Das Thema "Wasserfilter" bitte im separaten Thread weiterführen: Wasserfilter
Beiträge von DL1JPH
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So, ich habe mal den Filter eingeschaltet... Dann findet man die Beiträge auch wieder

So, jetzt bitte BTT in beiden Threads.
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In solchen Situationen ist Feuer für mich auch nur bedingt eine Option (wenn ich eine sichere Feuerstelle finde schon, sonst nicht). Je nach Ausrüstung (Jahreszeit, Aktivität) habe ich manchmal noch chemische Heizpads von Barocook dabei. Für löslichen Kaffee oder Fertiggerichte zum erhitzen funktioniert das System ziemlich gut, die Pads sind aber teuer. Kochen (bzw Wasser abkochen) ist damit auch nicht. Dafür halten sie praktisch ewig (jedenfalls solange die Pads nicht feucht werden) und sind nicht brandgefährlich oder besonders umweltschädlich.
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Noch eine kleine Ergänzung zum Thema testen: je nach dem, wo du bist, stehen deine Chancen gut, dass dir jemand vor Ort einige Ausrüstung zeigen kann. Im Zweifelsfall hilft die Benutzerkarte und eine PN...
Zu deiner eigentlichen Frage: Ich persönlich vertrage Querlieger nicht wirklich (werde da seekrank). Besonders lang bin ich auch nicht - für unterwegs ist daher eine Warbonnet Blackbird zu meiner Standard-Ausrüstung geworden. Mit Quilts zur Isolation ist das für mich der beste Kompromiss zwischen Gewicht und Komfort. Zu Hause mag ich allerdings eine längere Hängematte lieber - hier habe ich eine Warbonnet Traveller XL Heavyweight Doppellagig mit Wookie und eine Eigenkonstruktion aus einem ziemlich festen Baumwollstoff als Gästebett bzw Sofa (noch mit Underquilt, das Climashield für die Isolation liegt schon hier, muss nur verarbeitet werden).
Asymmetrische Tarps sind gerade im Sommer (wenn es mehr um von den Bäumen fallende Objekte bzw Flüssigkeiten als um Regen und Sturm geht) eigentlich ziemlich angenehm, da sie nicht so stickig werden. Bei unangenehmen Bedingungen bevorzuge ich allerdings ein größeres Tarp mit Türen (Warbonnet Superfly). Das Gewicht ist natürlich schon ein Unterschied, auch wenn das Superfly für seine Größe ziemlich leicht ist.
Das Thema Isomatte in der Hängematte kommt immer mal wieder, meine persönliche Erfahrung in Tuchhängematten ist allerdings, dass man damit sowohl den Liegekomfort der Hängematte als auch der Isomatte selbst schadet. Ich habe das Konstrukt mal aus einer Notsituation heraus eine Weile verwendet, wirklich bequem war es nicht und nach ein paar Wochen war die Isomatte delaminiert. Dann habe ich eine Fitness-Bodenmatte verwendet, das war auch nicht besser und nach relativ kurzer Zeit hat die Matte deutliche Knickstellen bekommen. Danach hatte ich wieder einen Underquilt
.So, jetzt habe ich doch einen halben Roman geschrieben, obwohl ich eigentlich meine Hängematte bestimmungsgerecht nutzen wollte...
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Der Soonwaldsteig ist schon länger auf meiner Liste. Ich werde ihn wohl aber eher im Herbst oder Frühjahr angehen, die letzten Sommer waren mir zum Wandern einfach zu warm.
Jedenfalls hat dein Bericht den Soonwaldsteig Mal wieder ein paar Plätze nach oben auf der Liste geschoben...
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Hier wirst du sicher einiges an Infos finden...
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Noch ein Opfer des Hängevirus

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Auf jeden Fall wirst du hier viele brauchbare Informationen und sonstige Erfahrungen finden... Nachdem dich ja offensichtlich das "Hängematten-Virus" erwischt hat.
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PS: Ich würde mich über ein paar Tourenberichte mit Bildern freuen. Die Gegend soll sehr schön sein...
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Wenn's nur Kleinkram ist hat sich JuiceSSH bewährt - das klappt prima, auch aus der Hängematte. Für größere Aktionen hilft eine ordentliche Tastatur dann doch.
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Gleichgesinnte wirst du hier einige finden...
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Keine Sorge, das ist alles ziemlich übersichtlich... Übersichtlicher als manche Threads, jedenfalls
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Nachdem sie in der Vergangenheit immer wieder (und vollkommen zu Recht) Threadbereinigungen (Auftrennung in mehrere Threads wegen Off-Topic-Beiträgen) angestoßen hat, haben @Bernd Odenwald und ich beschlossen, dass der kurze Dienstweg für solche Fälle sinnvoller und schneller ist. Daher habe ich ihr nach Rücksprache Mod-Rechte gegeben.
Hammock Fairy, ich freue mich, dass du dich bereit erklärt hast, diese Aufgabe zu übernehmen.
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Mach' ich gerne - ist ja auch mein Vergnügen...
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Wie gesagt, gute Backups... Dann bekommt man es auch schnell wieder zurecht gebogen und es merkt keiner

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Es wäre nicht das erste Mal, dass ich aus Versehen ein Produktionssystem zum Stillstand bringe... Ich bin zwar vorsichtig (und habe gute Backups) aber man gewöhnt sich auch daran.
Ein dist-upgrade bei Ubuntu tut im Grunde genau das, was ich gerade auch getan habe. Nur ist der Prozess bei Ubuntu stärker automatisiert und leider manchmal eher anfällig für schwer nachvollziehbare Fehler. Debian zeigt dem Administrator mehr von dem, was wirklich passiert - damit kann man meistens ganz gut (und frühzeitig) sehen, wenn etwas nicht passt.
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Eigentlich ist es ganz simpel: Installationsauftrag für die aktuellen Versionen von allen Programmen erzeugen, dann zuschauen, bis alles installiert ist. Wenn die neuen Programme irgendwelche Konfiguration brauchen, die vorher nicht nötig oder anders war, das entsprechend bereinigen und das System durchstarten, damit die Änderungen aktiv werden... Anschließend die Überreste der alten Programmversionen eliminieren, soweit das bei der Installation der neuen Versionen nicht schon passiert ist. Eigentlich relativ übersichtlich und bei Debian auch sehr gut dokumentiert. Der Teufel steckt wie so oft in den Details. Vor allem in der zentralen Frage aller IT-Adminisration: Was tun, wenn etwas nicht nach Plan läuft? Wie kommt man aus der Nummer wieder raus?
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Schaut nach einem wirklich schönen Wochenende aus... Nicht nur für die Kids

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Ich habe das Update von Debian 9 (Stretch) auf 10 (Buster) und die Aufräumarbeiten soweit auch abgeschlossen. Das Forum geht also wieder in den Regelbetrieb über.
Danke für eure Geduld, auch wenn der Blackout etwas länger als geplant war. Die Linuxer unter euch können sich vermutlich denken warum, wenn ich mdraid schreibe. Das Tool ist leider immer wieder für überraschungen gut...
Vor Allem, wenn man einen Verbund im Wartungsbetrieb von einem Livesystem anpacken muss, da das Update kurzzeitig das Netzwerk außer Gefecht setzt. Damit ist natürlich auch ssh weg - den Teil muss man also via KVM oder Live machen und KVM (da es physische Hardware im RZ braucht) kostet ordentlich.So oder so, jetzt ist für die nächsten zwei Jahre nicht mehr mit größeren Wartungsfenstern zu rechnen. Debian 11 (Bullseye) wird wohl erst Mitte 2021 kommen.
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Ich schaue mir das mal an... Vorläufig hat aber das Server-Update vorrang, da mir sonst ein paar Programme aus der Wartung laufen.
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Hm, nochmal zum Thema gefährliches Halbwissen: Die beschriebene Problematik hat mit dem Betriebssystem nichts zu tun. Das Problem wäre mit Linux in der selben Situation genau so aufgetreten. Die Ursache ist letztlich darin, wie ein UEFI-BIOS seine Loader sucht. Das Verfahren funktioniert (vereinfacht) folgendermaßen:
- Warte auf Datenträger
- Lade Treiber für alle gefunden Datenträger
- Suche nach dem benutzerdefinierten Loader (wird normalerweise bei der Betriebssysteminstallation festgelegt). Dieser Eintrag besteht aus der Geräte-ID der Festplatte, der Parititions-ID der EFISYS-Partition auf der Platte und dem Namen des Loaders auf der Partition.
- Suche nach weiteren Loadern auf der selben Platte
- Suche nach weiteren EFISYS-Partitionen mit Loadern (in der festgelegten Reihenfolge)
Die eingestellte Bootreihenfolge ist also der letzte Schritt in der Suche! Eigentlich sollte die Suche so lange weiter laufen, wie kein gültiger Loader gefunden wurde. Leider sind viele UEFI-Implementationen ziemlich "kaputt" und hängen sich auf, wenn ein benutzerdefinierter Loader eingetragen aber nicht gültig ist (beispielsweise, weil sich die Geräte-ID geändert hat).
Der einzige Weg, das zu reparieren, ist, den benutzerdefinierten Loader wieder richtig zu definieren. Also letzten Endes, das zu wiederholen, was Windows (oder der Installer der bevorzugten Linux-Distro) bei der Loader-Installation gemacht hat. Dafür wäre das Tool efibootmgr gut geeignet.
Kleiner Nachtrag: MBR ist seit gut 10 Jahren erledigt. Es gibt ihn noch und ein UEFI-BIOS im Kompatibilitätsmodus kann ihn auch lesen, aber üblich ist das nicht mehr. Aktuell werden die Loader in einer kleinen (200-500MB) FAT32-Partition installiert. Diese ist üblicherweise in GPT-Slot 0 und hat das Label EFISYS. Das ist aber beides (theoretisch) nicht notwendig...