Beiträge von Waldläufer70

    Zum Entfernen gibt es auch noch diese Möglichkeit: klein und platzsparend, allerdings muss man das Ding wie im Video gezeigt anpassen und es braucht etwas Geduld, bis man den Dreh raus hat:

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    Ich habe immer ein, zwei von denen in meinem Nähset für unterwegs + eine Zeckenkarte.

    Das Video zeigt überhaupt so ziemlich alle Möglichkeiten und erwähnt auch, dass diese riesigen Zecken-Klemm-Zangen eher kontraproduktiv sein dürften.

    Crosshammock habe ich auch schon bemerkt.
    Der Vorteil mit eng stehenden Bäumen ist ja toll.
    Aber entsprechend muss man höher hinauf, wenn die Bäume weiter von einander entfernt stehen, richtig?

    Das stelle ich mir im Moment schwierig vor, grade bei tief beasteten welchen.

    Nicht unbedingt. Im "Hängebuch der Rekorde" hat Cross Hammock, der Hersteller der "Cross Hammock", diesbezüglich mal ein Foto gespostet. Er ist einer der Rekordhalter. Die Ridgeline macht's möglich:

    Ja, genau den. Hat bei mir fürchterlich gerußt, obwohl ich unterschiedliche Topfhalter- und Windschutzvarianten ausprobiert habe.

    Seltsam. Ich nutze den immer mit dem Konussystem von TrailDesigns. Hier, wie die Flamme bei mir aussieht. Nach kurzer Zeit brennt der bei mir vollkommen blau. Je nach Windverhältnissen bekomme ich ganz leichten Russ am Topf; hat mich nie gestört, obwohl ich da heikel bin.

    Hallo zusammen,

    ich habe hier im Forum nun schon öfter gelesen, dass Menschen, die gerne auf härteren Matrazen schlafen, die TTT zu weich finden, weil der Stoff zu dehnbar ist.

    Könnte ich dann umgedreht davon ausgehn, dass ich, wenn ich lieber auf weichen Matrazen schlafe TTT ganz gut finden könnte?

    Viele Grüße :)

    Im alten Forum hatte ich dazu mal eine Umfrage erstellt. Es hatten nicht allzu viele Leute mitgemacht, aber vielleicht kannst du für dich einen Schluss aus den eingegangenen Antworten ziehen:

    Waldläufer70
    2. Mai 2018 um 13:39

    Ich werde mir aber noch eine Schlaufe in der Mitte der Seiten annähen, um diese ein wenig höher ziehen zu können.

    Vielleicht ist es - gerade zum Ein- und Aussteigen - angenehmer, wenn du zwei Schlaufen pro Seite annähst (eine von der Mitte etwas in Richtung Kopfende, die andere in Richtung Fussende versetzt), damit die Mitte frei bleibt.

    Bei meinem Underquilt (HG Incubator) sind drei Schlaufen pro Seite angenäht. Ich lasse die mittlere jeweils frei, um besser ein- und aussteigen zu können. Damit die Mitte dennoch schön nach oben gezogen wird, habe ich an der Ridgeline zwei Prusikschlaufen angebracht und spanne den Underquilt etwas in Richtung Kopf- respektive Fussende ab.

    Danke noch einmal für den Hinweis, sehr schön gemacht. Cool wäre noch, wenn man den bevorzugten Liegewinkel (Füße hoch, Kopf runter) eingeben könnte und dann die Höhe der Befestigungen angezeigt würde... ;)

    Habe ich als "Spielwiese" mal gemacht, allerdings so, dass man die Höhe am Befestigungspunkt und die Länge der Aufhängung wählt und dann sieht, wo die Hängematte zu liegen kommt.

    Die vorgeschlagene Anpassung werde ich nicht einbauen. Meine Prioritäten haben sich inzwischen verschoben. ;)

    Sonst schau dir mal meinen Rechner an. Da siehst du gleich, ob die Ridgeline gespannt ist (und wie stark) oder ob sie durchhängt:

    Waldläufer70
    22. Mai 2016 um 14:33

    Du kannst ja trotzdem mal experimentieren. Ein kleines (ggf. verschließbares) Loch an der richtigen Stelle im Moskitonetz - und die Tieouts lassen sich durchfädeln. Das Problem ist, diese richtige Stelle zu finden.

    Das würde ich nicht riskieren und mir womöglich damit das Netz zerreissen. Zudem sehe ich den Sinn nicht. Wenn ich das Netz vom Gesicht wegbekommen möchte, dann reicht es doch, am Netz (auf einem verstärkten Bereich) Tie-outs anzubringen. Aber das hat ja G a s t auch schon sinngemäss geschrieben.

    Off-topic: Falls sich jemand fragt, was ChatGPT ist. Ich habe da - wie es der Zufall will - gestern ein Video dazu gesehen:

    Spoiler anzeigen

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    Beim Incubator (konvexe Seitenlinie) muss man die Seiten mit Gummikordeln etwas nach oben ziehen. Sie stehen sonst etwas ab, was bei kühleren/tiefen Temperaturen nachteilig ist. Ich fand das aber kein Problem. Da du deinen Underquilt aber ohnehin rechteckig machen möchtest, taucht dieses Problem vermutlich nur sehr abgeschwächt auf.

    Eher unangenehm beim Incubator (bei meiner am Kopfende sehr breiten Brückenhängematte) ist, dass er am Kopfende eher zu schmal ist und deshalb nicht optimal gespannt wird (sehr stark nach aussen).

    Ich hatte das was du vor hast probiert zumindest mit den 75cm Breite hat mir nicht getaugt für die Brückenhängematte.

    Da du je nach Stretch der Matte und Durchhang unter deinem Körper erheblich an Breite verlierst.

    Ich hatte dann einen mumienförmigen UQ gebaut, der an den Schultern 90cm breit war. Der Faden ist hier noch im DIY Bereich zu finden.

    Alternativ kannst auch 230cm kaufen und Flügel für die Schultern anstückeln.

    Da spricht jemand mit Erfahrung. Bei mir waren es bloss Gedankenanstösse und Ideen. RomanskyPolansky, denkst du, meine Idee gleich unter deiner könnte auch taugen?

    Entscheidend aus meiner Sicht ist:

    • Wie breit ist deine Brückenhängematte? Breiter als die Hängematte ist nur von Nutzen, wenn du auch ausserhalb der Hängematte isoliert sein möchtest. (z.B. bei angewinkelten Beinen in Seitenlage)
    • Welchen Teil der Breite der Hängematte nutzt du tatsächlich aus? Nutzt du nicht die gesamte Breite der Hängematte, so kann der Underquilt auch entsprechend schmaler ausfallen.

    Letztlich musst du einfach den Bereich, in dem du auch tatsächlich liegst, mit dem Underquilt abdecken; sonst wird's an einigen Stellen kalt. Denke dabei nicht nur an angewinkelte Beine, sondern unter Umständen auch an allfällig angewinkelte Arme, und überlege dir, wo du bereit wärst, auf Isolation zu verzichten.

    Noch ein Gedankenanstoss: Vielleicht benötigst du ja in der Mitte mehr Isolation als am Rand. Dann könntest du die 150 cm in einen breiteren und einen schmaleren Streifen zerschneiden. Der breitere Streifen liegt direkt am Körper an, den schmaleren fixierst du am Kopf- und am Fussende des Quilts mittig, so dass du unter dem Torso mehr Isolation hast wie am Rand. Eine sinnvolle Unterteilung könnte zum Beispiel 80 cm und 70 cm sein. Oder 85 cm und 65 cm. Oder 90 cm und 60 cm (dann hättest du auf beiden Seiten etwa 15 cm Rand mit nur einfacher Isolationsschicht).