Mach ich. Wenn ich wieder an einem Computer mit richtiger Tastatur bin.
Beiträge von echinotrix
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Herzlich willkommen. Wenn du magst, dann sag uns doch deine Koordinaten für unsere Forenkarte: http://httpwww.haengemattenforum.de/...re-koordinaten
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Herzlich willkommen. Wenn du magst, dann sag uns doch deine Koordinaten für unsere Forenkarte: https://www.haengemattenforum.de/forum/offtopic…ere-koordinaten
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Nur zur Info: Ich habe bemerkt, dass ich der Link zur Karte mit http und nicht https läuft. Ich habe das behoben. Sollte sich jemand ein Lesezeichen gesetzt haben, dieses bitte aktualisieren. Die Karte ist ab sofort hier zu finden, ich habe auch die URL im ersten Post dieses Thread angepasst.
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Vielen Dank, jetzt hab ich's verstanden.
Wie ist es denn, wenn man das Band an der Kettenlinie entlang festnäht? Gibt's da Probleme? Muss man Falten legen? Oder ist der Radius so groß, dass sich das anfühlt, als wär's eine gerade Kante? Irgendwelche Tips hierzu?
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[USER="4135"]hangon[/USER], könntest Du bitte noch etwas genauer erklären, wie Du das Gurtband eingenäht hast? Deinen Blogeintrag habe ich gelesen, aber ich habe das nicht genau verstanden.
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Schön, [USER="4135"]hangon[/USER]. Danke für die vorbildliche Doku Deiner Projekte.
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Das DIY-Projekt würde mich allerdings auch reizen. Ich würde mich an der Beschreibung von Schakalaka halten und den Stoff von ExTex (Hängemattenstoff) zu nehmen. Wie ist der Liegekomfort bei der, wenn ich die Matte 3,50 lang mache?
Der Stoff ist gut, kann ich empfehlen. Etwas breiter könnte er sein, aber das gilt für die meisten Stoffe. Und auch die meisten kommerziellen HMs sind nicht breiter als knapp 150 cm.
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Ich verwende am liebsten einen Baumabstand von 3,6m. Wenn die Bäume zu weit auseinander stehen, schiebe ich sie etwas zusammen.
Das ist die Lösung! Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen? -
Die genauen Abmessungen werde ich noch veröffentlichen, muss ich erst noch den Meterstab rauskramen. Ich hab das Design nach Gefühl gemacht. Die Liegefläche ist deutlich größer als beim Wooki. Die maximale Breite ist irgendwo knapp unter 150 cm, was der Breite des Apex entspricht. Am Fussende ist die Isolation etwa 1 m breit.
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Die Schichten sind am Rand vernäht, zusammen mit der übergeschlagenen Außenschicht.
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Hallo zusammen,
ich hab gestern die zweite Version des Sookis angefertigt. Hier mein Bericht.
Material: Ripstop-Nylon, 20den, 26g/qm, 2. Wahl, 2 Lagen Apex (3oz)
- eine Stoffbahn mit etwa 4 m Länge an allen Seiten mit Rollsaum versehen
- 2 m Apex trapezförmig zugeschnitten, auf etwa 1 m Breite am kürzeren Ende
- Apex auf die Stoffbahn gelegt, die überstehenden Abschnitte weggeschnitten
- eine weitere Schicht Apex auf die gleichen Abmessungen zugeschnitten, hier aber oben und unten (Kopf und Füße) jeweils nochmal etwa 30 cm weggenommen um Gewicht zu sparen
- Apex auf ein Stück Ripstop gelegt und dieses auf die gleichen Maße plus etwa 10 cm Zugabe zugeschnitten
- Ripstop um die Isolation geschlagen, festgesteckt und mit etwa 5 cm Abstand zum Rand vernäht (rotes Polyestergarn)
- das Isolationspaket auf die lange Stoffbahn gelegt und mit etwa 2,5 cm Abstand zum Rand festgenäht
- die Enden gewhippt, am Kofende einfach an der HM festgebunden, am Fussende zusätzlich ein Gummiseilbündel und einen Karabiner eingebaut
Der Quilt ist toll geworden!
- Super einfach herzustellen, ich hab insgesamt nicht einmal 3 Stunden gebraucht
- Er ist wahnsinnig bequem, typisch Wooki.
- Er ist ordentlich warm - ich war gleich über Nacht bei etwa 2°C auf der Terasse damit und hab mich gefühlt als wäre ich drinnen (Burrow 20 als Topquilt). Ich denke, dass ich als relativ warmer Schläfer bis mindestens -4°C damit komfortabel schlafen werde.
- Preislich unschlagbar, das Material ist auf nicht einmal 50 Euro gekommen. Der Stoff von extremtextil wird als zweite Wahl angeboten, ich kann ihn aber für Anwendungen, bei denen die Robustheit keine große Rolle spielt (wie bei Quilts), durchaus empfehlen. Vor allem für den Preis. Empfindlich ist er schon sehr, aber man kann nicht alles haben.
- Das Gewicht ist in Ordnung (738 g), das Packmaß entspricht in etwa dem meines Burrow 20 (der Packsack auf dem Bild war vom Burrow)
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Locolibre gibt für seine Entendaune eine Bauschkraft von 800 cuin an. Gänsedaune geht teilweise sogar bis 900 cuin (siehe hier und hier).
Auf die Eiderentendaune habe ich schonmal hingewiesen. Sie ist die unangefochtene Königin der Bauschkraft (über 1000 cuin) und ihre Gewinnung ist ethisch unbedenklich (wird aus verlassenen Nestern gesammelt). Allerdings kostet dann die leichteste Decke mit 200 g Füllung bereits stolze 1695,- Euro, bei Winterdecken gehen die Preise rauf bis 10.000 Euro!
[USER="14"]Mittagsfrost[/USER] hat vollkommen recht: am Ende ist alles eine Frage des Preises. Wenn wir bereit wären, 3000 anstatt 300 Euro für einen Quilt auszugeben, dann wäre die Sachlage ganz anders.
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Danke für die umfangreiche und fundierte Recherche. Dass bei Entendaunen die Problematik nicht so brisant ist, war mir neu. Gut zu wissen. Auch Locolibre verwendet - soweit ich weiss - Entendaune.
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Ein alter Hase, wie nett. Herzlich willkommen!
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Was ist denn dann der Größenunterschied? Und wie heftest du die Schichten zusammen? Wenn sie flach liegen dürfte das ja eher schwierig sein, oder? Legst du den Quilt beim heften auf eine gebogene Oberfläche?
Hab nochmal nachgedacht, eigentlich ist es doch eher wie in der ersten Grafik von Dir, [USER="46"]TreeGirl[/USER]. Nur dass ich den Außenstoff noch um die Isolation geschlagen habe.
Ich habe die unterschiedlich groß zugeschnittenen Lagen Apex aufeinander gelegt, dann von darunter gegriffen und das Sandwich ein bisschen angehoben. Dann habe ich die oberen (=inneren) zwei Lagen ein bisschen nach außen gezogen, den Stoff der äußeren Hülle umgeschlagen und das Ganze festgesteckt (siehe hier). Damit habe ich auf die beiden oberen (=inneren) Lagen relativ zur unteren (=äußeren) Schicht etwas Spannung gegeben. Wenn die Isolation mit der Außenseite flach auf dem Boden lag hat's die Kanten etwas hochgezogen, Wenn man das Paket dann gebogen wird steht die äußere Schicht weniger unter Spannung, als wenn die drei Schichten die gleichen Abmessungen hätten. Versteht man das, was ich hier erzähle? Ich hab leider gerade nicht die Muße, eine Grafik dazu zu machen. Kann ich aber tun, wenn Klärungsbedarf besteht,
Pro Schicht habe ich etwa 5 cm zugegeben. Das habe ich einfach nach Gefühl gemacht, ohne Berechnungen. Ist gut geworden, man merkt deutlich, dass die Kompression des Apex durch den differentiellen Schnitt sehr gering ausfällt. Ich würde es wieder so machen.
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Im Grunde habe ich es so gemacht, wie auf der zweiten Abbildung gezeigt.
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