Moin................und herzlich willkommen im Forum
Beiträge von wuppitom
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Moin,
Oh ein Neujahrswunder

Es gibt hier im Forum tatsächlich jemand, der eine Amazonas Hängematte mit Isomatten Fach super findet😄
Wenn es für dich so passt iss ja alles super 👍🙂
Wie ich hier im Forum ja schon öfters erwähnt habe, war meine Amazonas UltraLight XXL eine sehr schlecht verarbeitete Fehlkonstruktion und ich würde diese Hängematte niemals jemanden empfehlen den ich gut leiden kann 🙂
Gruß von der Ostsee
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Moin................... und herzlich willkommen im Forum
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Ich hätte auch noch Freunde die Inheresse hätten mitzukommen. Die haben auch nur ein Zelt.
Was macht man in so einem Fall?
Kuscheln..........🙂
Meintest du die haben zusammen nur 1 Zelt oder die haben ein Zelt aber keine Hängematten?
Auf der Wiese am Platz sollte doch genug Platz für einige Zelte sein.........
Da ich mit der Bahn anreisen werde, kann ich leider kein zusätzliches Hängematten Setup oder Zelt und Isomatten mitbringen .
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Moin,
Nüsse, Studentenfutter u.ä habe ich für die Pausen dabei gehabt. Das mit dem Müsli habe ich im Vorfeld versucht nach einem Rezept aus dem Internet. Leider war es sehr sehr süß, und ich habe nach dem Essen regelmäßig Bauchweh bekommen. Dann habe ich kurz vor der Tour auf hochwertiges Müsli von Seitenbacher zurück gegriffen und es mit Oatsome für den geschmack gestreckt.
Speck und frische Lebensmittel nachzukaufen gab es nur eine Möglichkeit, kurz vor dem Campingplatz. Da hätte man evtl mehr einkaufen müssen. Von Pilzen habe ich leider keine Ahnung, da habe ich mir schon ein paar mal gewünscht besseren Input zu haben. Vielleicht noch mal ein Plan für die Zukunft.
Falls ich es noch nicht getan habe, kann ich ja meine Müslimischung ja mal hier auflisten..........könnte ich aber dann erst später tun.
Pilze schmecken zwar gut haben aber einen sehr geringen Nährwert.
In nördlichen Regionen gibt es oft nicht soviel zum sammeln und fangen aber zwischendurch findet man doch manchmal etwas brauchbares wie z.B. deine Blaubeeren 👍
Geräucherter Speck hält sich auch ohne Kühlschrank ganz gut und bietet enorm viele Kalorien. So kann man den schon von zuhause aus mitbringen.
Im Winter habe ich manchmal auch Butter oder Margarine in Squeeze Tuben mitgenommen.
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Vielleicht habe ich auch ein Kaloriendefizit, und die dauerhafte Ernährung aus den Tüten Reicht einfach nicht aus, um täglich 3.500 Kalorien aufzufüllen? Darüber sollte ich mir bei zukünftigen, längeren Touren auf jeden Fall Gedanken machen.
Moin,
Da helfen Speck und Nüsse zum aufpeppen der Mahlzeiten sehr gut.........😋
Ich habe mir früher auf ähnlich anstrengenden Touren oft ein Hochkalorien Müsli selbst zusammengemixt und unterwegs zusätzlich alles essbare gesammelt oder auch gefangen.........
Tolle Tour und sehr schöne Bilder 👍😍
Gruß von der Ostsee
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Moin zusammen,
an unserem geplanten Termin fürs NRW Treffen soll eigentlich gleichzeitig auch ein Bushcraft Germany und Tipi-Zelt Treffen in Ferchweiler stattfinden.
Jetzt habe ich heute dort erfahren, daß sich möglicherweise nicht genug Leute für das Treffen dort finden werden und bis jetzt auch noch niemand die Orga übernommen hat.
Ich habe dann vorgeschlagen, daß die paar wenigen die nach Ferchweiler wollten und falls es nicht doch noch mehr Anmeldungen gebe sollte, evtl mit auf unser Treffen in Gevelsberg kommen könnten?!
Es würde sich dann wohl nur um ein paar Bodenschläfer handeln die ja dann die Wiese am Platz nutzen könnten.
Falls also niemand der Teilnehmer unseres Treffens etwas dagegen hat, würde ich es als "kein Problem" im Nachbarforum anbieten.
Bis jetzt handelt es sich wohl nur um 2-3 Teilnehmer........
Sollten sich dort doch noch einige Teilnehmer anmelden, wird deren eigenes geplantes Treffen dann wohl doch in Ferchweiler stattfinden.
Gruß von der Ostsee
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Moin,
Ich habe mit Kunstfaser und Fleece Produkte bei feuchter/nasser Kälte durchaus gute Erfahrungen gemacht.
Selbst wenn z.B. meine Polarguard HV Jacke oder diverse Fleece Wäsche sehr feucht bis nass war hat sie mich unter einer winddichten Schicht darüber immer noch einigermaßen warm gehalten.
Der "Trick" dabei ist die nicht zirkulierende Luft in den Hohlfasern oder zwischen den Fasern des Materials die zusätzlich vor Wind geschützt wird. Ohne einen guten Windschutz kühlt man allerdings schnell aus.
Ich trage bei schwerer körperlicher Anstrengung auch bei tiefen Temperaturen nur wenig Kleidung am Körper. Achte aber auf eine dünne möglichst winddichte und atmungsaktive äußerste Schicht.
Wenn ich so los gehe ist es die ersten Minuten zwar ziemlich frisch aber der Körper produziert schon nach kurzer Zeit genug Wärme daß es angenehm wird. Dafür schwitze ich dann weniger als wenn ich gleich zu Anfang dicke Sachen trage. Die hebe ich mir für Pausen und für abends im Nachtlager auf wenn ich mich nicht mehr so viel bewege.
Sollte die tagsüber getragene Wäsche abends sehr feucht sein, ziehe ich sie aus und versuche sie so gut es geht über Nacht zu trocknen.
Im Lager ziehe ich dann trockene warme Kleidung an. Vor allem bei den Socken finde ich es sehr wichtig, bei tiefen Temperaturen abends und über Nacht möglichst trockene und warme Socken zu tragen sonst hat man im Schlafsack oft sehr lange kalte Füße.
Bei Temperaturen so ab ca unter -15°C hat man mit Feuchtigkeit von außen keine Probleme mehr. Dann schneit es auch nicht mehr und auch die Luft ist überwiegend sehr trocken ( da gibt es nur wenige Ausnahmen wie z.B. auf hoher See oder in der Nähe von heißen Quellen o.ä.). Die Feuchtigkeit kommt dann fast immer von innen vom Körperschweiß.
Insgesamt finde ich Wolle (vor allem als 1. Schicht) unter feuchtkalten Bedingungen sehr gut. Sie wärmt immer noch gut auch wenn sie feucht ist und bietet ein angenehmes Körperklima. Auch muffelt sie nicht besonders stark wenn man sie mal mehrere Tage hintereinander trägt ohne sie zu waschen.
Außer sehr dichter Wollfilz/Loden ist Wolle aber nicht winddicht und man braucht bei Wind noch einen zusätzlichen Windschutz um warm zu bleiben.
Nach meiner Erfahrung ist es unter kalten Bedingungen am wichtigsten so trocken wie möglich zu bleiben.
Mit der richtigen, trockenen Isolierschicht friert man dann auch bei Pausen und abends und in der Nacht im Lager selten.
Für die Füße und im Schlafsack kann ein Vapour Barrier Liner sehr hilfreich sein um Socken und Schlafsack von innen trocken zu halten. Iss für mich persönlich aber eher unangenehm und nicht so mein Ding.
Gruß von der Ostsee
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Moin...............und herzlich willkommen im Forum
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Als Wäsche (1. und 2. Schicht trage ich auch sehr gerne Wolle. Gerade unter feuchtkalten Bedingungen hat Wolle einige Vorteile 👍
Einen Schlafsack oder Underquilt aus Wolle habe ich bisher noch nie probiert.........
Allerdings habe ich schon schwere Militär Wolldecken als zusätzlichen Underquilt genutzt. Die sind aber recht schwer und voluminös.........funktioniert aber recht gut.
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Moin,
da ich selbst keinen Trockner besitze gehe ich zum Schlafsack/Underquilt waschen meistens in einen Waschsalon.........dort gibt es große Industrie Waschmaschinen und Trockner.
In Eckernförde gibt es leider keinen Waschsalon mehr und ich fahre dann für den Waschtag nach Kiel. Manchmal gibt es dann auch noch nette "Hausfrauen" Gespräche als Bonus🙂
Gruß von der Ostsee
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Ruf bei mir an bevor du wieder sowas machst!!!
Moin,
Bei mir auch........🙂
Gruß von der Ostsee
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nach den Feiertagen geht's heute endlich Mal wieder in den Wald.
Der Rucksack ist schon gepackt.
In der großen Mesh Tasche befindet sich auch mein Weihnachtsgeschenk, dass auf seinen ersten Einsatz wartet. Wer erkennts? 😜
Moin,
Dann wünsche ich dir viel Spaß im Wald........👍
Gruß von der Ostsee
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Moin, ich lese hier grad mit und habe als immer noch HM Stubenhocker ein paar Fragen:
Ist der Pflegenachteil eines integrierten UQ, dass man die HM nicht so einfach mal waschen kann?
Kann man in einer (einlagigen) HM etwas festnähen oder schwächt die Naht die Belastbarkeit?
In der Präsentation von Superior gear (Daunen Version) sieht es so aus, als wären die Kammern völlig offen und die Nähte völlig offen, als nix Kammern, schräg, doppelt oder so... Gibt es da nicht Kältebrücken?
Ich habe fast nie etwas von mehreren Underquilts im Zwiebelprinzip gelesen. Spricht etwas dagegen Sommer und Herbst zusammen als Winter UQ zu verwenden?
Ich habe reichlich Erfahrung als Bodenschläfer bei Wintertouren in Lappland und stecke (innerlich) immer noch fest, dass ich nicht mal in meinem Schlafzimmer in der Hängematte ohne Isolierung auskomme.
Bei mir steht bei dem ganzen Hängemattenthema das "3D Liegegefühl" absolut im Vordergrund. Ich möchte gemütlich diagonal Beine rechts, im "Schneidersitz", und ggf. auf der Seite liegen können. Mich hat die fixierte Schlafposition am Boden im Zelt schon richtig genervt, weil bei jeder Bewegung die Luftbewegung in Daunen Isomatte und Schläfsäcken zu Abkühlungen geführt hat. Also Underquilt in der Nacht ständig nachjustieren (Werbeaussage superior gear) klingt erstmal abschreckend...
Also erster Schritt vielleicht mal ne Isolation fürs Schlafzimmer unter/in die Matte nähen... Bin bisschen kribbelig, da ich die Termine zum Treffen und ausprobieren bislang nicht hinbekommen habe und das HM Thema völlig aus den Augen verloren hatte.... Jetzt habe ich zumindest mal ein Nickerchen auf einer Wolldecke in der HM gemacht... Das war schon mal prima, aber die Decke ist dann verrutscht und mir wurde kalt...
Moin,
wie Hammock Fairy ja schon erwähnt hat, ist das waschen selbst nicht sehr kompliziert (große Waschmaschinentrommel mit Daunenwaschprogramm) aber das trocknen ohne geeigneten Wäschetrockner ziemlich aufwendig.
Wichtig ist auch ein geeignetes Waschmittel zuverwenden...........
Die Längskammern der Superior Gear Hm haben zwischen den Kammern jeweils einen Steg aus Gaze eingenäht (im Differential Cut gearbeitet) und sind nicht durchgesteppt um Kältebrücken zu verhindern. Die Daunen können sich also innerhalb einer Längskammer bewegen bzw geschüttelt werden, aber nicht von einer Kammer zur anderen.
Man kann doch Daunen und Kufa normal waschen, sogar bei 60C°. Superior Gear hat eine 2. Lage als Oberstoff wo man drauf liegt. Das hat vornehmlich mit dem Komfort zu tun. Die Nähte Kratzen immer ein bisschen u. viele Hänger wollen einen total sanften bzw. geschmeidigen Stoff haben worauf sie liegen.
Bei mancher Kunstfaser kann sich beim waschen über 40°C die (Silikon) Beschichtung der einzelnen Faser lösen und die einzelnen Fasern können sich dann leichter ineinander verhakeln und verlieren so an Bauschkraft und/oder können dann auch brüchig werden.
Gute Markenfasern kann man öfter nach Pflegeanleitung waschen bevor sie nach und nach an Bauschkraft verlieren als günstige Kunstfasern die, um das verhakeln zu reduzieren, nur mit Acryl besprüht sind.
Daunen Produkte würde ich selbst niemals über 40°C waschen um möglichst lange Beschichtung bzw. Brüzelfett zu erhalten was die Daunen mehr oder weniger wasserabweisend macht um ihre Bauschkraft zu erhalten.
Gruß von der Ostsee
Gruß von der Ostsee
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Moin zusammen,
Heute gleich mal mein Weihnachtsgeschenk eingeweiht ..........war wohl doch recht brav dieses Jahr 👍🙂
Und zwar den Boundless Voyage Titan Falthobo...........
Beim ersten Test erstmal den Trangia Spiritusbrenner genutzt. Beim nächsten Mal wird dann mal richtig mit Holz eingeheizt.
Einen Toastbrot Halter zum einhängen an einer Seite des Hobos habe ich auch schon gebastelt. Aber heute gab es nur eine Suppe ohne Toast........
Gruß von der Ostsee
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Moin zusammen,
Ich wünsche allen hier schöne Weihnachten 🎄
Gruß von der Ostsee
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Moin,
der Underquilt isoliert am besten wenn er unter der Hängematte hängt. Denn so kann die Isolierung maximal aufbauschen. Eine Underquilt Füllun besteht i.d.R. aus Daune oder Kunstfaser die sich leicht zusammendrücken/komprimieren lässt.
In der Hängematte oder zwischen 2 Lagen Stoff gelegt wirst du den Underquilt mit deinem Körpergewicht platt drücken und die Füllung kann nicht mehr aufbauschen und dich warm halten..........wie das Unterteil eines Schlafsacks auf dem man liegt.
Doppellagige Hängematten sind für Isolierungen gedacht, die sich nicht so leicht zusammen drücken lassen wie z.B. Isomatten, Wolldecken oder Felle.
Gruß von der Ostsee
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Moin...................und herzlich willkommen im Forum
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