Funktioniert aber nur in Räumen ohne abgehängte Unterdecke. ![]()
Beiträge von Mittagsfrost
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Das hast du schön gesagt. Sehr diplomatisch
Ich meine das ehrlich. Man könnte denken: Ein so gewöhnlicher Gegenstand wie ein Stuhl, was soll da schon kompliziert sein? Wenn man sich genauer damit beschäftigt erkennt man, wieviel Entwicklungsarbeit in diesen Gegenstand geflossen ist und dass kaum Verbesserungspotential besteht. So manche Idee erweist sich als untauglich und die Herstellung bestimmter Details ist schwieriger als gedacht.
Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und Wissenszuwachs.
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Auch wenn es nicht auf Anhieb klappt - Du wirst auf jeden Fall eine Menge lernen.

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Ich dachte tatsächlich längere Zeit, diese geflochtene Palisade sei ein Teich.
Welche Palisade? Neben dem Teich oder dahinter? Ich sehe keine.

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Ich befürchte, dass man eigentlich im Prinzip ähnliche Meinungen vertritt, aber doch etwas aneinander vorbeiredet und sich teilweise mißversteht. Das ist der Nachteil von Foren; am Lagerfeuer, wo man Tonfall, Mimik und Gestik der Gesprächspartner wahrnimmt, passiert das seltener.
Ich denke auch, dass es unnötig ist, an dieser Stelle zu zensieren. Bleibt aber bitte respektvoll im Umgang miteinander!
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Ultraleicht bedeutet bei Hängematten oft auch ultradehnbar. Das führt dann bei Gathered-End-Hängematten zu einem erheblichen Komfortverlust. Du solltest also mit Probeliegen verschiedene Hängemattenstoffe ausprobieren, bevor Du Deine Kaufentscheidung triffst.
Nicht jede(r) kommt mit 90°-Hängematten zurecht, aber die UL-er unter den Forumsmitgliedern schwören auf die Cross Hammock.
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Zwischen HM und quilt war auf jeden Fall noch genug Platz, um relativ locker mit der Hand durchzufahren.
Wenn Du mit Deiner Körperwärme unbedingt noch eine Handbreit Luft zwischen Hängematte und Underquilt erwärmen möchtest, dann hast Du alles richtig gemacht.

Falls es Dir aber darauf ankommt, in der Hängematte einen warmen Rücken zu haben, dann lass die Luftschicht lieber weg! Das erreichst Du, wenn der Underquilt sich an die Hängematte anschmiegt ohne zu pressen. So wie ein gut sitzender Pullover sich an den Körper anschmiegt ohne zu schlackern und ohne Dich einzuengen.
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Der Toaks mit seinen innenliegenden Löchern hat eine schmale Flamme und ist daher für Tassen und schmale Töpfe geeignet. Brenner mit außenliegenden Löchern wie z.B. der Trangiabrenner haben eine breite Flamme und würden bei Tassen viel Energie verschwenden. Hier ist ein breiter Topf effizienter.
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Kann man pauschal die Gewebestärke für andere mögliche Hängemattenstoffe anwenden für die Ermittlung der Reißfestigkeit?
Nein. Material und Webart spielen auch eine große Rolle bei der Reißfestigkeit.
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Also ich habe mit dem 20F Wooki auch ohne Aufschütteln bei leichten Minusgraden noch einen warmen Rücken.
Hier hilft wohl nur ausprobieren, ob man Frostbeule oder wandelnder Ofen ist.
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Welche Schirme verwendet ihr?
Swing liteflex (237 g)
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Man kann damit kaum arbeiten, wenn man in der Hängematte liegt ;-).
Wer in der Hängematte arbeitet, sollte dringend seine Work-Life-Balance wieder ins Gleichgewicht bringen.

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Habe die Beiträge wunschgemäß hierher verschoben.
Regenjacke/-hose sind meiner Meinung/Erfahrung nach prima geeignet, wenn das Wasser z.B. bei böigem Wind von allen Seiten kommt, man beide Hände einsatzbereit braucht und kaum ins Schwitzen kommt, also beispielsweise beim Radfahren in der Ebene mit Rückenwind. Beim Wandern bergauf und mit Rucksack eher nichts für mich, da ich dann im eigenen Saft schmore.
Beim Wandern schwanke ich zwischen Ponchotarp und Regenschirm. Im Sommer, bei leichten Schauern und in Zivilisationsnähe kommt der Schirm zum Einsatz. Schirm auf, wieder zu, wieder auf … kein Problem. Man schwitzt nicht und bleibt optisch halbwegs ansehnlich. Scheint die Sonne etwas intensiver hat man gleich noch den UV-Schutz und Schattenspender dabei.
Das Ponchotarp gewinnt in der Kategorie Gewicht/Packmaß und ist eher ein EDC-Gegenstand. (EDC = every day carry)
Eigentlich war ja 100% Sonnenschein angesagt und dann regnet es trotzdem. Fix als Tarp aufgespannt und die ganze Wandergruppe bleibt trocken.
Ansonsten eher ein Mittelding: mehr Schwitzen und Handfreiheit als unter dem Schirm, aber weniger als in der Regenjacke.
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Heute nachmittag war es im Garten angenehm warm. Also Hängematte aufgespannt, reingelegt und die Augen geschlossen. Herrlich!
Nur irgendwie kühl am Rücken. Ob der Wooki nicht richtig anliegt? Da muss ich mal nachschau… Rrrr. Rrrrr.

Als ich aufwachte, war es nicht mehr kühl am Rücken. Dafür an der Seite. Ich hatte mich wohl im Schlaf gedreht. Also nachschauen, ob der Wooki nicht richtig anliegt. Er lag. Im Gras.

Na ja, ich habe trotzdem gut geschlafen und Ihr könnt aus meinem Fehler lernen.

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Ich bin mit meiner Schere zufrieden. Durch die vielen kleinen Einkerbungen an der Schneide werden die Fasern recht gut am Verrutschen gehindert.
Nun könnte es sein, dass entweder Deine Erwartungen an die Spezialschere zu hoch waren oder die Schere wirklich nichts taugt. Aus der Ferne leider nicht zu beurteilen.
Mit einem richtig scharfen Messer (rasierklingenscharf) und einem Holzbrett kann ich auch arbeiten, ohne dabei zu fluchen.
Heißschneider habe ich noch nicht probiert, befürchte aber, daß dabei benachbarte Fasern verkleben bzw. harte Schmelzkanten entstehen, die sich festhaken, wo sie nicht sollen.
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Suche doch mal nach „whoopie sling“!