Als du mit dem neuen Hobby angefangen hast, hast du zuerst eine Nacht am Boden geschlafen und seither schon ganz oft versucht, in der Hängematte zu schlafen. Bedeutet das, dass die Nacht am Boden "noch schlimmer" war?
Ich weiss nicht, wie deine sonstige Erfahrung mit dem Schlafen in der Natur ist: Oft findet das Unterbewusstsein da einfach nicht so recht Ruhe: Da hört man Tiergeräusche, das Rascheln im Laub, Wind, ein Spiel von Licht und Schatten, das sich vom Tag unterscheidet. Neben der ganzen technischen Seite, können diese ganz unbewussten Dinge den Schlaf auch beeinflussen. Allenfalls kann es da auch helfen, den Übernachtungsplatz gut anzuschauen: Wo fühlst du dich am sichersten? In welche Richtung müsstest du dort liegen, damit du dich wohlfühlst?
Auch die Liegerichtung kann eine Rolle spielen. Und manchmal spielt auch eine Rolle, wie müde man ist. Am besten schlafe ich in der Hängematte meistens nach einem langen Wandertag.