In der Hängematte lege ich den Quilt über mich, schlüpfe ebenfalls mit dem Kopf oben rein, ziehe die Ränder aber ein wenig seitlich zwischen Hängematte und Körper, damit ich keine zu grosse Luftmasse aufheizen muss. Da der Quilt recht breit ist, kann ich eine Faltenbildung über mir nur so in Grenzen halten.
Ich habe im Gegensatz zu Dir bisher keine Probleme einer "großen Luftmasse" gehabt. Ich lasse ich den Topquilt einfach locker auf mir liegen, er sackt dann zusammen und liegt überall optimal am Körper an.
Im Gegensatz zu dir, [USER="89"]echinotrix[/USER] (du schriebst mal, dass du am Morgen so aufwachst, wie du am Abend eingeschlafen bist), drehe ich mich nachts oft.
Das könnte eine Erklärung für die unterschiedlichen Wahrnehmungen sein. Tatsächlich bewege ich mich in der HM (gefült) in der Nacht praktisch nicht. Im Wald ist es manchmal so, dass ich leichter schlafe (mehr träume), aber selbst dann kommt es nur selten vor, dass ich nach einer bequemeren Position suche. Eine kleine Lageänderun reicht meist völlig aus, um mich zu beruhigen. Auf die Seite drehe ich mich äußerst selten.
Probleme mit der Gefangenschaft im Quilt hatte ich noch nie.
Dafür kann ich nur noch relativ schlecht im Bett schlafen. Da wälze ich mich oft und wache auch deutlich weniger ausgeschlafen auf. Zudem habe ich oft Rücken- und Schulterschmerzen. Ich vermute, dass es mir im Zelt nicht anders gehen würde. Aber das müsste ich ersteinmal ausprobieren. Meine letzte Übernachtung im Zelt ist schon einige Zeit her.