Beiträge von xuanxang

    Zitat

    weil sonst die langen Hebel ein Scharnier problemlos verbiegen oder dieses aus dem Holz reissen könnten. (

    Genau so isses, um dies zu verhindern sollten die Scharniere drehbar, flexibel sein.
    Aber auch nich zu viel, da sonst die gebrauchte Stabilität darunter leidet. Deswegen meine Überlegung: zwar flexibel zum Ausrichten, aber (z.B. mir dem genannten Exzenterhebel) anschliessend zu fixieren und dadurch ein erreichen an Stabilität.

    Ein festgeschraubtes, unflexiebles Scharnier erlaubt die zwei Stangen nur in einer Richtung zu bewegen. Wenn ich den Winkel aber ändere, vielleicht möchte ich den unteren zwischenraum verengen, oder erweitern, ändert sich der andere Winkel auch, bzw. er kann sich nicht ändern, weil keine Flexibilität durch die feste Verschraubung.
    Halte ich alle Winkel fexibel, kann ich den unteren, wie auch den oberen Zeischenraum nach belieben verändern.
    Z.B. mit einem drehbaren Scharnier, oder die Dinger die @eshinotrix ausgekramt hat und das in Verbindung mit einem Schnellspanner(Exzenterhebel), der nach Ausjustierung der Stangen in die gewünschte Position einfach diese durch einen Hebeldruck fixiert.
    Glaube ich jedenfalls.:o

    Die Dinger von [USER="89"]echinotrix[/USER] sind nicht feststellbar und somit würde das Gesteĺl möglicherweise instabiel
    werden.
    Ein robustes Scharnier das mittig mit einer Schraube befestigt, locker angezogen wird und in sich drehen kann, ist vielleicht auch eine Option.
    Ich habe Rohrbefestigungsteile bestellt, die auch schon unterwegs sind, aber mein Bambusdealer ist im Moment nicht zu erreichen. Mitte des Monats werde ich den wieder ansprechen, dann muss ich die Rohre aber noch abholen, behandeln und dann versuchen so ein Gestell damit zu kreieren. Vorsichtshalber habe ich mein Bett letztes Wochenende weg geschmissen, braucht doch eh keiner heutzutage. Allerdings hätte ich an einem Ende des Gestells ein Fenster das bei einer Fehlerhaften Überlegung und dessen anschliessenden Umsetzung zu Bruch gehen würde.
    Ich Glaube das wird interessant.

    Ich mache mir Gedanken wie wir das Wochenende gestalten werden. Eine Route wird wahrscheinlich von Morti75 geplant die wir dann abgehen und zwischen drin die Steine angucken. Noch'n paar Selfis, ist klar. Zwischen drin abhängen und warten bis es wieder hell wird. Genau um dieses zu erreichen, also nicht zwischen drin zu verhungern und/ oder zu erfrieren, schlage ich vor mein selbstgemachtes Tarp mit zu nehmen, damit wir bei dem Wind und der fehlenden Wärme überhaupt gemeinsam noch ein bisschen zusammen sitzen können. Da mein Rucksack aber auch ohne dem Tarp schon an den Nähten zerrt, mache ich mir Gedanken ein Wagen mit zu nehmen. Da ich die Gegend überhaupt nicht kenne, weiss ich allerdings nicht welche Wegbeschaffenheit mich/ uns erwartet. Ohne einen Windschutz sehe ich ein Problem auf uns zu kommen. Also an die/ den Ortskundigen: wie sehen dort die Wege aus? Seilhängebrücken? Tausend Meter tiefe Abhänge? Strahlender Sonnenschein?

    [SIZE=20px]Und hier der Knaller ohne Böller[/SIZE]

    Das ultimative werbe- und Feuerwerksfreie

    [SIZE=36px]Hunsrücker Jahresendcamp[/SIZE]
    SA.30.12.17- MO 1.1.18

    Forumsmitglieder sind herzlich eingeladen und aufgefordert sich bei der Gestaltung zu beteiligen.
    Der Platz der zu Verfügung steht hat einen großen Unterstand mit 4 Tischgarnituren und eine überdachte Grillhütte mit der weltbesten Feuerschale weit und breit. Eine größere Wiese das zum Tarpen und Zelten geradezu einlädt, im Gelände inbegriffen ist ein Wald in dem es möglich ist sich mit Hängematten zwischen die Bäume zu hängen. Ich gehe mal davon aus das JEDER Hängemattenbenutzer sich im Klaren ist, das BAUMSCHONENDE GURTE zum auf hängen selbstverständlich ist, wenn nicht ist es jetzt klar.

    Es gibt 2 Toiletten mit Wasserspülung (falls es keinen Frost gibt) DIE UNBEDINGT ZU NUTZEN SIND!
    Der Lammetbach fließt unmittelbar am Gelände vorbei aus dem Wasser bei Frost für die Toilettenspülung geholt werden kann, die ganz harten können sich auch damit waschen, Trinkwasser müsste dann mitgebracht werden, beobachtet die Wettervorhersagen und richtet euch dementsprechend ein.
    Der Platz ist ohne Elektrizität.

    Die Kosten werden auf jeden gleichmäßig verteilt. Die bestehen aus der Grundgebühr des Platzes, der Tagesgebühr, dem Holz was angeliefert wird, Reinigungsmittel, usw.
    Es wird kein Feuerwerk abgebrannt!
    Hunde sind erlaubt, soweit die jeweiligen Besitzer sich um die Hinterlassenschaften kümmern.

    ES KOMMT KEIN AUTO AUF DEN PLATZ!

    Zum Parken gibt es auf dem Weg zum Platz 4/5 Parkplätze,( ca. 10Min. )andere sind am Wegesrand am Platz direkt, wobei unbedingt so die Fahrzeuge ab zu stellen sind, das der Landwirtschaftsferkehr ungehindert Durchgang hat. Am besten findet ihr euch zu Fahrgemeinschafen zusammen, damit die Fahrzeugflotte so gering bleibt wie möglich. Zum ausladen kann VOR das Gelände gefahren werden, es steht eine Sackkarre bereit . Die ersten beiden Plätze sind reserviert, einer für mich, für Notfälle und ein weiterer für jemanden mit einem körperlichen Gebrechen.

    Der Müll MUSS wieder mitgenommen werden. Der erste der wieder das Kamp verlässt, nimmt schon mal etwas davon mit, am besten unaufgefordert, der nächste macht es ihm nach, usw. Ich bringe Mülltüten mit, am besten aber wir machen so wenig Müll wie möglich. Flaschenverschlüsse jeglicher Art werden genauso wir Zigarettenstummel so entsorgt das das Gelände hinter einfach zu reinigen ist.

    ALLE AKTIONEN WERDEN IM RAHMEN BLEINBEN: ÜBERTRIBENER ALLKOHOLGENUSS, METERHOHE FLAMMEN WIE AUCH ANDERE TÄTIGKEITEN, DIE ANDERE GEFÄHRDEN KÖNNTEN ODER DEN BESITZER DES GRUNDSTÜCKES VERANLASSEN KÖNNTE UNS DEN PLATZ NICHT MEHR ZU GEBEN, SIND UNBEDINGT ZU UNTZERLASSEN.

    DIESES CAMP IST ABSOLUT WERBE- UND KOMMERZFREI.

    Es kann ein Flohmarkt eingerichtet werden, wo gebrauchtes Equipment weitergegeben werden kann und Fachsimpelei ist sogar erwünscht.

    Jeder der ein Workshop oder ein gemeinschaftliches Essen anbieten möchte, kann dies hier im Faden bekannt geben, ich werde das Gesamtbild der Einladung im Laufe der Zeit versuchen so zu pflegen, dass es übersichtlich bleibt.
    Das der Hunrück ein ideales Wandergebiet ist, muss ich wahrscheinlich nicht ansprechen.
    Wer sich an- und wieder abmelden möchte, kann dies ebenfalls hier machen. Gebt bitte an, wann ihr an- und wieder abreist und mit wieviel Personen ihr kommt, damit ein Überblick entstehen kann.
    Geschwafel wie: ich würde gern, kann aber nicht, oder ähnliches braucht ihr hier nicht rein zu stellen.
    Gebt bei einer konkreten Anmeldung mit an was ihr mitbringen könnt. Gebraucht wird erst mal allesmögliche: eine Säge, eine Axt, Pfannen, große Töpfe, einen DO, Behälter zum Anrühren von Teig, usw.

    Bringt euch bitte mit ein, macht euch Gedanken wie wir die Tage so verbringen können, dass das Camp in guter Erinnerung bleibt und möglicherweise später wieder einmal stattfinden kann.
    Sehr viele Interessenten werden sich wahrscheinlich nicht melden, da viele familiär eingebunden sind und der Platz nicht aus jeder Ecke unseres Landes einfach zu erreichen ist. Wahrscheinlich bleibt der Ansturm der Begeisterten Anwesenden in Grenzen, wer auf eine Großveranstaltung gehen möchte, wird hier nicht glücklich werden.
    Am 1.1. wird nach dem Frühstück das komplette Gelände von allen noch anwesenden gesäubert, verschlossen und die Einnahmen werden mit dem Schlüssel wieder abgegeben.

    Ich erstelle ein Liste von den Leuten die sich angemeldet haben und erwarte dass jeder einzelne sich unaufgefoedert bei mir meldet und seinen finanziellen Beitrag begleicht. Diejenigen die den Platz noch nicht kennen, werde ich über PN die Koordinaten und eine Wegbeschreibung zu senden. Zur groben Orientierung Ortsfremder: das Treffen findet zwischen Idar Oberstein, Koblenz und Kaiserslautern statt.


    1. [USER="67"]xuanxang[/USER] Sa- Mo (Bügelsäge, eine Stahlpfanne, Mülltüten)
    2. [USER="4201"]Morti75[/USER] Sa- So(div.)
    3. [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] Sa- Mo(div.)
    4. [USER="4167"]Hammock Goofy[/USER] Sa- Mo (Axt)
    5. [USER="4273"]DerHänger[/USER] Sa-Mo(div.)
    6. [USER="189"]manni[/USER] Sa- Mo(Hordentopf,div.)
    7. [USER="27"]outdoorfriend[/USER] Sa- Mo
    8. Captain Backpack + Begleitung Sa-Mo

    vorläufiges PROGRAMM
    Samstag: Ankunft und Vorbereitung des Platzes und der Übernachtungsplätze, kleine Wanderung in der Umgebung des Grillplatzes, gemeinsames vorbereitung des Abendessens auf dem Grillrost der Feuerschale, allgemeines Plaudern am Feuer

    Sonntag: Frühstück, Workshops, allgemeines basten, kurze Wanderung, gemeinsames vorbereiten des Abendessens: Hirschgulasch mit Klößen, gemeinsames beisammensitzen bis zwölf und auch noch danach

    Montag: Frühstück, allgemeine Säuberung des Platzes und dessen verschliessen gegen Mittag

    Das Programm ist vorleufig, kann, soll noch umgestaltet werden, Ideen und Vorachläge sind gerne gesehen.

    Vielleicht solltest du erst einmal die Balken provisorisch zusammen binden bevor du noch mehr Löcher bohrst, und die Balken damit beschädigst bis der Richtige Winkel gefunden wurde. Die Scharniere die auf dem einen Video zu sehen sind sehen auch nicht gerade anspruchsvoll aus und ich würde stärkeres, längeres Material benutzen.

    Aber eigentlich gibt es auch noch eine ganz andere Möglichkeit:
    Jeweils unten, aber vielleicht auch oben, also immer dort wo sich zwei, Stangen treffen, einen Vierkantgelenkverbinder benutzen, in dem Fall hier wären es 32mm Aussendurchmesser des Vierkants in dem ein vielleicht 150mm langes Vierkantalurohr (40x 40x 2 ergibt 32mm Innendurchmesser) drüber geschoben wird und dort den Holzvierkant, der mit der Feile etwas an das Aluvierkantrohr angepasst werden mußte, hineinschieben.
    Der Vorteil aus meiner Sicht wäre das keine Löcher gebohrt werden müßten, die Gelenke extrem belastbar wären (eher geht alles andere kaput) und der Winkel angepasst werden kann, wie er benötigt wird, ohne weitere Maßnehmen wie Bohren, Schrauben oder sonst was vornehmen zu müssen.

    Ich bin am überlegen ob ich das gleiche Prinzip mit Bambus ausprobieren werde, hier gäbe es Verbinder dazu, ich kann mich nur nicht entscheiden was ich zuerst bräuchte, da die Bambusrohre ja nicht genormt sind, fallem die ja unterschiedlich aus, anpassen würde ich die jeweiligen Enden sowieso mit Harz und ein, zwei Lagen Polyesterflies um das ausfranseln des Bambus zu verhindern.
    Bleibt allerdings noch die Frage wo ich zweieinhalb Meter Zeugs unterbringen könnte, zuerst scheiterts an diesem Problem.

    Ich war heute im Outdoorshop meines größten Misstrauens im Ort, allerdings gibt es hier auch nur den, wollte ein paar Erdnägel für mein neues Tarp.
    Na ja, für die ist die Saison gelaufen, er könnte was bestellen, das kann ich auch und bekomme es dann womöglich noch günstiger.
    Keine Ahnung wie die ihre Kohle machen, ist ja auch egal, bin dann noch in die andere Filiale um mich nochmal wegen der Daunenreinigung
    zu informieren. Die haben eine Wäscherei die sich auf so was spezialisiert hat und schicken den Daunenschlafsack, Kilt, Jacke dort hin und
    die habe dann zwei Modelle:

    1. Das zu reinigende Objekt wird komplett gewaschen, getrocknet und wieder zurück geschickt. Kostet für ein Schlafsack 32.- €, ob da Porto dabei ist, habe ich leider nicht gefragt.

    2. Das zu reinigende Objekt wird an einer günstig liegenden Naht aufgetrennt, die Daune und der Rest separat, gewaschen, die Daune wurde vorher Gewogen und nach dem trocknen durch einer art Fön mit Zugluft berieselt, alles was hoch fliegt und offensichtlich wieder eingefangen wird ist noch brauchbare Daune, der Rest ist Abfall. Diese Daune wird wieder gewogen und die Differenz zur Erstwiegung aufgefüllt. Kostet 57.-€ plus die Menge der Daune, die von denen nachgefüllt wird. Ich glaube das er etwas von 20.-€ für 50 gr erwähnte, dessen bin ich mir aber nicht so sicher. Auf jeden Fall haben wir hier jetzt mal eine Information, wie so eine Reinigung aussehen kann.

    Fachgeschäfte die mit Betten handeln haben früher auch solche Reinigungen angeboten, vielleicht hat ja noch jemand so ein Geschäft bei sich in der Nähe.

    [SIZE=12px]Auf dem Campingplatz Büttelwoog, Dahn, Pfalz, Dahner Felsenland gibt es drei Plätze die für Hängematten zu gebrauchen sind.Leider sind die aber nicht nebeneinander, sondern verstreut über den ganzen Campingplatz.

    Auf dem[/SIZE][SIZE=12px] Campingplatz Happach, Eitorf an der Sieg gibt es direkt an der Sieg zwei Bäume die für eine 90° Matte geeignet sind.

    Am Rheinufer Geisenheim, hinter Wiesbaden hat der Rheingaucampingplatz zwei Bäume direkt am Zaun zum Wander-, bzw. Radweg, aber direkt am Rhein für eine Hängematte.[/SIZE]

    Zitat

    . Wir fühlten uns ziemlich beobachtet, anscheinend sieht man in den Heimatländern wenig Wanderwagen.

    Meinen Erfahrungen nach ist dies nicht zutreffend, ich behaupte sogar, das die Idee sogar von dort kommt, es gibt Dreirädrige, welche mit zwei Rädern und das Prinzip ist das gleiche, :yes:

    Laut meinem Navi sind wir in den zwei Tagen und 44km 1.500 Höhenmeter gelaufen, keine Ahnung ob das so stimmt, aber ich war so fertig als wären es tatsächlich diese gewesen und ja, diese Tarpstöckchen haben wir uns bei [USER="42"]Hängematz[/USER] abgekuckt. Vielen Dank für die Idee. Da ist einfach mehr space drunter

    Schade das die Fotos von unserem Unterstand nichts geworden sind, ohne den wäre der Abend bei dem Wind nicht so verlaufen wie es kam und bin gerade dabei mir ein XXL Tarp zu nähen und gerade bei den Abspannpunkten die mir nicht so einfach von der Hand gehen, wird aber in Zukunft dabei sein, hat ja nur drei mal drei Meter und wiegt FAST nix.
    Schön mit [USER="4201"]Morti75[/USER] unterwegs zu sein, obwohl der immer wieder sagt, es geht gleich bergab und es geht gar nicht bergab.

    Also, mit Extremsteinen kenne ich mich ein bisschen aus, war schon mal bei so was ähnlichen, wusste gar nicht das es hier auch eine Zweigstelle von denen gibt und wenn dort auf der geplanten Tour auch noch abgehangen werden kann, stellt sich bei mir eigentlich nur die Frage ob ich am Hinreisetag früh genug Feierabend machen kann um mich in einer Fahrgemeinschaft ein zu klinken, was erfahrungsgemäß wieder erst auf dem letzten Drücker geschehen wird.

    Von meinerSeite kein Einwände, aber ich wohne ja nicht all zu weit von dort entfernt und je früher man los geht, um so früher kommt man an (alte Offenbacher Weisheit). Auch der Jahreszeitbedingte frühere Mangel an Tageslìcht ab Spätnachmittag fordert meiner Meinung nach einen früzeitiges Aufbrechen der lustigen Wanderleuten. Aber ob das andere auch so sehen entzieht sich meiner Kenntniss.

    Von St. Goarshausen nach Kamp Bornhofen scheint es ca. 15 Km weit zu sein. Wir haben im Frühling dort eine Tour gemacht (BCG) und ich erinnere mich das wir bei Kestert eine Hütte hatten in der wir kochten. Anschließend sind wir weiter in Richtung des Rheinfliessens und hatten zwei weitere Übernachtungen jeweils in der unmittelbaren Nähe einer Hütte. Ich hatte das aufgezeichnet, aber durch den letzten Computerabsturz ist das verloren gegangen. Aber gut möglich das ich die Hütten noch im Navihandgerät finde. Das wird aber vor Freitag Abend nichts werden.
    [USER="24"]Baumkind[/USER] findest du den Faden im BCG von der Tour?
    Ich wurde nicht fündig.

    Für normalsterbliche fällt der Reformationstag als Feiertag aus, ansonsten bin ich nach wie vor für jeden Unfug zu haben wenn An- und Abreise so zu handeln sind, das mein Arbeitgeber anschließend auf meine kostengünstige Arbeitskraft vertrauen kann. Schwarzwald fällt in dem Fall leider komplett aus, Rheinsteig ist durch kurze Anfahrtszeit möglich, ich schmeiss dann mal noch den Soonwaldsteig in den Ring der nicht all zu fern in der Region liegt.

    Waldläufer70: Du machst dir aber auch immer Arbeit, so ausführlich bräuchte ich es nun wirklich nicht, ich nehme halt irgend ein Maß, was dem Optimalen nahe kommt, aber trotzdem bedanke ich mich für die ausführliche Information.
    Mittlerweile denke ich, das ich das letzte Dynema das ich für meinen kleinen Mattenstand benutzt hatte vom @dENTRONAUT war, da gabs dieses Zingit und Lashit, der weigert sich aber offensichtlich seinen shop weiter zu machen. Jetzt ham wie den Salat. Lash und Zing gibts hier sonst nicht und Christians kenntnisreicher Service ist nun auch flöten gegangen-
    Meine Entseelung des Fehlkaufs ist vollzogen worden und die ersten Spleissarbeiten haben schon begonnen: sehr sportlich das alles, aber es geht. Mit meiner Spleissnadel ging nix, also habe ich den Hasendraht genommen und tatsächlich, mit viel Gedult und Spucke, habe ich das Seil ineinander verarbeiten können.

    Zitat

    Du bist ein freier Mann in einem freien Land . Ich frage mich nur, warum


    Ja das ist so eine Sache, viel macht viel her, UL gibt's ja schon un so mit ner 240 Stange durch den Wald rennen ist doch mal was anderes. Und wenn mal kein Baum zu Verfügung steht, haste einen dabei. Mit dem gemein(t)en Ministand geht's natürlich auch, aber da kannst ja auch gleich Zelten, so tief wie dort gehangen wird. In meinem Alter ist das nix mehr.:yes: