Titel lässt sich leider nicht editieren
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Heisst die wirklich "Hanmock"? Ich vermute, es handelt such um einen Schreibfehler, der sich allerdings konsequent in Titel, Tag und Text durchgesetzt hat.
Vielleicht kannst du das korrigieren, Hammock Goofy, damit man den Faden später leichter findet.
Welche Matten werden denn da verwendet?
Bei deinem Link (Bild 8 ) solche:
Die dürften grob diesen hier entsprechen, die sehr bequem sein sollen.
Besonders die ... wie soll ich die Farbe bezeichnen? ... blütenstaubfarbene Hängematte hat es mir angetan. Dieses Leuchten hebt die Stimmung enorm.
Das ist das 1.6oz HyperD XL Diamond Ripstop Nylon von Ripstop by the Roll in «Olive Yellow». Bei der breiten Version des Stoffes (XL) ist diese Farbe deutlich leuchtender als in der normalen Breite – deutlich leuchtender auch als auf der Website. Ich dachte damals zuerst, die hätten mir die falsche Farbe geschickt. Aber es gibt bei den breiten Stoffen keine andere Farbe in einem grün-gelben Farbton. Hier die Online-Version der Farbe in der normalen Breite.
Hinweis: Die Direktlinks zu den Farben funktionieren leider nicht. Man muss die Farben jeweils anklicken, damit sie gezeigt werden.
Zurück bei mir zuhause im Mittelland ist es auch gerade wieder regnerisch und es weht ein eiskalter Wind. Kaum zu glauben, dass wir gestern bei über 20 Grad durch den Wald spaziert sind und geschwitzt haben.
Ich habe übers Wochenende im Tessin gemeinsam mit Freunden wundervolles Wetter genossen. Nach einer kleinen Wanderung über die «Ponte Tibetano Carasc» (270m lange Hängebrücke für Wanderer) haben wir eine Pause mit Hängematte gemacht. Ich habe für alle vier eine Hängematte mitgenommen, man denkt als Hänger ja sozial... Mein Patenkind und seine Mama wollten dann aber eine Matte teilen:
Der Frühling ist im Tessin schon weit. Im Tal blühen bereits die Kirschen und selbst die Magnolien zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Auf den Berggipfeln liegt noch Schnee, während wir bei rund 23°C im lichten Kastanienwald die Sonne genossen:
Die wuchtigen Birken, die vor vielen Jahren dem Ticino entlang gepflanzt wurden, haben im unteren Bereich des Stammes längst die weisse Färbung verloren und zeigen eine raue Borke, die man kaum mehr mit einer Birke assoziiert:
Ja die Teile sind gut als Pärchen zum klemmen von Gurtbändern geeignet.
Genau dafür hatte ich sie verwendet. Kleinere kenne ich leider aktuell nicht. ![]()
Ich habe mir mal einige von diesen Alu-Ringen bestellt. Die sind echt gut und wären auch recht erschwinglich. Allerdings verlangen die (international) wirklich sehr viel für den Versand!
Das mit dem Reifen geht mir oft auch so. Ich habe noch ein paar Projekte, die ich schon länger vor mir herschiebe, weil ich entweder nicht die Musse dazu habe oder mich auch noch nicht so recht traue.
Ein Quilt – in welcher Form auch immer – gehört definitiv auch zu den bisher nicht in Angriff genommenen Projekten.
Dein Projekt, Michael, ist jedenfalls ein Prachtstück und ermutigt sicher andere, es auch mal zu versuchen! ![]()
Ganz schön geworden! Und auch tolle Farben! – Danke fürs Zeigen!
Dann habe ich dich richtig verstanden, sehe aber die beiden parallel verlaufenden Schnüre nicht als Nachteil.
Ich sehe den Vorteil eher darin, daß man eine verstellbare Schnur statt zweier hat und weniger Material benötigt.
Weniger Material auf jeden Fall, sofern man eben für den Kern und damit die längere Schnur nicht auf ein dickeres (und teureres) Material ausweichen muss. Das mit der einen verstellbaren Schnur verstehe ich nicht oder vielleicht sehe ich das einfach nicht als Vorteil. Eine Whoopie Sling hat ja auch nur eine verstellbare Schnur, einfach in Form einer Schlaufe.
Für Hersteller längenverstellbarer Hängemattenridgelines wäre das sicher ein starker Beweggrund.
Ein solcher bin ich – rein privat natürlich. Aber auch da sehe ich keinen Vorteil darin, wenn ich jedesmal überprüfen muss, ob die Ridgeline wirklich hält oder sich womöglich während des Transports gelöst hat. Dazu kommt noch, dass eine Ridgeline ja keinen grossen Verstellbereich benötigt: vielleicht von 25° bis 35° Hängewinkel. Der grösste Teil der Leine ist somit ohnehin nur einfach geführt, der verstellbare Bereich sitzt (bei mir) in der Nähe des Fussendes.
Ich würde vorschlagen die Tabelle zuerst nach Material und dann nach Durchmesser zu ordnen (sortieren).
Wobei das Material mit der geringsten (Bruch-)Dehnung oben steht.
Diese Darstellung leuchtet mir ein. Da aber die Umgestaltung einer Tabelle – insbesondere die Neugestaltung der Spalten – einiges an Konzentration erfordert, warte ich damit mal auf einen gemütlichen Regentag. Nutzbar ist sie ja auch so noch. Ich finde jedenfalls nach wie vor, was ich suche, weil ich die neuen Leinen meist unten angefügt habe.
Eine kürzere Bury-Länge und weniger (nicht keine, aber weniger) Probleme mit dem unbeabsichtigten Durchrutschen erreicht man, indem man den Durchmesser der inneren Schnur geringfügig größer wählt als den Durchmesser der äußeren Schnur.
Man muss dann einfach bedenken, dass man nur etwa 70% der Bruchlast der dünneren Schnur (Mantel des Spleisses) hat.
Ergänzung:
Im Falle von AmSteel hätten wir in der Regel wohl einen Mantel aus 7/64"-AmSteel (4.5g/m), während die eigentliche Leine (Kern) aus 1/8"-AmSteel gefertigt würde. Das 1/8"-AmSteel wiegt allerdings 7.4g/m. Wo bleibt da noch der gewichtsmässige Vorteil einer UCR, wenn man für den Hauptteil der UCR das schwerere Material verwendet, um das Problem des allfälligen Durchrutschens zu verringern?
Vielleicht noch ein Aspekt:
Ich bin nicht mal sicher, ob ein längerer Spleiss bei einem UCR überhaupt etwas bringt. Ein bisschen länger wahrscheinlich schon, aber das Ganze hat Grenzen. Ab einem bestimmten Punkt bringt eine Verlängerung meiner Einschätzung nach keinen wirklichen Gewinn mehr.
Und sind wir mal ehrlich: Eine Whoopie Sling aus AmSteel 7/64" wiegt knapp 25g (von 32cm bis 250cm Länge einstellbar). Die fixe Schlaufe mit Spleiss ist rund 32cm lang; so lang ist das auch nicht, zumal man diesen Teil auch zweimal durch den Tunnelzug der Hängematte führen kann. Dann bleibt noch der Spleiss für die Verstellung und der ist gemäss Samson Rope rund 20cm lang (beim Bau), was beim fertigen Produkt rund 17cm ausmacht. Das ist auch nicht der Wahnsinn.
Für die Daten siehe hier.
Hier hatten wir mal mit einer Art «Whoopie-UCR-Sling» experimentiert.
Du sparst grob die Hälfte der ausgefahrenen Schlaufe an Gewicht (was bei Dyneema nicht besonders viel Gewichtsersparnis ist), hast das genannte Problem des möglichen Durchrutschens, wenn du den Bury nicht streckst (einige hängen deshalb ein Gewicht an den Mantel des Spleisses, um ihn zu strecken; dann ist aber das lose Ende oben – ähnlich wie bei umgekehrt aufgehängten Whoopie Slings). Wie bei den Whoppie Slings hast du rund 70% der Bruchlast des Seils zur Verfügung. – Ansonsten hat das Michael meiner Meinung nach bereits gut auf den Punkt gebracht.
Ansonsten – finde ich – hat «Tac Blades» dazu ein sehr gutes Video gemacht:
Die höchstgelegenen Bäume der Schweiz
Auch wenn ich damit den Faden nicht ganz sauber halte, aber ich finde dieses Projekt (für die Schweiz) interessant. Wenn die Bäumchen ein ordentliches Stück grösser wären und natürlich auch näher beieinander, dann könnte man da locker einen Rekord fürs Hängebuch erstellen. ![]()
Ergänzung: Hier kann man die eigenen Baumfunde melden. (Leider nur für die Schweiz)
Ich nehme Blumenbindedraht, andere benutzen Gitarrensaiten.
Ich gehöre zur Fraktion derer, die steife Materialien bevorzugen. Für dünnes Dyneema (Mantel) nutze ich eine Gitarrensaite (z.B. eine H-Saite aus Stahl). Für dickere Hohlgeflechte aus Dyneema eher ein Stück Draht (ca. 1mm) aus dem Baumarkt. Beim Blumendraht finde ich es ein ganzes Stück schwieriger, das Hohlgeflecht auf den Draht zu schieben, ohne dass sich dieser verbiegt. – Aber das ist meine Vorliebe beim Spleissen.
Meinen Blumenbindedraht (so ich ihn noch finde), hätte ich abzugeben... Ich habe es damit nur einmal versucht.
Sehe ich auch so wie Mittagsfrost. Das würde auch erklären, weshalb das mit dem Verschmelzen klappt, wenn du die "Seele" etwas verkürzt und im Inneren verschwinden lässt.
Ergänzung:
Wenn nur die Seele aus Dyneema ist und du diese entfernst, dann ist das Verspleissen nicht unbedingt die erste Wahl. Da geht das Verschmelzen des Endes wahrscheinlich fast besser.
Eine weitere Möglichkeit, das Ende einer Schnur zu fixieren, wäre die Verwendung eines Schrumpfschlauchs. Bei Dynemma wäre ich damit aber eher vorsichtig, weil es nicht nur ziemlich rutschig ist, sondern vor allem einen sehr tiefen Schmelzpunkt hat (etwa 144°C bis 152°C), den man bei Nutzung eines Feuerzeuges sehr schnell überschreitet.