Beiträge von wuppitom

    Moin

    ich habe meinen Trail Winder 0F noch nie selbst gewogen.

    Ich sagte ja, wem es zwingend auf jedes Gramm ankommt der ist grundsätzlich mit Daune gut beraten. Aber nicht wenn man länger unter feuchten Bedingungen unterwegs ist. Da die Daune mehr Feuchtigkeit speichern kann als Kufa die kaum Feuchtigkeit in den Fasern aufnimmt und viel schneller wieder trocknet!

    Durch die Speicherung der Feuchtigkeit in der Daune, wird sie mit der Zeit immer schwerer und wärmt immer weniger weil sie irgendwann anfängt zu klumpen wenn man sie unterwegs nicht trocknen kann. Und dann ist der Gewichtsvorteil der im trockenen Zustand besteht dahin. Das ist selbst bei meinem mit Nocar behandelten Daunenschlafsack mit Gore Dryloft Außenhülle so.

    Wie in einem anderen Beitrag schon mal geschrieben, spielt die Feuchtigkeit von außen ab ca. -10C keine große Rolle mehr. Ab da benutze ich auch oft Daune! Schwitzt man Nachts aber viel wird es schon wieder schwierig ohne VBL.

    Aber hier ging es ja auch um einen anderen UQ als den Wooki für 3 Jahreszeiten. Und da finde ich Daunen Produkte auf Touren, sagen wir mal ab 1 Woche Länge, eher ungeeignet. Besonders dort wo man oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen hat.

    Grundsätzlich sehe ich es so: Schlafe ich gut, bequem und warm in einem XY Produkt ist für mich das Ziel erstmal erreicht! Die Feinabstimmung und Verbesserungen kann ich dann später noch vornehmen.

    In diesem Sinne......

    Hui der Wind nimmt zu.... höre die Wellen der Ostsee bis zu mir nach Hause 👍

    Wohne ja nur 3 Minuten zu Fuß vom Strand 🏝👍😁

    Nein den Orginal Warbonnet Wooki hatte ich noch nicht unterm Hintern.

    Aber bei so viel positiver Resonanz denke ich es ist ein Top UQ. Der hängt nur noch nicht in meinem Schrank wegen meiner Erfahrungen mit Daune auf längeren Touren und der Feuchtigkeit.

    Das ist vielleicht bei 2-3 Nächten draußen in heimischen Gefilden kein großes Problem, auf längeren Touren schon!

    Ich habe ja quasi einen Kufa „Wooki“, den SLD Trail Winder! Der ist bei etwa gleichem Temperatur Bereich etwas schwerer und voluminöser als der Wooki. Dafür deutlich günstiger und weniger „schwierig“ bei Feuchtigkeit.

    In den USA traf ich einige Hammock Camper die sich einen Daunen UQ in einen UQ Protector nähen und sich so quasi einen DIY „Wooki“ bastelten. Das gleiche funktioniert natürlich auch mit einem Kufa UQ.

    Versteht mich nicht falsch: Daune ist unter bestimmten Gegebenheiten super! Aber halt nicht auf längeren Touren wo die Gefahr besteht dass sie feucht wird! Sehr feuchte oder gar nasse Daune ist nutzlos und sehr schwer zu trocknen (außer vielleicht in einem großen Wäschetrockner).

    Aber bei diesem Thema ging es ja eh um andere UQ neben dem Wooki.

    Gruß von der z.Z. stürmischen Ostsee

    Moin,

    da ich häufig mehrere Nächte am Stück in Gewässernähe abhänge verwende ich außer bei Temperaturen deutlich unter Null keine Daunen UQ. Jede mir bekannte Daune (auch behandelte) hat bei viel Feuchtigkeit einfach zu viel Wärmeverlust durch teilweises verklumpen der Daune und lässt sich dann draußen sehr schlecht wieder trocknen. Dadurch geht für mich der Gewichtspluspunkt (feuchte Daune ist schwerer) gegenüber hochwertiger Kunstfaser verloren. Dabei ist es eigentlich egal wie die Feuchtigkeit in den UQ kommt. Ob durch Feuchtigkeit von außen ( Nebel, Spritzwasser o.ä.) oder Feuchtigkeit von innen (Schweiß).

    Man kann die Feuchtigkeit in der Füllung ja nicht sehen aber wenn man sich mal die Mühe macht den UQ vor einer mehrtägigen Tour mit z. B. hoher Luftfeuchtigkeit und nach einer solchen Tour zu wiegen wird man überrascht sein. Da kommen schnell mal über 100g mehr dazu.

    Ein UQP hilft die Feuchtigkeit in der Füllung zu reduzieren, kann es aber nicht verhindern. Nimmt man einen wasserdichten UQP können die Körperausdünstungen nicht entweichen.

    Hochwertige Kunstfaser nimmt so gut wie keine Feuchtigkeit auf und trocknet viel schneller. Sie behält sogar ca. 60% ihres Wärmerückhaltungsvermögen wenn sie richtig nass ist.

    Ich habe vor vielen Jahren mal zu Testzwecken einen TNF Bigfoot Polarguard HV Schlafsack (Komfort bis ca. -10C) komplett durchnässt, ihn dann ausgewrungen und eine Nacht bei +2C darin genächtigt.

    Der Schlafkomfort war natürlich nicht so toll aber ich habe nicht gefroren. Versucht das mal mit einem Daunenschlafsack!

    Schlafausrüstung aus Daune hat auf jeden Fall ihre Berechtigung (besserer Schlafkomfort, wenn trocken geringeres Gewicht, kleineres Packmaß, sie hält bei guter Pflege deutlich länger). Aber bei Gefahr das sie feucht wird ist sie eher ungeeignet.

    Der Gewichtsvorteil der Daune gegenüber hochwertiger Kunstfaser ist heutzutage nicht mehr so groß. Das Packvolumen schon. Ich finde das Schlafklima in Daune deutlich besser.

    Aber wieviele von euch machen hauptsächlich Kilometer lange Fußmärsche wo es zwingend aufs Gewicht ankommt?!

    Wenn ich hier so mitlese sind doch sehr viele eher mit Kanu/Kajak, Fahrrad, Moped o.ä. unterwegs oder sie laufen keine vielen Kilometer, sondern von irgendeinem Parkplatz ein paar Kilometer in einen Wald hinein oder campieren im eigenen Garten. Und da kommt es meiner Meinung nach auf ein paar hundert Gramm nicht an.

    Anders ist es wohl bei sehr begrenztem Platz im Rucksack. Daune lässt sich halt sehr kompakt komprimieren.

    Hänger die hauptsächlich zuhause rumhängen können sich im Prinzip auch eine alte Bettdecke o.ä. unter die Hm binden oder nähen. Sie müssen es ja nicht schleppen und können notfalls ins Haus verschwinden.

    Deshalb empfehle ich außer bei zwingender Notwendigkeit eines kleinen Packmaß oder aus Gründen des besseren Schlafklimas oder bei Temperaturen ab ca.-10C keinen Daunen UQ, TQ oder Schlafsack.

    Nicht zu vergessen, nicht alle können sich hochwertige Daunen Produkte leisten oder reagieren Allergisch auf Daunen.

    Ich empfehle und benutze bei Temperaturen um die 0C eigentlich immer einen Kufa UQ wie z.B. den SLD Trail Winder, Carinthia HUQ180, DD Underblanket oder die Teile von Arrowhead Equipment.

    Ich selbst habe oder hatte zu den oben genannten noch einen DIY UQ, ein Snugpak Underblanket, den Amazonas Ultralight XXL UQ (den kann ich nicht empfehlen) und durfte noch in ein paar andere mal 1-2 Nächte Probe liegen.

    Als Daunen UQ benutze ich bei Temperaturen weit unter Null den Incubator Econ 0F +2oz Overfill mit einem UQP. Mit dem komme ich sehr gut zurecht. Vor allem bei Hm mit Bögen wie meine Clark NX250 oder meine DD Frontline XL.

    Er funktioniert auch sehr gut mit Hm die seitliche Pull Outs oder UQ Hooks besitzen weil der UQ so schön dicht an liegen kann und nicht mehr verrutscht.

    Vielleicht sollte ich noch erwähnen das ich seit mitte der Neunziger überwiegend in Hm draußen nächtige. Und das in so ziemlich allen Klimazonen.

    Ich war knapp 15 Jahre meines Lebens auf Weltreise 7 Jahre mit Rucksack und fast 8 Jahre mit dem Fahrrad. Seitdem ich keine langen Reisen mehr unternehme schlafe ich jedes Jahr ca. 50-70 Nächte draußen. Zu allen Jahreszeiten meist in heimischen Gefilden.

    Meine 2. Empfehlung: testet so viele verschiedene UQ wie möglich (von Kumpels ausgeliehene, zur Ansicht bestellte oder auf Hm Treffen). Nur so könnt ihr euch einen wirklichen Eindruck der Unterschiede der verschiedenen UQ machen. Denn letztendlich möchte man draußen bequem und warm schlafen.

    So ihr Gartenschläfer🤭😂🤗 ich wünsche euch trotz vielem Bla...Bla...meinerseits 😁💪 eine erholsame Nacht.......

    Liebe Grüße von der Ostsee

    Ansonsten näht man halt eine doppelte Kappnaht, um Stoffbahnen wasserdicht zu verbinden, wenn man eine größere Fläche braucht (z. B bei Zelten).

    Moin zusammen,

    eine doppelte Kappnaht ist eine sehr stabile Verbindung zweier Stoffbahnen, die sie aber nicht automatisch wasserdicht macht. Ohne irgendeine Versiegelung der Nähte ist diese Naht nicht wasserdicht. Durch die Nahtlöcher kann Wasser eindringen.

    Wenn man Stoffbahnen hochbelastbar zusammen nähen möchte kann man auch, wie es z.B. Hammock Bliss beim Skybed macht, den Stoff mit dünnen aber stabilen Einfassbändern aus Gurtmaterial vernähen.

    Ich bin kein Nähexperte und stelle mir die Art zunähen sehr schwierig vor. Vielleicht nur etwas für erfahrene Näherinnen und Näher. Aber es funktioniert und hält auch super. Zumindest bei meinem Skybed (wovon ich übrigens das Mossinetz auf Grund eines langen Risses abgetrennt habe).

    Gruß von der Ostsee

    Mir gerade paar Videos auf YT vom Draumr 3.0 und Xl HM angeschaut.

    Moin,

    ich finde die Amok Draumr super bequem! Aber kennst du den Preis der Hm?

    Und wenn du keine passende Isomatte hast musst du dir die auch noch besorgen, weil ohne funktioniert die Draumr nicht.

    Ich habe auch die Lesovik Draka von Hammock Fairy. Ich komme auch mit dieser Hm sehr gut zurecht. Ich bin 178cm. Die ist deutlich günstiger aber auch von guter Qualität. Aber dazu brauchst du dann auch noch einen UQ.

    Solltest du nicht soviel ausgeben können/wollen kannst du versuchen etwas gebrauchtest aufzutreiben oder musst dich halt im niedrigeren Preissegment umschauen und dann aber wahrscheinlich Abstriche in Sachen Qualität und Komfort machen.

    Für knapp unter 100€ gibt es z.B. im Hängemattenshop die DD Frontline XL. Ich finde die ziemlich bequem und auch die Verarbeitung finde ich gut. Das ist für mich auch eine Hm mit der ( durch die beiden Bögen) auch eine Isomatte einigermaßen gut funktioniert.

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    das sehe ich ganz anders! Wer schon mal im Wald gearbeitet hat weiß z.B. das in forstwirtschaftlich genutzten Wäldern viele schwächliche Jungbäume verschiedener Arten ausgedünnt werden damit die verbliebenen Bäume besser gedeihen.

    Viele Kommunen in NRW ermunterten Jahre lang Bürger sich ihre Weihnachtsbäume (nur junge Fichten) im Wald selbst zuschlagen damit auf Grund mangelnden Personals die Fichten ausgedünnt werden.

    Auch in nicht bewirtschaften Wäldern, außerhalb irgendwelcher Schutzgebiete, gibt es viele kranke oder schwache Bäume die aber noch leben. Wenn man dann so einen Baum schneidet schadet das keinen. Ich spreche jetzt nicht von Rodungen o.ä. Das setzt natürlich voraus das man sich mit Baumarten auskennt damit man keine geschützten Arten beschneidet.

    Wie ich hier anderswo schon erwähnte habe ich die Erlaubnis von einem Landwirt mich an seine Haselsträucher zu vergreifen. Je mehr ich mir dort rausschneide, je weniger muss er schneiden👍

    Wenn ich hier in Deutschland unterwegs bin würde ich mich nicht trauen einfach irgendwo ohne Erlaubnis Frischholz zuschneiden. Dafür habe ich meine DIY Aufhängestangen die ich in einem anderen Beitrag schon mal vorgestellt habe.

    Auf Reisen außerhalb Deutschlands habe ich das schon einige Male mit Frischholz Astgabeln gemacht. Entweder ich habe jemanden gefragt ob ich was abschneiden darf oder in dünn besiedelten Gegenden habe ich einfach eine passende geschnitten. Man darf nicht vergessen: Holz ist ein Nachwachsender Rohstoff......

    Wenn keine Bäume da..... dann schlecht 😳 dann was anderes improvisieren.

    Moin und herzlich willkommen im Forum......

    Ich stimme @Kubi zu: Man sollte bei den YouTubern gesunden Menschenverstand walten lassen. Der ein oder andere lebt teilweise davon Ausrüstung „seiner“ Marken zu empfehlen!

    Ich kenne das ein bisschen aus der Angelsport Szene aus meiner Zeit als Fachverkäufer.

    Zwei mir persönlich bekannte YouTuber empfehlen auf ihrem Kanal eine bestimmte Marke, angeln dann aber privat oft mit ganz anderen Geräten weil sie nämlich nicht so überzeugt von manchen Sachen die sie empfehlen sind!

    Das ist natürlich sehr unfair 😝 also vorsichtig......

    Als ich mit Bushcraft angefangen habe (ich bin schon ein paar Tage älter 🤓) hieß das noch Pfadfindern oder Überlebenstraining. YouTube oder Google gab es noch nicht. Wir sind dann meist mit gebrauchten MilitärKlamotten losgezogen und haben Bücher von Rüdiger Nehberg und ähnlichen Leuten verschlungen.

    Zum Hängematten Camping bin ich durch Zufall Anfang der 90er in den USA gekommen. Meine erste „richtige“ Hm war dann Mitte der 90er eine TttM double.

    Menschen die einem gute Tips geben konnten waren sehr, sehr dünn gesät. Also war es ein recht langer Lernprozess durch viel experimentieren und die wenigen Tips von Hängematten Campern hauptsächlich in den USA.

    Da hast du es heute doch viel leichter 👍

    Gruß von der Ostsee

    Moin zusammen,

    es würde mich sehr interessieren wie ihr eure Hängematte bei sehr weit auseinander liegenden Aufhängepunkten (sagen wir mal ab 6m) aufhängt?!

    Versucht ihr irgendwie die Hm so hoch wie möglich am Baum zu befestigen? Oder benutzt ihr so wie ich eine andere Möglichkeit?

    Bis 10m (mit Gurtverlängerung) verwende ich dann meist zwei ca. 2m hohe stabile Astgabeln in die ich dann in einem Abstand von ca. 2m vom jeweiligen Hängemattenende die Gurte lege. Dadurch bleibt die Hm hoch genug und die Dehnung reduziert sich deutlich.

    Man sollte auf jeden Fall sehr stabile Äste mit Gabel am Ende verwenden. Am besten wäre frisches Holz! (Naturschutz beachten!)

    Totholz könnte schon zu morsch sein!

    Die Astgabel bewegt sich zwar ein wenig hin und her aber sie fällt nicht um sobald Spannung auf den Gurten ist.

    Ob das auch bei sehr hohen Gewichten so ist weiß ich nicht. Bis 80kg funktioniert es gut👍

    Gruß wuppitom

    Moin,

    sehr schöne Bilder womble 👍

    So wie auf Bild Nr. 5 habe ich mal 3 Monate in Tully/Australien auf einer Bananenplantage „gewohnt“ und gearbeitet (habe überwiegend Bananenstauden im Akkord „gepflückt)

    War ziemlich anstrengend wurde aber sehr gut bezahlt👍

    Mann, habe ich mich Abends immer auf meine Hängematte gefreut 😂

    Moin,

    dann drücke ich dir Daumen dass du die richtige Wahl getroffen hast 👍👍👍

    Die Firma Simply Light Designs bietet übrigens ein ähnlich vielfältiges Angebot an Konfigurationen an.

    Der Firmeninhaber schläft wohl auch nie weil er meine beiden Emails innerhalb von einer Stunde beantwortet hat. Und das ca. 2 Uhr morgens in den USA.👍

    Laut einiger Aussagen im amerikanischen Hängematten Forum ist das wohl die Regel.👍😂

    Habe aber auch sehr viel gutes über Dream Hammock gehört und konnte vor einigen Jahren mal ein paar Nächte in der DH Thunderbird verbringen . Tolle Hängematte 👍👍👍

    Gruß von der Ostsee

    Schnee ist durch viele eingeschlossene Luftbläschen ein guter Isolator. Da man mit der Isomatte auf dem Schnee liegt und sich die Luft unter einem nicht bewegt ist es mit einer gleichen Isomatte auf dem Boden gefühlt wärmer als in der Hängematte. (zumindest bei mir)

    Die Luft unter der Hängematte ist ständig in Bewegung, d.h. von uns angewärmte Luft kann sehr leicht weggetragen werden. Eine Isomatte in der Hängematte verhält sich aber ähnlich wie auf dem Boden.

    Bei einem UQ sieht es anders aus. Da kann die angewärmte Luft teilweise durch Wind weggetragen werden.

    Deshalb verwende ich bei kalten Temperaturen immer einen UQ Protector. Damit die von mir angewärmte aus dem UQ nicht davon getragen wird.

    Bei all meinen Schlafsäcken oder UQ orientiere ich mich an den Komfortwert und ziehe dann für mich persönlich nochmal 5 Grad ab. So friere ich nie. Hat mein Schlafsack eine Komforttemperatur von z.B. -10C weiß ich, dass ich bis -5C sicher bin.

    Natürlich ist es auch vom persönlichen Zustand abhängig. Bin ich erschöpft, habe ich etwas gegessen, ist meine Kleidung feucht usw.

    Ich bin ja bekanntlich mit einer Querhängematte unterwegs, die gerade im Winter ihre Vorteile besitzt. Mein gesamtes Schlaf-Equipment aus Hängematte inclusive Aufhängung (400g), DCF-Tarp inclusive Schnüren und Heringen (200g), Isomatte inclusive Blasesack (700g) und MYOG-Daunenschlafsack mit 750g Daunenfüllung (950g) wiegt 2,3 kg - und mehr möchte ich auch keinesfalls mitnehmen.

    Ich nehme so bis ca. -10C auch öfter mal meine Amok Draumr 3.0 mit Exped Synmat 7LW mit. Das geht auch super 👍

    Lange Touren mit schwerem Rucksack mache ich keine mehr. Ich verwende wenn kein Schnee liegt einen Wanderwagen und bei Schnee eine Pulka. Da kommt es mir aufs Gewicht nicht so an.

    Auch wenn ich mit dem Reiserad unterwegs bin sind mir ein paar Kilo mehr egal. Als ich noch viel mit dem Fahrrad auf Reise war, hatte ich ständig ca. 30-35kg Gepäck an Bord + Fahrrad.

    Aber seit dem ich die 50 vor ein paar Jahren überschritten habe, mache ich keine Gewalttouren mehr. Davon habe ich genug hinter mir👍🤓

    Jetzt mache ich mehr gemütliche Touren..... ich habe es nicht eilig und ziemlich viel Zeit fürs draußen sein 👍