Ist das der so genannte "Crop-Faktor"?
Beiträge von Waldläufer70
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Ich halte zwar die Anwendung des Evo-Loops wie von Jeff Myers gezeigt für unbedenklich, kann aber nachvollziehen, dass es zu Beginn etwas Mut erfordern kann, dem Knopf-Knopfloch-Mechanismus zu vertrauen.
Es ist durchaus möglich, das Knopfloch etwas kleiner zu machen, um sich etwas sicherer zu fühlen.
Im folgenden Video zeige ich, wie Jeff Myers den Evo-Loop gedacht hat, und anschliessend, wie man ihn mit einer halben «Umdrehung» weniger installieren kann, so dass ein kleineres Knopfloch entsteht. Das Verschliessen und Öffnen des Knopfes ist dann geringfügig schwieriger und geht womöglich nicht mehr mit einer Hand. Der Knopf hält aber gefühlt sicherer im Knopfloch.
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Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Omorotschka, bitte bachte den gekonnten YouTube-Auftritt deiner Evo-Loops.

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Im Video von Jeff Myers sieht man auch, dass die Schlaufe sich nicht wirklich zuzieht:
Deswegen knickt er den Knoten nach unten. Das hat mich nicht überzeugt.
Der Knoten im Bild hat unten einen markanten Rand und ist mehr als doppelt so dick wie die Öffnung. Unter Last wird die Öffnung kleiner, der Knoten aber nicht. Wie soll der durchrutschen?

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Wie soll sich denn das "Knopfloch" ganz schliessen können, wenn zwei Schenkel dazwischen stecken?

Das Verschliessen und Öffnen geschieht jedes Mal mit einem klar spürbaren "Blopp". Ich wüsste nicht, was da schief gehen sollte. Logischerweise sollte man bei der Nutzung am Baum den Knoten vom Baum weg durch die Öffnung stecken und nicht umgekehrt. Bei freischwebender Nutzung reicht es, wenn man darauf achtet, dass der Knoten ganz durchgesteckt ist (aufs "Blopp" achten).
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Einem Toggle der nur zur Hälfte im Loch sitzt traue ich einfach nicht.
Würde ich auch nicht. Allerdings ist das bei mir nie der Fall. Ich frage mich gerade, wie du ihn steckst...
Drehst du ihn so, dass die beiden Schenkel im "Knopfloch" hintereinander liegen, dieses also möglichst wenig offen halten?Bei "deiner" Methode ist es mir schon öfters passiert, dass ich sie nicht auf Anhieb richtig eingehängt habe und dann die Schlaufe abgerutscht ist. Ich kontrolliere bei der immer zweimal, ob sie wirklich korrekt gelegt ist.
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Mich würde ein Belastungstest beider Methoden interessieren. Ich würde wetten, dass die Umklappmethode stärker bzw. sicherer ist.
Das glaube ich nicht. Die von mir präferierte Methode hält ja umso sicherer, je mehr Zug darauf kommt.
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Ich verwende seitdem die normale Evo Loop-Verbindung (Schlaufe wird unter dem Knoten durchgezogen und dann von hinten über den Knoten geklappt). Das geht auch einhändig, sitzt aber 100%ig sicher.
Ich nutze "deine" Methode für die Befestigung der »Easton Nano Stakes« an der Gummikordel der Tarpspanner, in die ich einen Diamantknoten geknotet habe. Mir ist mit der oben gezeigten Methode aber deutlich wohler, wenn ich davon hänge, egal ob 7/64"- oder 1/8"-AmSteel. Ich wüsste auch nicht, was da unter Spannung passieren sollte. Der hält aus meiner Sicht bombenfest.
echinotrix nutzt gemäss meiner Erinnerung die im Video oben gezeigte Methode – gerade im Winter – auch seit gut zwei Jahren, allerdings aus einem 1/8"-AmSteel gefertigt. Soweit ich weiss, auch ohne Probleme.
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Hammock Fairy meinte gerade, dass die folgende Nutzung der Evo-Loops nicht sicher sei:
Kurzes Video:
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Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich nutze diese Methode inzwischen seit wohl gut zwei Jahren und konnte nie ein Problem erkennen. Aus meiner Sicht kann da nichts passieren.
Welche Erfahrungen haben andere? Und woher stammt deine Einschätzung, Hammock Fairy?
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Also aus einem 7/64"er-EvoLoop?
Wie auch immer. Ich nutze immer die hier gezeigte Methode. Einfacher geht es aus meiner Sicht nicht:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Aber das soll jetzt natürlich nicht heissen, dass jetzt irgendjemand das an deiner Aufhängung ändern soll!
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Die Continuous Loops kann man sicher oder unsicher spleissen. Wenn man sie sicher spleisst, dann gibt es diesen Knubbel. Schau hier.
Das am Baum kann ich nicht genau erkennen, könnte eventuell ein »Grappler's Hitch« sein. Jedenfalls eine Verbindung, die einen Karabiner ersetzt. Wozu das Ganze? Wenn du beim Aufbau plötzlich merkst, dass du den Baumgurt höher ansetzen musst, aber ein Ast im Weg ist, dann kannst du diese Verbindung öffnen und über dem Ast wieder schliessen, ohne dass du die Hängematte zwischenzeitlich auf den Boden legen, das ganze Gurtband wieder ausfädeln und über dem Ast neu einfädeln musst.
Die Anker-Aufhängung hat nichts mit der Draka zu tun, sondern ist ein Beetle Buckle von DutchWare.
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Noch ein anderer Aspekt:
Die Hängematte von Burritojoe verwendet einen 100 cm langen Spreizstab und einen 116 cm breiten Stoff am Kopfende (Verhältnis von 116%). Ich verwende am Kopfende einen 110 cm langen Spreizstab mit einem rund 132 cm breiten Stoff (Verhältnis von ca. 120%). Der breitere Stab in meinem Fall führt dazu, dass mein Verhältnis sich in der Praxis den 116 % von Burritojoes Hängematte annähert. Das Verhältnis ist ja nur dann exakt auf einen breiteren oder schmaleren Stab übertragbar, wenn die Schultern 0 cm breit sind. Nur, welche Schultern sind das schon? Je breiter die Schultern sind, desto stärker "drücken" sie die Seitenwände in eine steilere Form (=> mehr Druck auf die Schultern). Je kürzer der Spreizstab am Kopfende ist, desto stärker kommt dieser Effekt zum Tragen. Ist der Spreizsstab hingegen länger, so nimmt dieser Effekt ab, weil die Schultern im Verhältnis zur Stoff- und Stabbreite schmaler sind. (Hier habe ich mich schon mal breiter zu diesem Thema geäussert.)
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Ich habe mich von oben an die 120% am Kopfende herangetastet und kann mir gut vorstellen, dass auch 116% wie bei Burritojoe noch gut funktionieren. Die 120% bei einem eher dehnbaren Stoff sind jedenfalls ein spürbarer Fortschritt gegenüber mehr Stoffbreite im Verhältnis zum Spreizstab. Je elastischer der Stoff ist, desto tiefer kann die Prozentzahl sein.
Ich habe am Kopfende eine 110 cm lange Stange, am Fussende ist sie 92 cm lang. (Stangen von DutchWare)
PS: Einen Spreizstab direkt über dem Gesicht kann auch ich mir nicht vorstellen, nur schon vom bequemen Einstieg her gesehen.
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Ich drücke meine Heringe gerne mit der flachen Hand in den Boden. Meine Handflächen mögen die Groundhogs nicht.
Auch ich setze meist auf die Easton Stakes, die Mittagsfrost genannt hat. Ich nutze die kürzere der beiden Längen.
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Jakobswege.

Das klingt toll. Habe mir auch schon überlegt, mal ein Stück Jakobsweg (o.ä.) mit der Outdoor-Ausrüstung zu pilgern.
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Ich habe selber keine. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird sie quasi umgestülpt respektive das Netz wird gewendet. Man muss auf jeden Fall raus, sie "umbauen" und dann wieder rein, wenn man die Liegerichtung ändern möchte.
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Beim Wooki musst du einfach wissen, in welche Richtung du liegst. Standard ist "Kopf links, Füsse rechts". Du kannst ihn auch umgekehrt anfertigen lassen, wenn du lieber andersrum liegst. Die Blackbird XLC kannst du deiner bevorzugten Liegerichtung entsprechend umbauen, beim Wooki geht das nicht.
Wenn du eine bevorzugte Liegerichtung hast oder es dir nichts ausmacht, sie nicht ändern zu können, ist ein Wooki vermutlich die beste Wahl.
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Im Übrigen können Stechmücken auch durch den Hängemattenstoff stechen. Es nützt also wenig, diesen etwas weiter nach oben zu ziehen.
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Dutch macht dir auf Wunsch aus jedem seiner Stoffe einen 12-Footer (366cm).
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Es gibt inzwischen doch auf Wunsch auch eine extragrosse Cross-Hammock mit der XL-Isomatte der Amok Draumr XL. Oder wie sieht das aus, Cross Hammock?
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Bei den Standardgrössen der TTTM-Hängematten solltest du bei deiner Grösse allerdings bedenken, dass die Maße von Haken zu Haken angegeben sind. Die tatsächliche Länge liegt eher bei plus/minus 290cm als bei den angegebenen 320cm. Somit gehören die TTTM-Hängematten (leider) auch eher zu den kurzen Hängematten auf dem europäischen Markt.