Jungfrauen, denen Magdeburg seinen Namen verdankt, leider nicht zu besichtigen war.
Beim Verlassen Magdeburgs habe ich übrigens gesehen - wie vorher schon in Meißen, Riesa, Torgau und Dessau - auf welche Weise man in Deutschland 2022 Urlaub macht. Am Flussufer der Elbe reihen sich endlose Kolonnen von Wohnmobilen.
Selbst übernachtet habe ich dann etwas abgeschiedener ein paar Flusskilometer stromab neben einer Baumruine mit echtem Horrorgesicht.
So sah der Spot von draußen aus.
Und so von drinnen. Man bedenke: 90 % des Bildes sind durchs Moskitonetz oder die Hängematte fotografiert.
Und wieder konnte ich zwischen Bäumen abspannen.
Auf der vorläufig letzten Etappe bin ich bis km 388 nach Tangermünde gepaddelt - diese Stadt mutet schon von Ferne an wie ein Traum aus der Zeit der Backsteingotik.
Hier ließ sich gut aussetzen und bis zum Bahnhof waren es nur wenige hundert Meter.
Ich hoffe, im Herbst die Tour fortsetzen zu können!
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Danke für die Blumen! Du hast schon selbst gemerkt, dass es eine Exped-LW Isomatte sein sollte, um in der Cross Hammock liegen zu können, siehe auch die Hinweise von hangloose. Was die Verstellbarkeit im Kniebereich angeht, solltest du dir - auch für ein DIY-Projekt - keine Illusionen machen. Das mag bei einer Draumr funktionieren, aber die „schnurbasierte“ Cross Hammock (wie auch die Hammocktent) ist eine Hängematte zum Liegen. Sitzen haut damit nicht hin, auch die Verstellbarkeit des Kopfteils ist nur in gewissen Grenzen möglich. Die Angst vor den Schnüren ist wahrscheinlich etwas übertrieben. Damit hat - soweit ich gehört habe - noch niemand ernsthafte Probleme gehabt. Viel Glück bei etwaigen DIY-Versuchen!
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Einen leichten Bootswagen (2,9 kg) habe ich schon. Und die Haut wiegt auch nur 6 kg. Bliebe nur noch, das Alu-Gestänge aus Carbon nachzubauen. Damit könnte man vielleicht 4 kg sparen. Aber hält das? Richtig schwer ist auch der Süllrand, den man aber nicht selbst leichter konstruieren kann.
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barfuß Ja, leider ist das Boot doch recht schwer, genauer gesagt 22 kg, inclusive Spitzenbeuteln und Spritzdecke. 3 Kg wiegt die Tasche. Aber es gibt, außer dem serbischen Faltkajak von Omorotschka, soweit ich weiß, keine leichteren Seekajaks. Dem gegenüber ist das Trak aber in 15 Minuten auf- und 10 Minuten abgebaut.
Laubrolle , von der Quelle an, das ist aber ambitioniert und geht sicherlich nur mit Packraft ab Hohenelbe (Vrchlabi). Wenn ihr das gemacht habt, wäre ich sehr interessiert, zu hören, ob das möglich ist.