Beiträge von wuppitom

    Moin zusammen,

    Ich habe schon seit ca.6 Jahren die HH Deepjungle xl und hatte die Explorer zip deluxe. Vor kurzem ist die Survivorman XL dazugekommen. Da ist dann die Schaum Matte mit dabei👍 Auch wenn diese Hängematten Sets oft schwerer sind als andere, sind sie sehr robust. Und wer sehr oft in der Hängematte draußen übernachtet wie ich, der braucht vor allem robuste, haltbare Ausrüstung. Und das sind die HH Modelle die ich probiert habe. Es gibt auch UL Modelle von HH. Die konnte ich aber noch nicht testen. Ich persönlich trage lieber mehr Gewicht und habe dafür stabile Ausrüstung dabei. Das soll jetzt nicht bedeuten es gibt keine stabilen UL Sachen....gibt es! Die sind nur leider oft sehr teuer z.B. Cubenfiber Tarps oder Zelte. Ich behaupte einfach mal, wer z.B. für 3 Tage im deutschen Mittelgebirge unterwegs ist, der braucht nicht unbedingt Ultra robuste Ausrüstung. Wenn was kaputt geht fährst halt nach Hause. Bei richtigen Wildniswanderungen sieht das schon anders aus. Habe auch schon UL Sets probiert (Exped,Hammock Bliss oder sea to summit). Das war nichts für mich! Da hat Tree Girl recht! Die Stoffe sind teilweise „gewöhnungsbedürftig“😁 Die Deep Jungle XL hat für mich aber einen super komfortablen Stoff. Sie ist für mich neben meiner Trail Lair und Amok 3.0 die bequemste Hängematte die ich kenne.
    Und die fetten Reißverschlüsse finde ich super👍 Sehr leichtgängig auch nach Jahren und mit Dreck drin. Den Reißverschluss meiner Ex-Expert (deutlich schwächer) hatte ich schnell geschrottet.

    Moin zusammen,

    ich habe mir durch viele Reisen in zum Teil ziemlich unsicheren Gegenden angewöhnt Schlafsäcke nur in TQ Modus zu benutzen. Ich möchte einfach schnell raus sein wenn ich muss. Egal ob in der Hängematte oder auf dem Boden. Egal welche Jahreszeit. Ich ziehe den Reißverschluss meist bis zu den Kniekehlen zu. Wird es unter null, schlafe ich zusätzlich zur warmen Wollunterwäsche mit warmer Sturmhaube und Handschuhen.

    Top Quilts brauche ich nicht. Schlafsäcke erfüllen für mich den gleichen Zweck, bei zugegeben etwas mehr Gewicht. Ich habe UQ von guter Qualität und in Verbindung mit einem passenden Schlafsack bin ich bis -18 Grad sicher. Das war bisher meine kälteste Nacht in der Hängematte. Es hätte auch noch ein paar Grad kälter werden können. In dieser Nacht und den nicht ganz so kalten Nächten davor und danach sah meine Ausrüstung so aus: HH Explorer zip—Aqua Quest Safari Tarp 4x3m—Hammock Gear Incubator 0+DD Underblanket—TNF Solar Flare dryloft Daunenschlafsack—lg Merino Unterwäsche—Wollhandschuhe+Faserpelz Sturmhaube. Ich hatte noch eine HH Double Bubble Matte mit, die ich aber nicht brauchte. Fast vergessen, noch einen diy UQ Protector. LG von der Ostsee

    Ja stimmt,da gibt es leichtere Lösungen. Da ich aber meistens mit Fahrrad unterwegs bin kommt es mir nicht auf jedes Gramm an. Und da meine müden Knochen wohl schon ein paar Tage älter sind als die der meisten hier,lege ich mehr Wert auf Komfort und Robustheit???? Ich habe in keiner Hängematte besser geschlafen als in der Draumr. Nur das ein und aus steigen finde ich ein wenig „schwieriger“ als in GE Hängematten. Das Skybed benutze ich nur noch im Winter für Tagestouren weil mir das Isomattenfach zu schmal ist. Wenn ich mich Nachts im Schlaf zur Seite drehe liegen meine angezogenen Knien nicht mehr auf der Isomatte und es wird kalt.
    Eine Isomatte in der Hängematte benutze ich eigentlich nur noch wenn die Gefahr besteht auch mal auf dem Boden schlafen zu müssen oder auf Tagestouren. Und natürlich in der Draumr. Ansonsten immer mit UQ.

    Ja ist echt schön hier????
    Carlshöhe sind jetzt alles Büros und Wohnungen. Laut Einheimischen wurde überhaupt sehr viel neu gebaut hier.
    Ist ein tolles kleines Städtchen. Und man hat im Umland viel Platz für seine Hobbys????
    Ich habe es wie geschrieben nur 3 Min. zu Fuß bis zum Südstrand und ca.10 Min. mit dem Fahrrad bis zur Steilküste bei Kiekut.

    Moin,
    wenn du mit anderem Ende der Welt Neuseeland und-oder Australien meinst,würde ich lieber zweigleisig fahren. In Australien ist es oft nicht leicht geeignete Bäume zu finden da die je nach Gegend dünn gesät sind und in Neuseeland viel Land z.B.ums East Cape den Maoris gehört. Von denen bekommt man leider nicht immer die Genehmigung auf ihrem Land zu übernachten und viel Land ist leider eingezäunt. Ich musste öfter auf dem Boden schlafen z.B.an Raststätten. Und das ist ohne Isomatte schwierig.
    Ich benutze in Hängematten auch lieber einen UQ weil der „bequemer“ Vorteil der Hängematte erst mit UQ richtig zur Geltung kommt. Ich habe in meiner DD Hängematte keine Probleme mit dem verrutschen der Isomatte. Durch mein Gewicht (ca.74 kg) wird die Isomatte zwischen den Lagen zusammen gepresst und verrutscht nicht mehr. Ich benutze dann allerdings keine Standard Isomatte sondern eine zurecht geschnittene Gymnastikmatte. Die ist breiter und günstig. Bis ca. Null Grad reicht mir die mit entsprechenden Schlafsack. Meine ist 1cm dick und wiegt zurecht geschnitten 480g. Allerdings sind die Teile nicht besonders haltbar. Für eine mehrwöchige Reise reicht sie aber.
    Es gibt auch Hängematten die sehr gut mit Isomatten funktionieren z.B. die Amok Draumr oder das Hammock Bliss Skybett. Beim Skybett passt allerdings nur eine Standard Isomatte. Und bei beiden Hängematten muss es eine aufblasbare sein. Ich schlafe in beiden super bequem.

    :D Ja stimmt Wuppitom passt nicht mehr so richtig. Da Wuppertal aber mein Geburtsort ist lasse ich es aber mal so stehen:) könnte noch ein Ex vor schreiben.
    Und ja da stimme ich dir 100% zu,Fisch muss schwimmen!!! Am besten in kühlem Flens :drinks:

    Moin zusammen,
    möchte mich heute nach längerer Zeit zurück im Forum melden. Ich war mal wieder einige Monate mit dem Fahrrad unterwegs und bin dann nach meiner Rückkehr von Wuppertal nach Eckernförde an die schöne Ostsee gezogen. Wohne jetzt ca. 3 Min.zu Fuß vom Strand und verkaufe nun leckere Fischbrötchen im Eckernförder Hafen. Habe auch einen tollen Platz in der Eckernförder Bucht gefunden wo ich prima das Angeln und Bushcraften verbinden kann. Übernachte auch so oft wie möglich dort in einer meiner Hängematten.
    Hatte auf meiner letzten Reise meine super bequeme Amok Draumr 3.0 und mein Aquaquest Safari Tarp mit dabei.
    Freue mich auf einen regen Austausch mit euch!!! LG Wuppitom

    Also meine GTX Socken nennen sich Rocky glaube ich,bin nicht sicher.Du kannst mein Paar gerne kostenlos haben.Ich trage sie wie gesagt nicht.Vielleicht passen sie dir besser.Gr.43 machen einen sehr robusten Eindruck.
    Beim VBL sind meine Füße weich geworden.Das war nichts für mich.Sollte im Sommer mal öfter barfuß laufen.Aber dünne stabile Tüten gehen bestimmt ,bis auf die Langlebigkeit,genauso gut und sind wesentlich günstiger.Dicht ist dicht.Weniger schwitzen und leicht frösteln macht Sinn.Bei mir ist es schwierig einmal kalte Füße wieder warm zu bekommen ohne rum zuhüpfen wie ein Kängeruh.
    Wenn du Neopren Socken mal testen möchtes,die bekommt man u.a. imAngellbedarf z.B. von Behr.

    Goretex oder Neopren Socken kann ich nicht empfehlen!Ich habe noch die GTX Socken der US Army aus den 90er.Die haben eine Naht die üble Druckstellen verursacht.Weiter sind sie in Schuhen nicht sehr atmungsaktiv.Neopren Socken sind dicht!Das heißt,Schweiß kann nicht entweichen und somit sind die Füße schnell feucht und das sollte man im Winter unbedingt verhindern.Feuchte Füße frieren schneller und schlimmer.Manche Winterwanderer tragen sogenannte Vapor Barrier Liner.Das sind quasi wasserdichte Socken die auf Haut getragen werden.Darüber kommen dicke Wollsocken.Funktioniert wohl recht gut laut mancher Aussagen.
    Ich persönlich mag es so nicht.Habe es aber bisher nur einmal so gemacht.Solange man in Bewegung ist merkt man die Kälte nicht so.Aber wenn man eine längere Pause macht dann zeigt es sich ob ein Schuh wirklich warm hält.Vorsicht bei Temperaturangaben mancher Hersteller!Die gehen bei ihren minus Angaben davon aus man bewegt sich ordentlich.Ich gehe oft im Winter bei minus Graden angeln und da bewegt man sich jetzt nicht gerade viel.Da müssen meine Schuhe warm halten sonst macht es keinen Spaß.Wenns sehr kalt ist trage ich Candian Boots,wie z.B.Sorel-oder Kamik Stiefel.Fast alle guten Winterstiefel arbeiten mit Wollfilz Innenschuhen.Die sollten rausnehmbar sein damit man sie schneller trocknen kann.Ich habe solche Innenschuhe auch schon in Gummistiefeln getragen.Die sollten aber dann 2 Nummern größer sein.Alle meine Winterschuhe sind 1-2 Nummern größer als sonst.

    Moin Moin,
    ich trage im Winter bei nasskaltem Wetter gerne halbhohe Gummistiefel wie den Victory 2 von Viking.In Verbindung mit Coolmax Socken drunter und dicken Merinowoll Socken darüber.Damit kann ich ohne Probleme stundenlang laufen.Für lange Wanderungen vielleicht nicht so gut geeignet,aber für kurze bis mittellange Strecken komme ich damit sehr gut zurecht.Habe auch gute Erfahrungen mit dem Icebreaker von Kamik gemacht.Der hat einen Wollfilz Innenschuh.
    Wenns trockener ist,trage ich meißt Wanderschuhe wie z.B.den Lowa Trekker.

    Bei der NX250 ist dieses Klettband ab Baujahr 2014 angenäht. Davor gab es einzelne Insulation Pads, die auch mit Klett befestigt wurden. Seit 2014 gibt es das halt in einem Stück. Quasi eine gefütterte Decke in etwa der gleichen Größe wie die NX250 (genaue Größe weis ich leider nicht) die mit Klett angebracht wird. So hat man natürlich die komplette Unterseite bis zum Reißverschlusseinstieg isoliert.

    Das ganze nennt sich Z-Liner und soll gut bis -5 Grad isolieren.

    Ich muss zugeben,bei meiner Clark NX250 merke ich beim verpacken den Klett und es ist auch ein bisschen mehr Packvolumen.Ich habe leider den passenden UQ nicht dazu.Deshalb kann ich nicht sagen wie gut das funktioniert oder nicht.Meine UQ muss ich bei meinen Hängematten mind.an 4 Stellen einhaken damit es dicht wird(Asym-Matten).

    Ich muss zugeben,bei meiner Clark NX250 merke ich beim verpacken den Klett und es ist auch ein bisschen mehr Packvolumen.Ich habe leider den passenden UQ nicht dazu.Deshalb kann ich nicht sagen wie gut das funktioniert oder nicht.Meine UQ muss ich bei meinen Hängematten mind.an 4 Stellen einhaken damit es dicht wird(Asym-Matten).

    Moin,moin....
    Auch ich würde eher eine größere Hängematte nähen und falten.Stabile Nähte bekommt man aber mit der(sehr aufwendigen)Doppelkappnaht eingefasst in gutes Einfassband ganz gut hin.
    Ein Bekannter von mir hat sich mal aus 2 Army Wolldecken ein Packmonster von Hängematte mit dieser Technik genäht.Hab mich selbst mal rein gelegt und war durchaus Positiv überrascht.
    Sie wog zwar knapp 2,5 kg aber sie war ziemlich warm von unten,winddicht und unempfindlich gegen Funkenflug.Er selbst wiegt ca.80 kg.Hat alles gehalten.

    Ja ist wohl nicht das was erhofft hatte.
    Habe mir auch mal überlegt um den Rand einer einfachen Double TTTM ein Klettband zu nähen um dort dann einen DIY UQ mit Klett-Gegenstück an zubringen.So kann ich den UQ bei Bedarf dranlassen oder halt nicht.So ein System verwendet Clark Jungle Hammocks z.B.für die NX Modelle.Ich habe auch Underquilts.Wenn ich manchmal(gerade im Winter)erst spät einen Platz zum übernachten finde stört mich manchmal die Fummelei mit dem UQ.Und wenn nur am Rand genäht wird schwäche ich die Hängematte nicht.So könnte ich dann bei Bedarf den UQ dran lassen und habe alles ruckzuck auf gebaut.Zwischen UQ und Hängematte könnte man noch eine Alu-Luftfolie einschieben.Die sind sehr leicht und bringen bei mir nochmal 5-8 grad weniger.Die Alu-Schaumstoffmatten sind weniger geeignet,sie reißen zu schnell.Dünne Evazote Matten könnten auch gut funktionieren.
    Vorteil des Ganzen:Schneller Aufbau,keine Stellen wo kalte Luft eindringen kann,flexibel
    Nachteil:Da man die ganze Hängematten-Grundfläche abdeckt, wahrscheinlich Voluminös und schwer,
    Ich denke es ist auch nicht ganz einfach die richtigen Maße des UQ zu bestimmen,da er ja größer sein muss(Differenzial cut) als die Hängematten-Grundfläche.Aber wieviel grösser?

    Moin,moin....
    Ich benutze fast ausschließlich Cinch Buckles mit 25mm Polyester Gurten an denen am Aufhängende eine Schlaufe mit Karabiner befestigt ist.So brauche ich nie irgendetwas auseinander zu friemeln.
    Ich lege den Gurt mit Karabiner um den Baum und klinke ihn in den Gurt ein.Bisschen stramm ziehen fertig.Ich ziehe alles nur so stramm das ich die Hängematte auch nach dem liegen nur am Karabiner lösen kann ohne am oft zu verkeiltem Cinch Buckle rummachen zu müssen.Das funktioniert auch bei meinen beiden HH Hängematten sehr gut,die schon recht stramm gespannt werden.Sobald ich den Karabiner ausgeklinkt habe,kann ich leicht den Gurt am Cinch Buckle lösen.Einen schnelleren Auf-und Abbau kenne ich nicht.Mir ist mit dieser Montage auch noch nie etwas verrutscht oder gerissen.Bin aber mit 76kg auch kein Schwergewicht.
    LG Wuppitom

    Weis nicht,ich war leider nicht dort.Es gibt sie wohl in 2 Farben.Türkis-Braun und Grün-Braun.
    Sie ist noch recht neu auf dem Markt.Habe im Netz noch keine Hinweise auf Temperaturlimit gefunden.Ich überlege mir die Hängematte für Winter Tagestouren anzuschaffen.
    Der Preis liegt im Hängemattenshop bei 79,95€.Ich selbst bin 178cm groß(mit zunehmenden Alter wächst man nur noch in die Erde).Würde das passen?