Ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken mir eine Brücken-Hängematte zuzulegen, genauer gesagt die Banyan von Dutch. Hierzu habe ich noch ein paar Unklarheiten - ich hoffe es ist okay wenn ich sie in diesem Thread poste (finde ich thematisch passend).
1. Single oder Double-Layer: Die meiste Zeit werde ich meinen ¾ UQ (SaverSeries 20° Habanero von LocoLibre) verwenden, im Sommer plane ich stattdessen nur eine recht dünne Evazote oder Falt-Isomatte zu nutzen, jedoch keine aufblasbare. Reicht dafür die single layer oder ist die double layer trotzdem empfehlenswert?
2. Topcover: Ich habe oft gelesen, Brücken-HM seien „kühler“ als GE. Macht ein topcover anstelle des Moskitonetzes einen spürbaren Unterschied (grade in der kalten Jahreszeit)?
3. Druck auf Schulter: Wie stark ist bei Brücken-HM der Druck auf die Schulter im Vergleich zu GE? Ich weiß, da hat jeder seine eigene, subjektive Empfindung, aber vielleicht können erfahrene Hänger mal berichten.
4 Tarp: Aktuell benutze ich mit meiner Chameleon das Warbonnet Minifly. Ist das eurer Einschätzung nach ausreichend groß für eine Brücken-HM? Sollte das Tarp das Aufhängungsdreieck überdecken oder reichen dort driplines, solange die HM selbst geschützt ist?
Schonmal vielen Dank im voraus für eure Antworten 
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Ich habe ja die Banyan, aber keinen Vergleich mit einer GE, sondern mit der CrossHammock, deshalb kann ich nicht alle deine Fragen beantworten - und ich bin auch noch keine Vielnutzerin, sondern verbringe nur hin und wieder einen Overnighter im Wald und da ich dafür zwei Matten habe und die Banyan erst seit letztem Jahr, waren es bisher erst drei oder vier Nächte.
Meine Banyan ist eine Singlelayer - habe ich mir nicht ausgesucht, wurde (hier im Forum) so angeboten. Mit Doublelayer hätte ich sie aber vermutlich nicht genommen, weil dann zu schwer.
Ich nutze die Banyan mit Isomatten - Faltisomatte, Xfoam kombiniert mit der Nordisk Ven (kurze, selbstaufblasende Matte), eventuell bastle ich mir aber noch einen Underquilt für kühlere Tage, denn mit den genannten Kombis war bisher bei etwas unter 10° Schluss.
Topcover - ich habe das reine Moskitonetz noch nie eingezippt, sondern bisher immer das Topcover genutzt. Die Banyan habe ich mir zugelegt, weil mir die CH, so gern ich drin liege, bei etwas mehr Wind zu zugig wird, das ist mit dem Topcover wesentlich besser (wobei ich mir überlege, für das Mosikto-Kopfteil noch einen seitlichen Windschutz zu basteln).
Tarp - bisher habe ich die Banyan nur mit einem 3x1,6 großen Xfoil-Tarp genutzt. Die Aufhängungsdreiecke sind damit nicht komplett abgedeckt. Ich hatte bisher zweimal in der Nacht Regen, allerdings noch nie Starkregen. Für "normalen" Regen haben die 3m ausgereicht. Einmal hatte ich Driplines befestigt, einmal vergessen, ging beides gut. So lange es nicht pladdert, was runter kommt, sollte das Minifly also ausreichen.