Mittagsfrost ich arbeite als Nutzfahrzeugmechatroniker
Ich sag‘s doch, im Hängemattenforum kann man unheimlich viel lernen, nicht nur in Bezug auf Hängematten.
Danke, jetzt bin ich wieder ein Stück schlauer geworden. ![]()
Mittagsfrost ich arbeite als Nutzfahrzeugmechatroniker
Ich sag‘s doch, im Hängemattenforum kann man unheimlich viel lernen, nicht nur in Bezug auf Hängematten.
Danke, jetzt bin ich wieder ein Stück schlauer geworden. ![]()
Willkommen an Bord!
Mit der Erwähnung, daß Du NFZler bist, hast Du mich in große Verwirrung gestürzt. Bist Du in der Zeitungsbranche, hast Du mit Fleisch zu tun, setzt eine Flugverbotszone um oder geht es um Fahrzeuge? Das polnische Gesundheitswesen (Narodowv Fundusz Zdrowia) kann ich sicher ausschließen. ![]()
Im Winter, bei +1…5 °C und 100% Luftfeuchte macht jede folgende Nacht weniger Spaß, weil der Underquilt die Feuchtigkeit aufsaugt, die Daunen ihre Bauschkraft verlieren und wegen der hohen Luftfeuchte der UQ nicht mehr trocknen kann.
Im Sommer habe ich weniger Bedenken Daune einzusetzen. Es findet sich eigentlich immer mal die Gelegenheit zum Auslüften / Trocknen.
Willkommen an Bord!
(Ich habe den Faden umbenannt, zwei Fäden mit der gleichen Bezeichnung würden Verwirrung stiften.)
Was sollte das bringen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Auswirkungen auf das Liegegefühl hat.
In einer Brückenhängematte liegt man axial, in einer GE-Hängematte diagonal.
Soll man in diesem Konstrukt mit dem Oberkörper diagonal und dem Unterkörper axial liegen (bzw. andersherum)? Vielleicht haben jüngere und gelenkigere Menschen mehr Glück, aber bei mir funktioniert das anatomisch nicht.
Ich habe dem von Bikepacker und Barfuß Gesagten nichts hinzuzufügen.
Man könnte diesen Ärmel so gestalten, daß er auch als Muff oder als Kopfkissen verwendet werden kann.
Das Schlimmste, was einem in der Hängematte passieren kann, ist nunmal Frieren. Daher ein echter Alptraum, ein worst case Horrorszenario. ![]()
Willkommen an Bord!
Theologie und Hängematte passen gut zusammen. In der Hängematte ist man dem Himmel ein Stück näher und fühlt sich wie im Paradies. ![]()
Wie viel Verlängerung braucht's denn bei den üblichen Poncho Maßen?
Mein GoLite Ponchotarp ist 264 cm lang. Ein Regenrock dürfte 60-80 cm lang sein. Das ergäbe dann bei 20 cm Überlappung eine Tarplänge von rund 320 cm, was für eine Warbonnet Blackbird XLC ausreicht.
Macht es da nicht eher Sinn, über eine permanente Verlängerung nachzudenken, indem man einfach noch ein Stück anklebt - und das im Poncho Modus hoch rafft/mit kam snaps hoch schlägt o.ä.?
Wenn man bereit ist, bei hängemattenlosen Wanderungen das Mehrgewicht mitzuschleppen bzw. für diesen Fall noch einen kurzen Regenponcho besitzt, ergibt das durchaus Sinn.
Bei mir hat eine UCR aus 1,75 mm Lash-It gehalten. Es war ein interessantes Experiment, was alles möglich ist - mehr nicht. Ruhig schlafen hätte ich so nicht gekonnt.
Meine Gesundheit würde ich wegen 30 g Gewichtseinsparung nicht auf‘s Spiel setzen.
Bieber hat das Gatewood Cape ja auch mit einer 90°-Hängematte benutzt. Über einer (viel längeren) gathered end Hängematte sehe ich es auch als ungeeignet an.
Die Verlängerung des Ponchotarps mit einem Regenrock funktioniert, ist aber auch was für Bastler. Ich habe das eine Tarp etwas überlappend über das andere gespannt und beide Tarps hatten eine Längsneigung.
Vielleicht ließen sich mit Druckknöpfen oder Klettband die 4 „inneren“ Abspannungen einsparen, ob diese Konstruktion aber kräftigen Windböen standhalten würde?
weil der Grund letztes Jahr nicht zu kommen, leider ein Beinbruch war
Das ist doch kein Grund, höchstens ne Ausrede! ![]()
( grobinger, vergib mir!)
Das ist der „Keiner-sieht-mich-Test“, kennst Du den nicht? ![]()
Poncho im Regen tragen, das Teil gleich als Tarp aufspannen, drunter stellen, HM aufhängen.
Mit reichlich Trockentraining funtioniert es tatsächlich, die ganze Aktion auch bei einem Wolkenbruch trocken zu überstehen (bis auf die Unterarme vielleicht). Leider ist der Regenschutz für eine Hängematte dann aber doch sehr bescheiden.
Bei Senkrechtregen kein Problem, aber sobald etwas Seitenwind aufkommt, wird es schnell naß.
Es bleibt daher für mich eine Notlösung.
jenshelge, Du trägst den Ehrentitel „Hänger“ zu Recht.
Ansonsten heimlich nachts aufhängen und morgens als Erster aufstehen. ![]()
Statt sperriger und schwerer Gestänge würde ich lieber reichlich Schnur mitnehmen. Meist findet sich im Umkreis von 10-20 m ein Baum zum Abspannen.