Und noch gleich eine Erkenntnis hinterher: eine sinnvolle Verwertung der TTTM-Gurte, jedenfalls von einem. Wir haben schon ewig einen Hängesessel rumliegen, der an den Pfettenbalken ins Schlafzimmer soll, damit man da auch bei Bedarf gemütlich sitzen kann. Den dafür (vermeintlich) nötigen Haken haben wir aber seit Jahren nie angeschraubt bekommen, weil der Balken elendig hoch ist und wir einfach zu faul waren, die dafür nötige lange Leiter nach oben zu schleppen. Aber es braucht weder Haken noch Leiter, der Baumgurt tut es auch, einfach üben den Balken geworfen und schon hängt der Sessel
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Beiträge von Schwarzwaldine
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Wieder super schöne Bilder, infrastellar !
Ich habe mir heute, nach Anregung von Levi s MYOG-Aufhängung auf dem Marktplatz, eine Aufhängung für die Banyan gebastelt. Daisychains der CH gingen natürlich auch für die Banyan, aber erstens habe ich gerne die Aufhängung fix bei der Matte, damit ich im blödesten Fall nicht ohne da stehe, zweitens bräuchte ich für die Daisychains noch eine Verbindung. Mit einer einzelnen Schnur kann ich die Schlaufe der Banyan einfach so aufnehmen (auch wenn die von Levi empfohlenen Aliendinger natürlich super cool aussehen). Ich habe zwar auch noch eine Aufhängung von TTTM rumliegen, aber die ist sackschwer und hat zwei Schnüre, völlig überflüssigAlso Dyneemagurtband und -Schnur bei Extex bestellt und mich ans Spleissen gewagt - mit der guten alten Durchzugnadel aus den Nähbeständen der Ex-Schwiemu von meinem Mann ging das ohne ein weiteres Hilfsmittel, das ist ja total einfach und schnell gemacht!
Noch ein paar Zickzacknähte über das Gurtband, orientiert habe ich mich an dem Gurt von TTTM, so braucht es keinerlei Haken, einfach durchziehen, herauskommen dann 63g.
Außerdem nochmals den Garten durchstreift: Ha, die Wäscheleinenstangen sollten in Kombination mit dem Nussbaum eine bessere Aufhängung ermöglichen, gleich ausprobiert, klappt:
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Es ist letztendlich eine Amazonas Hängematte und ein Grüezibag Underquilt geworden.
Zeugt von Selbstbewusstsein, diese Entscheidung hier zu verkünden ... oder doch eher Ignoranz? 
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Etwas Leukoplast habe ich immer dabei, bisher aber häufiger für Löcher in der Ausrüstung gebraucht als an mir, ist aber auch als Blasenprophylaxe gut. Ansonsten besteht mein Notfall-EHS aus ein paar Streifen Heftpflaster, ein paar Tropfen Teebaumöl als Desinfektionsmittel (nur für mich, hat schon bei so mancher, sich am nächsten Tag mit schmerzhaftem Klopfen bemerkbar machenden kleinen Wunde Wunder bewirkt, bei anderen darf man gar kein Desinfektionsmittel verwenden), 6 Kohletabletten und 2-4 Ibus. Eine Binde lässt sich improvisieren, Druckverband auch.
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Das klingt nach einem tollen Vorhaben!
Ich war zwar auch erst maximal eine Woche zu Fuß unterwegs und das zu Schwerlastzeiten und warte seit dem Wechsel auf UL, dass mein Fahrgestell mehr als nur Overnighter mitmacht, insofern sind meine Bemerkungen leider auch noch eher theoretischer Art.
Zum Essen: kennst du Cold Soaking? Also "Garen" von Lebensmitteln durch längeres Einweichen in kaltem Wasser? Wenn du dich damit anfreunden könntest, müsstest du nicht nur auf Riegel und Co zurückgreifen, sondern könntest zwischendurch auch Couscous oder Mienudeln mit Trockengemüse (Biovitera hat eine tolle Auswahl, auch vorgekochte Hülsenfrüchte, die sind absolut genial) kombinieren, noch etwas Öl dazu und Gewürze und fertig ist die Mahlzeit. Ich persönlich möchte allerdings auch im Sommer nicht auf die warme Mahlzeit verzichten, spätestens der Morgenkaffee ist unverzichtbar.
Zur Sandalenüberlegung: wenn du eh Barfußschuhe trägst, dann könnten selbstgebaute Huaraches aus der Vibram Supernewflex-Sohle (gibts bei Extex) eine Überlegung sein: kleines Packmaß und wesentlich leichter.
Lampe: wie lange am Tag denkst du, unterwegs zu sein? Musst du im Dunkeln gehen? Wenn nicht, reicht mir im Sommer so ein 10g-Minilämpchen aus. Und ansonsten eine 50g-Stirnlampe (Rotlichtfunktion finde ich persönlich sehr angenehm).
Klamotten: Langarmshirt + Windjacke wäre mir etwas wenig Wärmepuffer, kennst du den Isolationsstoff Polartec Alpha? Äußerst leicht, aber gerade in Kombination mit einer Windjacke eine gute Isolationsschicht, auch in Bewegung.
Wasser: in was trägst du es? Faltflaschen sind ziemlich praktisch, z.B. von Platypus (2l, 33g). Eine kleine Flasche zum unterwegs Trinken in einer Schulterriementasche ist aber auch nicht verkehrt. Wasserfilter habe ich (Katadyn Befree), der war aber noch nicht im Einsatz. Für Südfrankreich aber sicher nicht verkehrt.
Rucksack: den Exped hast du schon und mal mit dem von dir aufgeführten Gerödel beladen? 30-35l können reichen, insbesondere im Sommer, aber je nach Packmaß auch nicht. Ansonsten: kennst du das UL-Forum? Da bekommst du einen ziemlich guten Einblick und Rückmeldungen, was Gewichttrimmen angeht.
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Kabelbinder sind z.B. recht hart und könnten den Lack beschädigen
Andererseits können auch unter Gurtbänder Sandkörner oder anderes Scheuermaterial geraten, weshalb es immer sinnvoll ist, die entsprechenden Stellen mit Rahmenschutzfolie zu schützen.
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Das kann ich bestätigen. Wenn die Luftmatte nicht voll gefüllt ist, verkürzt sich die Matte in der Embryonalstellung ein wenig und macht die Knickbewegung ein wenig mit - was sehr angenehm ist. Ich kann in der CH komplett auf der Seite schlafen, in einer GE nur ca. 45 Grad.
Genau dieses Mitgehen meine ich, das wird eben mit einer Faltmatte noch verstärkt.
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Für mich nur Marketing, samt für Anfänger plausibele Vorurteile: "bananenförmig durchängt". Oh really?
In meiner Gathered End Hängematte, die die richtige Länge hat, schlafe ich täglich seit Jahren. In einer GE Matte sind viel mehr Liegeppositionen möglich als bei allen anderen Matte und auch Betten. Gerade die Zwischenpositionen sind am interessantesten: halb auf dem Bauch/Seite, halb auf der Seite/Rücken.
Eine Bridge oder Cross Matte ist nicht flach. Von den beiden finde ich Bridges flacher und viel stabiler. Auf der Seite zu bleiben in einer Cross ist nicht leicht. Für Stabilität muss man sehr phoetal schlafen. Eine Cross schaukelt unangenehm und man kann kaum die Höhe der Füß- und Kopfenden beeinflussen.
Zeigt mal wieder die höchst unterschiedlichen Bedürfnisse. Ich nehme in Seitenschlafposition so gut wie immer Embryonalstellung ein und kann das in der CH sehr entspannt machen, egal, ob da nun eine Luft- oder Faltmatte drin liegt - bei der Faltmatte geht es m.E. sogar noch besser, weil der Stoff und die Aufhängung der CH sich dann dem Knick im Körper optimal anpasst. Die Bridge macht das weniger mit, da habe ich zugegebenermaßen aber auch erst 10 Minuten liegen hinter mir und noch keine Schlaferfahrung.
Meine GE-Erfahrung beschränkt sich allerdings auf eine Amazonasmatte.
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Endlich mal die Neue* im Team probegehangen:
Die seit dem Ende des Zwetschgenbaums einzige Aufhängmöglichkeit ist für die Banyan eigentlich nicht weit genug im Abstand, die Ridgeline hat noch etwas sehr viel Spiel. Aber zum Probeliegen reicht es, fühlt sich gut an!
*Irgendwann erwischt es einen mit der Zweit(xx)matte ... Mit der CH bin ich ja eigentlich voll zufrieden, leicht, bequem und vielseitig. Aber es sieht so aus, als wäre ich nach der letzten Coronarunde Anfang Januar des Jahres wesentlich leichter anfällig für Atemwegsinfektionen, insbesondere in Verbindung mit kaltem Wind und vor dem bietet die CH auch mit Tarp nicht genügend Schutz. Also braucht es eine Wintermatte!
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Danke, CliffHanger , für die Powerbank-Hinweise. Von Ausfällen der Nitecore höre ich von dir zum ersten Mal, die wird bei den ULern immer hochgelobt und meine funktioniert bisher zum Glück ohne Mucken. Die verlinkte von dir schaue ich mir mal an, fürs Bikepacking würde ich gern weg vom schweren Anker-20000-Ziegel zu zwei 10000. Nitecore und Iniu wären immer noch fast 150g leichter als die Anker.
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Die Vango Thernatrek sieht sehr sehr ähnlich aus wie dir Wechsel Facila. Das sind dieselben Matten denke ich.
Solche Matten gibt es haufenweise, aber die Facila ist ein etwas anderes Modell. Die Vango ist leichter, dünner, hat einen geringeren R-Wert (1,5) und hat ein etwas kleineres Packmaß. Die Nöppel drücken sich bei ihr auch sehr schnell ein, hab bisher aber nur kurz draufgelegen. In der CH sicher kein Problem, auf dem Boden könnte sie schneller unbequem werden. Hab noch die Frilufts Canisp (Globetrotter) bestellt, die laut Globi auch nur 271 g wiegt und mit dem R-Wert von 1,8 zwischen der Decathlon und der Vango liegt. Die möchte ich dann für den Sommer kürzen.
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Was für eine Faltschaummatte verwendest Du, Schwarzwaldine ?
Ich bin noch am Ausprobieren. Zunächst die Exped Flexmat in L - vom Liegen her eigentlich das beste Ergebnis, das Ding hat nur ein riesiges Packmaß und die glatte Außenfläche finde ich sehr schwitzanfällig. Die Decathlon-Faltmatte hat ein wesentlich besseres Packmaß, ist natürlich kleiner, hat sich aber auch als ausreichend herausgestellt. Und noch kleineres Packmaß und ein Gewicht von nur 263g hat die Vango Thermatrek, die habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
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Ich habe mich der hangloose schen Praxis angeschlossen und verwende die CH sehr gerne mit Faltschaummatten, jedenfalls bei Nachttemperaturen über 10°. Funktioniert für mich auch bestens, die CH wird zwar nicht ausgesteift, aber sowohl Rücken- als auch Seitenlage sind gemütlich möglich und die CH lässt sich viel besser als Sitzmöbel verwenden, ganz abgesehen vom super schnellen und unkomplizierten Auf- und Abbau. Für den letzten Overnighter habe ich die neue Ganzjahres-Luftmatte von Decathlon in XL ausprobiert, die hat die erforderliche Länge, verjüngt sich aber etwas unten - was aber für mich das Einsteigen erleichtert.
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Ich bin 1,70, hänge die CH gerne relativ hoch, damit noch eine Gepäckmatte drunter passt und etwa Kopfhöhe bei Mindestabstand dürfte hinhauen (hab nie so genau darauf geachtet ...). Bei etwas mehr Abstand hänge ich die Baumgurte so hoch, wie ich gerade noch hinkomme mit maximal ausgestreckten Armen.
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Der Vergleich hinkt in meinen Augen, da du im Winter zu Hause im Schlafzimmer sicher nicht um die 0 Grad hast.
In der Wohnung sind die Temperaturunterschiede viel kleiner als sie draußen sein können...

Das - und es gibt ja durchaus Matratzen mit Sommer- und Winterseite. Haben wir zwar nicht, aber die Wintermatratzenauflage mit Schurwolle wollen wir beide die kühlere Hälfte des Jahres nicht missen. Im Sommer ist sie uns aber zu warm.
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Ohne den UQ jemals in den Händen gehabt zu haben: er lässt sich garantiert nicht ähnlich gut komprimieren wie Daune, das schafft auch Apex nicht. Dafür hat das Material andere Vorteile.
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BX.33 : Ah, jetzt schreibst du explizit von der Xlite NXT, da liegt der Fehler: ich hatte noch die alte (ohne NXT), deren R-Wert nicht mehr im Kopf, die hat nur 3,2.
Ich hatte sie von Levi übernommen, und wenn ich mich richtig entsinne, dann hat er von ca. 5° in der CH gesprochen. Käme ja, abzüglich Genderempfinden, auch durchaus hin.
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Echt interessant, dass für dich bei 8 Grad Schluss ist mit der Xlite. Wäre das bei mir der Fall, dann wäre ich wohl enttäuscht.
Habe mal mit einer Xtherm am Boden genächtigt und da war es bei Temperaturen um die 0° super. Mit der Xlite habe ich keine Erfahrungen. Konnte nur bei einem Probeliegen feststellen, dass die neue und aktuelle Variante NXT tatsächlich deutlich weniger raschelt. Allerdings war das ein Probeliegen auf dem Boden und ggf. ist es in der Luft hängend auch nochmal anders. Interessant auch deine Beobachtung, dass die Isomatte in der Luft ggf. weniger leistet als auf dem Boden. Ließe sich an der CH ein UQP anbringen? Das bringt in der GE ja doch immer ne Menge, insbesondere wenn es windige Verhältnisse sind.
Naja, die Xtherm ist ja auch deutlich wärmer, sollte auch noch wärmer als die Decathlonmatte sein. Mit meiner alten Prolite Plus, die ja durchaus keine Wintermatte ist, habe ich auch schon auf Schnee warm geschlafen. Nur mit der Xlite und mir und der Luft hat es einfach nicht funktioniert. Macht aber nix, da freut sich jetzt wer anderes drüber.
Bezüglich Wind: bei Gelegenheit nähe ich mir mal noch einen Bivi mit Reißverschluss aus Softtyvek für die CH. Ich glaube, das dürfte mehr bringen als ein UQP und sollte vom Gewicht her noch praktikabel
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BX.33 : ja, genau, diese Matte. Ich habe leider kein Thermometer, also kann ich nur in etwa vom Wetterbericht her schätzen - bei der Xlite war bei mir bei etwa 8° Schluss, was zwar mit dem R-Wert vorne und hinten nicht passt (insbesondere weil ich mit der nach dem R-Wert deutlich "kälteren" Faltmatte genauso weit komme) - nach meinem Eindruck her kommt man mit der Verwendung in der Luft schneller an die Grenze als am Boden und gefühlt fand ich die Xlite nie sonderlich warm (bei der Decathlon oder auch meiner alten TAR Prolite Plus hat man den Eindruck von aktiver Wärme von unten, das hat die Xlite nie geschafft). In einer Nacht, in der es nah an den Gefrierpunkt ging, hatte ich sie erfolgreich mit einer 4mm-Eva-Matte gepimpt, aber das ist für mich keine Dauerlösung, zumal die Decathlon auch nicht so blöd knistert.
@Pumpe: den Schnozzel habe ich eh dabei, weil er auch als wasserdichter Liner dient und für die paar Einsätze im Jahr sehe ich den Kauf einer Pumpe nicht ein. Die Luftmatte setze ich definitiv nur für Nachttemperaturen unter 8° ein.
Beim letzten Overnighter dürfte es 6° gehabt haben, plus relativ viel Wind.
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Ein weiterer Overnighter - nachdem mein Winterschlafzimmer ja einfach abgeholzt worden ist, habe ich das Sommerschlafzimmer zum Ganzjahres-Schlafzimmer ernannt. Der Nachteil davon wurde gestern aber mal wieder deutlich: der Bergsattel ist deutlich zugiger als das schöne Gebüsch neben dem Weg. Aber gerade, wenn frau erst spät loskommt (1,5h vor Sonnenuntergang), ist es doch verdammt praktisch, wenn nicht lang gesucht werden muss nach passenden Bäumen und auch eine geschützte Stelle für den Bushbuddy-Holzbetrieb vorhanden ist.
Nachdem die letzte Nacht in den Fasnachtsferien ja ziemlich frisch wurde, habe ich mir für die Winterovernighter doch noch eine Luftmatte geholt, wärmer als die Neoair Xlite, die weiterziehen durfte. Es wurde die neue Decathlon Luftmatte in L - sie ist nicht rechteckig, sondern verjüngt sich zum Fußende hin etwas, was aber den unbedingten Vorteil hat, dass auch relative Kurzbeiner noch einigermaßen in die Crosshammock kommen, ohne sie nur wenige cm über dem Boden aufzuhängen. Und sie ist eindeutig wärmer als die Xlite, auch mit ordentlich Gepuste lag ich mollig warm (allerdings auch in zwei Schlafsäcken). Aber schon beim Aufblasen habe ich geflucht, der Aufbau mit den Faltmatten ist einfach viel unkomplizierter und die CH ist damit so viel besser als Sitzmöbel zu gebrauchen! Wenigstens beim Frühstück habe ich aber das Problem gelöst, in dem ich noch im Liegen die Luft aus der Matte gelassen habe - geht so auch wesentlich schneller. Im Vergleich zur Xlite, aber auch zu Expedmatten, sind die Verschlüsse der Decathlon aber irgendwie frickeliger - in der Nacht musste ich einmal nachpusten, weil ich wesentlich tiefer lag als beim Reinkrabbeln (und nicht mehr so warm) und dachte schon, die Matte wäre gleich beim ersten Einsatz kaputt. Da aber anschließend die Luft bis zum Morgen tadellos hielt, dürfte ich wohl eher beim Aufblasen in der Dämmerung das Ventil nicht richtig geschlossen haben (zum Aufpusten habe ich übrigens den Schnozzelbag von Exped mit einem Adapter aus einem Streifen Mostkappen-Gummi aufgerüstet. Ich begreife nicht, warum nur Exped in der Lage ist, einen vernünftigen, multiuse-fähigen Pumpsack hinzurkiegen!)
Am nächste Morgen war ich zum Glück früh wach - es fing schon beim Frühstück leicht an zu tropfen, stoppte dann nochmals kurz für den Abbau und auf dem Heimweg konnte ich dann den neuen StS-Tarpponcho ausprobieren. Um 9 Uhr gab es den Zweitkaffee zu Hause.