Echt elegantes Teil! ![]()
Beiträge von Waldläufer70
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Vielen Dank für den Bericht. Ich find's toll, wenn sich Leute die Mühe machen, ausführlich von einer Tour zu erzählen.

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Mein erster Overnighter in den Bergen [...]
Wo warst du denn da? Das sieht echt wunderschön aus. Oft sind die Farben nach Regengüssen so klar und die Luft wie frisch gewaschen. Wunderbar!

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Vielen Dank fürs Vorstellen. Mir gefällt ja besonders der Titel des Buchs, das du quer durch den RLO gesteckt hast.

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jenshelge, irgendwie, so scheint mir, klingt da doch ein anderes Jahrhundert an.
Sehr schön geschrieben! 
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In Frankreich nennt man diese Zeltdinger übrigens "Sardinen".

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Liege ich richtig damit das eine zweilagige Hm flexibler ist?
Zweilagiger Stoff ist weniger flexibel, also gibt weniger nach.

Ja, man kann eine dünne Isomatte einschieben. Viele sagen jedoch, dass das nur mittelprächtig funktioniert. Ein Underquilt funktioniert insgesamt besser. Ohne Isolationsschicht zwischen den beiden Stofflagen kann man nicht von einer spürbaren Isolationswirkung sprechen. Allenfalls von einer (leichten?) Erschwernis für Stechmücken, von unten durch den Stoff zu stechen.
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In den Daunenquillt atmen ist immer noch ne nicht ganz so gute Idee. Hydrophobquantumprodiesdasananas hin oder her.
Ich habe das an einem anderen Ort auch schon geschrieben: Wenn es kälter ist als erwartet, kann man sich durchaus auch mal eine Nacht lang ganz mit dem Daunenquilt zudecken und darunter atmen. Das ist deutlich wärmer, als die ganze Nacht zu schlottern. Ich habe das in einer kalten und windigen Nacht auf einem Hügel in den Alpen (im Zelt) mal gemacht und es war absolut kein Problem für den Daunenquilt. Wie weit man das jede Nacht so machen kann, habe ich nicht ausprobiert. Aber sakura will das anscheinend ja auch nicht tun.
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Deswegen haben anspruchsvolle Hängematten einen Badewannenstöpsel.

Die ganz gediegenen Brücken-Hängematten haben darüber hinaus ein «Pinguin-Fenster»: ein Glasfenster auf der Seite, sodass man die Pinguine von der Seite beim Schwimmen beobachten kann. Sowas gab es früher (und vielleicht auch heute noch?) im «Basler Zoo».
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Ich wünsche euch allen ein gutes Treffen auf der Insel: ein schönes Zusammensein, interessante Einblicke und auch möglichst trockene Bedingungen!
Ich hatte mir vor einiger Zeit einen Moment lang überlegt, ob ich mich anschliessen soll. Die Reise wäre halt schon sehr weit gewesen.
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Nochmals Handtuch:
Was auch gut funktioniert, wenn du zwei T-Shirts dabei hast. (Mehr ergibt aus meiner Sicht ohnehin keinen Sinn.) Damit kannst du dir sogar den Waschlappen sparen:
- Verschwitztes T-Shirt auswaschen. Dieses kann man dabei auch gleich als "Waschlappen" nutzen.
- Dann mit dem gut ausgewrungenen T-Shirt die Haut vortrocknen und anschliessend mit dem trockenen T-Shirt fertigtrocknen. Dann das noch fast trockene T-Shirt anziehen. Das ist auf der Haut im Handumdrehen wieder trocken und - je nach Temperatur - auch genau so schnell wieder nassgeschwitzt. Das führt uns zum dritten Punkt:
- Wenn's wirklich heiss ist, kann man sich den zweiten Schritt sparen und wird froh sein, zur Kühlung das ausgewaschene T-Shirt gleich nass wieder anzuziehen. Wichtig ist einfach, dass man für die Nacht (noch/wieder) ein möglichst trockenes T-Shirt hat.
Im Frühling und Herbst (oder Winter) nehme ich auch ein leichtes Handtuch mit.
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Ich mache es ähnlich wie Levi und nehme auf sommerliche Touren einen «Waschlappen» aus Mikrofaser mit. Mit dem kann ich mich an einem Brunnen oder Bach mit viel Wasser waschen, ihn dann gut ausspülen, auswringen und mich damit dann gleich abtrocknen. Funktioniert für mich wunderbar. Bei Bedarf kann man mit diesem Lappen auch andere Dinge tun wie Tarp oder Heringe reinigen, etc. Oder man nutzt ihn ausschliesslich für den Körper.
Im Sommer trocknet die Haut schnell oder aber sie ist schnell wieder verschwitzt. Da finde ich minimalistische Lösungen sinnvoll.
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Vielleicht hilft das weiter:
ThemaMoskitonetz à la Fronkey
Im vollen Bewusstsein, dass im MYOG-Bereich schon Moskitonetze vorgestellt wurden, stelle ich mein relativ neues Netz hier vor. Ich habe es mir aus mehreren Gründen gemacht:- Ich hatte für meine meist um die 340cm langen, selbstgenähten Hängematten noch kein Moskitonetz.
- Ich wollte ausprobieren, wie gut ein Netz mit Öffnung unten (Gummizug) für eine so grosse Hängematte funktioniert.
- Ich wollte wissen, welche Abschrägung (siehe unten) sich für ein so grosses Netz empfiehlt.
- Das Netz soll
Waldläufer7027. August 2017 um 15:39 -
Ich wollte, dass sich die Offnung leicht an den Underquilt schmiegt.
Sehr schön gelungen!

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- Wenn du auch mal mit sehr dicken Bäumen rechnest, würde ich eher die 12' nehmen. Kurz, ich würde die 12' nehmen. Ich nutze 3,5 wie auch 4 Meter lange Gurte und war schon froh um diese Länge, gerade wenn die Bäume dick und etwas weiter auseinander standen.
- Alternative: 10' und dazu zwei "Dogbones" mit ca. 50 cm Länge: Die kannst du dann mit einem Ankerstich an den Schlaufen der Hängematte befestigen und dann quasi als Verlängerung der Hängematte in den Anker der Beetle Buckles. Diese Variante ist allenfalls eine Spur leichter, macht aber nicht viel aus, wenn überhaupt. Dogbones gibt's - wenn ich mich richtig erinnere - im gleichen Shop.
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Wenn du die Hängematte immer wieder an der gleichen Stelle am Flieder festmachst, könnte das dem (noch) etwas filigranen Bäumchen trotz Verwendung von Baumgurten eher schaden.
Oft liest man, dass man Bäume mit einem Durchmesser unter 15 cm besser nicht verwenden sollte.
Ich würde mir da auch eher einen "zweiten Baum" bauen. Dazu gibt es viele Ideen im Forum. Schau am besten mal in die "Tagliste".
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Und ich dachte schon, mir wäre bei der Vorstellung etwas entgangen. Ja, das Leben spielt sein Spiel … Bern ist wohl die gemütlichste Stadt der Schweiz. Die anderen gemütlichen «Städte» sind fast schon Dörfer.

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Grüße aus Bern
Oh, danke gleichfalls. Du hängst aber nicht vom Turm des Münsters?

PS: Was hat dich denn nach Bern geführt?
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- Beim Radreisen fährt man mit ausladenden Taschen und viel Kram v.a. auf Strassen.
- Beim Bikepacking fährt man mit kompaktem Gepäck und möglichst wenig Kram auch abseits von Strassen.
Naja, ich bin da Laie und habe davon keine Ahnung, gehörte früher aber - wenn ich mal ein paar Tage mit dem "Velo" unterwegs war - zur Radreise-Fraktion.
Das ist so ein bisschen wie Rock und Jazz:
- Beim Rock spielt man vier Akkorde vor 40'000 Leuten.
- Beim Jazz spielt man 40'000 Akkorde vor vier Leuten.
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Sonst gibt's noch ganz feines Netz, das auch die schottischen Midges abhält:
Midge Head Net for head protection from midge, mosquito, fly, etc.
Da sind wir dann bei 2,500 holes per square inch. Kann im Sommer schon etwas stickig werden. Ich habe ein Kopfnetz aus dem Material.
Ich bin selber nicht ganz sicher, ob ich das jetzt hier eher zur Belustigung oder im vollen Ernst poste. Aber ist bestimmt "good to know", dass es das gibt!
PS: Ich denke, die 155 Maschen/cm² bei Extremtextil wären dann rund 1'000 Maschen/Zoll²