15€ und sie sind nicht mal in der Lage die Bilder der Vorschau in die richtige Richtung zu drehen!
Da würde ich nicht allzuviel an Qualität erwarten.
15€ und sie sind nicht mal in der Lage die Bilder der Vorschau in die richtige Richtung zu drehen!
Da würde ich nicht allzuviel an Qualität erwarten.
Hallo Bluegrass
Ich habe auch erst im letzten Sommer mit dem Hängeschlafen begonnen. Gleichzeitig habe ich das Wasserwandern angefangen. Das ermöglicht mir mehr Gepäck dabei zu haben.
Die Ufer der Stauseen auf denen ich mich vergnügt habe, sind zu steil um am Boden zu schlafen. Bäume gibt es aber genug. Obwohl ich direkt am Wasser schlafe, hatte ich nur einmal wirklich mit Feuchtigkeit zu kämpfen. Allerdings habe ich meine Ausflüge auf gutes Wetter, kein Regen und kaum Wind beschränkt. Ich habe nur einmal vorsichtshalber das Tarp aufgehängt, sonst habe ich direkt unter den Sternen geschlafen.
Ein Underquilt ist unverzichtbar, bis ca 10° hat ein Eigenbau gut ausgereicht. Bis zu 3 Nächte konnte ich unterwegs sein und nur in der letzten Nacht (4°, dichter Nebel, 2. November) ist mein Daunenschlafsack nass geworden.
Obwohl ich im Bett ausschliesslich auf der Seite schlafe, habe ich in einer sehr einfachen Hängematte Positionen gefunden in denen ich schlafen konnte.
Probier es einfach mal aus.
Ich habe nicht ganz verstanden, wozu du die zweite HM benötigst. Bisher habe ich immer Aufhängungen direkt an den Schlafsack gemacht und habe nur den unter der HM.
Super, danke für die Bilder.
Da kann man bestimmt viele Ideen finden um sein eigenes Setup anzupassen. Ich wäre gerne dabei gewesen und hätte mich gefreut mal wieder die Sprache meiner Jugend, von Berlinern, zu hören.
Bei mir ist heute aber schöneres Wetter. Geh ich eben wandern, aber nicht übernachten. Ich faste gerade und bin sehr fröstlich.
Meist sind das Inlinerrollen in viel schlechtere Qualität und ohne die Kugellager.
Wir haben an einer Rollentasche die blockierten Rollen durch Inliner Material erfolgreich ausgetauscht. Jetzt rollt sie fast von alleine und die Rollen halten garantiert länger als die Tasche.
LTZ d.h. der Pächter hat dir eindeutig verboten dort zu nächtigen und du hast es ein Stück weiter trotzdem gemacht? Dann wird er das beim nächsten Hänger wahrscheinlich nicht mehr freundlich tun wie noch bei dir....
Ich würde mich über solche "Gäste" auf meinem Grundstück (wenn ich so eins hätte) nicht gerade freuen....
Wie erkennst du denn die Grenzen von seiner Pacht?
Ich (weiblich, alt, Frostbeule) schlafe, am Boden oder in der HM mit Fleecehose oder Angoaunterhose, ärmellosem Alpakapulli, Wollpullover, leichter Daunenjacke, Wollhandschuhen, Angoramütze und so'n Schlauch (Merino) um die Mütze festzuhalten. Der Wollkram ist handgesponnen und -gestrickt.
Geplant ist eine Alpakahose zum schlafen, habe ich aber noch nicht angefangen.
Bisher dazu mein leichter Daunenunterquilt aus zwei alten Jacken und ein zum Topquilt abgeschnittener Daunenschlafsack (S oder M). Das ging ganz gut bis ca 4 Grad. Bei -11 habe ich noch einen identischen Schalafsack in XL aussen drum. Aber das war am Boden unterm Tarp und von unten wurde es zu kalt. Ich habe abgebrochen und bin ins warme Bett gekrochen.
Meinen neu aus einem alten Schlafsack gemachten dicken Daunenunterquilt habe ich immer noch nicht in echt probiert.
Mit der Hand, einfach so. Versuch in jede Reihe zu nähen, dann wird es recht fein.
Ein paar Ösen kann man schneller mit der Hand annähen, als mit einer Maschine. Nadel und Faden kann man auch unterwegs dabei haben und schnell mal was reparieren. Das wiegt doch nicht viel und es kommt ja nicht unbedingt auf Schönheit an.
Ih, Bremsen übertragen auch Borelliose
Ich wohne in einem Holzerntegebiet. Hier sind die Dinger und auch die riesigen Holztransporter leider alltäglich und im Wald kann man oft nur quer durch den Hochwald wandern aber nicht mehr auf den Wegen. Es ist so traurig mit ansehen zu müssen, wie so vieles kaputt gemacht wird. Und wenn man dann bedenkt, dass das Holz ans andere Ende der Welt exportiert wird um als fertite Möbel oder Dielen wieder nach Europa zurück zu kommen, ist das besonders traurig.
Täusch ich mich, oder wird bei Kondensation Wärme frei. Auf diesem Prinzip funktionieren doch Latentwärmespeicher.
Dann sollte doch diese Kondensationswärme an einer Rettungsdecke oder anderen undurchlässigen Schicht auch zum besseren Wärmeempfinden beitragen. Zumindest kurzfristig.
Ein Effekt, der bei einem Test mit nur einerwarmen Flasche nicht auftreten sollte.
OK, um die Frage endgültig zu klären muss einer wohl einen Hang Tight Underquilt mit und einen ohne Reflektorschicht bestellen, und dann einen Versuch mit einer Heißwasserflasche und einem Thermometer machen
Wo ist der Unterschied zu so einer italienischen Kaffeemaschine?
Oh Mann! Das ist aber verlockend. Aber das ist für mich fast 1500 km zu fahren. Das kann ich nicht machen. Schade.
Man kann zwar die Daunen in die Mitte schieben, aber wenn man, wie ich, sich in der Nacht viel bewegt, dann landen die Daunen am Rand und oben wird's kalt. Mir scheinen Längskammern besser.
Der Sonnenaufgang gegen 9.00 Uhr ist schon bedeutend besser als gegen 5.00 Uhr im Sommer. Mich stört die morgendliche Sonne im Sommer nur.
Eine Frage der Vorlieben und des Lagerplatzes.
Ich fand es gut bis 10 Uhr abends einen Platz suchen zu können und morgens um 8 wenigstens mitten auf dem See schon Sonne zum Frühstück zu haben.
Wenn du 2 Steh-Leitern o.ä. hast, plus eine ca. 3,50 lange Stange, kannst du dir sowas Ähnliches in den Garten bauen:
Gute Idee, dann muss ich nicht alles erst in den Wald schleppen zum testen.
Ich trau mich nicht, richtig auf Tour zu gehen, solange ich nicht weiss, wie ich warm schlafen kann. Mir wird recht schnell sehr kalt, andererseits schwitze ich auch einfach unmotiviert los. Frau und alt halt. ![]()
Der Rest einer Tour, vor allem das Kochen wird noch schwierig genug.
Overnighter-Test abgebrochen
Ich wollte es wissen, aber mit Rückzugsmöglichkeit.
Also habe ich mein Tarp im Garten aufgebaut. Und erst nach dem Fernsehen, gegen 11 bin ich bei -9°C in meinen Schlafsack gekrochen.
Leider konnte ich nicht einschlafen. Ich glaube Bodenschlafen ist nichts mehr für mich. Ich bin hin und her gerollt, es kam von unten kalt durch. Das Kopfkissen ist ständig abgehauen.
Meine Matratze, einfache (billige) Leichtluftmatratze auf Eierkartonmatte war nicht warm genug und auch unbequem für meine alternden Knochen. Im Herbst habe ich in der billigen Hängematte bessere Nächte erlebt.
Positiv ist meine Schlafsackkombination.
2x Quechua 0° Daune, einer (innen) in XS und die Kapuze abgeschnitten. Ich benutze ihn als Quilt. Der andere (aussen), baugleich aber in XL, geschlossen und mit Kapuze. Von oben war mir nicht kalt.
Um 3 Uhr hat mich der Mut verlassen und ich bin zurückgekehrt ins Bett. Draussen, an der Hauswand hat unser Thermometer -11°C angezeigt.
Den nächsten Test muss ich aber im Wald machen. Ich will meinen selbstgebastelten Underquilt testen, im Garten habe ich keine Hängemöglichkeit. Wenn der funktioniert, zeige ich ihne hier, sonst schweige ich besser.
Dann kann ich endlich versuchen richtig raus zu gehen. Mir macht die Länge der Nacht im Winter doch etwas Angst. Was macht man bloss in 15 Stunden Dunkelheit und Kälte? Solange die Sonne scheint ist es ja toll im Winter draussen.
Bastelzeit, damit ich, wenn wieder Schnee da ist, alles fertig habe für ein Winterbiwak im Schnee.
Heute habe ich meinen Gepäckschlitten (sagt man auf Deutsch auch Pulka?) soweit fertig gemacht, dass ich testen könnte.
Ein ganz einfacher Schlitten ohne Sitz und Bremsen, ein Packsack (nicht mehr wasserdicht), eine Schutzhülle aus einem alten Zelt.
Eine lange Hundeleine (Joggingleine) mit Gürtel zum Ziehen. Drin ist ein Topquilt, ein Schlafsack, ein Undequilt (alles Daune), Schlafkleidung, die Hängematte, Tarp, Holzkocher, Töpfe, Kleinkram.
Ist noch nicht fertig gepackt, nur um zu sehen ob alles reinpasst. Anderer Kram kommt noch in den Rucksack.