Beiträge von DL1JPH

    Ich verwende von -5° aufwärts praktisch immer dass gleiche Setup - Wärmeregulierung ist eigentlich nie ein Problem, bis es so warm ist, dass ich mich sowieso auch nachts wie in der Wüste zur besten Mittagshitze fühle... Einen Underquilt mit Kühlfunktion hat bisher meines Wissens noch keiner gezeigt ;) .

    Ich habe meine Whoopieslings schon lange nicht mehr benutzt (zu hohes Fehlbedienungspotenzial), aber in den Jahren, in denen ich sie benutzt habe, habe ich eigentlich nie starke Abnutzung an der Schlaufe selbst gesehen - immer nur am Spleiß. Verwendet hatte ich immer dass ganz normale Liros-Dyneema.

    Deshalb hatte ich das geschrieben... 500km in 8 Tagen wäre auch noch gut machbar (etwas über 60 pro Tag) aber ziemlich anstrengend - anschließend ist dann doch ein Ruhetag angesagt :) . Der Vorteil ist, dass das Thema Weihnachtsmenü und Kalorien damit definitiv erledigt ist :D .

    Ein ereignisreiches Jahr voller Überraschungen geht zu Ende. Trotz all dem negativen, was in diesem letzten Jahr so alles passiert und durch die Nachrichten gegeistert ist, haben viele von euch auch schönes berichtet. Das darf gerne so bleiben :) . Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    Ich wünsche euch ein frohes (und vor allem gesundes!) neues Jahr.

    Ein Wasserstop ist definitiv eine gute Idee... Wenn man Gurtbänder mit Buckles verwendet, reicht es erfahrungsgemäß, das lose Ende des Bandes nach unten hängen zu lassen. Bei anderen Lösungen muss man ggf. zusätzlich eine kurze Schnur anbringen, damit das Wasser abtropfen kann, bevor es die Hängematte erreicht. Sonst gibt's nasse Ausrüstung...

    Außer dem Gewicht hätte ich da keine bedenken. Solange der Karabiner nur in Längsrichtung belastet wird, sollte das Material an den Enden eigentlich egal sein.

    Wenn du eine leichtere und flexiblere Lösung bevorzugen würdest, dann verwende Dogbones und Beetle Buckles oder Ähnliches... Damit hast du alle Vorteile von Karabinern (schnell, Fehlbedienung nahezu unmöglich, einstellbar bis zur Hängematte) ohne die Nachteile (schwer oder empfindlich, funktioniert nicht mit Standard-Gurtbändern oder Dyneema).

    ortech erstmal sorry, das dein Post so lange in der Moderation hing - normalerweise geht das schneller, aber 2/3 der Mods sind im Weihnachtsurlaub.

    Wenn ich mit dass Bild von dir anschaue, sehe ich keine Linie, auf der das Material nicht mehr oder weniger durchhängt. Sowas ist generell nicht gut, wenn man einschläft - Die Wirbelsäule findet es eher unpraktisch, wenn sie in eine Parabelform gedrückt wird...

    Zwei Personen in einer Hängematte ist auch so ein Thema... Das kann man machen, wenn man sich ganz arg lieb hat, aber auf Dauer ist es eher nix ;) .

    Bzgl. Abstand und Winkel hat Rocketman ja schon alles wichtige geschrieben.

    Die Liegefläche ist bei GE-Hängematten eher nicht entscheidend, wichtiger ist die tatsächliche Länge des Materials (die meisten Stoffe sind rund 1,5m breit, was für fast alle ausreicht). Im Zweifelsfall ist länger auch besser, aber irgendwann ist der Gewinn im Vergleich zu den Nachteilen (Gewicht, Dehnung) zu gering. Wo dieser Punkt genau liegt, hängt von deiner Größe ab - für die meisten Erwachsenen liegt er irgendwo zwischen drei und vier Metern. Bei Brücken- und Querhängematten ist die Rechnung eine etwas andere, aber letztendlich kommt die gleiche Überlegung dabei heraus - die Hängematte muss auf "Sitzhöhe" kommen. Bei einer Deckenbefestigung wird es auf eine relativ lange Aufhängung rauslaufen.

    Meine erste Frage wäre, was genau du mit so einer Aufhängung zu erreichen versuchst - mir fällt da gerade herzlich wenig dazu ein...

    Generell gilt, dass bei einem "vernünftigen" Aufhängungswinkel die Aufhängung und der Stoff eher nicht der limitierende Faktor sind. Wenn deine Decke das ganze hält, kannst du da fast alles nehmen (auch wenn die meisten hier eher transportable Lösungen und daher Nylon und co. bevorzugen).

    Ich würde allerdings an deiner Stelle eher zwei Punkte und eine der drei üblichen Hängemattenarten verwenden...

    Das dürfte die Autovervollständigung der Suche sein - der Index wird jede Nacht generiert und enthält gängige Begriffe und Kombinationen. Je nachdem, wie viel Javascript dein Browser blockiert, kann es aber sein, dass diese Funktion bei dir nicht geht.

    Zur Sache werde ich mich einigermaßen zurückhalten, allerdings finde ich die Idee, mehr als zwei Ebenen in der Forenstruktur zu haben, wenig hilfreich. Das System kann das zwar, allerdings ist die Darstellung eher unübersichtlich. Ob die Menge der relevanten Threads für eine Trennung in der zweiten Ebene ausreicht, kann ich auf Anhieb nicht sagen.

    Bzgl. Tags: Ja, das geht nur pro Thread, nicht pro Post.

    Bei mir variiert die Ausrüstung sehr, je nach Tour. Das absolute Minimum ist

    • Hängematte
    • Isolation (UQ, TQ)
    • Tarp
    • EH-Kit (Physio-Tape, Verbandmaterial, Octenisept, Medikamente, Salztabletten, Sport-Gelpäckchen)
    • Hygiene-Kit (Multi-Use-Seife/Spülmittel, Zahnputzzeug, Handtuch)
    • Trockenmahlzeiten, Kaffeepulver
    • Wasser
    • Öl (meistens Olivenöl)
    • Küchen-Kit (500ml Titanbecher, 200ml Falttasse, Spiritusbrenner, Windschutz)
    • Spiritus
    • Handy, Powerbank
    • Kopflampe

    Das ganze passt in ein paar kleine Taschen am Fahrrad, oder den Wanderrucksack.

    Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, kommt noch eine portable Fahrradwerkstatt (Werkzeug, Material, Reinigungszeug) dazu. Die Kopflampe bleibt dafür zu Hause - die Helmlampe ist zwar schwerer, aber kann auch mal als Fernlicht herhalten.

    Bei langen Touren (mit Campingplätzen) kommt zusätzlich noch der Tensa4 und Strom mit. Dann ggf. auch noch ein größerer Topf und Brenner. Dann brauche ich aber den Anhänger ;) .

    Ich würde mich Hammock Fairy anschließen - unterwegs benutze ich auch eine Blackbird (gleiches Modell). Mein Bett ist allerdings eine Traveller XL 70D DL von Warbonnet.

    An Sonsten gilt, dass die Hängematte, die gerade greifbar ist, auch ganz schnell zu meiner aktuellen Lieblingsmatte wird ;) .