Beiträge von Smiley

    Habe keine Fotos beim Nähen gemacht.

    Aber im Endeffekt: Die drei Lagen aufeinander gelegt, mit Stecknadeln die Nähte vorgesteckt (ca. 30cm Abstand), eine Seite aufgerollt und dann festnähen. Microtex Nadel 70. Und auch 70er Garn, für die Stabilität (etwas fummelig das kräftige Garn durch die kleine Nadel zu bekommen, geht dann aber ganz gut).

    Ränderversäumt und mit Ripsband die Tunnelzüge dran. Hier habe ich mit Stoffklammern den Stoff fixiert. Ist bei den Flutschelstoffen besser als Stecknadeln. Zumindest für mich. Sollte aber anmerken, dass ich schon recht lange Kleidung, Taschen und alles mögliche andere Nähe. Die Erfahrung macht es etwas einfacher.

    Den Stoff für die Hängematte hab ich von der Hammockfairy. G-Loft war bei Extremtextil im Angebot. Daher fiel die Wahl darauf. Die Stoffe für die Quilts waren ebenfalls von Extremtextil. Gummibänder aus dem Baumarkt.

    Vielen Dank nochmal für die vielen Tipps.

    Underquilt ist fertig (2m) und die erste Nacht war sehr warm. Allerdings noch drinnen bei offenem Fenster. Verstehe schon jetzt nicht mehr wie ich all die Jahre mit so einer kleinen Matte von Amazonas zurecht gekommen bin. Viel Platz auch für die normale Bettdecke. Es war fast zu warm. Vielleicht bekomme ich aus dem Rest noch einen Topquilt hin.

    Verstehe jetzt aber auch warum die meisten vor dem Steppen zurück schrecken.

    Danke.

    Habe ja schon mehrere Hängematten. Und jetzt meine erste selbst gemachte.

    Aber ist meine Annahme richtig, dass man einen Wookie/Sookie nicht für wärmere Nächte einstellen kann? Weil dann wird mein erster einfach doch ein rechteckiger mit Tunnelzügen.

    Denke jetzt noch über einen Wärmekragen an den Enden nach.

    Wollte es in Liegerichtung steppen. Damit es sich nicht ganz so einfach verzieht und mehr Stabilität reinkommt. Auch wenn ich mich nicht darauf freue den halben UQ durch die Maschine zu quetschen.

    Nach einigem Lesen hier zu Sookies scheint mir aber, dass Sookies schlecht sind wenn es zu warm ist, da man die nicht einfach an Kopf und Fußende lösen kann für ein angenehmeres Klima.

    Wird wohl doch auf mehrere hinauslaufen. 8|

    "Würde ich mir nochmal ein UQ nähen, würde ich die gleiche Breite nehmen von ca. 140cm an den Schultern, aber ich würde einen Streifen von ca. 40cm doppeltes Apex, mittig an der Wirbelsäule bis zu Ferse einnähen. Bringt das Packmaß auch hoch, aber hält sich noch in einem erträglichen Rahmen. Das steigert den Komfort."

    Super Tip. Da ich ja genug von dem Zeug habe, kein Problem. Vielleicht passt der Rest auch für einen Top Quilt.

    Der Hinweis auf die "4-Ecken-Quilts" hat mich zum nachdenken gebracht. Habe im diy Bereich eigentlich immer nur die 4-eckige Variante gesehen. Und bei denen zum Kaufen selten welche Form die ausgebreitet haben. Die Möglichkeit einen Kreis, Oval, Trapez, Sechseck, oder was auch immer zu machen ist ja der Vorteil beim selbst machen. :/

    Welche Form würde sich denn besser anbieten?

    Hallo,

    nachdem ich mir eine 3,7m x 1,70m Hängematte genäht habe sitze ich an der Planung für den passenden Underquilt.

    Als Isolation benutze ich G-Loft Kunstfaser 160g.

    Die meisten Underquilts scheinen mir mit 2m Länge etwas kurz zu sein. Bin 1,86m und würde den UQ lieber 2,5m lang machen. Damit man sich bewegen kann und dann nicht die Position des UQ verändern muss. Außerdem ist es dadurch in meiner Vorstellung noch wärmer. Vorsichtshalber habe ich auch Material für einen 3m UQ besorgt. Aber das scheint mir mittlerweile etwas übertrieben. Oder doch nicht??? :/

    Sind die 2m ein Kompromiss an das Packmaß? Oder gibt es Nachteile bei längeren UQ, die ich nicht sehe?

    Bisher hatte ich eine Amazonas Hängematte mit Isomatte im doppelten Boden. Ging auch, hatte aber die bekannten Nachteile wenn es kälter wurde. Falls es zu warm sein sollte, kann man auch einfach Kopf und Fußende lockern. :/

    Freue mich auf euren Input.

    Hallo,

    nachdem ich viele wertvolle Infos aus diesem Forum habe, habe ich dazu entschlossen mich auch anzumelden.

    Vor 10 Jahren habe ich Hängematten für mich entdeckt und seitdem verzichte ich aufs Zelt. Meistens reise ich mit dem Motorrad, und auch da bietet die Hängematte nur Vorteile, von denen ich hier nicht zu berichten brauche.

    Freue mich auf spannenden Austausch.

    VG