Beiträge von Baumfrau

    Stirnlampe e+LITE

    Ich habe vor kurzem die e+LITE Stirnlampe von petzl erworben und bin hoch begeistert. Vom Hersteller als ultra-leicht und ultra-kompakt beschrieben, ließen die Erwartungen vor dem Eintreffen der Lampe in die Höhe schießen und wurden nicht enttäuscht.

    Die wirklich extrem leichte Stirnlampe wird von petzl als Notfall-Lampe empfohlen. Ich werde sie in Zukunft als Standardlampe einsetzen. Das Licht ist zwar nicht annährend so intensiv wie von meiner großen Taschenlampe aber erstaunlich hell. Für nächtliche Aufgaben im Camp und Nachtwanderungen auf den Wegen reicht sie vollkommen aus und überzeugt.

    Mit nur 27g und seiner 5cm Minigröße passt die Lampe immer ins Gepäck. Laut Hersteller kann diese bei aufgeladener Batterie 10 Jahre im Rucksack liegen und ist immer noch einsatzfähig. Ich habe das noch nicht getestet, dazu wird sie wohl zu häufig zum Einsatz kommen.

    Man kann mit dieser Stirnlampe rotes und weißes Licht erzeugen, welches sich durch einen praktischen Drehregler einstellen lässt. Der Schalter ist auch verriegelbar, so kommt es nicht zu ärgerlichen Entladungen bei Nichtnutzung. Dazu gibt es unterschiedliche Lichtfunktionen von Strobo über diverse Helligkeitstufen. Ideal für Notfälle geeignet.

    Ein weiterer großer Vorteil ist, dass ich die Lampe in meiner Hängematte mit dem Zip-Clip an der Ridgeline befestigen kann und sie so genau nach unten den Raum der Hängematte ausleuchtet. So kann ich mit schwacher Stufe Nachts das Licht anmachen und die Augen bekommen keinen Schreck. Das Suchen erspare ich mir auch.

    • Leuchtkraft: 26 Lumen - 29 Meter
    • Temperaturbeständigkeit: -30° C bis +60° C
    • Garantie vom Hersteller: 10 Jahre
    • wasserdicht bis -1m (während 30min IP67)
    • passende Batterien: 2 Lithiumbatterien CR2032
    • Lichtkegel: breit


    Weitere Informationen findet Ihr auf der Herstellerseite von petzl.
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    # 5 Die brennende Thunfisch-Dose. Nehmt einen Thunfisch-Dose in Öl (nicht Eigensaft) und öffnet sie wie gewohnt. Jetzt nehmt Ihr ein Taschentuch, Küchenrolle, Klopapier (unparfümiert) und legt es drauf. Es saugt sich mit Öl voll und Ihr könnt es entzünden. Die Dose brennt ca. 15 Minuten und der Thunfisch ist warm und verzehrbereit. Wenn Ihr die ganze Energie nutzen wollt, dann brüht euch einen Kaffee darüber.

    # 2 Lass dein Zelt zu Hause und nimm eine Hängematte.
    # 3 Befreie deine Nalgene von Geruch, indem du 3 Teelöffel Backsoda und ein wenig Wasser rein füllst. Schüttele das ganze, warte eine Stunde ab und gieße es aus. Nun sollte der störende Geruch weg sein.

    Eine Isolation ist mit der guten alten Daune immer noch am effektivsten. Aber wer hat dabei nicht Angst nass zu werden? Viele greifen nun zum Kunstfaserquilt oder Schlafsack. Das muss aber nicht sein!

    Ein Glück schläft die Wissenschaft nicht und bietet wasserabweisende Daune an. Doch kann man dem Produkt trauen? Möchte man mehrere hundert Euro ausgeben und am Ende frierend in der Hängematte verbringen? Natürlich nicht :)

    Was ist eine wasserabweisende Daunenfüllung?

    Herkömmlich wird eine Daunenisolation aus Enten- Gänsefedern hergestellt, da diese besonders gut die Wärme halten und wenig wiegen.

    Die neuartige Daune ist das gleiche Produkt mit einer zusätzlichen wasserabweisenden Beschichtung. So wird weder Schweiß noch andere Feuchtigkeit aufgenommen.

    Das alles funktioniert wunderbar im Labor, nur haben wir immer noch das Problem, ob es in der Praxis auch funktioniert. Das sinnvollste wäre, wenn einer mit seiner Daunenfüllung in den zugefrorenden See springen würde, das würde mir ein sicheres Gefühl geben.

    Aber wer macht schon sowas?

    Chris Mills testet die wasserabweisende Daune im Härtetest:
    http://indefinitelywild.gizmodo.com/we-tested-wate…lake-1694953456

    In diesem Beitrag schreibe ich über Vorbereitungen, wenn ich im Winter mit der Hängematte unterwegs bin. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch den ein oder anderen Tipp habt und ihn unten ergänzt.

    1. Tarp: Ich nehme ein größeres Tarp als sonst, mit mehr Befestigungspunkten mit. Hierbei kann ich meine Hängematte förmlich einhüllen und habe einen sehr effizienten Windschutz.

    2. Isolation: Entweder habe ich eine Therm-a-rest im Gepäck oder mein Winter-Daunenunterquilt von UKhammocks. Und natürlich einen den Temperaturen angepassten Schlafsack.

    3. Wasser: Ich nehme abends eine mit heissem Wasser befüllte Nalgene (Socke drüber stülpen) als Wärmflasche mit in die Reisehängematte. Diese bleibt nicht nur wirklich lange warm, sondern gibt mir am nächsten Tag frostfreies Wasser für das Frühstück und den Kaffee.

    Vor allem brauche ich dieses Wasser dringend um Schnee zu schmelzen. Hätte ich kein sauberes Restwasser vom Vortag, würde der Schnee im Kessel unten keinen Kontakt mehr haben und Ihr könnt danach euren verbrannten Kessel vergessen.

    4. Essen: Ich nehme mehr Essen als gewöhnlich mit, da man bei Kälte mit zu wenig Essen stärker und schneller friert.

    5. Kleidung: In jedem Fall nehme ich ein paar trockene Ersatzsocken mit, welche sich bei verschneiten Wanderungen als wahre Lebensretter entpuppen. Ansonsten den Temperaturen entsprechende Kleidung.

    6. Befestigung: Ich lasse die Heringe zu Hause und befestige Stöcke im Schnee.

    Was ist in eurem Hammock-Setup anders als im Sommer und worauf achtet Ihr besonders?

    Heute geht es um das Thema Snakeskins. Verwendet Ihr lieber Snakeskins oder einen Packsack?

    Was sind Snakeskins?

    Snakeskins (deutsch: Schlangenhäute) sind in der Regel aus Moskitonetz, Polyester oder Nylon angefertigt und zum Schutz vor Schmutz und Nässe gedacht. Sie werden beim Einpacken von Tarps und Hängematten verwendet.

    Wie verwende ich Snakeskins?

    Die länglich schmalen Hülsen erinnern tatsächlich eine Schlangenhaut. Die Schlangenhäute (immer zwei Stück) werden über die zusammengerollte Hängematte gestülpt.

    Was sind die Vorteile von Snakeskins?

    Ihr habt nicht nur Schutz vor Wasser und Schmutz am Boden, also könnt eure Hängematte auch mal über den boden schleifen, sondern gerade bei Tarps habt Ihr nicht mit dem Wind zu kämpfen. Die "Schlange" welche euer Tarp jetzt ist, bietet dem Wind nicht viel Widerstand.

    Was haben Snakeskins für Nachteile?

    Zum einen bringen sie natürlich Gewicht mit sich, zum anderen trocknet das Tarp in der Schlangenhaut nicht gut ab. Aber ehrlicher Weise muss man sagen, dass dieses in einem normalen Packsack auch nicht geschehen würde.

    Brauche ich einen Packsack zusätzlich?

    Das liegt an euch. Der eine packt sein Tarp nur in Snakeskins, der andere schwört, dass dadurch das Tarp verrutscht und nimmt zusätzlich einen Packsack. Probiert aus, ob eure Hängematte mit Snakeskins in euren bisherigen Packsack passt. Und dann entscheidet selbst.

    Gibt es Alternativen zu Snakeskins?

    Neben dem Weglassen der Skins :) könnt Ihr auch einen wasserdichten Packsack nehmen, welcher von beiden Seiten zu öffnen ist. Hierdurch spart Ihr natürlich Gewicht.

    Ab ca. 8:00 min befasst Shug sich mit dem Thema Snakeskins und zeigt die Anwendung beim Auf- und Abbau:

    https://www.youtube.com/watch?v=KKW4SqJWgto

    Eine Reisehängematte selber nähen, das ist gar nicht schwer.

    Brauche ich hierfür Näh-Skills? Nein! Ich habe meine erste Hängematte auch ohne irgendwelche Nähfähigkeiten angefertigt und selbst wenn Ihr schief und krumm mit zwei linken Händen näht, wird eure Hängematte halten. Macht euch keine Sorgen, es wird nichts schief gehen.

    1. Auswahl des Hängematten-Typs

    Zunächst sollte man sich Gedanken machen, welches Hängemattenmodell man selber machen will. Soll es eine Bridge-Hammock sein, oder doch eine Banana-Hammock?
    In einer Bridgehammock spart man eine Menge Stoff, dafür kommt hier das Gewicht für das Gestänge oben drauf. In der Brückenhängematte liegt man gerade, sie biegt sich nicht durch.
    Die Bananen-Hängematte biegt sich beim Aufhängen durch. Hier schläft man diagonal um möglichst gerade zu liegen, ansonsten würde man Schmerzen bekommen. Die Gelenke werden hierbei überdehnt, besonders die Knie.

    2. Welche Funktionen und Eigenschaften soll die Hängematte haben?

    Soll die Hängematte einlagig oder doppellagig werden?
    Wollt Ihr Taschen haben? Soll das Moskitonetz abnehmbar sein? Wie soll der Einstieg gelöst sein? Ist das Moskitonetz rundherum zu öffnen oder nur von einer Seite? Will ich eine Fußbox einnähen?

    Wenn Ihr ein Quilt nutzt oder mit einer Evazote campen geht, dann reicht eine einlagige Hängematte aus. Wenn Ihr eine aufblasbare Luftmatratze nutzen wollt, dann solltet Ihr zu einer zweilagigen Hammock greifen. Hier habt Ihr nun die Möglichkeit die Luftmatratze zwischen die zwei Lagen zu schieben. So sollte die Matratze nicht verrutschen.

    Manch eine Isomatte verrutscht aber trotzdem. Entweder Ihr macht euch Stopper an die Matte oder Ihr näht von beiden Enden die Hängematte weiter zu und lasst eine für die Matratze geeignete Öffnung frei. Zwei Lagen sind aber nicht nur für die Isolation vorteilhaft, sondern machen die Hängematte auch bequemer. Der Nachteil ist das zusätzliche Gewicht.

    3. Welchen Stoff brauche ich?

    Im Grunde könnt Ihr jeden Stoff verwenden, der euch trägt. Natürlich empfiehlt es sich für eine Reisehängematte extrem leichten und stabilen Stoff zu nutzen. Hierzu zählen Ripstop Nylon, Nylon und Polyester. Ich habe neulich einen Stoffrestposten Polyester für 1-Euro pro laufenden Meter erstanden und daraus eine tolle Hängematte für zu Hause gemacht.
    In der Regel sind die besseren Hängematten aus Ripstop Nylon, umgangssprachlich auch Fallschirmseide genannt. Hierbei ist darauf zu achten das richtige Gewicht zu wählen, auf die Breite des Stoffes zu achten und die Tragkraft. Die Komfort und Stärken von Materialien kann man auch hier nachlesen. Die Grafik ist sehr gut und wahrheitsgemäß angefertigt:
    http://www.dream-hammock.com/ComfortRating.html

    Die meisten Standard-Ripstop Rollen sind 1,50 breit. Wenn Ihr die Möglichkeit habt ein breiteres Stück zu ergattern, dann greift zu :)

    4. Welche Nadeln brauche ich?

    Perfekt ist es bei dünnen Ripstop mit einer Microtex-Nadel zu nähen aber Ihr könnt auch mit einer Standard-Universalnadel nähen.
    Wie kann ich anfangen?

    5. Jetzt geht es los.

    Hier eine extrem gute Videoserie zum Thema Hängematte selber nähen von Dave Xtrekker. Vielen Dank Dave, nach dieser Anleitung habe ich meine erste Hängematte genäht. Dave näht hier eine Banana-Hammock:

    den Hängemattenkörper nähen 1-lagig

    den Hängemattenkörper nähen 2-lagig

    das Moskitonetz anbringen

    die Ridgeline und die Aufhängung anbringen

    Hier seht Ihr wie Derek Hansen von Ultimate Hang ohne zu nähen in 3 Minuten eine Hängematte selber macht. Das kann wirklich jeder!

    Hier ein Video, welches nicht ganz so schön ist, wie die Serie von Dave Xtrekker aber mit einigen zusätzlichen Tricks:
    https://www.youtube.com/watch?v=P6Mt1piDSgA (Anmerkung: Das Video existiert leider nicht mehr.)

    Nun kommen wir noch zur Bridgehammock. Hier eine Videoanleitung wie Hikingdad eine Bridge-Reisehängematte näht:
    https://www.youtube.com/watch?v=XXlS...l_S5KtKqPH0AV3

    Ich wünsche euch viel Spaß mit eurer ersten selbstgemachten Hängematte und freue mich über Kommentare und Anregungen.

    Wichtig:

    Die Enden des Stoffes müssen nach dem Schneiden angeschmort werden, da euch sonst der Stoff ausfranst. Das könnt Ihr mit einem Teelicht machen oder mit einem Heissschneider.
    Der Rand wird immer gesäumt (2mal umgeschlagen).
    Vergesst nicht beim Nähstart nach 3-5 Stichen, die gleiche Anzahl an Stichen im Rückwärtsgang zurück zu nähen, so sichert Ihr die Naht.

    In diesem Thema möchte ich mich dem Einpacken der Hängematte widmen.
    Manche Leute wickeln Ihre Hammock in Snakeskins und dann in den Packsack, andere verpacken ihre komplette HM inklusive Quilt und allem drum und dran in ein Pack. So hängt man seine Hängematte natürlich noch schneller auf und ab.

    Ich überlege gerade eine Bridge-Hammock (warum rede ich nicht deutsch und sage Brückenhängematte) zu nähen. Als Zubehör würde mich besonders Just Jeff´s Packhülle interessieren, welche ich bei Jacks´r´Better bekomme.


    http://www.jacksrbetter.com/shop/jeffs-gear-hammockpack-cover/

    Wie steht Ihr zum Einpacken eurer Matte?

    [USER="5"]Olaf[/USER] na das klingt doch nach einem Abenteuer. Die Winterhängematten, welche ich kenne, haben ein enger maschiges Mückennetz. Optional verwenden viele ein Wintertarp, welches nach allen Seiten verschließbar ist. Ich halte davon bei wenigen Minusgraden nicht viel, da man dann auch zelten kann.

    Mit deiner DD Hammock kannst du unbesorgt im Winter draußen schlafen, vorausgesetzt, du holst dir die entsprechende Isolation von unten und oben.

    Für Winternächte packe ich ein wenig mehr Kaffee ein :) und mein Winterquilt von UK Hammocks.

    Da viele Hängematten-Beginner, wie auch ich früher, zu Anfang Schwierigkeiten haben zu überblicken, was man zum Aufhängen und Übernachten in einer Hängematte benötigt, erstelle ich diesen kleinen Thread.

    1. Accessoires:

    a) Tarp + Aufhängung
    b) Aufhänge-System
    c) Isolation von unten
    d) Isolation von oben

    a) Als Tarp könnt Ihr entweder laut knatternde Baumarktfolie verwenden oder eine richtige Zeltplane mit Befestigungspunkten - sprich ein Tarp.

    b) Zum Aufhängen gibt es unüberschaubar viele Möglichkeiten, vom einfachen Seil, das Ihr knotet, bis hin zum fertigen Aufhängungssystem. Wenn du Anfänger bist, dann empfehle ich dir Baumgurte, Whoopie Slings, Karabiner und Dogbones.

    c) Für die Isolation von unten kannst du eine einfache Isomatte nehmen, Evazote bzw. eine aufblasbare Isomatte, oder das bequemste ist ein Unterquilt. Dieses muss man sich wie einen geöffneten Schlafsack vorstellen, welcher den Rücken oder mehr anliegend unter der Hängematte abdeckt. Dadurch wird die Daune, bzw. die Kunstfaser nicht komprimiert und die Wärmeleistung bleibt erhalten. Ein weitere Möglichkeit ist es, dann braucht Ihr keine zusätzlich Isolation von oben, die Hängematte in den Schlafsack zu integrieren. Das nennt man auch Peapod.

    d) Die Isolation von oben wird in der Regel durch einen Schlafsack oder ein Topquilt (Oberquilt) gewährleistet. Ein Topquilt ist wie ein geöffneter Schlafsack ohne Reißverschluss, welchen Ihr als Decke verwendet. Alternativ könnt Ihr auch zu einem Peapod greifen.

    Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, dann schreibt eine Antwort.

    Was sind Tree Huggers (Baumgurte)?

    Die wahrscheinlich simpelste aber genialste Erfindung. Mit eurer Hängematte umarmt Ihr quasi den Baum. Damit Ihr ihn nicht erdrückt und Schäden anrichtet, gibt es Baumgurte. Baumgurte ersparen euch nicht nur Knoten zu lernen, sonder sind super schonend für den Baum und hinterlassen keine Spuren.

    Welches Material verwende ich?

    Am besten Ihr nehmt Polyester Gurtband, das ist sehr UV-beständig und stabil. Es ist zwar etwas glatter als andere aber es hält deutlich länger.
    Nehmt ein Gurtband zwischen 2,5 und 4cm. Bei der Stärke reicht 1 mm. (stinknormales Gurtband eben)
    Aber schaut euch die Traglast an oder testet sie.

    Hier nochmal ein kleiner Überblick zu den Materialien:

    Polyester: wenig stretch, hohe Tragkraft, gute UV-Beständigkeit

    Polypropylene: starker stretch (am Anfang) , mittlere Stärke, schürft nicht schnell ab, sehr günstig

    Nylon: extremer Stretch (dauerhaft), sehr hohe Stärke

    Wie mache ich Tree Straps selber?

    Als erstes musst du dir eine passende Länge überlegen.
    Für die zwei festen Augen des Gurtbands benötigst du ca. 31 cm, welche verloren gehen.
    Nun addiert Ihr eure gewünschte Länge dazu. 1,80m ist eine Standard-Zugabe aber Ihr könnt die Länge variieren, je nachdem wie dick die Baüme sind, die Ihr umarmen werdet.

    Nun schlagt Ihr das Band doppelt, so dass eure gewünschte Schlaufe entsteht. Jetzt näht Ihr ein langes Rechteck (10cm) vom Bandende weg. Nun unterteilt Ihr dieses in vier 2,5cm große Kästchen und durchkreuzt dieses dabei immer.
    Das ganze nochmal zurück, so dass Kreuze entstehen und Ihr seit fertig. Wer seinem Faden nicht traut, kann das ganze auch noch ein paar Mal wiederholen.

    Hier findet Ihr eine nette Anleitung für Baumgurte:
    http://diygearsupply.com/wp-content/upl…trap-lowres.jpg

    Falls Ihr hinterher mit Cinch Buckles (Gurtschnallen) arbeiten wollt, macht Ihr nur auf einer Seite des Bandes ein Auge und lasst das andere lose.

    Was ist zu beachten?

    Prüft vor jedem Häng, ob euer Aufhängungs-System noch einwandfrei funktioniert. Alle Bänder und Stoffe geben nach einer Weile den Geist auf. Auch eure :)
    Ihr solltet bei häufiger Nutzung die Baumgurte nach einem Jahr austauschen und bei seltener Nutzung halten die auch schonmal 3 Jahre.