Vielen Dank für deine Aufklärungen. Vor allem musst ja auch du gerade stehen, wenn je jemand etwas beanstanden sollte. Und eine E-Mail-Liste wäre tatsächlich keine Lösung. Könntest du allenfalls die Neuerungen jeweils fett gestalten für die ersten paar Wochen, damit man gleich weiss, worum es geht? – Mmmmh, nein das ist zuviel Aufwand... Naja, dann gehe ich einfach davon aus, dass die Bedingungen schon okay sein werden und stimme ungelesen zu. Streng genommen macht man das ja oft so, denn wer kann schon wöchentlich seitenlange Nutzungsbedingungen lesen und in Erinnerung behalten. Solange ich nicht plötzlich meine Grossmutter verkaufe, ohne es zu wissen, kann man ja meistens gut damit leben.
Beiträge von Waldläufer70
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Der Mantel wird erst auf Spannung gebracht, wenn ich in der Hängematte liege
Das Problem ist vor allem, dass nie der ganze Mantel auf Spannung gebracht wird, sondern nur der Bereich, der dafür notwendig ist, dass nichts rutscht. Ein kleines Stück des Mantels bleibt dabei streng genommen lose, denn man muss ja auf der sicheren Seite sein, weshalb der Mantel immer eine Spur zu lang ist.
Hast du schon mal jemanden unter deiner Last in der Hängematte den Mantel zurückschieben lassen? Ich noch nie, aber ich habe es schon unter der Last von Gegenständen versucht. Plötzlich macht's Zack und Schwupp und schon ist alles durchgerutscht. Das passiert in dem Moment, wo man in den Bereich kommt, der für das sichere Halten der Last notwendig ist. Das mag ich nicht mit mir als Versuchskaninchen ausprobieren. Interessant mag das sein, aber nicht zwingend gesund.
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In kurzer Zeit musste ich heute schon zum zweiten Mal den Nutzungsbedingungen zustimmen. Da ich keine Ahnung hatte, was geändert worden ist, hätte ich streng genommen die ganzen Bedingungen (die ich sehr gut formuliert finde) erneut lesen müssen, in der Hoffnung, dass ich mich erinnern kann, was seit dem letzten Mal geändert worden ist. Sämtliche Links in den Nutzungsbedingungen sind nicht anklickbar, da alle Links im Forum auf die Nutzungsbedingungen führen und zwar solange, bis diese bestätigt worden sind. Diese Links sind in dieser Situation also auch nutzlos.
Irgendwie finde ich das nicht so gut gelöst. Solange ich mich nicht einlogge, kann ich (mit Einschränkungen) das ganze Forum durchforsten, bin ich eingeloggt, so steht es mir plötzlich nicht mehr zur Verfügung und ich muss – streng genommen – die Nutzungsbedingungen erneut lesen.
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Meine längsten Hängematten sind alle aus 70D-Stoffen: zuerst das Hammock-Nylon von Extremtextil (370cm lang) und dann das Hexon 1.7 von Dutch (ca. 368cm lang).
Alle anderen Hängematten sind kürzer, aus 40D-Nylon und verfügen über einen Kurvenschnitt, um das auszugleichen. Eine ist noch aus Hexon 2.4, aber die ist mit nur etwa 330cm auch zu kurz und funktioniert nicht wirklich.
40D-Stoffe habe ich bisher noch gar nicht so lang ausprobiert, weil ich befürchte, dass die Elastizität des Stoffes sich bei einer Länge von zweimal meiner Körpergrösse bereits negativ bemerkbar machen könnte. Vielleicht sollte ich das mal noch nachholen.
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Für mich liegt die perfekte Ridgelinelänge von 10.5' bis 11.5' langen Hängematten bei ca. 89% der Hängemattenlänge.
Bei mir führt eine so lange Firstleine bei meinen 11.5' bis 12.0' langen Hängematten meistens nach kurzer Zeit zu einem Fuss- oder sogar Wadenkrampf. Vielleicht liegt es daran, dass der Stoff bei einer so langen Firstleine für mich zu stark gespannt ist und dann zu sehr auf die Verse drückt. Ich weiss es nicht. Ich bin aber auch 184cm gross und habe im Verhältnis zur Körpergrösse recht lange Beine.
Ich will damit bloss sagen, dass du, sakura, da deine eigenen Erfahrungen machen musst.
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Um den Mantel einer UCR zu spannen, verwendet man oft einen Prusikknoten, der auf die innere Schnur gesetzt wird. Um die Reibung weiter zu erhöhen hilft es, für die innere Schnur einen geringfügig größeren Durchmesser zu wählen als für die äußere.
Während meiner Hängemattenaufhängung-mit- UCR-Phase bin ich nur selten abgestürzt und auch nur dann, wenn ich eingestiegen bin ohne die Spannung der UCR zu kontrollieren. Dieser ständige Zwang zur Kontrolle hat mich dann wieder von der UCR weggeführt.
Es ist doch etwas völlig anderes, ob der Mantel durch dein Gewicht in der Hängematte automatisch auf Spannung gebracht wird, oder ob du die Spannung manuell aufbauen und dann hoffen musst, dass die Spannung im Spleiss ausreicht, um nichts ins Rutschen kommen zu lassen. Verschiebe den künstlich mittels Prusik (oder durch ein kleines Gewicht) auf Spannung gebrachten Mantel des Spleisses mal unter Last in der Hängematte ganz langsam, dann kommt ganz plötzlich und wie aus dem Nichts der Moment, wo der Spleiss nicht mehr hält und durchrutscht.
Ich schreibe das nicht, um dir, Mittagsfrost, zu widersprechen, sondern um deine Erfahrung zu ergänzen. Ich habe aufgrund dieser Überlegungen und Erfahrungen im Test gar nie erwogen, eine UCR in der Praxis auszuprobieren.
Wenn eine UCR wirklich absolut sicher und zuverlässig halten soll, dann geht das nur, wenn man den Mantelspleiss am von der Hängematte entfernten Ende anbringt und an dessen unterem Ende ein Gewicht befestigt. Dieses Gewicht hängt dann aber im Regen. Und jedes mitgebrachte Gewicht baut nur einen Bruchteil des Zuges auf, den wir bei einer Whoopie Sling oder einem DD-Vario-Loop ganz von alleine und ohne jegliche Kontrolle auf dem Mantelspleiss haben. Auch dort ist es natürlich sinnvoll, den Spleiss / die Spleisse vor Belastung zu strecken, so dass sie von Anfang an greifen.
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Ist denn dein Netz so gestaltet, dass es zur Ridgeline passt? Damit meine ich, dass es so geschnitten ist, dass es oben vom einen zum anderen Ende gespannt auf der Ridgeline aufliegt? – Auf den Bildern macht es diesen Eindruck.
Wenn dem so ist, so kannst du
- die Ridgeline nicht verlängern,
- die Hängematte nicht umkehren und sie somit ohne Netz verwenden,
weil du dann das Netz zerreissen würdest.
PS: Am besten kann man die Länge messen, wenn man die Hängematte an den Tunnelzügen löst und auf dem Boden ausbreitet. Da das aber eher mühsam ist, lasse ich das mit dem Öffnen und verwende zum Messen an der aufgehängten Hängematte ein weiches Messband aus dem Nähbedarf, welches ich vom einen Ende der Kante entlang führe (Stoff und Messband immer in etwa gleich stark gespannt zwischen den Fingern durchziehen), bis ich am anderen Ende ankomme. Da solche Messbänder meist nur 150cm lang sind muss ich "unterwegs" zweimal das Band neu ansetzen. Aber ein grob korrektes Resultat für die Länge sollte ich dennoch erhalten (so auf ein, zwei Zentimeter genau).
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Überlegung:
Wie sicher wird die UCR-Ridgeline Lösung, wenn man eine Dyneema-Hohlmantel Leine (z.B. 2,2mm Lash-It) für den Tunnel, mit einen Mantel-Kerngeflecht (Liros max.Load 2mm) kombiniert?
Ich weiss nicht, was du meinst. Was ist aussen und was innen? Und warum soll nichts rutschen? Eine UCR ist unsicher, weil der Mantel des Spleisses unter Belastung nicht gespannt wird.
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Oder du machst DD Vari Loops statt Whoopie Slings. Soweit ich weiss, reduzieren die die Bruchlast nicht, sondern vervielfältigen sie.
Richtig. Das wäre auch eine Möglichkeit! – Ich habe die nie auf dem Radar, weil ich bei den vielen Varianten den Überblick verloren habe, und schon länger komplett auf Gurtband umgestiegen bin. Aber gerade die im Foto von Walkabout gezeigte Variante funktioniert ohne zu spleissen (ich bin nicht sicher, ob ich es auf dem Foto richtig erkannt habe) und reduziert die Bruchlast nicht, sondern dürfte eher in Richtung Verdopplung derselben gehen. Das kommt natürlich darauf an, wie gross der Radius am Anfang und am Ende ist. Solange dort keine scharfe Kante ist, so ist die Bruchlast wirklich sehr hoch!
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Ich würde den Namen auch lassen. Aber am Schluss gibt es andere, die in solchen Fragen hier entscheiden.
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Ich vermute, dass ich gemeint bin. Der Faden ist ja doch schon einige Zeit aufgeschaltet (12. April). Ich kann aus den Tarpworms natürlich auch Tarpwürmer machen. Die Frage, die sich stellt, ist einfach, an welche Schreibung Dutch sich hält: Auf seiner Website nennt er die Dinger »Tarpworms« (ich habe ihm da mit dem Beitrag gleich einen netten Link auf sein Produkt beschert), auf der Gebrauchsanleitung hingegen »Tarp Worm«. Bei keinem von beiden steht ein ®. Welcher von beiden ist der offizielle Begriff?
Soll ich in Tarpwürmer ändern? Oder Anführungs- und Schlusszeichen um den Namen setzen, damit man weiss, dass es hier nicht um das Original-Produkt geht?
Die ganze – berechtigte – Diskussion hier im Forum hat übrigens angefangen, als jemand in einem Post im November 2017 offen und ohne Umschweife nach einer Schablone zur Herstellung von Tarpworms gefragt hat.
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Naja, ist dann halt nur ein Sicherheitsfaktor von 2.7. Das ist schon eher grenzwertig. Wenn du da dauernd bei 37% der Bruchlast (an der Stelle, wo das lose Ende den verstellbaren Spleiss verlässt) bist, das ist schon heftig. Wahrscheinlich hält dich das aus, aber versprechen kann ich es auf Dauer nicht. Die Dehnbarkeit der Materialien wird jeweils nur bis 30% der Bruchlast angegeben. Rein vom Material her wärst du erst bei gut 25%. Aber eben, die Schwachstelle bei Whoopie Slings... das ist sicher nicht ganz ideal.
Jetzt, wo du eh schon bestellt hast, könntest du es ja mal ausprobieren, aber die heikle Stelle beobachten. Wenn du unsicher bist, kannst du die Whoopie Slings auch an jemanden weitergeben, der/die nicht so nahe am Limit liegt.
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Wer sich interessiert, wie sich das (Karten-)Bild der Schweiz seit Beginn der Kartografierung verändert hat, kann zum Beispiel mal auf der offiziellen Schweizer Landeskarte meinen Wohnort öffnen. Ich habe die Marke auf den Ortsmittelpunkt gesetzt, wo sich die früheren Hauptverkehrsverbindungen zwischen Basel und Luzern sowie Zürich und Bern kreuzen.
Links könnt ihr unter «Zeitreise – Kartenwerke» ein beliebiges Jahr zwischen 1844 und heute wählen und schauen, wie sich Wald, Wiesen und Siedlungen Jahr für Jahr verändert haben. An meinem ersten Wohnort stimmt das haargenau: Meine Eltern sind in meinem Geburtsjahr in einen neuen Wohnblock gezogen und der erscheint in diesem Jahr erstmals auf der Karte.
Die Entwicklung wird in Deutschland zum Teil ähnlich verlaufen sein, nur fehlt dort die rasante Entwicklung der letzten zehn, zwanzig Jahre, wie wir sie bei uns in der Schweiz hatten.
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Meint ihr es reicht bis ca. 150kg diese aus 2,5mm Dynema zu machen? Bisher hab ich immer dickere verwendet, aber da in der Stärke auch Whoopie Slings für Hängematten verkauft werden, dachte ich probieren wirs mal aus Gewichtsgründen.
Als Beispiel: AmSteel Blue 7/64" (2.5mm) hat eine durchschnittliche Bruchlast von 730kg. Bei der Nutzung von Whoopie Slings verbleiben davon 70%, also 511kg. Wenn du einen Sicherheitsfaktor von 5 einhalten möchtest, dann wäre die maximale Nutzlast gut 100kg. Bei 150kg und einem Hängewinkel von mindestns 30° (also nicht flacher) hättest du nur einen Sicherheitsfaktor von rund 3.4. Natürlich wird das die Whoopie Sling auch aushalten und sie wird höchstwahrscheinlich nicht reissen. Jetzt musst du entscheiden, ob du dich an die «Regeln der Kunst» (Sicherheitsfaktor 5) halten willst oder auch mit einem kleineren Sicherheitsfaktor zufrieden bist.
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- keinen Espressokaffee für Herdkännchen (Bialetti) nehmen, das schmeckt meist scheußlich und bitter. da bieten sich die etwas fruchtigeren und nicht so stark gerösteten Kaffees an.
Das könnte tatsächlich ein Grund sein! Ich hatte natürlich für den «Espresso»-Kocher tatsächlich auch Espressokaffee gekauft und ausprobiert. – Es würde mich aber doch sehr wundern, wenn ich es damals nicht auch mit meinem gewöhnlichen Alltagskaffee ausprobiert hätte.
Was auch eigenartig ist: Im Elternhaus mit dem Teil aus Edelstahl schmeckt der Kaffee immer gleich (gut). Dort enthält das Wasser aber keinen Kalk, da mitten im alpinen Raum (Granit und Gneis).
Bei meinem Aluminiumkocher damals war es auch nicht so, dass ich sagen würde, der Kaffee hätte irgendwie sauer oder bitter geschmeckt. Er hatte einfach einen schwer definierbaren scheusslichen Beigeschmack, der dazu geführt hatte, dass ich keine Tasse ausgetrunken und den zubereiteten Kaffee immer weggeschüttet habe.
Wir müssen das Thema auch nicht weiter vertiefen; es hat nur am Rande mit dem Thema des Fadens zu tun. Ich dachte einfach, dass meine Frage doch irgendwie hier ins Thema passt, weil es hier anscheinend so viele Kaffee-Gourmets gibt und vielleicht auch schon jemand einen Unterschied zwischen einem Gerät aus Aluminium und einem aus Edelstahl wahrgenommen hat.
Ich bin ja eher der folgende Kaffee-Trinker: Ich mache mir zuhause meinen Filterkaffee und finde den mit meinem Kaffeepulver auch ganz gut. Eine Kaffeemaschine führe ich nicht. Eine Bialetti aus besagter Erfahrung auch nicht mehr. Und wenn ich ins Restaurant gehe, freue ich mich immer, wenn der Kaffee schmeckt. Das ist allerdings nicht immer der Fall, aber doch gelegentlich.
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Diamant-Knoten mit 1 Seil kann ich nicht, wie geht das?
Hast Du eine gute Anleitung?
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Ich habe noch auf der Packung nachgeschaut: Stärkegrad 2/5, Säuregrad 3/5 (also eher sauer). Unser Hahnenwasser ist gemäss Wasserwerk, dort wo ich damals wohnte pH 7.5, also eher alkalisch (Härte:16-22°). Vom aktuellen Wohnort konnte ich keine pH-Angabe finden (Härte: um 34°). Naja, ich muss mal schauen. Ich besitze ja inzwischen keine Bialetti mehr. Und wenn ich mir wieder eine kaufen würde, dann käme für mich wohl nur Edelstahl in Frage. Ich dachte bloss: Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Vielen Dank für deine Einschätzung, DL1JPH.
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Ich muss zwar gestehen, dass ich mich noch nie mit dem Säuregrad von Kaffee auseinandergesetzt habe. Ich weiss aber noch, dass ich unter anderen Kaffee von Segafredo aus Italien ausprobiert habe. Und es kann gut sein, dass ich zusammen mit dem Kocher aus Italien auch noch anderen italienischen Kaffee bekommen habe.
Mein aktueller Alltagskaffee ist der hier: Der schmeckt mir und ist Bio/Fairtrade. Alternative wäre allenfalls der. Mir ist immer wichtig, da auf Bio und möglichst Fair-Trade zu setzen. Zudem möchte ich dem Kaffee nicht nachrennen, ihn also – wenn möglich – im Supermarkt finden.
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Danke, das ist sehr anschaulich! Das könnte ich problemlos nachmachen. Inzwischen kann ich den Diamantknoten mit zwei wie auch mit einer Leine auswendig.

Wegen dem Tipp für die 12'-Hängematte: Gerne.
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Meine Eltern hatten seit ich mich erinnern kann einen Espressokocher (à la Bialetti). Seit ich selber Kaffee trinke, war es immer einer aus Edelstahl. Ich muss sagen: Ich mag den darin zubereiteten Kaffee.

Einige Zeit später habe ich einen Bialetti-Kocher aus Aluminium geschenkt bekommen. Ich habe diverse Kaffeesorten ausprobiert, habe mit der Kaffeemenge experimentiert... Ich konnte machen, was ich wollte: Ich fand den Kaffee immer scheusslich.
Das ist inzwischen viele Jahre her. Heute hatte ich die Gelegenheit, wieder einmal einen Kaffee aus einem Bialetti-Espressokocher aus Aluminium zu probieren. Erneut fand ich den ziemlich furchtbar.
Kann es sein, dass das Material des Kochers einen Einfluss auf den Geschmack hat? Kann es sein, dass ich den Kaffee aus einem Kocher aus Aluminium schrecklich finde, während mir der in einem Edelstahlkocher gebrauten Kaffee vorzüglich finde? Oder liegt es womöglich doch an anderen Faktoren? Den Direktvergleich habe ich bisher nie machen können.