Länge eines Cumulus Selva UQs in der Größe M
Ich finde diese unterschiedlichen Länge Angaben zum Selva in der Größe M:
185cm und 215cm
Ist das ein Typfehler, oder hatte der Selva in der Größe M früher 215cm und jetzt nur 185cm?
Länge eines Cumulus Selva UQs in der Größe M
Ich finde diese unterschiedlichen Länge Angaben zum Selva in der Größe M:
185cm und 215cm
Ist das ein Typfehler, oder hatte der Selva in der Größe M früher 215cm und jetzt nur 185cm?
pragmatiker ist es dir gelungen deine Liegerichtung umzugewöhnen? Ich stehe vor dem selben Problem wie du gestanden bist.
Müssen wir solche Internetphänomene hier bei uns duplizieren?
Du musst nichts duplizieren. Du muss nicht mal die Memes anschauen. Den Thread kannst du ignorieren. Das reicht nicht?
Meme Thread R.I.P?
Ich habe extra diesen Thread für Memes erstellt, sodass man sie besser ignorieren kann. ![]()
Rediov Ich habe mich alleine im Wald nie wohl gefühlt bis ich weg vom Boden gekommen bin durch die Anschaffung einer Hängematte. Einige lieben es aber der Boden hat sich immer exponiert angefühlt für mich. Dort sind die Zecken und andere Insekten. Im Laufe der Jahre als ich noch im Biwaksack geschlafen habe, hatte ich drei mal Wildschweine nah an mir dran in der Nacht. Das eine Mal hat eine Sau nicht aufgegeben, sich nur vehement beschwert und wollte das ich gehe. Und warum auch nicht wollte sie das, auf dem Boden ist man ja klein und am exponiertesten. Das sieht das Tier.
In der Hängematte bin ich groß, angehoben, ein ganz anderes Objekt für Tiere. Sie kommen nicht so nah dran und bekommen meine Anwesenheit schneller mit. Zu meiner Hängematte nutze ich inzwischen auch eine Windsocke für ein noch größeres Gefühl von Sicherheit. Nachts gehe ich in die Hängematte mit Windsocke und dort ist meine private Domäne für die Nacht. Das ist mein Bett, ich will schlafen und keine Aussicht.
Am Anfang habe ich nur den Abend in Wald verbracht, d.h. am Nachmittag hin, Tee kochen, was Essen, in die Matte gehen zum Lesen oder was Glotzen dann einschlafen. Ich habe mein Zeig zusammen gepackt, sodass ich gehen "dürfte". Ich bin die ersten Male auch gegangen. Irgendwann habe ich wohl genug gefühlt und die Restangst habe ich mit dem Setup, also Ausrüstung, geklärt. In eine Schutzhütte würde ich persönlich nie gehen. Aber! jede Person ist anders ich will gar nicht die Art und Weise wie andere Menschen es machen schlecht reden.
To each thier own.
22kN ich hab ne 12" Onewind Matte. Die müsste doppellagig sein, aber hat mE kein Einschubfach. Oder habe ich den Zugang einfach noch nie gesehen?
Streusel71 Die Position des Zugangs ist nicht ideal aber sollte vorhanden sein, s. hier
Eine deutliche Empfehlung für eine Isomatte in einer Gathered End Hängematte gebe ich nicht, aber es kann zufriedenstellend funktionieren. Früher haben viele Hänger nichts anders gehabt und es war deutlich besser als der Boden. Isomatten sind nicht sehr warm aber warm genug für den Sommer und die milderen Teilen des Frühlings und Herbstes.
Falls eine Isomatte, dann:
Demnach könnte ein kostengünstiges Erstsetup so aussehen:
Deine Bedürfnisse werden sich ändern aber und du weißt nach und nach selber was du ändern willst und warum. Falls du irgendwann einen Underquilt kaufst, dann kommst du selber zu dem Schluss. Du kannst die eine nicht geschnittene Isomatte verkaufen oder verschenken und aus der anderen Sitzkissen schneiden und an Freundverteilen?
Wenn ich Freunde, die noch keine Hänger sind ein Setup geborgt habe, dann was es genau das Setup mit 2 Decathlon Isomatte in einer doppellagigen Isomatte.
Daß der Wooki in manchen Fällen nicht dicht an der Hängematte anliegt oder man sich versehentlich in ihn statt der Hängematte setzen kann würde ich eher als Benutzerfehler ansehen.
Mittagsfrost denkst du, dass der Wooki in dem Falls reißen würde? Eine kleine Sollbruchstelle dagegen wäre nützlich. Vielleicht sowas:
Es ist schwer zu schätzen wie leicht die Teile des Break Aways auseinander gehen. Es reicht auf einer Seite, denke ich, und man könnte immer das Break Away Ding doppelt oder dreifach nehmen bis die gewollte Sollbruchstelle Funktion gegeben ist.
Ich stehe kurz vor einem Wooki-Kauf. Viele Vorteile sind mir bekannt und die "Aufhängung" scheint effektiv zu sein.
Was ist aber an ihm schlechter als ein gängiger Underquilt? Wenn du bereits einen Wooki besitzt, würdest du noch mal einen Wooki kaufen?
Beispiele über Nachteile, die mir einfallen sind:
Wie ist es z.B. mit einer Reklamation oder einem Garantiefall, geht das, wenn die Firm in den USA ist?
Vielen Dank für die Rückmeldungen
ich habe noch ne Matte gefunden. Kennt die jemand ?
KHIBU NIRVANA
Es gibt diesen Thread dazu
Internal Tarp Tensioner + Lineloc hooks?
Ob das besser ist, kann ich nicht sagen, aber ordentlicher schon und genauso flexibel. Gummikordel in der Leine gespleißt ist einfach zu Cool für School.
Ein verstellbarer Line Tensioner ohne Hardware? Klar. Just ask Jeff:
Die Suche nach einem UQ ist schwer, finde ich. Ich hatte den Top- und Underquilt beide von Cocoon. Beide habe ich nicht mehr. Den Topquilt fande ich eigentlich ganz gut. Er hatte sehr durchdachte Designfeatures, ich denk er hätte mich bis 3c warm halten können. Der Cocoon UQ habe ich mit einem GramXpert 267g UQ ersetzt. Apex als Isolierung ist pflegeleicht und der GramXpert UQ ist deutlich besser zusammengenäht als der Cocoon. Ich ben manchmal in Gegenden unterwegs mit Seeklima und da ist Daune fehlt am platz.
Ein TQ ist an sich unkomplizierter als ein UQ. Der UQ Hersteller sollte wissen welche Ecken eine Verstärkung brauchen und, ob eine winzige Öse halten würde. Cocoon ist auf dem richtigen Weg aber nicht ganz da designtechnisch, finde ich. Wenn man einen guten Preis findet und eventuell auch irgendwo einen Gutschein, dann sind UQ und besonders der TP ziemlich gut für das Geld, unkompliziert zu kaufen und ausreichend für 3 Seasons. Eine Retoure oder eine Reklamation ist auch unkompliziert.
Nur weil ich meine Cocoon TQ und UQ inzwischen los bin, heiß nicht, dass sie nicht gut sind. Ich nähe selber Sachen und sehe leider zu schnell was mir nicht gefällt an Sachen.
Ich müss zwei weitere Tarps für eine Sommerreise nähen. Bevor ich konvertiere von Silnylon zum Silpoly habe ich zwei offene Fagen:
Ist anzunehmen, dass Silpoly ein bisschen einfacher zu nähen als Silnylon ist, weil an sich der Stoff steifer ist?
Die Verbindungsnaht zwischen den beiden Stoffbahnen bei dem Tricky Tarp ist sehr interessant, neu für mich. Sieht leichter zu nähen aus.
Bikepacker hält die Naht Regenwasser fern? Hast du nachgedichtet mit Seamgrip Sil?
Als Diamantaufbau Tarp könnte auch das Warmpeace SHELTER TARP für manche interessant sein. Ich habe zwei davon.
Man bekommt eine vollständige Ridgeline und Abspannschnüre in guter Qualität mit LineLocks sowie Heeringe und einen Silnylon Packsack.
Das von mir gewogene Gesamtgewicht ist 765g
Das Tarp ist leicht Anbetracht der verwendeten Materialien, Zubehör und Features. Silnylon hat Vor- und Nachteile gegenüber Silpoly aber eine 30d beidseitige Silnylon ist definitiv sehr robust.
Beim dem Tarp ist besonders, dass man an allen Außenkannten sowie entlang die Ridgeline eine Verstärkung mit kleinen Schlaufen bekommt. Die Schlaufen dienen als ergänzende Abspann- bzw. Aufhängepunkte. Als A-Frame, z.B hat man somit Aufhängungen nach innen für ein Netz und zerbrechliches Zeug wie eine Brille. Als Diamant-Tarp über einer Hängematte hat man auf der Innenseite eine Schlaufe, sodass das Tarp im Wind nicht über die Ridgeline schlieft. Als Diamantaufbau würde die mittigen Schlaufen a-symmetrisch innen verlaufen, sodass man auch nach innen spannen kann während eines Sommersturms. Mit den kleinen Schlaufen kann man auch problemlos die zwei Tarps zusammenbinden für Familienausflüge oder den Winter.
Mögliche Modifikationen:
Dies ist keine Werbung oder Empfehlung für den Verkäufer, aber zurzeit ist das Tarp hier günstiger:
Allerdings frage ich mich, ob der Knotenüberwurf im Evo Loop mit etwas Pech durch die gelegentlich touchierende Hängemattenaufhängung gelöst werden könnte? Ansich müsste das aber fast unmöglich sein, wenn der Continuous loop unter Spannung steht.
Wer lieber Hardware verwendet und keinen Prusikknoten nehmen will, könnte einen Minikarabiner dirket am Abspannpunkt des Tarps klippen, dann, mit mittels eine Halbmastswurfs, den Tarp positionieren und mit einem Knotenüberwurf das Ganze abschließen. Ich habe keine Minikarabiner mit denen ich das nachbauen kann aber hier mit meinem Tarp, der eine Ring am Abspannpunkt hat.
Eine weitere Option: mit zwei baugleichen Minikarabinern wieder direkt am Tarp, mal eine kleine Rücklaufsperre mit mechanischem Vorteil bauen. Das geht mit einem Garda Hitch, einem Locking HMS (Variation 1) oder einem Locking HMS (Varation 2). Zum Lösen einfach mal die Karabiner trennen bzw. auseinander ziehen. Wie bedienungsfreundlich das funktioniert hängt davon ab welche Leine und Karabiner man verwendet und deren Dimensionen, aber die drei Methoden werden verwendet um Menschen beim Nachklettern zu sichern. Richtig angewendet ist so eine Karabiner-Rücklaufsperre zuverlässig.
Du hast Recht, ich muss mich bei Dir entschuldigen.
Levi nein, nein. Ich wollte nicht behaupten die beste Methode entdeckt zu haben oder Recht haben. So wie du, will auch ich meine CRL mit V optimieren und bin am diesem Thread und euren Beiträgen interessiert.
Meine Intention war genau die im Betreff genannte Methode und die jeweiligen Erfahrungen damit.
Für mich sind die Methoden genau dieselben, haben aber teilweise andere Komponenten.
Der Abschluss (closure?) ist etwas anders, aber nicht wirklich, denn tauscht man Jeffs Ankerstich + Slippery Half gegen den Prusikknoten, dann hat man genau Dereks All-In-One. Dereks Prusikknoten kann aber genau die Schwachstelle von Dereks Methode sein, denn man (ich) verliert kleine Loops schnell und, wenn das Wetter böig ist, dann kann der Prusikknoten können sich schnell lose werden durch durch Zyklen von Spannung, keine Spannung, Spannung etc.. Der Ankerstich + Slipper Half Hitch ist besser als der Prusikknoten an der Stelle m.M.n, weil der Ankerstich den Tarp und die Leine unter leichter Spannung hält bis man den Tarp positioniert hat. Der Prussikknoten wiederum ist eine Dichotomie, der greift 100% oder gar nicht, d.h. du brauchst immer zwei Hände.