Herzlich willkommen 👋
Beiträge von Motte148
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Ich habe es auch schon so
Statt so
gesehen.
So kann die RL allerdings den CL aufziehen.
Ich mache meistens das End-Whipping von Waldläufer70 , da sitzt der Knubbel auch mittig.
Die RL führe ich auch von außen durch den Knubbel und dann zur anderen Seite.
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Ich finde die Anleitung für den warbonnet whip ganz interessant.
Den Kordelstopper an der "Hilfsschnur" könnte man sich zwar sparen, aber irgedwie sieht das auch ganz cool aus und das Raffen geht dadurch sicher einfacher von der Hand.
Die continuous loops nach dem Ankerstich noch einmal durch den Knubbel hindurchzuführen habe ich so auch noch nie gesehen.
Gironimo hast du das auch so gemacht?
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Nein, das habe ich einmal probiert, aber fand es lästig, weil ich so oft drüber bügeln musste. Ich hab mich aber auch nicht getraut die Temperatur hoch einzustellen, da ich dachte, dass dann eventuell Fasern in Mitleidenschaft gezogen werden.
Ich habe mir aber immer eine Linie, orientiert am ripstop muster, angezeichnet, an der die umgeschlagene Kante bündig anliegt. Dadurch habe ich eine recht gleichmäßige Breite bekommen.
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Ich habe mir einen Kunststoffhaken an das lose Ende der verstellbaren RL gemacht, an dem man z.B. ein Kissen festmachen kann.
An den CL habe ich zwei zusätzliche Schlaufen, eine innen, eine außen. Außen kann der UQ, innen z.B. ein Peak shelf festgemacht werden.
Ich habe mir von innen außerdem eine kleine Tasche eingenäht, die finde ich besonders praktisch.
Ich habe auch ein paar KAM Snaps an den Rändern, um dort UQ oder UQP zu befestigen, da muss ich aber noch die richtigen Positionen finden, also noch min der Experimentierphase...
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Herzlich willkommen 👋
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Ich bin zwar nicht der Besitzer, aber das Ding sieht so aus wie eins das ich auch habe. Ist von Z.M.C., schau mal auf eBay.
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Herzlich willkommen 👋
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Dein Aufbau steht und fällt mit den Bodenankern für deine Anspannung.
Sehe ich auch so.
An deiner Stelle würde ich kein kompliziertes Gestell mit Zwei- oder Dreibein und Firststange bauen.
Nimm dir einen stabilen Stab, ramm ihn in den Boden und spann ihn nach allen Seiten gut ab. Winkel ihn leicht an, wie in deiner Zeichnung, dann hast du etwas Abstand zum "Kipppunkt" und kannst vielleicht sogar noch das tarp dran befestigen.
Dann brauchst du auch nicht so viel Platz im Auto und der Aufbau besteht nur aus Heringen, Schnur und der Stange. Da hast du sicher viele Optionen im LARP freundlichen Look.
Wie erwähnt sollte das Seil möglichst wenig Dehnung aufweisen, zur Not einfach überdimensionieren.
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Und was genau ist eigentlich der Vorteil der Ridgeline (abgesehen vom RLO)?
Hängematten haben eine integrierte Ridgeline, damit sie, auch wenn der Aufhängewinkel nicht exakt bei den empfohlenen 30° liegt, immer gleich durchhängen, also nicht zu flach oder zu gekrümmt sind. Die Ridgeline sollte dabei ca. 83 % der Länge des Hängemattenkörpers haben. Ich bevorzuge eher 85%, da kannst du ein bisschen rumspielen bis du die perfekte lange gefunden hast.
Beim Aufhängen der Matte hilft dir die Ridgeline die richtige Spannung zu finden. Sie sollte nicht durchhängen, aber auch nicht sehr straff gespannt sein, wie eine Gitarrensaite.
Ist die Ridgeline zu stramm, dann musst du die Aufhängung verlängern, ist sie zu schlaff musst du die Aufhängung verkürzen. Die Höhe der Matte reguliert man durch die Höhe der Aufhängungspunkte, nicht durch die Länge der Aufhängung.
Tarps nutzen auch Ridgelines. Manche eine durchgängige, von Baum zu Baum, auf der das tarp aufliegt. Das ist die stabilste aufbauart. Manche tarps haben auch geteilte RL, also im Prinzip nur Abspannschnüre an den Enden des tarps. Für nicht zu große, leichte tarps kann das reichen. Für schweren Kram besser eine durchgehende.
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Hallo und herzlich willkommen 👋
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Herzlich willkommen 👋
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Man kann die beiden Aufhängeschnüre doch bestimmt auch an einem Punkt zusammenführen, oder?
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Sieht richtig gut aus, war besimmt sehr spaßig

Ein sehr schöner Platz mit der offenen Wiese.
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Herzlich willkommen 👋
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Herzlich willkommen 👋
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Sieht super aus, danke fürs Teilen!
Ich wüsste nicht wozu ich noch die Snakeskin brauche. Ich kriege soweit alles reingestopft in den Sack.
Für den schnellen, geschützten Aufbau wäre eine Snakeskin schon optimal, oder? Es kann sich nichts im Sackinneren verheddern, oder beim Herausziehen, auf dem Weg zur Aufhängung irgendwo drankommen.
Dafür braucht man deutlich mehr Stoff und müsste die Wurst noch irgendwie zusammenbinden, um sie als kompaktes Paket auf das Moped oder so zu schnallen..
Beim Tarp erleichtern die Snakeskins für mich den Auf- und Abbau auf jeden Fall sehr.