Beiträge von Waldläufer70

    Auf der Website von Miniwell steht zu Schritt 2 der Filterung beim von wuppitom erwähnten Modell:

    «Kohlefilter sind zuständig für den sauberen Geschmack, die Entfernung von Gerüchen und die Reduzierung von hormonell wirksamen Verbindungen wie Medikamentenrückstände, Schwermetalle und Pestizide.» (Unterstreichung von mir)

    Da ist also sachlich korrekt von einer Reduzierung die Rede.

    Etwas viel versprochen wird dann im Fazit:

    «Das Resultat (aller drei Filterstufen) ist sauberes, steriles Wasser - und das sofort.»

    Die Klammerbemerkung stammt von mir. Hier, so scheint mir, trägt Miniwell womöglich etwas sehr dick auf.

    Ich kann mich nicht erinnern, ob ich schon mal gefragt habe - aber hast du es mal mit einem Kissen bzw. einem Packsack mit ein paar Klamotten versucht? Da GE Hängematten alle gebogen sind, hat glaube ich jeder mehr oder weniger große Probleme mit überstreckten Knien und überlasteten Fersen. Ich habe schon seit Jahren ein altes, unterfülltes Federkissen unter den Knien, und vermisse es mittlerweile selbst im Bett oder in der Brückenhängematte. Unterwegs muss es weniger komfortabel gehen, aber ich habe immer ein paar Kleinigkeiten im Rucksack, die ich Nachts nicht brauche und als Füllung für mein Kniekissen mißbrauchen kann.

    Du hast recht: In meiner ENO habe ich mir meistens ein Kissen unter die Knie gelegt. Dort wäre es ohne Kissen aber auch wirklich fast gar nicht gegangen. Irgendwie habe ich das in den längeren Hängematten wieder aus den Augen verloren.

    Ich würde jetzt nie extra dafür ein zweites Kissen mitnehmen, aber mit einem Packsack (ein paar Kleider sind immer übrig) könnte ich es wirklich mal versuchen. Bei meiner zweiten Brücken-Hängematte habe ich dieses Problem zum Glück überhaupt nicht, weil dort eine Fehlüberlegung zu einem wunderbaren Hügel unter den Knien geführt hat, so dass die Beine in dieser Hängematte nahezu perfekt lagern. Bei der ersten aus Hexon 2.4 allerdings spüre ich die überstreckten Knie leider auch sehr stark. Auch dort könnte ich mal ausprobieren, ob ein Kleiderbeutel Abhilfe schaffen könnte. Ich drehe mich halt oft von einer Seite auf die andere. Da dürfte ich dann jedesmal aufwachen und wieder nach dem Kissen suchen.

    Danke für den Tipp / die Erinnerung ans Kissen.

    Du isst nichts zum Frühstück??

    Doch, durchaus. Oft starte ich aber zuerst mal ein paar Kilometer in den Tag, bis mein Körper auf Betriebstemperatur ist. Dann esse ich meistens ein trockenes Müesli: Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass mir a) der Reinigungsaufwand bei angerührten Müeslis zu gross ist und ich b) damit gut zurecht komme, die Müesli-Mischungen trocken zu essen. Dazu gibt es dann meistens noch etwas Studentenfutter, getrocknete Früchte (z.B. Datteln), vielleicht einen Getreidestängel und sehr gerne etwas, was ich mir unterwegs zugekauft habe (z.B. ein Stück Käse von der Alp) – und meistens eben den besagten Kaffee. Ich esse auf Tour deutlich weniger als zuhause. Zuhause habe ich einfach zu viel Zeit zum Essen; da kann ich auf Tour oft erstaunlich lange von den Reserven zehren und brauche da keine grossen Mengen. ;) Wenn ich aber in ein Café komme, wo bis 2.30pm ein »Full Scottish Breakfast« serviert wird, dann schlage ich durchaus gerne zu. Ich bin ja im Urlaub und habe Zeit... Oder wenn ich mir gerade etwas gekocht habe, dann aber unverhofft an einem netten Restaurant vorbeikomme, dann kann ich auch dort durchaus noch einkehren. Da bin ich sehr flexibel.

    Das Problem hatte ich bei der Aeropress noch nie, da Sie aus Hartplastik besteht.

    Wenn man 100° Heißes Wasser in ein Milchkännchen gibt, entzieht der Edelstahl dem Wasser ca. 5° und man hat die perfekte Temperatur für einen Espresso :thumbup:

    Wenn man allerdings einen Mokka Pot verwendet sollte man das Wasser jedoch vorheizen,

    so erreicht man eine kürzere Brühzeit bei mehr Druck - ergo. weniger Bitterkeit im Kaffee

    Ich sehe, du bist der Kaffee-Profi! – Ich bezog mich auf diverse YouTube-Videos über die High-Tech-Systeme, die mich zur Überzeugung brachten, dass diese Systeme für mich Overkill wären und nur im Schrank herumliegen würden. – Ich mag Kaffee zwar gerne, kann aber auch problemlos ohne ihn auskommen. Das Koffein hat bei mir auch keine Wirkung.

    Von 11' habe ich mich schon lange verabschiedet. Meine beiden ersten Hängematten habe ich 11' lang gemacht, also 335cm effektive Länge. Dann habe ich gemerkt, dass mehr Länge für mich auch mehr Komfort bedeutet. Ich konnte zwar auch in meiner 284cm langen ENO DoubleNest schlafen und nicht mal zu schlecht, bekam darin aber manchmal Knieschmerzen, weil da die Knie schon extrem überstreckt werden.

    Die Mehrheit meiner Hängematten sind zwischen 340cm und 350cm lang. Das ist für mich ein guter Kompromiss zwischen Gewicht und zusätzlichem Komfort. Aber selbst in diesen Hängematten werden meine Knie noch zu stark überdehnt, weshalb die alle auf die eine oder andere Art mit einer Kurve im Tunnelzug / Whipping ausgestattet sind: Dieses erhöht Becken und Gesäss und lässt Kopf und v.a. Beine etwas mehr nach unten sinken. Das sind aber immer mehr oder weniger aufwändige Anpassungen, die für jeden neuen Stoff wieder einiges an Experimentierarbeit bedingen.

    Inzwischen habe ich gemerkt, dass ich mit 70D-Stoffen ab einer Länge, die in etwa meiner doppelten Körpergrösse entspricht, das Gefühl überdehnter Knie nicht mehr habe. Die Hängematte aus Hexon W 1.7 ist so eine.

    Ich weiss nicht, wie gross du bist. Aus meiner Sicht steht der Zugewinn in Relation zur Körpergrösse (nicht unbedingt linear). Nehmen wir an, dass du kleiner bist als ich (184cm), dann erlebst du bei einer Längenzugabe, bei der ich noch einen Komfortgewinn spüre, womöglich bereits keinen mehr.

    TreeGirl hat noch einige Hängematten mehr genäht als ich und verfügt über ihren Umstieg vom Bett auf die Hängematte und ihren Shop über einiges an zusätzlicher Erfahrung, so dass sie dir dazu bestimmt mehr sagen kann.

    Tolle Frage!

    Die Fotos sehe ich leider nicht. Binde sie doch über den Reiter «Dateianhänge» unter dem Editorfenster ein (Vollbild oder Voransicht, je nach Gusto).

    Ich habe oft Instantkaffee in der Tüte mitgenommen, weil das die einfachste und leichteste Lösung ist, wie mir scheint.

    Für kleinere Touren habe ich jetzt angefangen, mir gemahlenen Kaffee in einer kleinen Erdnussdose mitzunehmen. In der Dose habe ich noch einen Kaffeepulver-Maßlöffel mit gekürztem Stiel, damit er in der Dose Platz hat. Die Kaffeedose transportiere ich dann in der Aussentasche unter der passenden Tasse. Wenn ich ganz verrückt bin, nehme ich mir in einer kleinen Flasche mit Fliptop-Verschluss noch Milch (z.B. Hafermilch) mit. Die kann ich etwas schütteln und mit Druck in die Tasse geben; so habe ich sogar eine bescheidene Schaumkrone. Das Kaffeepulver gebe ich direkt in die Tasse, giesse dann das heisse Wasser dazu, rühre gut um, damit sich die Luft schneller aus dem Kaffeepulver löst, und warte, bis sich das Pulver gesetzt hat.

    High-Tech-Kram wie Aeropress & Co. würde ich persönlich nie auf eine Tour mitnehmen. Das Gewicht für eine Minitasse Kaffee ist mir viel zu hoch. Zudem sollte man das System vorwärmen, damit der Kaffee dann auch ordentlich heiss gebrüht werden kann. Mir wäre das schlicht zu umständlich, zumal mir der direkt in der Tasse gebrühte «Cowboy-Kaffee» auch einfach am besten schmeckt.

    Für jede mehrtägige Tour würde ich aber aus Gewichtsgründen wohl nach wie vor jederzeit auf Instantkaffee zurückgreifen. Da kann es aber auch passieren, dass ich mir statt Kaffee mal etwas anderes einpacke (z.B. Chai Latte), einfach weil mir der Instantkaffee mehr als bescheiden schmeckt.

    Exakt. Es ist wie TreeGirl sagt: Man kann bei DutchWare (und vielen anderen Herstellern) auf Wunsch das eine oder andere modifizieren lassen. Da ich mir schon viele 11'-Hängematten und vor allem längere selber genäht habe, wollte ich mal eine 12'-Hängematte ausprobieren. Da TreeGirl den Stoff im letzten Jahr mal sehr gelobt hatte, habe ich mir im Dezember die Hängematte bestellt. Damals ging das mit Bestellungen aus den USA (in die Schweiz) auch noch echt flott und so war sie trotz Feiertagen am 31. Dezember da.

    Es ist schon so, dass das Warbonnet-Whipping die Ränder ein wenig entlastet. Ob man das aber auf diese Länge wirklich spürt? Da würde ich ein vorsichtiges Fragezeichen setzen.

    Ein Tipp fürs Sitzen in der Hängematte: Wenn dich der Saum drückt, dann falte ein Stück der Hängematte nach innen und setze dich auf den zweilagigen Stoff. Dann fällt dieses Problem weg. Du hast dann ja immer noch genug Breite zum Sitzen.

    Ich würde den Stoff auch nicht schmaler machen: Ja, es gibt die Leute, die sich daran stören, wenn loser Stoff ihnen ins Gesicht flattert. Es gibt aber auch diejenigen, die froh sind, wenn die Füsse nicht von der Hängematte rollen, wenn sie sich mal von der einen auf die andere Seite drehen. Solange du nicht weisst, zu welchen du gehörst, würde ich die Breite lassen, wie sie ist.

    Meine 12'-Hängematte (gut 366cm effektive Länge) aus dem Hexon W 1.7 von DutchWare wiegt im Originalbeutel, ausgestattet mit Dogbones und einer verstellbaren Ridgeline, exakt 441g. Für Packbeutel und Dogbones sowie Ridgeline kommt schon noch etwas an Gewicht dazu.

    Tunnelzug: ca. 1,0 bis 1,5cm umfalten und dann etwa 6cm sauber den Kästchen entlang umfalten und mit drei bis vier Nähten (2,5mm Stichlänge) festnähen. Die Nähte nicht zu dicht setzen (3mm bis 5mm Distanz). Exaktes Arbeiten hilft hier dem Komfort.

    Beim Warbonnet-Whipping sollte der (nicht benutzte) Tunnelzug schmaler sein (eine Naht reicht), dafür verlierst du dort Länge, weil ein Knubbel auf beiden Seiten ungenutzt bleibt.

    Also ich sehe 1.7 ist dann vielleicht mein Stoff. Wie bestellst du ihn denn bei Dutch, per Mail? In seinem Shop bietet er das ja nicht an.

    4 Dollar aufs Yard sind auch deshalb interessant weil selbst bei 5 yards der Warenwert unter 22€ bleibt. Also kein Zoll, lediglich Versand.

    Ich habe ihn einfach per E-Mail angeschrieben. Dann hat er mir den Preis genannt. Und dann konnte ich die entsprechende Anzahl »Custom Items« bezahlen und unter Bemerkungen benennen, was ich haben möchte.

    Achtung: Zählt das Porto nicht auch zum Wert, der dann verzollt wird? In der Schweiz ist das so. Bei manchen Bestellungen vergisst der Zoll aber das Porto. Da hatte ich schon Glück.

    Da hast du einen guten Preis bekommen. Ich habe den Preis vom Hexon W 1.6 bezahlt - obwohl ich eine ganze Rolle abgenommen habe... :cursing: Es ist wohl höchste Zeit, dass ich mir einen eigenen Stoff herstellen lasse.

    Vielleicht hast du zu früh bestellt, als es noch alle Farben gab... Naja, ich freue mich jetzt einfach, dass ich einen guten Preis bekommen habe. $6.95 ist ja im Grunde kein schlechter Preis für den sehr guten Stoff. Einen vergleichbaren Stoff habe ich in Europa noch nie für einen so günstigen Preis bekommen.

    Warum sollte ich trotzdem das 1.7 wählen?

    Ein Aspekt wäre noch der Preis:

    • Hexon W 1.6: $6.95/Yard
    • Hexon W 1.7: $4.00/Yard

    Ich vermute, dass Dutch das Hexon 1.7 irgendwann nicht mehr weiterführen wird und vielleicht sogar nur noch seinen Lagerbestand auflösen möchte. Deshalb habe ich weiter oben auch von einem ganz tollen Preis gesprochen. Da man bei DutchWare nur ganze Yards bestellen kann und du deshalb wohl 5 Yards bestellen müsstest, könntest du beim Stoff $14.75 sparen.

    TreeGirl rechnet in ihrem Shop aber mit anderen Maßen. Als Schweizer rechne ich halt immer mit einem Direktimport aus den USA, weil eine Bestellung in Deutschland sich für mich nicht lohnt.

    Das 1.7 Hexon (70D) ist sehr schön und auch breit - aber sehr lose gewebt. Vermutlich gibt Dutch deshalb eine Kapazität von 113kg an. Doppellagig könntest du die Kapazität auf ca. 170kg steigern. Für diesen Stoff würde ich auch eher einen Whip als eine Tunnelzugaufhängung empfehlen.

    Ich habe mich noch gewundert, dass Dutch für die Hängematte aus Hexon 1.7 nur 250lbs angibt und nicht wenigstens 350lbs wie beim Hexon 1.6. Ich dachte dann, dass es daran liegt, dass es sich um eine fertig genähte Hängematte handelt. Dutch hängt ja alle seine Hängematte mittels Tunnelzug auf, was den Stoff potenziell schwächt. Bei seinen anderen fertigen Hängematten gibt er aber auch die Nutzlasten der Stoffe unverändert weiter. Du dürftest also recht haben. – Mir gefällt der Stoff jedenfalls sehr gut.

    Ich selber merke mit einem ausreichend festen Stoff bis zweimal meine Körpergrösse (ca. 368cm Länge) einen Komfortzuwachs. Bei Faktor zwei habe ich erstmals das Gefühl, dass meine Knie nicht überstreckt werden. Das Dilemma ist halt: Längere Hängematte => grösseres Tarp. Unter 1.8mal deine Körpergrösse würde ich jedenfalls nicht gehen. Du könntest bei zweimal beginnen und dann bei deinem Optimum kürzen, wenn du dieses gefunden hast.

    Was die Breite anbelangt würde ich bei deiner Grösse auf jeden Fall zu einem extrabreiten Stoff greifen. Da gibt es bei RBTR ein paar davon.

    Das Hexon 2.4 von DutchWare ist recht fest und auch schwer (und leider nicht extrabreit erhältlich). Das Hexon 1.7 könnte ein guter Stoff für dich sein. Offiziell kann man den Stoff zwar nur als fertige 11'-Hängematte bei Dutch bestellen. Ich habe mir eine 12'-Hängematte daraus machen lassen. Dazu habe ich mir auch noch etwas von diesem Stoff mitbestellt: $4/Yard. Das ist ein Superpreis, nur kommen da halt noch Porto und eventuell Zoll dazu. Da kenne ich mich für D nicht aus.

    Hexon Wide 1.6 ist auch ein toller Stoff, aber halt ein ganzes Stück elastischer. Maximale Nutzlast wäre 350lbs (ca. 160kg). Beim Hexon 1.7 dürfte das noch etwas mehr sein.

    Bei DutchWare gibt es auch noch das NylonD in extrabreit. Das kenne ich nicht.

    Ähem, vergesst die Perle. Braucht's ja gar nicht, mir ist gerade eingefallen, dass es ja auch den Diamantknoten mit einem Strang gibt (ABoK 545). Der ist optimal in diesem Fall. Wer Angst hat, dass der Knubbel durchrutscht, der kann beim Knoten auch noch einen zweiten Durchlauf machen, dann ist der schön dick.

    Wenn ich es richtig sehe, ist das dieser Knoten:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das System funktioniert zwar auch mit einem Ashley-Stopperknoten. Der rutscht aber ohne Spannung doch recht leicht durch die Öse durch.

    Also leider keine DIY-Lösung mit Trekkingstöcken. Auch eine wichtige Information.

    Trekkingstöcke sind in der Regel viel zu schwach dafür und drohen ständig, in sich zusammengeschoben zu werden, vorausgesetzt, sie knicken nicht vorher. Mit Skistöcken kann das funktionieren, aber die sind sperrig und lassen sich nicht so gut mitnehmen. Wir haben das im Forum mal lang und breit ausprobiert und diskutiert.

    Erinnern kann ich mich nicht mehr. Da spielen diverse Faktoren rein:

    • Hängewinkel der Hängematte
    • Länge des Stockes
    • Gewünschte Höhe des Befestigungspunktes über Boden
    • Winkel des Stocks gegenüber dem Boden
    • Winkel der Abspannung

    Ich kann da keine Angabe machen. Beim Handy-Hammock-Stand wird der Stock enorm stabilisiert, indem er durch Schnüre am Einknicken gehindert wird. Ohne diese wird es schnell einmal heikel. Selbst mit zwei verstellbaren Trekkingstöcken auf einer Seite der Hängematte (gespreizt aufgestellt) ist das eine sehr wackelige Angelegenheit. Wenn Gewicht keine Rolle spielt und man ordentliche Rohrdurchmesser nutzt, dann muss man sich nicht gross Gedanken machen.

    PS: Im oben genannten Beispiel habe ich von Hand mit bescheidenem Druck gearbeitet. Es ging mir nur darum, wie sich die Kräfte verändern. Die Spannung von Saiten (Tonhöhe) gibt einen recht genauen Hinweis über die wirkenden Kräfte. Ich wusste gar nichts mehr von diesem Experiment...