Also, Leute, es ist passiert. Erst start ich den Faden, dann zieh ich mich vom Projekt zurück, und jetzt hat es sich ergeben, dass ich doch Zeit hätte. Habt ihr denn eventuell noch ein Plätzchen frei für mich? Würd mich sehr freuen!
Beiträge von echinotrix
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Dann könntest du über den Truckie Hitch nachdenken. Oder beim Fuhrmannsknoten dieser Anleitung eines Schweizers (Schweizerdeutsch) folgen. Im ersten Fall gibt es gar keinen Knoten bei der Schlaufe (sie wird bloss durch die Spannung gehalten), im zweiten Fall sollte sich der Knoten zumindest besser lösen lassen.
Den Truckie nehme ich nicht mehr, weil er sich bei mir unter größerer Spannung schon einige male gelöst hat. Wahrscheinlich binde ich ihn falsch, aber ich habe den Fehler noch nicht entdecken können. Aber im Grunde egal: ein Knoten, den ich nicht zuverlässig binden kann, scheidet für mich aus.
Die Variante mit der der Achterschlaufe Deines Landsmannes ist fein, Waldläufer70 ! Danke für den Tip, kannte ich noch nicht.
Der beste Satz im Video: «Ich mache es jetzt noch schnell langsam.» Ins Standarddeutsche übertragen bedeutet das: »Ich mache es jetzt noch kurz langsam.« Analog dazu bedeutet «Warte schnell!» »Warte kurz!«
Im Bairischen warten wir auch schnell...

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Also machst Du doch Knoten, droney.

Mehrfacher Rundtörn.
Touché!
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Für Sternenfotografie muss man die 500er Regel beachten. Die besagt, mit einem 500er Teleobjektiv kann man 1 Sekunde belichten, ohne dass die Sterne als Striche erscheinen. Mit einem 16 mm Objektiv an einer APS-C Kamera kann man folglich 23 Sekunden belichten, ohne dass die Sterne zu Strichen verwischen.
Wie kommst Du denn da auf die 23 Sekunden Belichtungszeit bei einem 16 mm-Objektiv? Ist das direkt proportinal? Dann wären es doch 31,25 Sekunden, oder?
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Welche Belichtungszeit hattest Du für den Sternenhimmel? Ging das ohne Nachführung? Ist toll geworden!
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Geh in einen gut ausgestatteten Laden, mit vernünftigen Verkäufern (die das Hobby auch selber betreiben und lieben. Damit meine ich nicht Intersport oder Karstadt!!! ) und lass dir verschiedene Modelle zeigen.
Im Grunde stimme ich da voll zu. Nur leider sind in den meisten deutschen Outdoorläden einige kleine aber feine Hersteller - insbesondere aus dem UL-Bereich - nicht vertreten (Gossamer Gear, Granite Gear, ÜLA, ZPacks, Waymark). Wenn Du an sowas interessiert bist, dann führt kein Weg an einer Bestellung vorbei.
Bezüglich der Beratung: die kann sehr unterschiedlich sein. Ich habe schon hervorragende Beratung im Outdoor-Supermarkt bekommen und grottenschlechte im Fachgeschäft. Aber im Grunde merkt man recht schnell, an wen man geraten ist, wenn man selbst ein bisschen Erfahrung gesammelt hat...
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Sommers wie winters den ÜLA Ohm mit etwa 60 l.
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Was den Warbonnet Wooki so besonders macht ist sein Design und die Kompatibilität zu Warbonnet Hängematten.
Wookis passen auch sehr gut an jede andere klassische Gathered-End-Hängematte.
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Herzlich willkommen!
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Also dass man damit auch auf den Boden gehen kann, ist natürlich schon was Schönes. Aber außer in diesem Punkt kann man das Ding nicht wirklich mit einer 90°-HM vergleichen. Massiv schwerer und mit viel höherer Belastung für Bäume und Material.
Das Schöne an den 90°-Hängematten ist ja (u.a.) gerade, dass sie aufgrund des recht steilen Aufhängewinkels bei normalem Aufbau von allen Hängemattenarten den geringsten Druck auf den Baum aufbauen.
Genau das meinte ich. Die Aerial A1 verursacht konstruktionsbedingt viel höhere Kräfte.
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Also ich finde das gar nicht so uninteressant, vor allem den Preis, welcher mit ca. 270€ inkl. (Winter-)Regenschutz(Tarp) deutlich unter einer Crosshammock liegt.
Für mich ähnelt es von den Vorteilen her einer solchen.
Hier wird nicht zwangsläufig eine Matte benötigt kann aber genutzt werden anstatt, oder zusätzlich zum Quilt.
Also dass man damit auch auf den Boden gehen kann, ist natürlich schon was Schönes. Aber außer in diesem Punkt kann man das Ding nicht wirklich mit einer 90°-HM vergleichen. Massiv schwerer und mit viel höherer Belastung für Bäume und Material.
Aufhängewinkel 0° funktioniert gar nicht. Da wäre die Belastung theoretisch unendlich.
Stimmt, Du hast natürlich recht.
Es gilt ja F=m*g*(2*sinα)^(-1)
Oder grafisch:
Noch viel schlimmer!
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Wie war das physikalisch nochmal? Bei Aufhängungswinkel 0° das Doppelte der Beladung, oder? Plus dynamische Belastung! Hmpf...
Für mich nicht mit einer "richtigen" Hängematte vergleichbar, ebenso wenig wie ein Tentsile Tree Tent. Da braucht man ganz stabile Baume und Schädigungen der Teilungsgewebe sind viel wahrscheinlicher.
Nix für mich...
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@Bernd Odenwald : Auch nach 1000 gescheiterten Kickstarter-"Innovationen" kann durchaus auch noch was Gutes kommen. Gib die Hoffnung nicht auf!

Zumindest gibt's immer schöne Videos, ist doch auch schon mal was (wenn auch nicht für Dich oder mich)...
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Eine Garantie für das Band von Myers Tech kann ich natürlich auch nicht geben. Ich berichte nur von meinen Erfahrungen...
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Hier noch mein Beitrag von vor einiger Zeit zum Thema: Dyneemagurtband mit Beetle Buckles: geprüft und bestanden
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Hat jemand schon einmal dieses 25mm-Dyneema-Gurtband von Extremtextil ausprobiert? Besonders leicht ist es nicht und von der Bruchlast her eher überdimensioniert... Meine Frage zielt eher darauf ab, ob es in Schnallen hält oder auch rutscht wie manche andere Gurtbänder aus Dyneema.
Ich habe dieses Gurtband zwar noch nicht verwendet, eben weil es so dermaßen überdimensioniert ist. Ich kann aber grundsätzlich sagen, dass Dyneema-Gurtband in bestimten Kombinationen sehr wohl mit Klemmschnallen funktioniert. Ich verwende seit über zwei Jahren ausschließlich Beetle Buckles mit dem Gurtband von Myers Tech. Das ist ein bisschen dicker als das von Alissa (was, glaube ich, von Warbonnet ist), aber bei weitem nicht so massiv wie das von Extex. Während Letzteres mit den Beetle Buckles quasi sofort durchrutscht, habe ich das von Jeff Myers nicht mal mit heftigstem Hüpfen zum Schlippen gebracht. Und auch nach über 400 Nächten mit der Aufhängung (ich verwende sie auch daheim) ist nicht mal eine Spur von Abnutzung am Band erkennbar. Trotz des zugegebenermaßen heftigen Preises würde ich das immer wieder kaufen.
Apropos: wenn jemand an einer Sammelbestellung interessiert ist, wäre ich dabei. Ich brauch mal wieder Nachschub. Sagt einfach Bescheid!
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Tja, oft liegt es einfach am lieben Geld. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich über ein Earthship nachdenken. Am besten im Hobbit-Stil
Eine Serie, die ich mir gerne angeschaut habe, war Grand Designs. Die Folge in der eine Art Waldschrat ein Haus aus Stroh baut, hat mir am besten gefallen. Aber ob man hierzulande die Erlaubnis bekommt, so etwas zu bauen?Zu dem Thema kann ich den Fachverband Strohballenbau empfehlen. Die haben schon fast 20 Jahre Erfahrung und sind recht weit was Standards und Zulassungen angeht (Brandschutz, etc.). Es ist heute kein Risiko mehr, ein Strohballenhaus zu bauen. Wunderbares Wohnklima, hohe Energieeffizienz, geringe Kosten (weil man viel selber machen kann), geringer Ressourcenverbrauch. Optimal in meinen Augen...
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