Doch - ich habe eine 90°-Hängematte aufgehängt
Die linke Seite habe ich am Sofa verankert; die rechte Seite an der Hantel. Die 90°-Hängematte hat es mir nicht gestattet, den Schwerpunkt mehr als ein paar Zentimeter neben den Klapppunkt zu legen. Ich denke mit einer Gathered End hätte ich das Problem nicht gehabt.
Das hier beschriebene Problem verstehe ich nicht. Der Unterschied bei der Aufhängung einer GE oder einer Querhängematte im Tensahedron/Carbon Tree besteht doch darin, dass ich bei Nutzung einer GE genau aufpassen muss, dass ich mich nicht zu weit nach vorn (Richtung Fußende) oder hinten hinsetze. Sitze ich zu weit hinten, wird die Belastung des Gegengewichts am Fußende gefährlich hoch. Setze ich mich zu weit nach vorn, riskiere ich, dass das Ganze zusammenklappt. Bei Nutzung der Querhängematte entfallen diese Überlegungen. Ich sitze beim Einsteigen nämlich immer genau im Lot, es geht gar nicht anders. Und wenn ich mich nicht ganz wild nach links oder rechts werfe, dann bleibt dieses Lot auch im Liegen erhalten. Was man aber erst einmal erreichen muss, ist eine exakte Aufstellung des Gestells, das in einem zur Länge der Ridgeline passenden Winkel aufgestellt und nach beiden Seiten abgespannt werden muss. Da muss man experimentieren. Wenn der Winkel einmal gefunden ist, werden die Abspannschnüre in jeder Einsteig- oder Liegesituation verhältnismäßig gering belastet. Da werden keine 20 kg-Gewichte verschoben, weil die Balance stimmt und nicht bei jedem Einsteigen neu ermittelt werden muss. Ich habe dazu genügend Bilder hier gepostet. Aus diesem Grund scheint mir die 4-Stangen-Konstruktion, über die wir hier reden, auch viel besser zu Quer- als zur GE-Hängematte zu passen.