Beiträge von Schwarzwaldine
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Tolle Idee und geiles Gewicht! Kann man denn bei dir dann auch das Grundmaterial am laufenden Meter bestellen? Nähen und mit Dynemaaschnur versehen kann ich selbst.
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Danke für den Erfahrungsbericht, jenshelge ! Ich hatte ja auch welche bestellt, bisher aber tatsächlich noch nicht gebraucht.
barfuß : für Radeln würde ich dir eher Überzieher aus dem Radsportbedarf empfehlen, gibt es von verschiedenen Anbietern, entweder aus PU oder auch Neopren, die sind dann gleich noch wärmend (und halten auch ziemlich lange dicht). Oder eventuell auch die Dinger von Voycontingo, habe ich aber keine Erfahrung mit. Als ich noch überwiegend barfuß unterwegs sein konnte, hatte ich mir auch echte Neoprenbarfußschuhe (ohne Sohle, nur mit Zehenkappe) genäht, die haben dank der guten Dehnbarkeit von Neopren auch über meine Merrell Vapor Gloves gepasst, ich bin aber mit denen auch unbesohlt kürzere Strecken Rad gefahren bei feuchtem Wetter.
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Herzlich willkommen!
Das klingt ja nach einem spannenden Weg bei dir! Wo genau wohnst du denn? Das Dreieck, das du aufspannst, ist ja relativ groß, ich kenne die Gegend aber relativ gut - wenn mein Mann nicht in Richtung europäischer Norden können, fahren wir fast immer nach Frankreich in den Urlaub und das Massif Central bietet jede Menge Ecken, die garantiert nicht von Touristen überlaufen sind.
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Vielen Dank für's Mitnehmen! Ich habe zwar jetzt eine Runde Heimweh nach "meiner" Nordmarka, in der es ganz ähnlich aussieht, aber das geht auch wieder vorbei. Tolle Bilder, tolle Tour.

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Belian : ey, das kannste nicht machen, so schöne Sonnenbilder und wir sitzen hier entweder in der Hochnebelsuppe oder, wie jetzt, im Regen ...
So tolle Bilder!

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Mag daran liegen, dass es beim BB so einfach geht, aber ich mache das tatsächlich öfter, zumindest in noch heißem Zustand. An meinem Lieblingshängeplatz koche ich meistens an einer Felsgruppe in der Nähe, und finde es dann enorm praktisch, dass ich beim BB nicht warten muss, bis er abgekühlt ist, sondern ihn direkt mit dem fertigen Essen wieder mit zurück an den Hängeplatz nehmen kann, um dann gemütlich in der Hängematte sitzend zu essen (und anschließend dann im Stockdusteren nicht nochmal zurücklaufen muss, um den Hobo zu holen). -
Meinst du das Umsetzen mittels der im Rand eingehakten Heringe? Das würde ich auch unter "mit Hilfsmitteln" einreihen.
Edit: Belian war schneller. Den BB kann man halt einfach so unten anfassen ...
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Schwarzwaldine die X-Fire lassen sich auch im Betrieb hochnehmen und umsetzen

Ohne Handschuhe oder Hilfsmittel? Das wage ich bei den Betriebsbildern zu bezweifeln - beim BB geht es tatsächlich so, wenn man ihn ganz unten anfasst.
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Also Pico und keine Glut kann ich nicht bestätigen, da bildet sich doch ein durchaus beachtliches Glutbett?

Durch die große Brennkammer kocht man damit eben auch direkt und indirekt und kann das Feuer maßgeblich auf eine Seite verlagern.
Das ist auch meine Erfahrung. Mit dem Pico koche ich relativ oft, auch Gerichte, die viel Zeit brauchen und unterschiedliche Hitzestufen, klappt prima. Durch das einfache Nachlegen durch die größeren Löcher muss man auch nicht die Pfanne oder den Topf hochheben, das finde ich auch sehr praktisch. Den X-Fire 14 UL werde ich mir allerdings als Alternative zum Bushbuddy mal näher ansehen. Beim BB finde ich prima, dass ich den auch im Betrieb hochnehmen und umsetzen kann und die geschlossene Feuerbox nach unten ist auch super. Das Packmaß reduziert sich etwas dadurch, dass er in den Topf passt, aber der wiederum ist größer, als ich es allein bräuchte (wobei der BB eher in der kühleren Jahreszeit zum Einsatz kommt und dann der größere Topf natürlich super ist, um die Wärmeflasche fertig zu machen und genau dafür ist wiederum der BB super, weil es dann keinen Extra-Spiritus für das Wassererhitzen braucht, damit hat sich das Mehrgewicht des BB schon bei einem Overnighter nahezu amortisiert).
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wuppitom : eben. War vor zwölf Jahren, da war die Auswahl noch etwas bescheidener. Bei mir bleibt auch viel liegen, aber den habe ich schnell weiterverkloppt. Das Packmaß war ja nicht schlecht, aber ansonsten war der Betrieb selbst in Norwegen eher anstrengend, von der Topfrußerei erst gar nicht zu reden. Der hat den Topf schwarz verklebt, während der Pico schwarzes Pulver aufgetragen hat, das man einfach abkratzen konnte (wenn man denn wollte ...).
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Zieht das X-Fire-Teil wirklich so viel besser als der Pico 239? Ist ja schon ein ganzes Stück schwerer und für mich war der Pico (nach dem Vargo Hexagon) die Erleuchtung, was Packmaß, Gewicht, rußfreies Auf- und Abbauen sowie Funktion angeht. Kochen für drei bis vier Leute kein Problem, nicht ständig nachlegen, nur ein extra Bodenschutz muss noch mit. Bei Solotouren, wenn es nur um (für Wärmeflaschen auch reichlich) warmes Wasser geht, ist mir der BB Ultra (141g) allerdings immer noch am liebsten. Wenn's schnell gehen soll mit dem Anzünden und ich nicht viel Zeit habe, um trockenes Holz zusammen zu suchen, kriegt der einen halben Esbitwürfel spendiert, dann zündet er auch ordentlich.
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Danke 😅 naja das in Schlafsack klettern ist in meiner immer noch geliebten Amok auch ein Kampf deshalb sind alle Kufa Schlafsäcke nur noch als Quilt benutzt worden ....
Wenn ich mich so durch lese auch in Ul Forum empfehlen alle einen Schlaf Sack im Minus Bereich.
Ich persönlich hätte auch gerne quillts allerdings habe ich da auch Probleme bei der Entscheidung...
Das "alle" im UL-Forum würde ich bezweifeln, da gibt es zu viele Quiltanhänger. Du wirst um das Ausprobieren nicht herum kommen.
Ich schlafe relativ selten bei winterlichen Temperaturen draußen und setze deshalb auf Kombi-Wärme, ein reiner Winterschlafsack würde sich für mich nicht lohnen. Quilts finde ich persönlich nur im Sommer gut, ansonsten gehöre ich klar zum Team Schlafsack oder die Kombi Schlafsack-Quilt. Mit der Isomatte in der CH habe ich ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass das tendenziell kühler wird als der R-Wert verheißt. Mit der Neoair Xlite wurde es mir schon bei ca. 5° zu kalt, eine zusätzliche 4mm-Evamatte, darauf gelegt, hat Abhilfe geschaffen, das war bei ca. 2°, möglicherweise auch noch etwas kälter, hatte kein Thermometer dabei und am nächsten Morgen hatte es außerhalb des Waldes ganz leichten Reif, gemütlich. Mittlerweile habe ich eine Decathlon-Luftmatte mit einem R-Wert um 5,4, in der Probenacht war es aber nur etwas unter 10°.
Die CH wird mir allerdings in Kombination mit Wind schnell zu zugig bei tieferen Temperaturen, weshalb ich mir für winterlichere Übernachtungen eine Brückenhängematte mit Topcover angeschafft habe (die ebenfalls gut mit einer Isomatte beschlafbar ist). Aber auch mit der fehlt mir noch die Wintererfahrung.
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Ohne Isomatte in der CH sitzt es sich easy.
Genau. Oder auch mit Isomatte, sofern man auf die aussteifende Luftmatte verzichtet und mit einer Faltschaummatte klarkommt. Es gibt dann keine Rückenlehne, aber durch die fehlende Aussteifung kommt das Fußende näher an die Mitte und senkt sich dadurch ab, was ich als sehr bequem befinde, insbesondere am Morgen, wenn die Füße noch im Schlafsack bleiben. Ich bohre den Stehtisch (Schwarze Biene) dann so neben der CH in die Erde, dass ich ihn bequem aus der Sitzhaltung heraus erreichen kann, so kann ich auch kochen.
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Puck die Stubenfliege hat meine Gedanken ausführlich ausformuliert, danke.
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Hm, für ein Gruppentreffen sollte es für meine Begriffe schon ein offizieller Platz sein. Für mich allein habe ich kein Problem damit, im Wald zu übernachten, LNT natürlich vorausgesetzt, aber eine Gruppe ist einfach ein deutlich größerer Störfaktor.
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Herrenberg passt mir gut, nur wo willst du dann hin wandern zu welchem Platz?
Ich freu mich über Querhängematten, Schwarzwaldine bist du auch mit deiner dabei?
Ich fürchte, Oktober wird bei mir zu eng. Das kommende und das letzte WE sind auf jeden Fall blockiert und dazwischen sind die Wochen ziemlich voll und ich muss am WE viel vorbereiten. In sofern schaue ich, wo und wann es ist und entscheide ziemlich spontan, wenn das ok für euch ist.
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Vielen Dank! Werde mich mal anmelden das Forum kannte ich noch nicht hab gesehen du schreibst da viel, auch andere bekannte Gesichter habe ich wieder erkannt
aber nur noch die Hälfte??Das wird eine Challenge

Dachte ich lange auch, war früher auch mit einem 90l-Monster unterwegs - aber mittlerweile wiegt der komplette Sommer-Overnighter-Rucksack inklusive Wasser soviel wie das 90l-Monster leer. Ich muss zugeben, dass es allerdings eine Challenge für das Konto wird, obwohl ich mittlerweile relativ viel selbst genäht habe.
Mittagsfrost : das weicht durchaus nicht vom Thema ab, sondern erklärt, wie man/frau mit dem Packa in Standardgröße zu recht kommt ...
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Mein Deuter hat 75l und kann um 10l erweitert werden. Aber die 75L Brauch ich schon wenn ich länger als eine Nacht unterwegs bin. Und bei mir hängt da Dan auch nichts außen am Rucksack Rum 😀
Och, das geht schon, einfach ein paar Wochen hier mitlesen: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/
und du brauchst nur noch die Hälfte.

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Hallo vom mittleren Schwarzwald ins Nagoldtal ...