Beiträge von Waldläufer70

    Das Problem sind nicht die Nähte, sondern der Stoff. Genauer gesagt der Teil, der in die Hängematte zeigt. Der Stoff wird zum größten Teil von der untersten Naht gehalten, und zwar nur an den Einstichstellen. Bei leichten Stoffen vergrößern sich die Stichlöcher sehr schnell, und können sich zu Rissen ausweiten.

    Wenn der Abstand der Nähte grösser wird, dann reduziert sich eben die Belastung auf der Naht. Eine Naht besteht aus dem Stoff und dem Garn. Die Kraft und die Gegenkraft sind gleich gross. Natürlich bringt das nur in sehr geringem Mass etwas und es mag bei sehr dünnen Stoffen nicht ausreichen, um den Stoff ausreichend zu entlasten. Dennoch ist es sinnvoll, die Nähte mit ausreichend Distanz zu setzen.

    Du übersiehst, dass der Tunnelzug Teil der sich auffächernden Hängematte ist. Beim Whipping kann sich der Stoff nur bis zum Whip auffächern.

    Das ist mir schon klar. Deshalb habe ich ja konkrete Zahlen geliefert. Es spielt doch keine Rolle, ob der Stoff «verloren» geht, weil auf jeder Seite 7,5cm umgefaltet sind oder weil auf jeder Seite 7,5cm (ca. 3cm davon im Einschlag-Umschlag) über das Whipping hinausragen. Die Strecke, die sich auffächern kann, bleibt die gleiche.

    Danke, Furbrain, den Faden hätte ich auch gerade verlinken wollen. ;)

    Zieht man die Aufhängung direkt durch den Tunnelzug, nutzt man die maximale Länge der Hängematte. Aber der Stoff wird an der untersten Naht punktuell sehr stark belastet. Bei leichten Stoffen (30D und leichter) können an dieser Stelle Löcher entstehen. Deshalb whippe ich Hängematten aus leichten Stoffen prinzipiell lieber. Wegen der starken Belastung sind 3-4 Nähte aus extra starkem Garn Standard.

    Man kann die Last an der untersten – der Hängematte zugewandten – Naht reduzieren, wenn man die 3-4 Nähte nicht zu nahe beieinander macht (4mm bis 5mm voneinander entfernt). Die Last kann dann aufgrund der Dehnbarkeit des Stoffes sich ein klein wenig besser verteilen.

    Ich habe bisher übrigens für die Tunnelzüge immer ganz normales Nähgarn verwendet (Allesnäher) und konnte bisher keinen Nachteil sehen. Aber vielleicht steige ich dafür auch mal auf Tera 60 von Gütermann um.

    Wie ist das eigentlich: Bei einem Tunnelzug lege ich in der Regel 1,5-2cm um und mache dann einen Kanal von rund 6cm Breite. So «verliere» ich an beiden Hängemattenenden zusammen rund 15cm Stoff. Bei einem Whipping – so meine Vorstellung – müsste es doch ausreichen, einfach einen Einschlag-Umschlag von rund 1,5cm Breite zu machen und relativ nahe dahinter das Whipping anzusetzen. Da müsste ich doch mehr Stoff sparen. Durch den Einschlag-Umschlag gehen insgesamt ja nur etwa 6cm Stoff «verloren». Wenn ich das Whipping auf beiden Seiten 4,5cm Vom Rand entfernt ansetze, hätte ich insgesamt auch wieder 15cm Stoff «verloren». Oder übersehe ich da etwas?

    Ich glaube eher, dass die Mehrheit aller Anbieter den Zugtunnel für die Aufhängung verwenden. Einige der kleineren und spezialisierteren Anbieter verwenden aber ein Whipping.

    Wenn du den Tunnelzug für die Aufhängung verwendest, dann werden die Seiten der Hängematte gegenüber der Mitte um ca. 1,5cm verkürzt. Du hängst dann im Gesäss- und Beckenbereich eine Spur mehr durch. Oder anders gesagt: Becken und Gesäss liegen bei durchschnittlichen Hängemattenmaßen etwa 1,5cm tiefer als wenn du ein Whipping verwendest.

    Ob das nun ein Vor- oder ein Nachteil ist, ist individuelles Empfinden. Es gibt Hängemattehersteller, die ihre Hängematten bewusst in diese Richtung schneiden, damit die Seiten etwas weniger flattern.

    Was mir gerade auffällt:

    • Wenn ich im Forum etwas schreibe, habe ich nicht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit einzugrenzen. Dort eingebundene Bilder bleiben sichtbar, auch wenn ich nicht eingeloggt bin. In den meisten Fällen ist das auch sinnvoll, denn ein Beitrag ist nur sinnvoll zu lesen und zu verstehen, wenn auch die Bilder sichtbar sind.
    • Möchte ich den Leserkreis / Nutzerkreis eines Beitrags (stark) einschränken, so muss ich statt eines normalen Forenbeitrags eine Konversation wählen. Ich vermute (noch nicht probiert), ich kann dort auch Bilder einfügen, die Beiträge aber nicht mehr redigieren.
    • Wenn ich eine Fotosammlung in der Galerie erstelle, dann habe ich diverse Einstellmöglichkeiten, wer die Bilder sehen kann (nur ich, Nutzer des Forums, jeder, etc.). Ich vermute, dass dann auch in der Galerie erstellter Text (z.B. Reiseberichte) nur den gewählten Einstellungen entsprechend sichtbar ist.

    Ob ich für einen Beitrag das Forum, eine Konversation oder – allenfalls mit Einschränkungen – die Galerie verwende, muss demnach sorgfältig abgewogen werden.

    Möchte ich einen sachlichen bebilderten Beitrag erstellen, der auch für Nichtmitglieder sichtbar sein soll, dann wähle ich sicher einen Forenbeitrag. Möchte ich Bilder eines Treffens teilen, so erstelle ich eine Konversation mit den Teilnehmern. Ein allgemeiner Bericht eines Treffens kann natürlich zusätzlich auch als normaler Forenbeitrag eingestellt werden, dann natürlich mit den Bildern, die aufgrund des Datenschutzes unproblematisch sind. Eine für jeden sichtbare Galerie mit Bericht wäre die Alternative. Möchte ich für einen bebilderten Bericht einen Teilschutz der Bilder erreichen oder die Bilder mit Tags versehen oder besser zur Geltung bringen können, so erstelle ich ihn als Galerie, die nur für (eingeloggte) Nutzer sichtbar ist.

    Frage: Liege ich da forentechnisch richtig?

    Ach so, dann verkauft Hammock Fairy den Stoff wohl in Abschnitten von 4 Yards (366cm). Du wirst mit der Länge bestimmt zufrieden sein, kannst du damit ja – mit einem Tunnelzug für die Aufhängung – eine bis etwa 345cm lange Hängematte machen.

    Mich nahmen deine Überlegungen Wunder, weil ich mit 184cm Körpergrösse aktuell Hängematten in der Länge von 340cm bis 360cm Länge am bequemsten finde. Bei beiden Längen nähe ich mir sogar eine Leichte Kurve ins Kopf- und Fussende, um noch etwas mehr Komfort aus dem Stoff herauszuholen. Das verliert aber mit zunehmender Festigkeit des Stoffes an Bedeutung.

    Für den Anfang würde ich dir so etwas eher nicht empfehlen. Kürzlich hat der Nutzer Jimknopf dazu mit viel Fleiss für sich eine Studie gemacht.

    Hier noch, was die Hängematte (457cm Stoff!) in Schweizer Franken (CHF) gekostet hat. Natürlich ist es dadurch, dass ich für fünf Personen Material bestellt hatte, einiges günstiger geworden:

    Hängematten «Workshop» Einheit Anzahl Einheiten Preis pro Einheit Preis in Ortswährung Umrechnung in CHF
    (inkl. Porto und Zoll)
    Kosten (CHF)
    Hexon W 1.6 Yard 5.00 6.95 34.75 USD 1.57 54.40
    Black Premium Webbing 1" 25' 1.05 7.00 7.35 USD 1.57 11.50
    Dreisteg (AustriAlpin, 25mm, Aluminium) Stück 2.00 1.51 3.02 EUR 1.42 4.30
    Lash-It 1/16" (für Ridgeline) 180' 0.07 29.00 2.11 USD 1.57 3.31
    AmSteel 7/64" (für Schlaufen / Dog Bones) 25' 0.26 5.25 1.38 USD 1.57 2.16
    Cord Locks
    (für Packbeutel)
    Stück 2.00 0.20 0.40 USD 1.57 0.63
    Total 76.30

    Was da noch fehlt, ist der Kleinkram wie das Nähgarn oder die Kordeln für den zweiseitigen Packbeutel.

    Die Zollgebühren sind bei Einfuhr aus den USA in die Schweiz auch kleiner als nach Deutschland. Aber einige der Stoffe können auch direkt in Deutschland über «Hammock Fairy» bezogen werden.

    Es sollten dann immer noch ein paar Euros fürs Moskitonetz übrig bleiben, bevor man die 100-Euro-Grenze überschreitet.

    Die Benachrichtigungen (Glocke) bleiben fett, bis man die entsprechende Seite geöffnet hat. Danach werden sie in normaler Schrift dargestellt und wandern – nach Alter geordnet – nach unten. Ich finde es toll, dass sie zwei Monate lang erhalten bleiben. So findet man einen Beitrag, mit dem man sich in letzter Zeit beschäftigt hat, viel leichter wieder. Im alten Forum musste man dazu zuerst auf die Benachrichtigungen gehen und den Filter so umstellen, dass auch bereits gesehene Benachrichtigungen angezeigt wurden. Das fand ich eher bemühend.

    Ich finde das nicht so praktisch. In der Regel ist eine Hängematte bequemer, wenn du etwas in Richtung Kopfende verrutscht darin liegst. Das erreichst du, indem du das Fussende etwas höher hängst. Wenn du dich nun in der Hängematte aufsetzt, kann es sein, dass der Reissverschluss etwas zu weit in Richtung Fussende liegt. Aus diesem Grund finde ich einen waagrecht eingenähten Reissverschluss eher praktischer.

    Du musst aber bedenken, dass ein Reissverschluss – egal in welche Richtung angebracht – zusätzliches Gewicht bedeutet. Auch besteht ein solches, die Hängematte ganz umschliessendes Netz aus mehr Netzmaterial, was es schwerer macht. Ein «Bottom Entry Net» braucht nicht zwingend ganz abzuschliessen. Es reicht, wenn es nur wenig tiefer hängt als der tiefste Punkt deiner Hängematte. Dann schmiegt es sich schön an die Hängematte an und schliesst sauber ab, so dass keine (oder auf jeden Fall höchstens einzelne) Insekten den Weg in die Hängematte finden. Weil es aus weniger Material besteht, ist es auch ein ganzes Stück leichter. Für mich als Wanderer ist das ein Argument.

    Ich verlinke dir hier meinen Faden zum «Bottom Entry Bugnet à la Fronkey». Da findest du bestimmt ein paar Anregungen, weil der Faden meinen Weg vom Prototypen zum Endprodukt respektive zum überarbeiteten Produkt aufzeigt. Mit diesem bin ich nun sehr zufrieden.

    Sobald du einen Reissverschluss verbaust, wird es von den Kosten her eher eng. Reissverschlüsse kosten vergleichsweise viel. Aber schau bei Extremtextil mal, wie es da so aussieht. Sie haben seit kurzer Zeit auch ein Geschäft in Berlin.

    Wenn du selber nähst, würde ich mit einer wirklich langen Hängematte beginnen (siehe oben). Kürzen kannst du dann immer noch: Zuerst whippst du die Hängematte, mal länger, mal kürzer, spielst mit der Länge der Ridgeline, dann entscheidest du, welche Länge du am angenehmsten findest

    Deine Grafik muss ich mir nochmals anschauen.

    Ich habe ja nicht geschrieben, dass wir im Sommer in der Hängematte (fast) keine Isolation benötigen, sondern dass wir diese deutlich mehr abspecken können als am Boden, wo wir um des Komforts willen auch im Hochsommer eine relativ dicke / schwere Unterlage benötigen.

    Ja, wenn man «Dyneema Composite Fabric» (ehemals «Cuben Fiber») umsteigt, kann man extrem Gewicht sparen.

    Wie wäre es, wenn man überhaupt nicht vergleicht, sondern einfach ein paar Beispiel-Set-Ups mit Gewichtsangaben zusammenstellt? Mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen? Der Artikel ist ja an Einsteiger gerichtet (?), die eine Vorstellung davon gewinnen wollen worauf sie sich einlassen. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt eine Hängematte anschaffen wollen würde, würde ich Gewicht und Preis mit meinem Zelt vergleichen.

    Beispiel-Setups finde ich eine gute Idee. Danke für deine Angaben.

    Die Isomatte könnte man grob durch den Unterquilt ersetzen. Da spielt man gewichtsmässig grob in der gleichen Liga.

    Zu meinem Zelt-Setup kann ich sagen:

    • Zelt: Tarptent Contrail (heute: ungefähr das ProTrail): knapp 900g (mit Heringen) - Trekkingstöcke für den Aufbau habe ich ohnehin dabei
    • Bodenschutzfolie: knapp 150g (optional)
    • Isomatte: Exped Synmat 7 LW (615g + 60g für den Pumpbag, in dem ich unterwegs jeweils den Topquilt verstaue)
    • Topquilt: HammockGear Burrow 20°F (ca. 650g)
    • Total: 2'225g respektive 2'375g mit Bodenschutzfolie

    (Die Isomatte reicht bei mir nur etwa bis etwa 5°C, darunter wird mir schnell einmal zu kalt. Bei meinem Unterquilt sieht es ähnlich aus.)

    Das ist mit einer meiner Hängematten nur schwer zu unterbieten.

    • Die Isomatte kann ich durch den Incubator von HammockGear grob ersetzen (650g). Einen wasserdichten Beutel für die Quilts brauche ich in beiden Fällen. In der Summe bin ich da etwa gleichauf.
    • Der Topquilt bleibt derselbe.
    • Eine Bodenschutzfolie benötige ich für die Hängematte nicht.

    Ich muss also mit Hängematte, Insektenschutz und Tarp unter 900g, mindestens aber unter 1'050g kommen. Das wird schwierig. Auch habe ich dann mein Gepäck noch nicht versorgt. Ich kann den Rucksack einfach unter die Hängematte stellen oder legen oder am Kopf- oder Fussende aufhängen. Etwas mehr Komfort bietet mir eine Gepäckhängematte oder sonst eine integrierte Lösung (wie z.B. das Shelf bei der Blackbird von Warbonnet). Das wäre auch noch zusätzliches Gewicht.

    (Im Zelt nehme ich die Sachen einfach mit rein und breite sie neben mir aus. Sie bieten dann sogar noch einen zusätzlichen Windschutz von der Seite.)

    Bei mir wären 700g bis 800g für Hängematte mit Moskitonetz und Tarp (mit Türen) und Aufhängung eher eng. Die Aufhängung darf ich nie ausklammern; sie entspricht beim Zelt / Bodentarp den Heringen, die bei der Hängematte beim Tarp dann noch zusätzlich dazukommen, allerdings meist in geringerer Zahl.

    Weiter fehlt mir da noch die Isolation. Und da wird ein grosser Unterschied zum Zelt deutlich:

    • Im Zelt benötige ich eine (Iso-)Matte, um bequem zu liegen. Dafür liefert mir diese bei sinnvoller Wahl derselben gleichzeitig auch die benötigte Isolation von unten.
    • In der Hängematte benötige ich die «Isomatte» (Isomatte oder Unterquilt) nur um der Isolation willen, da die Hängematte für die Unterstützung und damit den Komfort sorgt.

    Daraus ergibt sich, dass die Hängematte gewichtstechnisch in der warmen Jahreszeit einen gewissen Vorteil ausspielen kann, denn da brauche ich weniger Isolation (von unten), während ich auf dem Boden – unabhängig von der Isolation – eine bequeme Unterlage mit einer bestimmten Mindestdicke benötige, um bequem zu liegen.

    Im Winter hingegen habe ich auf dem Boden Unterlage und Isolation in einem, während bei der Hängematte die Isolation immer mehr ins Gewicht fällt, je kälter es wird. Klar, auch am Boden wird die Isolation im Winter schwerer, weil ich eben mehr Isolation von unten benötige. Aber im Winter nimmt das Gewicht bei einem Bodensetup eher weniger zu. Hier spielt aber die aktuelle Bodentemperatur eine sehr grosse Rolle. Ist diese sehr tief und ist es gleichzeitig eher windstill, so holt die Hängematte wieder deutlich auf, weil die Luft dann dem Körper deutlich weniger Wärme entzieht.

    Beim zweiten Versuch hat es problemlos geklappt. Der einzige Unterschied war (wenn ich mich richtig erinnere), dass ich die Bilder von Anfang an für registrierte Nutzer freigegeben und nicht auf privat gestellt habe.

    Die Tags werde ich später versuchsweise mal setzen. Den Reisebericht mit den gleichen Bildern gibt es ja bereits. Mein Album dient also nur Versuchszwecken.

    Ein Vergleich ist dann einfach, wenn man die Kriterien vorgibt. 100% Regenschutz, 100% Windschutz, 100% Insektenschutz könnten Kriterien sein, die ich für hiesige Breiten sehen würde.

    Selbst dann ist der Vergleich nicht einfach. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, die der einzelne an sein Hängematten-Setup oder sein Zelt stellt. Der eine mag sich in ein enges 1-Personen-Zelt zwängen mögen, der andere möchte darin aufrecht sitzen können. Der eine bevorzugt einen festeren Hängemattenstoff, der andere mag es lieber elastischer.

    Und dann noch die Frage: Was bedeutet 100% Regenschutz? Bei Wind wird es da schon schwierig, Hängematten-Tarp und Zelt exakt miteinander zu vergleichen. Und ist 100% Windschutz überhaupt möglich, wenn man Kondensation weitgehend ausschliessen möchte? Beim Insektenschutz ist eine Definition vielleicht am einfachsten. Ist der 100%-Schutz aber im Sommer bei einem anzipbaren Netz in einer einlagigen Hängematte bereits gegeben? (Manche Steckmücken können von unten durch den Stoff stechen.)

    Ich denke einfach, dass hier jeder Vergleich irgendwo hinkt. Ich kann nur fragen: Wie viel wiegt mein jeweiliges Setup, wenn ich es mir so einrichte, dass ich damit in jeder Beziehung möglichst zufrieden bin. Da wird der Gewichtsvergleich für alle anders aussehen.

    Ich denke, das mit dem «leichten Gewicht», so wie es jetzt steht, geht schon. Man muss das ja nicht gegen Zelte lesen, sondern kann das auch als Gegenpol zu einer schweren «Expeditionsausrüstung» verstehen. Dann sind Hängematten eine leichte Alternative, genauso wie leichte Zelte, «Bodentarps», etc.

    Der Artikel gefällt mir jetzt richtig gut.

    PS: Danke, dass du meinen Einwand ernst genommen hast, Furbrain. :)