Vielleicht hilft dir das:
Beiträge von Waldläufer70
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Ich habe vom Boden-Setup her so einen Schnozzel Pump Bag von Exped. In den stopfe ich Quilts und Daunenkissen rein, drücke etwas Luft durch den Schnozzel raus, verschliesse dann oben die grosse Öffnung mittels Rollverschluss und drücke dann recht viel Luft durch den Schnozzel raus. Dann verschliesse ich den Deckel beim Schnozzel. So kommt das Ganze unten in den Rucksack, wo es sich dem zur Verfügung stehenden Raum anpasst und diesen gut ausfüllt.
Einziges Manko. Wenn es mal richtig stark regnet, gelangt Wasser in den Rucksack. Und von dort kann auch etwas Nässe in diesen Beutel kommen. Also ganz zufrieden bin ich mit der Lösung auch nicht. Aber wenn die Beutel richtig wasserdicht wären, wäre es meine favorisierte Lösung.
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200g/m2 wären bei kalten Schläfern (solchen, die leicht frieren) ja in der ersten Annäherung eine Komforttemperatur von 12°C. Diese 12°C dürften also grob passen.
133g/m2 für kalte Schläfer bei 16°C könnte auch ungefährt passen.
Danke für die Rückmeldungen. Das hilft sicher vielen weiter!
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Die aktuelle Folge hat mir auch sehr gut gefallen. Unterhaltsam, kurzweilig und informativ! Danke!
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DL1JPH, im Moment kommt man nicht an die Tagliste heran. Könntest du da bitte mal schauen, woran das liegen könnte? Danke.
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In der Schweiz ist das "Wild-Campieren" gerade angesichts der aktuellen Pandemie anscheinend zu einem Boom geworden. So entstehen nun in ersten sensiblen Gebieten neue Projekte:
https://www.srf.ch/news/schweiz/n…mmt-werden-soll
Auf dem Jura-Höhenweg dürfte das aber alles kein Problem sein, wenn man sich möglichst "unsichtbar" macht, ruhig ist und keine Spuren hinterlässt. Dort ist es im Vergleich zu den Alpen oft erstaunlich ruhig.
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In Vallorbe gibt es noch das Museum zu Eisen und Eisenbahn und natürlich die Grotten von Vallorbe: fantastisch!
Eine Pause am schönen Lac de Joux wäre sicher auch nicht verkehrt... -
Was für die Jurahöhen (Stichwort "Weiden") auch noch wichtig ist:
https://www.bul.ch/Alpwirtschaft/Wanderwege.htm
Es gibt dort immer wieder Mutterkuhhaltung. In der Regel ist das kein Problem. Ich habe aber auch schon Kühe erlebt, die mir etwas zu aufdringlich waren.
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Bist Du eigentlich Jahrgang 70? Ich nämlich auch. Sollte dann vielleicht Ted70 heißen

Wer weiss das schon genau?
Ich kann mich an meine Geburt so schlecht erinnern... 
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Auf diesen beiden Touren habe ich teilweise den Jura-Höhenweg genutzt:
Test-Tour mit meiner neuen Brücken-Hängematte im Neuenburger Jura
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... steht jetzt auf der Planungsliste. Ich werde berichten, wie es war.
Sehr gerne!

Wie gesagt, das Wasser kann ein Problem sein, da der Kalkuntergrund an den meisten Orten kein Wasser zurückhält. Mit Wasserfilter kann man aber da und dort aus Brunnen oder (wenn einem das nichts ausmacht) aus Viehtränken Wasser entnehmen. Am besten auch noch etwas Micropur mitführen.
Eine weitere Herausforderung kann der Wind sein. Da es auf dem Jura-Höhenweg keine Berge hat, die Windschatten spenden, kann es auch mal heftig winden. Das ist schön und erfrischend, aber mit Hängematte unbedingt im Hinterkopf zu behalten! Der Wind kommt oft ungehindert von Frankreich her über die Höhen.
Ergänzung:
Wenn die Situation es (wieder) erlaubt, ist dieser Link bestimmt hilfreich: https://www.buvettes-alpage.ch/ (französisch-sprachiger Teil des Jura) Da bekommt man bei Bedarf auch mal etwas von der regionalen Küche mit - und muss dann entsprechend weniger schleppen! - Je weiter Richtung Genf man gelangt, desto wilder und höher werden übrigens die Höhen!
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Dieses Video zur Situation in der Schweiz passt da gerade wunderbar dazu:
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Wenn ich Waldläufer70 richtig verstanden habe, dann wäre zumindest in den Schweizer Bergen das Hängen über Nacht rechtlich kein Problem, zumal wenn man keine Spuren hinterlässt.

Wenn es sich nicht um ein Naturschutz- oder Jagdbanngebiet (oder etwas Vergleichbares) handelt, sollte das kein Problem sein.
Eine Route, die bestimmt immer wieder ins Tal absteigt, wäre der Alpenpässe-Weg (Nationale Route Nr. 6) und zu einem grossen Teil auch der Jura-Höhenweg mit Blick auf die Alpen (Nationale Route Nr. 5). Die verlinkten Seiten beherbergen auch Beschreibungen zu regionalen und lokalen Routen.
map.geo.admin.ch hat zudem schöne Layer für alle offiziellen Wanderwege und zu diversen Naturschutzgebieten.
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Die Anfahrt bis in die Pyrenäen ist allerdings doch deutlich weiter

Naja, nicht weiter als Norwegen/Schweden. Beides, Norwegen/Schweden wie auch die Pyrenäen (spanische Seite) wurden im Faden vorgeschlagen.
in den Pyrenäen wäre ich dann dabei! Aber HM in den Bergen??
Wie der GR11 (Südseite der Pyrenäen in Spanien) genau verläuft, weiss ich nicht. Der GR10 auf der französischen Seite geht immer wieder bis tief in die Täler runter. Da macht man auch ein paarmal 1'000 Höhenmeter und mehr pro Tag. Von etwa 1'800 m.ü.M. runter findet sich da viel Wald. Natürlich gibt es aber auch Abschnitte, wo man längere Zeit über der Waldgrenze unterwegs ist. Müsste man halt im Vorfeld abklären.
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Die Pyrenäen kann ich sehr empfehlen!
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Warum verstehen wir das nicht? Weil es uns mehr als gut genug geht. Und das schon immer.
Nicht immer. Und da musst du nicht mal weit zurückschauen...
Das Thema Arbeitsbedingungen ist nochmal was anderes. Es gibt vieles, was für Menschen in anderen Ländern völlig normal ist und wir Europäer darüber nur den Kopf schütteln und nicht verstehen wie man so leben kann.
Auch wenn ich die Produktions- und Anstellungsbedingungen dort, wo Decathlon produzieren lässt, nicht kenne, finde ich dieses Argument nicht besonders hilfreich: Weil die Arbeiter dort nichts Besseres kennen, ist es in Ordnung so, wie es ist? - Zumindest für mich klingt das Argument so.
Im Übrigen hat Decathlon nach vielen Jahren inzwischen auch den Schritt in die Schweiz gewagt. Und er scheint nun auch bei uns recht erfolgreich zu sein. Die Produkte finde ich übrigens auch oft überraschend gut!
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Die Hängematte die der Mensch dort genäht hat, ernährt ihn also!
Klar, man muss auch die Lebenshaltungskosten des Landes anschauen. Aber deine Rechnung greift womöglich auch zu kurz. Da wäre noch die Frage nach der täglichen Arbeitszeit, Pausen, Urlaub, sozialer Absicherung, der Versicherung gegen Unfall und vieles mehr...
Ich finde es ebenfalls wichtig, dass man solche Themen bedenkt, wenn man kauft. Aber ob es sinnvoll ist, bei jeder Hängematte darüber zu diskutieren? Da würde ich auch ein Fragezeichen setzen. Ich denke / hoffe, dass wir uns letztlich alle darauf einigen können, dass es am schönsten ist, wenn - vom Näher (oft der Näherin) bis zum Endverbraucher - alle zufrieden sind. Das ist leider oft (noch) nicht der Fall.
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Vorgestellt wurde ja aber die ohne Baumwollanteil.
Das habe ich erst jetzt gemerkt. Ich hatte noch den anderen Faden in Erinnerung, in dem sie zuerst vorgestellt wurde. Dort war die aus dem Mischgewebe verlinkt. Ich würde ziemlich sicher die mit Baumwollanteil nehmen.
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Kein Problem. Erinnert mich etwas an die Bilder von Maurits Cornelis Escher.

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Bei Beinkleidern trage ich ausschließlich Baumwolle. Ist zwar schwerer, trocknet schlechter aber dafür schwitzt man da nicht drin und Feuerfest ist es auch noch.
Off-topic: Hat jemand Erfahrung mit dem G1000-Stoff von Fjällräven? Den Stoff gibt es in verschiedenen Stärken und er besteht aus 65% Polester (PES) und 35% Baumwolle. Ich würde den gerne mal ausprobieren, weil ich mir vorstellen kann, dass sich der Stoff sehr angenehm tragen könnte.
Vielleicht könnte man aus dem ja auch Hängematten herstellen (natürlich ungewachst).
