Beiträge von Waldläufer70

    Gathered-End-Hängematte

    Von der Länge her wäre eine Gahtered-End-Hängematte wohl möglich. Die Breite ist auch absolut okay dafür. Bei deiner Grösse – und da eine Gathered-End-Hängematte aus diesem Stoff wohl ohnehin etwas sperrig und schwer würde – würde ich sie aber sicher 340-360cm lang machen (Maße des fertigen Produktes), damit du optimal flach liegen kannst. Ich habe mal deine Körpergröße verdoppelt und aufgrund des sehr festen Stoffes aufgerundet. Falls du noch im Wachstum sein solltest, könntest du auch etwas mehr Länge (z.B. 380cm) ins Auge fassen. Kürzen kannst du eine Gathered-End-Hängematte immer noch, wenn sie dir zu lang erscheint. Das Umgekehrte ist nicht möglich.

    • Vorteil: Eine Gathered-End-Hängematte ist am einfachsten selber herzustellen.
    • Nachteil: Es kann gut sein, dass Cross Hammock richtig liegt und der Stoff dafür etwas sperrig ist. Gerade die Raffung an den Enden funktioniert erfahrungsgemäss nicht so gut. Ein so langes Stück aus diesem Stoff wird zudem ziemlich viel Platz brauchen und einiges an Gewicht auf die Waage bringen.

    Frage: Wozu möchtest du die Hängematte hauptsächlich nutzen? Im Garten oder auf der Veranda? Fürs Bushcraften im Wald? Oder möchtest du sie auch mal auf eine Pfadi-Tour mitnehmen, wo du deine Sachen auch mal länger tragen musst?

    Navy-Hängematte mit Seilfächer

    Wenn du eine Hängematte mit einem Seilfächer ins Auge fassen solltest, müsstest du dir Gedanken zum Übergang vom Stoff zu den Seilen machen. Dein Stoff ist für eine Lösung mit Ösen vermutlich zu schwach (siehe Link weiter oben), so dass sie womöglich nach kurzer Zeit ausreissen würden. Ich hätte da aber eine Idee, die ich gerne mitteile, falls du diesen Weg gehen möchtest.

    • Vorteil: Die Hängematte wird nicht so sperrig und schwer. Zudem scheint mir die Festigkeit des Stoffes auch eher für diese Variante zu sprechen.
    • Nachteil: Die Herstellung ist etwas aufwändiger.

    Frage: Kannst du schon nähen oder hast du da Hilfe zur Hand?

    Egal, wofür du dich entscheidest: Im Sommer könnte der Stoff etwas schwitzig sein, da er – so jetzt einfach mal meine Annahme aus der Distanz – wasserdicht ist und dein Schweiss nach unten nicht entweichen kann.

    Dann gib uns doch mal deine Körpergrösse, allenfalls dein Gewicht und die genauen Abmaße des Stoffes (Länge und Breite) bekannt. Dann, so denke ich, können wir dir besser dabei helfen, diese Frage zu klären.

    Die Seite gab es nur sehr kurz. Eine zeitlang gab es die beiden Seiten parallel. Hammock Fairy hat darüber andernorts mal etwas geschrieben.

    Angesichts meines Projektes mit 16 Jugendlichen hatte mich Dutch 2016 gebeten, über DutchWare Gear zu bestellen und nicht über MakeYourGear, was mich angesichts der Grossbestellung und des Umstandes, dass es sich um ein MYOG-Projekt handelte, verwunderte.

    Weil es sich um ein Bildungsprojekt handelte, gewährte er mir freundlicherweise einen Rabatt beim Porto. :)

    Wenn ich mir alle Beiträge nochmals vor Augen führe, erscheint mir der Umstand, dass der Stoff mit Paraffin imprägniert ist, so dass das Wasser davon abperlt, das Hauptproblem zu sein.

    Falls du die Möglichkeit haben solltest, den Stoff in einen nicht imprägnierten Stoff umzutauschen, wäre das vielleicht eine Überlegung wert.

    Wenn du bei einem festen und eher steifen Baumwollstoff bleiben möchtest, würde ich wohl am ehesten in Richtung der «World War II US Navy Hammock» gehen, bei der sich die Festigkeit des Stoffes anscheinend genau positiv auswirkt. Dafür brauchst du eher wenig Stoff, was das Gewicht des Endproduktes auch im Rahmen halten würde.

    Wenn du eher in Richtung Gathered-End-Hängematte gehen möchtest, könnte ich dir das Hexon von DutchWare Gear empfehlen. Dieser Stoff ist zwar aus Nylon gefertigt, fühlt sich aber nicht plastikartig an, sondern ist sehr angenehm auf der Haut.

    Das Hexon 1.6 ist relativ elastisch, was einige nicht so mögen. Dafür gibt es diesen Stoff auch in einer extrabreiten Ausführung. Sehr schön ist auch das deutlich festere Hexon 2.4. Alle Hexon-Stoffe sind in Deutschland über http://www.hammockfairy.com beziehbar.

    Und bedenke, dass es neben den genannten Bauformen auch noch Brückenhängematten und Querlieger gibt.

    Aber schreibe doch mal, was dir aufgrund der Rückmeldungen am ehesten vorschwebt.

    Leute, der Stoff ist für Hängematten komplett ungeeignet, er ist schwer, steif und von der Imprägnierung perlt jeder Tropfen Wasser ab.

    Das mit der Imprägnierung wäre auch mein Hauptfragezeichen. Was deine weitere Kritik betrifft? Hast du Derek Hansens Artikel gelesen? Er verwendet einen Stoff, der zwölfmal(!) so schwer ist wie das Hammock Nylon von Extremtextil und ebenfalls sehr steif. Im Falle der «World War II US Navy Hammock» trägt die Steifheit gemäss seinem Artikel zum Komfort bei. Aber vielleicht hast du tatsächlich recht. Ich weiss nur, dass besagte Hängematten aus sehr schwerem und steifem Stoff (Duck Canvas) gefertigt wurden.

    Ich habe den KD38 bei extremtextil auf der Homepage gefunden. Der ist wohl atmungsaktiv, also sollte das Schwitzen kein so großes Problem sein. Ein andere Wert ist mir aber noch ins Auge gefallen:

    Höchstzugkraft Kette (5cm): 70daN

    Hat das etwas mit der Reisfestigkeit des Stoffes zu tun? Weiß das jemand von den Stoff-Experten? Nicht das Knoti nach der ganzen Arbeit gleich am ersten Abend wieder auf dem Boden liegt ... ;)

    Siehe meinen Beitrag oben. Der Stoff ist eine Spur stärker (70daN) als das sehr stabile «Hammock Nylon» (63daN). Der heikle Punkt dürften die Ösen sein. Derek Hansen schreibt in seinem oben verlinkten Artikel, dass leichtere Stoffe als das von ihm verwendete Duck Canvas (24oz/yard² = 814g/m²) zu wenig stabil waren und an den Ösen ausgerissen sind. Deshalb mein Hinweis wegen der Tipps bezüglich anderer Verbindungen zwischen Stoff und Seilfächer (Clew).

    Ich sehe gerade, dass der KD38 womöglich mit Paraffin imprägniert ist. Für Jurten ist das sicher toll, ob der Stoff sich damit für eine Hängematte eignet, weiss ich nicht. Notfalls müsstest du das Paraffin irgendwie aus dem Stoff rausbügeln. Ich habe allerdings keine Ahnung, ob und wie leicht das gehen würde.

    Von der Reissfestigkeit her (mal abgesehen von der Belastung der Ösen) müsste der Stoff problemlos ausreichen, ist er doch – gemäss Angaben in den Links – noch ein ganzes Stück stärker als das «Hammock Nylon» von Extremtextil.

    Hallo Knoti

    Willkommen im Forum.

    Ich kenne den KD38 nicht. Von dem her kann ich nicht sagen, ob eine Hängematte aus diesem Stoff bequem ist. Das Gewicht wäre aus meiner Sicht primär dann ein Hinderungsgrund, wenn du sie regelmässig zu Fuss mitnehmen respektive grosse Touren damit machen möchtest.

    Es kann natürlich sein, dass der Stoff tatsächlich zu hart für eine Hängematte ist, wie Cross Hammock oben bereits geschrieben hat. Ich möchte aber dennoch zwei Möglichkeiten in den Raum werfen, die eine Nutzung als Hängematte vielleicht dennoch möglich machen:

    Solche Hängematten bestehen aus relativ wenig Stoff. Der Stoff wird am Kopf- und am Fussende mit einem «Schnurfächer» verlängert, so dass die Hängematte insgesamt doch eine beachtliche Länge erreicht. Im verlinkten Beispiel ist der Seilfächer / Clew so aufgebaut, dass die Hängematte in der Mitte kürzer ist als am Rand. Die Mitte wird dadurch gegenüber dem Rand angehoben, was ein sehr flaches Liegen ermöglicht. Und nun kommt der wichtige Punkt: Der im Beispiel dafür verwendete Stoff ist über zwölfmal so schwer wie das von Seitenschläfer vorgeschlagene «Hammock Nylon», das auch ich sehr gerne mag. Ich habe mit einer solchen im Zweiten Weltkrieg genutzten Hängematte zwar keine Erfahrung, eine solche Hängematte scheint aber gemäss Beschrieb im Link oben sehr bequem zu sein. Mich nähme sehr Wunder, wie sich eine solche Hängematte bewährt.

    Falls du dich dafür interessierst, könnte ich dir noch ein, zwei Tipps geben, wie du den Übergang vom Stoff zu den Seilen gestalten könntest, ohne Ösen (Grommets) zu verwenden. Ich vermute nämlich, dass die Verwendung von Ösen bei der Nutzung deines vergleichsweise «leichten» Stoffes womöglich ungünstig sein könnte.

    • Bau einer sehr langen Hängematte mit gerafften Enden (doppelt so lang wie du gross bist oder noch länger)

    Je länger eine klassische Hängematte aus einem an den Enden gerafften Stoff ist (Gathered-End-Hängematte), desto flacher kannst du (diagonal) darin liegen. Dazu sollte der Stoff aber rund halb so breit wie lang sein, denn sonst kannst du unter Umständen nicht genug diagonal liegen. Ab einer bestimmten Länge stellt sich der gegenteilige Effekt ein: Weil sich ein längerer Stoff absolut mehr dehnen kann, hat die maximal sinnvolle Länge ihre Grenzen. Weil sich feste Stoffe aber in der Regel weniger dehnen als leichte Stoffe, eignen sie sich sehr gut für lange Hängematten. Hängematten aus Südamerika sind oft aus festem Baumwollstoff gefertigt und wirklich sehr lang: Vier Meter und mehr sind da keine Seltenheit. Dank der grösseren Länge dürfte sich ein fester Stoff wieder ein ganzes Stück «weicher» anfühlen.

    Ein echtes Problem könnte sein, dass dein Stoff sich nicht so gut an den Enden raffen lässt, weil er ziemlich dick und steif ist. Du müsstest vermutlich einen ausreichend breiten Zugtunnel nähen, damit der Stoff sich besser an den Enden zusammenziehen lässt. Alternativ müsstest du den Stoff allenfalls zusammenfassen und whippen. Dazu findest du auch Informationen im Forum. Einfach nachfragen, wenn du dich dafür interessierst.

    Was für eine Art Hängematte schwebt dir denn vor? Ach ja, und welche Maße hat denn dein Stoff? Wie lang und wie breit ist er? Möglicherweise nimmt dir das bereits die Entscheidung ab, in welche Richtung du weiterdenken könntest.

    PS: Falls der KD38 gar nicht atmen sollte, könnte das tatsächlich ein Problem sein, wie Furbrain bereits angemerkt hat. (Ich habe seinen Beitrag erst nach Fertigstellung meines Beitrags gesehen.)

    Das ist ja cool, dass da jemand meine Erweiterung zu Derek Hansens Rechner entdeckt hat und ihn sogar in einer Publikation verlinkt. :) Danke fürs Posten, Hilda1307.

    Die eigentliche Erweiterung besteht darin, dass ich nicht mehr fix von einem Verhältnis zwischen Ridgeline- und Hängemattenlänge von 86,6% (Cosinus von 30°) ausgehe, sondern das Verhältnis frei gewählt werden kann. Damit wird es in meinem Rechner auch möglich, die Belastung der Ridgeline für ein bestimmtes Szenario zu bestimmen.

    Und natürlich kann man das Feld für die Ridgeline auch leer lassen, falls man keine Ridgeline verwendet oder einem die Grunddaten ausreichen. In diesem Fall bleiben die Felder, die nicht berechnet werden können, einfach leer. Und die Grafik, die die Hängematte aus optischen Gründen geglättet darstellt, wird etwas absurd.

    Ebenfalls zur Erweiterung gehört die grafische Darstellung, die die Länge der Aufhängung und der Ridgeline sowie der Winkel und der Position der Hängematte maßstabsgetreu darstellt.

    PS: Du hättest ruhig den Faden wieder aufwärmen können. Es ist ja nicht so, dass nun jemand (oder ich selber) meinen Rechner auf Version II erweitert hätte. Das war nämlich mein erster Gedanke gewesen, als ich den Titel gelesen habe. Magst du, DL1JPH, allenfalls diesen Thread ans Original anschliessen? Der Artikel mag schon relativ alt sein und es wurde dort schon länger nichts mehr geschrieben, der Rechner selbst und die Einführung dazu sind aber immer noch aktuell. Andererseits zeigt der neue Beitrag, dass der Rechner tatsächlich am einen oder anderen Ort ausserhalb des Forums wahrgenommen wird. So gesehen kann man diesen zweiten Beitrag natürlich auch separat stehen lassen, um diesem Umstand Rechnung zu tragen. Hat auch etwas für sich. :) Ich weiss nicht, was sinnvoller ist.

    Cooler Verschreiber. Passt nicht nur zum Kino, sondern auch zur Kinästhetik («Die Kinästhetik ist die Lehre von der Bewegungsempfindung»). Und da sind wir doch schon fast bei den Kilometern.

    Die Kilometer sind mir eigentlich nicht so wichtig. Wenn du dir mal meinen Bericht zur Wanderung auf dem «Great Glen Way» in Schottland anschaust, wirst du feststellen, dass ich zwar ab und zu mal zwischen 20 und 30 Kilometer am Tag wandern kann, wenn es einfach läuft, dass ich handkehrum aber auch mit zehn Kilometern zufrieden bin. Ich glaube, das weiteste, was ich bisher an einem Tag gewandert bin, waren etwa 35 Kilometer. Manchmal bleibe ich aber auch an einem Ort oder lege nur ein paar Kilometer zurück, weil es viel Interessantes zu sehen gibt oder ich einfach nicht recht in Gang komme. In der Regel ist mir das Erlebnis wichtiger als die zurückgelegte Distanz. Ich denke, dass es für mich dann ungemütlich wird, wenn ich eine bestimmte Strecke pro Tag schaffen muss respektive glaube, schaffen zu müssen.

    Lustig in diesem Zusammenhang finde ich immer, dass wir Deutschsprachigen bei Autos «der Citroën», «der Peugeot», etc. sagen. Vermutlich, weil dahinter «der Wagen» anklingt. Die Franzosen sagen aber «la Citroën» und «la Peugeot» (weiblicher Artikel); vermutlich, weil bei ihnen dahinter «la voiture» (das Auto) anklingt.

    Beim Liter, E-Mail und SMS sieht es in der Schweiz – jedenfalls im Dialekt (mündlich) – wie folgt aus (soweit ich das beurteilen kann; es gibt sehr unterschiedliche Dialekte):

    • der Liter (maskulin)
    • das E-Mail (Neutrum)
    • das SMS (Neutrum)
    • der Butter (maskulin)

    Beim «Tag», um das es hier geht, könnte ich keine zuverlässige Auskunft geben, weil mir der Begriff zu wenig geläufig ist.

    Ist es im Deutschen nicht auch manchmal so, dass man das Geschlecht der Ursprungssprache übernimmt, zumindest, wenn die Form des Wortes nicht eingedeutscht wird? Beispiel:

    • der Camino (der Weg => oft für den Jakobsweg in Spanien verwendet)
    • die Via (die Strasse / die Route)

    Oder ist das ein Zufall, weil hier die deutsche Übersetzung zufällig das gleiche Geschlecht hat? Mir persönlich bereitet es jedenfalls Ohrenschmerzen, wenn jemand «der Via» sagt.

    Okay, jetzt wird es gerade etwas sehr off-topic / themenfremd...

    Du, DL1JPH, aktuell führt ein Klick auf die Hängematte, wenn man sich aktuell in der Galerie befindet, nicht zurück auf die Startseite, sondern auf die Startseite der Galerie. Gibt es dafür einen Grund? Oder ist das ein Versehen?

    Ist schlussendlich Gewohnheitssache, ist mir einfach schon ein paar Mal aufgefallen, als ich zur Startseite des Forums zurückkehren wollte und in diesem Moment in der Galerie war. Da nutze ich nämlich meistens die «Hängematte» im Titelbalken.

    Jetzt gibt's einen Index aller Schlagworte, mit Berücksichtigung von Synonymen. Wie gesagt, WBB macht sowas relativ einfach.

    WBB = Warbonnet Blackbird? ;)

    Finde ich übrigens toll, dass man im neuen Forum nicht mehr die Möglichkeit hat, einen Thread neben den einzelnen Rubriken direkt unter der Haupt-/Oberkategorie zu erstellen (z.B. unter Outdoor)! Das war früher immer sehr mühsam, zumal dort dann die Links, die Einbindung von Bildern und Sonderformatierungen nicht richtig angezeigt wurden.

    Es ginge ja nur um eine Unterkategorie unter "Aufhängungen".

    Schau dir mal den Faden zu den Aufhängungen an und versuche dann mal die Beiträge über die verschiedenen HM-Gestelle zu finden... dann weißt du was ich meine.

    Das ist schwierig, zumal die Beiträge zum Teil unter Aufhängungs-Systeme und teilweise unter MYOG zu finden sind. Das gleiche gilt aber für unzählige andere Themen auch: Nicht jedes lässt sich eindeutig einer Kategorie zuordnen. Selbst wenn wir eine eigene Kategorie für Gestelle hätten, bin ich mir nicht sicher, ob wirklich alle Beiträge auch in dieser Kategorie landen würden, da einige ihr Gestell selber herstellen und dann den Bericht darüber womöglich im Bereich DIY MYOG anlegen würden. Auch zieht jede neue Kategorie schnell einmal die Forderung nach weiteren Kategorien nach sich.

    Wenn ich Jan richtig verstanden habe, möchte er sich auf zwei Ebenen beschränken, damit die Forenstruktur nicht wieder unübersichtlich wird.

    Warum behilfst du dir nicht vorläufig mit Lesezeichen? Mach' dir bei den Lesezeichen in deinem Browser einen Ordner namens «Hängemattengestelle». Dort legst du dann alle Berichte zum Thema ab. Ich habe bei mir für alle Artikel aus dem Forum, die ich besonders interessant finde, Lesezeichen gesetzt. Wenn ich ein Stichwort ins Adressfeld eintippe, bietet mir der Browser eine Auswahl aller in Frage kommenden Artikel an. So finde ich in der Regel recht schnell, wonach ich suche.

    Weil man dann für jedes Thema, bei dem es 5-10 Beiträge gibt, die ein paar Leute interessieren, ebenfalls eine eigene Rubrik aufmachen könnte / müsste.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, war aber im alten Forum ein oft geäusserter Wunsch, im neuen Forum eine übersichtlichere Struktur zu haben und Kategorien, in denen es nur wenige Threads hatte, aufzulösen. Das ist nun ein ganzes Stück weit umgesetzt.

    Klar sind Gestelle ein eigenes Thema. Sehe ich auch so. Vielleicht gibt es ja eines Tages genug Beiträge, die eine eigene Rubrik dafür rechtfertigen.

    PS: Wenn ich es mir so überlege, würde mir der Begriff Gestelle auch besser gefallen als Ständer.

    Da wir hier vermutlich noch länger über Tags reden werden, erlaube ich mir einen Hinweis. Ich musste vor ein paar Tagen selber nachschauen, weil ich es nicht wusste:

    der Tag (maskulin)
    Zeitraum etwa zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, zwischen Beginn der Morgendämmerung und Einbruch der Dunkelheit / Zeitraum von Mitternacht bis Mitternacht, Zeitraum von 24 Stunden, in dem sich die Erde einmal ganz um ihre Achse dreht

    das Tag (Neutrum)

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