Beiträge von Schwarzwaldine

    Was hast Du denn für einen Pumpsack bzw. was für eine Matte sakura? Ich verwende als Rucksackliner (also Deinen großen wasserdichten Packsack) den Exped Schnozzel Bag in M, den habe ich ja eh dabei. Je nach Matte brauchst Du einen Adapter, um die Matte aufpumpen zu können. Geht dann auch schneller ...

    Zur Isomatte unter der HM: ist doch prima, wenn es für Dich funktioniert. Ist halt nochmal ein Ding mehr, das man sich mit einer funktionaleren Lösung sparen würde.

    Update (aus dem UL-Forum kopiert):

    So, mittlerweile beträgt die Raumtemperatur in unserem Schlafzimmer 15°, also nächster Test für den Lavalanquilt, dieses Mal auf der Neoair Xlite und mit langer Merinounterwäsche am Körper. Ich bin mollig warm eingeschlafen, aber nach drei Stunden wieder aufgewacht und war da unter der Wohlfühltemperatur. Noch nicht direkt am Frieren, aber nahe dran. Daraufhin bin ich ins Bett umgezogen. Damit dürften die anvisierten 14° draußen wohl eher nicht klappen, auch, wenn es draußen in Normalfall ja nicht permanent die gleiche Temperatur hat. ann Abfall. Kennt das noch jemand und hat vielleicht sogar eine Erklärung dafür?

    Und was mich auch wundert: im Bett brauche ich nach dem Hinlegen bei den derzeitigen Temperaturen immer etwas, bis ich auf einer angenehmen "Betriebstemperatur" bin, wache dann aber nach ein paar Stunden auf, weil mir zu warm wird. Umgehen kann ich das mit Hilfsmitteln wie einer Wärmflasche oder Heizdecke und einer Deckenschicht weniger (Standard derzeit: wollgefüllte 4-Jahreszeitendecke und eine zusätzliche leichte Steppdecke drüber). Auf der Isomatte mit dem Lavalanquilt war es umgekehrt: sofort gemütliche Schlaftemperatur, dann Abfall. Kennt das noch jemand und hat vielleicht sogar eine Erklärung dafür?

    Es ist ja echt ehrenwert, dass Du die guten Norweger so vehement verteidigen willst, und klar, es gibt auch dort soziale Randgruppen und die geschändeten Birken am Sognsvann (ein noch mit der U-Bahn erreichbarer See am Rand vom Osloer Waldgebiet "Nordmark" könnten tatsächlich auch auf deren Konto gehen, aber an den Seen und Grillplätzen weiter drin habe ich immer nur "echte" Norweger gesehen (und gehört ...) ... und da tritt dieses Phänomen halt auch auf. Unnskyld ...

    Zudem ist ja Skandinavien das Instagram Outdoor Mekka schlechthin. Muss nicht unbedingt jemand einheimisches gewesen sein.

    Wär ne nette Erklärung, aber da das häufig Birken rund um beliebte Grillplätze in der Nähe von Oslo waren, die im Sommer regelmäßig von Einheimischen frequentiert werden, waren das ziemlich sicher Norweger (wie auch die ganzen leergesoffenen Büchsen in der Nähe von Hütten, entsorgte Kühlschränke und Herde im Wald hinter den Höfen, weil da ja jede Menge Platz ist ect ... ) Aber das wird jetzt auch ziemlich ot.

    Immer wieder faszinierend bei Dir, Cross Hammock !

    Da im Ausgangspost explizit nach Hängematten-Touren gefragt wird, kann ich leider nicht unser Set-Up beitragen - mit den Gravel sind wir bisher immer nur zu zweit auf Tour und da dann Bodenbrüter. Außerdem haben wir, ziemlich unspannend und unkreativ, einfach Ortliebtaschen. Große Arschrakete und QR-Lenkertasche bei mir + Hocker unters Oberrohr gespannt und Zelt unterm Sattelrohr, kleine Lenkerrolle und kleine Rahmentasche bei meinem Mann. Bei längeren Touren kriegt er dann noch ne hässliche Wurst für Regenjacken ect auf die Lenkerrolle geschnallt.

    Cross Hammock : gibt es ein Bild von Dir (oder sonst wem) unter dem Zipper-Toppquilt? Das hört sich spannend an! (Und jetzt bereue ich, die 2-1 genommen zu haben anstatt der Versatility, denn bei der müsste man so einen Topquilt ja eigentlich auch einsetzen können oder habe ich da einen Denkfehler?) Jedenfalls geniale Idee!

    sakura: ja, auch winterlichen Radheimfahrten kann man/frau echt was erleben! Mein derzeitiger Arbeitsweg ist da leider nicht der Rede wert, aber seit der Oberstufe bin ich auch immer, egal bei welchem Wetter, und sei es Schneebuddeln, mit dem Rad zur Schule, zur Ausbildung, zum Studium und zur Arbeit gefahren, meistens zwischen 10-15 km pro Strecke. In Norwegen war es zwar kürzer, aber dafür im Winter auch deutlich vereister/verschneiter, da ging ohne Spikesreifen nichts mehr. Das waren auch die Zeiten, in denen ich nie krank war, :thumbup: dagegen bin ich jetzt ein Weichei.

    Hi Schwarzwaldine,

    hi zusammen,

    vielleicht ist das nicht ganz so durchgedrungen, was -6c° oder mehr sind, ist mir mehr als gut klar.

    Fünf Tage die Woche fahre ich zwei Stunden am Tag auf dem Rad zum Job hin und zurück. Bei jedem Wetter.

    Wenn man den ganzen Kram dafür hat geht das. Wenn nicht, kann das schnell ganz ungemütlich werden.

    Lieber Sakura, ich war mit meinem Beitrag ganz bei Jens-Helge und wollte damit nicht Deine Frosterfahrung in Frage stellen! Sorry, wenn das so rüber gekommen ist.