Beiträge von Cross Hammock

    Doch - ich habe eine 90°-Hängematte aufgehängt ^^ Die linke Seite habe ich am Sofa verankert; die rechte Seite an der Hantel. Die 90°-Hängematte hat es mir nicht gestattet, den Schwerpunkt mehr als ein paar Zentimeter neben den Klapppunkt zu legen. Ich denke mit einer Gathered End hätte ich das Problem nicht gehabt.

    Das hier beschriebene Problem verstehe ich nicht. Der Unterschied bei der Aufhängung einer GE oder einer Querhängematte im Tensahedron/Carbon Tree besteht doch darin, dass ich bei Nutzung einer GE genau aufpassen muss, dass ich mich nicht zu weit nach vorn (Richtung Fußende) oder hinten hinsetze. Sitze ich zu weit hinten, wird die Belastung des Gegengewichts am Fußende gefährlich hoch. Setze ich mich zu weit nach vorn, riskiere ich, dass das Ganze zusammenklappt. Bei Nutzung der Querhängematte entfallen diese Überlegungen. Ich sitze beim Einsteigen nämlich immer genau im Lot, es geht gar nicht anders. Und wenn ich mich nicht ganz wild nach links oder rechts werfe, dann bleibt dieses Lot auch im Liegen erhalten. Was man aber erst einmal erreichen muss, ist eine exakte Aufstellung des Gestells, das in einem zur Länge der Ridgeline passenden Winkel aufgestellt und nach beiden Seiten abgespannt werden muss. Da muss man experimentieren. Wenn der Winkel einmal gefunden ist, werden die Abspannschnüre in jeder Einsteig- oder Liegesituation verhältnismäßig gering belastet. Da werden keine 20 kg-Gewichte verschoben, weil die Balance stimmt und nicht bei jedem Einsteigen neu ermittelt werden muss. Ich habe dazu genügend Bilder hier gepostet. Aus diesem Grund scheint mir die 4-Stangen-Konstruktion, über die wir hier reden, auch viel besser zu Quer- als zur GE-Hängematte zu passen.

    Richtig, funktioniert. Habe das erst kürzlich ausprobiert.

    Ich würde dir trotzdem dazu raten, zu säumen und die Hängematte zu Wippen. wie das geht, findest du hier. Warum? Mit zwei Knoten am Ende, die sicherheitshalber nicht ganz am Ende sitzen sollten, verlierst du einfach zuviel Material, das du besser zum Liegen verwenden kannst.

    Das ist schon mindestens das dritte Werbevideo von Derek Hansen, das ich gesehen habe, in dem nur in den höchsten Tönen gejubelt wird. Auf der Kickstarter-Seite kann man als ein Zitat von ihm lesen: "The entire kit is surprisingly light, considering that ALL is included." Im Video hängt er (meiner Meinung nach fahrlässig und jedenfalls im Widerspruch zu den Ratschlägen in seinem Buch) über Felsblöcken im Schnee ab und hat angeblich eine Nacht drin geschlafen. Will er uns weismachen, dass er im Winter ohne Underquilt übernachtet hat, denn der ist nicht dabei? Ich glaub dem Mann kein Wort...

    Hallo Berliner! Für ein Wintertreffen sind die für die nächste Zeit angesagten Temperaturen zwar schon etwas zu frühlingshaft, aber ich würde trotzdem gerne mal wieder draußen abhängen! Da das Wetter gut zu werden verspricht, würde ich schon gerne den kommenden Donnerstag - übermorgen - vorschlagen. Als Location schlage ich einen neuen Platz im Grunewald vor, auf dem dieses Bild entstand. Er liegt etwa anderthalb Kilometer vom üblichen Platz entfernt. Koordinaten würde ich euch schicken.

    Falls der Termin zu kurzfristig ist, könnte ich mir auch nächste Woche, am liebsten unter der Woche, vorstellen. Ich werde am Donnerstag auf jeden Fall rausgehen, weil ich etliches an neuem Equipment testen will. Zelt und Ofen bringe ich auch mit.

    Also wie sieht es aus, Omorotschka, hangloose, Furbrain, Bodenschoner, MacStorch, meldet euch!

    Ich weiß allerdings nicht, wieviel davon am Weitwinkel liegt mit dem fotografiert wurde (was man ja auch an der gebogenen Stangen des Gestells sieht).

    Der Weitwinkel (der ist es natürlich, der die Stangen biegt, Omorotschka) wirkt sich in der Bildmitte nicht so stark aus. Damit ich besser liege, könnte ich die 3,70 schon gebrauchen.

    Was mir an deinem Bild auffällt, barfuß: der Ständer ist ja viel weiter geöffnet als bei mir. Das ist es, was ich vermeiden wollte. Ich habe nämlich den Eindruck, dass bei deiner Aufstellung das Hauptgewicht auf dem Kopfteil-Stangenpaar lastet. Das hat bei mir zu Problemen geführt. Deshalb habe ich auch zum Kopfende hin abgespannt. Was mir an deinem Bild nicht klar ist: liegst du da in der Matte? Falls ja, finde ich den Durchgang schon beträchtlich. Oder liegt das an der Bildperspektive?

    Schaumkuppel: auf dem Bild oben ist der Abstand der Bodenpunkte nicht 1 m, sondern knapp 2 m. Wenn ich tatsächlich 3,70 m lang abspanne, muss der Carbon Tree sehr weit in Richtung stumpfer Winkel geöffnet werden. Da wird für mein Gefühl die Belastung für die Kopfstangen zu hoch. Sie biegen sich dann auch leicht durch.

    Ich werde das in den nächsten Tagen aber noch einmal draußen testen.

    noodles Warum ich dieses Konzept verfolge, hat verschiedene Motive. Erstens ist der Liegekomfort ohne Isomatte noch einmal deutlich höher als mit Isomatte. Man muss es einfach mal erlebt haben. Im langen warmen letzten Sommer habe ich die Cross Hammock tagsüber meistens ohne Isomatte benutzt. Sie war ruck, zuck aufgebaut, man musste nichts regulieren oder nachjustieren und lag aus dem Stand heraus super bequem. Eng stehende Bäume, nur ein Baum - alles kein Problem. Aber die Wärmeisolation fehlte eben. Dieser Mangel wird ansatzweise bereits durch die Climashield-Apex Version kompensiert. Aber erst die Daunen-Cross Hammock ist die ideale Lösung dieses Problems. Außerdem ist das Einsteigen, das sich bei der Cross Hammock mit Isomatte für kleinere Leute immer etwas tricky gestaltet, ein Kinderspiel.

    Und dann ist da noch der Gewichts- und Einfachheitsaspekt: die Daunen-CH wiegt wie gesagt 800 g und erfordert lediglich eine völlig unkomplizierte Aufhängeprozedur, ohne lästiges Isomattenaufblasen; das ist meiner Meinung nach ein ideales Paket.

    An den Mehrwert der CH als Ground Shelter habe ich zugegebenermaßen gar nicht gedacht. Dafür ist die Daunen-CH natürlich nicht zu gebrauchen, wie auch die Moskitonetznutzung noch nicht geklärt ist.

    Den Gedanken mit der Versteifung und den Trekkingstöcken ventiliere ich auch schon seit geraumer Zeit. Mal sehen, was dabei noch rauskommt!

    MoPe Ich glaube du solltest auf dem Hängemattentreffen die Cross Hammock wirklich mal probeliegen!

    Ich bin soeben einer Idee von Mittagsfrost gefolgt, dass man nämlich die

    Hängematte temporär kürzen

    kann. Ich habe einfach einen Knoten in den Hängemattenstoff gemacht, sodass sie nur noch 3,30 m lang ist.

    Damit funktioniert die Aufhängung deutlich besser, d.h. die Geometrie sieht viel mehr danach aus, wie die bekannten Bilder des Tensa4.

    Allerdings ist damit für meinen Geschmack auch ein Teil des Liegekomforts verloren gegangen, den die 3,70 m - Matte noch hatte. Und ich muss wirklich sagen, dass ich mir nicht vorstellen könnte, in dieser Liegeposition zu schlafen. Aber vielleicht stelle ich mich als GE-Newbee ja auch zu blöd an. Eine Frage also an die GE-Nerds: liegt man so in einer "normalen" Hängematte oder sieht das ganz komisch aus? Ein bisschen habe ich auch das Gefühl, mit den Stangen ins Gehege zu kommen, wie ist das bei euch Nutzern des T4? Und ich habe natürlich nach beiden Seiten abgespannt, deshalb hängt die Ridgeline durch. Den Zug, der auf die Schnüre vom Kopf- und Fußteil geht, würde ich als mäßig bezeichnen. 20-Liter-Kanister würden meiner Vermutung nach dadurch jedenfalls nicht weggezogen werden. Meine Abspannpunkte sind die Heizung und ein Bücherregal, in dessen Wange ich dafür ein Loch gebohrt habe. (Ganz so weit wie Schaumkuppel , der vorschlägt, doch gleich durch den Teppich - der fehlt bei mir ohnehin - ein Loch in den Fußboden zu bohren wollte ich doch nicht gehen.)

    Flexibler ist man tatsächlich mit einem UQ. Woran ich hier probiere, ist allerdings so etwas wie Grundlagenforschung. Denn erst einmal will ich klären, ob man wirklich in einer CH ohne Isomattenversteifung schlafen kann. Dafür braucht es ein Modell, mit dem man bei Kälte draußen übernachten kann, das Climashield-Modell war dafür ungeeignet - auch im Sommer - weil zu kalt, bzw. zu wenig isoliert. Für spätere UQs muss man dann natürlich noch einige weitere Fragen klären. Z.B. wie wird der UQ in der Mitte hochgehalten? So einfach wie beim Wooki geht das bei der CH nämlich nicht.

    Was möglicherweise auch eine Rolle spielt, ist ein prinzipieller Unterschied zwischen GE und Querhängematte. Wenn du eine Tarpabspannung, die naturgemäß nah an der Horizontalen verläuft, unterm Tarp langführst, dann kann ich mir schon vorstellen, dass da die berühmten Wäscheleinentropfen unters Tarp gelangen. Die Seitenschnüre der CH verlaufen hingegen etwa im 45 Grad-Winkel. Da macht kein Wassertropfen, der noch dazu sehr klein sein müsste, die Rutschpartie bis unten hin mit, sondern fällt vorher ab. Aber das ist zugegebenermaßen Theorie. In der Praxis hatte ich das von dir einleuchtend beschriebene Problem einfach nicht. Aber das werde ich noch beobachten.

    Auf jeden Fall eine klasse Sache für UL-Fetischisten. Das Gewicht des Tarps ist wirklich hervorragend gering.

    Genügt eigentlich auch für die CH eine Aufhängung in diesem Stil: QCD (Quick, cheap n dirty) Hängemattenständer

    Also eine Aufhänghöhe von ca. 1,50 m? Oder hängt sie dann auf dem Boden?

    Ich weiß nicht, ob man dafür Fetischist sein muss. Der Preis ist natürlich erst einmal abschreckend. Aber wenn man das Material mal kennengelernt hat, möchte man es nicht mehr missen: you get what you pay for. Und da ich es nahtlos benutze wie oben beschrieben, komme ich mit knapp über 100 € Materialkosten hin.

    Die Aufhänghöhe der Cross Hammock liegt optimalerweise bei 1,70 an den Karabinern.

    weniger als 1m 2.2mm dicke Tarpschnur

    Dann nutzt du die dicke Variante vom Zing it, das durch die Flechtung das Wasser sehr gut hält und folglich auch weiterleitet. Das kann man mit dem 1 mm Kanirope nicht vergleichen. Das ist beschichtet, an der Oberfläche völlig glatt und hält die Tropfen wirklich sogut wie nicht fest.

    hang your own hang

    Dasselbe wünsche ich dir! :)

    Wer einmal bei kaltem Wetter in der Hängematte nass geworden ist, wird NIEMALS wieder wegen 50 Gramm Gewichtsersparnis auf Regenschutz verzichten. Niemals.

    Auf Regenschutz zu verzichten, würde ich auch nicht raten und nutze deshalb das Tarp. Meiner Erfahrung nach bin ich in zwei sehr nassen, kalten und windigen Nächten dadurch prima geschützt worden. Der Gewichtsunterschied zwischen meinem DCF-Tarp und dem Superfly beträgt übrigens nicht 50 g, sondern 449 g. Für jemanden, der zu Fuß unterwegs ist, ist das schon erheblich.

    Das Problem das ich bei der Abspannung des Tarps unter der Ridgeline sehe ist, dass dir bei Regen schnell Wasser an den Schnüren in die Hängematte läuft. Mir ist bei einem mäßigen Regen Wasser an der Tarp-Ridgeline (die ich damals noch unter dem Tarp laufen hatte) unter das Tarp gelaufen und auf die Hängematte getropft. Du müsstest also an jeder Schnur eine Abtropfleine anbringen, die unter dem Tarp liegt.

    Ob das wirklich ein Problem ist, müsste man noch rausfinden. Das Wasser vom Baum tropft bei mir am Karabiner oder der runterhängenden Spider Daisy Chain ab. Und die 1 mm Dyneemaschnüre sind zu dünn, um Tropfen festzuhalten. Im Letzten Sommer habe ich eine Nacht mit Sturzregen mit einer ganz ähnlichen Tarp-Konstruktion überstanden, ohne dass es dieses Problem auch nur ansatzweise gab.

    Zum Übernachten habe ich nicht die Daunenmatte benutzt, sondern eine normale Cross Hammock Versatility - weil es eben das Problem mit der Ausspreizung gibt, die durch die isomattenfreie Daunen-Cross Hammock nicht gewährleistet ist. Das Setup sah dann so aus:

    Und es gab wirklich jede Menge Wind, aber ich gebe zu, dass dieser Schutz manchem Rundum-Sorglos-Hänger möglicherweise nicht genügt. Was mich beeindruckt hat, ist die Robustheit des DCF-Materials. Einmal hat eine Bö beide im Schnee vergrabenen Bodenanker am Kopfende rausgerissen, aber die Abspannpunkte des Tarps haben gehalten.

    Ich komme gerade aus dem Winterurlaub zurück und habe dort zwei neue Ausrüstungsgegenstände ausprobiert, die ich hier vorstellen will: eine schon lange geplante daunenisolierte Cross Hammock und ein eher zufällig entstandenes Tarp, das mich aber schwer begeistert, weil es nur 118 g wiegt und als Wetterschutz trotzdem vollkommen ausreicht.

    Aber der Reihe nach: Obwohl man für den Nachtschlaf in der Cross Hammock eigentlich eine Iosmatte braucht, weil nur die das Zusammenklappen verhindert, habe ich schon letztes Jahr eine CH mit Climashield-Apex-Füllung 133g/m2 hergestellt, die ich indoor sehr genieße (siehe Weihnachtsbild). Aber damit macht man bei Minusgraden natürlich keine gute Figur. Also beschloss ich, eine ähnliche Matte mit Daunenfüllung zu fertigen, die wintertauglich ist. Verwendet habe ich dafür diesen Hängemattenstoff, der mir von seiner Haptik her sehr gefällt. Damit er die Punktbelastung unterm Hintern gut aushält, habe ich ihn in der Mitte über einen Bereich von vier Zacken doppelt genommen.

    Auf einer Breite von 80cm habe ich dann einen Underquilt aus sechs Röhren (kammergenäht) drunter genäht und mit 300 g Daunen gefüllt. Das hört sich für einen Underquilt vielleicht nicht üppig an, aber man muss bedenken, dass der Liegebereich in der CH sehr genau definiert ist und man sich auf die Isolation des Bereichs direkt unter dem Nutzer beschränken kann. Von den 112 cm Breite beispielsweise beim Wooki kann man für die Cross Hammock ein Drittel einsparen. Letztlich habe ich mich an meiner Exped Downmat 9 orientiert, die mit 300 g 700er Daune gefüllt ist. Ich habe allerdings 950er Daune genommen. Der Loft macht auf dem Tisch schon mal was her:

    Und in der Praxis sieht das dann so aus:

    Die Wärmeleistung ist fulminant. Ich hätte keine Bedenken, die Cross Hammock Isolation, die mit allem Drum und Dran 800 g wiegt, bei einstelligen Minusgraden einzusetzen - wenn nur das Einklapp-Problem gelöst wäre. Eine kleine Veränderung werde ich außerdem noch vornehmen: Wie man auf dem Bild erkennt, drücken die Füße unisoliert gegen das Ende der Hängematte. Das geht natürlich nicht, aber ich musste schnell fertig werden, deshalb habe ich vorerst auf diese Isolation verzichtet.

    Und nun zum Tarp: Ich liebäugele schon länger mit dem DCF-Material, konnte mich aber des exorbitanten Preises wegen bisher nicht dazu entschließen. Bei meinem letzten Besuch bei Extremtextil habe ich aber nicht nur als erster den (im Online-Shop immer noch nicht erhältlichen) neuen Leichthängemattenstoff angeboten bekommen, sondern auch DCM zu einem Vorzugspreis, der mittlerweile auch online verfügbar ist. Der springende Punkt bei meiner Konstruktion: ich nutze nur die volle Breite von 1,36 cm dieses Materials und komme, abgesehen vom Saum, ohne jede Naht aus. Bei einer Länge von 3,30 reicht dieses Tarp für die CH völlig aus. Davon habe ich mich bei sehr nassen und windigen Verhältnissen überzeugen können.

    Bei meinen Übernachtungen habe ich immer über der Ridgeline abgespannt und wurde nie nass. Ich habe aber auch mit einer Abspannung unterhalb der Ridgeline experimentiert - und auch das scheint möglich zu sein. Leider fehlte mir die Zeit, das auch tatsächlich nachts auszuprobieren.

    Was haltet ihr von diesen Konstruktionen?

    Wir können das gerne gelegentlich mal ausprobieren, Furbrain. Was mich bei meiner 3,70er GE-Hängematte so irritiert hat: der Carbon Tree musste extrem ausgespreizt werden, d.h. die Bodenberührungspunkte der Stangenpaare links und rechts lagen nur 1 m auseinander und zugleich war der Winkel Ridgeline/Stangen extrem spitz. Da traten enorme Kräfte auf, deshalb hat es auch die Bohrlöcher meines Prototypen etwas ausgeleiert (inzwischen mit Epoxy repariert). Dieses geometrische Verhältnis ist zum Teil der langen Ridgeline geschuldet, aber auch bei einer 30 cm kürzeren Ridgeline müssten die Stangenpaare immer noch sehr eng stehen, was eine ungünstige Kraftverteilung bedeutet.

    barfuß : in der Tat verwende ich in den Endstücken der Rohre in Bohrlochgegend bislang Korken. Das reicht an Stabilität für die Cross Hammock. Wenn man statt dessen einen 2cm Pfropfen Epoxydharz ans Ende setzen würde, durch den dann gebohrt würde, müsste das die Belastbarkeit erheblich steigern. Mal sehen, ob ich das ausprobiere. Momentan denke ich den Carbon Tree aber noch vorrangig im Kontext meines Cross Hammock-Systems, weil ich mich da sicherer fühle.