Mag daran liegen, dass es beim BB so einfach geht, aber ich mache das tatsächlich öfter, zumindest in noch heißem Zustand. An meinem Lieblingshängeplatz koche ich meistens an einer Felsgruppe in der Nähe, und finde es dann enorm praktisch, dass ich beim BB nicht warten muss, bis er abgekühlt ist, sondern ihn direkt mit dem fertigen Essen wieder mit zurück an den Hängeplatz nehmen kann, um dann gemütlich in der Hängematte sitzend zu essen (und anschließend dann im Stockdusteren nicht nochmal zurücklaufen muss, um den Hobo zu holen).
Beiträge von Schwarzwaldine
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Meinst du das Umsetzen mittels der im Rand eingehakten Heringe? Das würde ich auch unter "mit Hilfsmitteln" einreihen.
Edit: Belian war schneller. Den BB kann man halt einfach so unten anfassen ...
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Schwarzwaldine die X-Fire lassen sich auch im Betrieb hochnehmen und umsetzen

Ohne Handschuhe oder Hilfsmittel? Das wage ich bei den Betriebsbildern zu bezweifeln - beim BB geht es tatsächlich so, wenn man ihn ganz unten anfasst.
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Also Pico und keine Glut kann ich nicht bestätigen, da bildet sich doch ein durchaus beachtliches Glutbett?

Durch die große Brennkammer kocht man damit eben auch direkt und indirekt und kann das Feuer maßgeblich auf eine Seite verlagern.
Das ist auch meine Erfahrung. Mit dem Pico koche ich relativ oft, auch Gerichte, die viel Zeit brauchen und unterschiedliche Hitzestufen, klappt prima. Durch das einfache Nachlegen durch die größeren Löcher muss man auch nicht die Pfanne oder den Topf hochheben, das finde ich auch sehr praktisch. Den X-Fire 14 UL werde ich mir allerdings als Alternative zum Bushbuddy mal näher ansehen. Beim BB finde ich prima, dass ich den auch im Betrieb hochnehmen und umsetzen kann und die geschlossene Feuerbox nach unten ist auch super. Das Packmaß reduziert sich etwas dadurch, dass er in den Topf passt, aber der wiederum ist größer, als ich es allein bräuchte (wobei der BB eher in der kühleren Jahreszeit zum Einsatz kommt und dann der größere Topf natürlich super ist, um die Wärmeflasche fertig zu machen und genau dafür ist wiederum der BB super, weil es dann keinen Extra-Spiritus für das Wassererhitzen braucht, damit hat sich das Mehrgewicht des BB schon bei einem Overnighter nahezu amortisiert).
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wuppitom : eben. War vor zwölf Jahren, da war die Auswahl noch etwas bescheidener. Bei mir bleibt auch viel liegen, aber den habe ich schnell weiterverkloppt. Das Packmaß war ja nicht schlecht, aber ansonsten war der Betrieb selbst in Norwegen eher anstrengend, von der Topfrußerei erst gar nicht zu reden. Der hat den Topf schwarz verklebt, während der Pico schwarzes Pulver aufgetragen hat, das man einfach abkratzen konnte (wenn man denn wollte ...).
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Zieht das X-Fire-Teil wirklich so viel besser als der Pico 239? Ist ja schon ein ganzes Stück schwerer und für mich war der Pico (nach dem Vargo Hexagon) die Erleuchtung, was Packmaß, Gewicht, rußfreies Auf- und Abbauen sowie Funktion angeht. Kochen für drei bis vier Leute kein Problem, nicht ständig nachlegen, nur ein extra Bodenschutz muss noch mit. Bei Solotouren, wenn es nur um (für Wärmeflaschen auch reichlich) warmes Wasser geht, ist mir der BB Ultra (141g) allerdings immer noch am liebsten. Wenn's schnell gehen soll mit dem Anzünden und ich nicht viel Zeit habe, um trockenes Holz zusammen zu suchen, kriegt der einen halben Esbitwürfel spendiert, dann zündet er auch ordentlich.
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Danke 😅 naja das in Schlafsack klettern ist in meiner immer noch geliebten Amok auch ein Kampf deshalb sind alle Kufa Schlafsäcke nur noch als Quilt benutzt worden ....
Wenn ich mich so durch lese auch in Ul Forum empfehlen alle einen Schlaf Sack im Minus Bereich.
Ich persönlich hätte auch gerne quillts allerdings habe ich da auch Probleme bei der Entscheidung...
Das "alle" im UL-Forum würde ich bezweifeln, da gibt es zu viele Quiltanhänger. Du wirst um das Ausprobieren nicht herum kommen.
Ich schlafe relativ selten bei winterlichen Temperaturen draußen und setze deshalb auf Kombi-Wärme, ein reiner Winterschlafsack würde sich für mich nicht lohnen. Quilts finde ich persönlich nur im Sommer gut, ansonsten gehöre ich klar zum Team Schlafsack oder die Kombi Schlafsack-Quilt. Mit der Isomatte in der CH habe ich ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass das tendenziell kühler wird als der R-Wert verheißt. Mit der Neoair Xlite wurde es mir schon bei ca. 5° zu kalt, eine zusätzliche 4mm-Evamatte, darauf gelegt, hat Abhilfe geschaffen, das war bei ca. 2°, möglicherweise auch noch etwas kälter, hatte kein Thermometer dabei und am nächsten Morgen hatte es außerhalb des Waldes ganz leichten Reif, gemütlich. Mittlerweile habe ich eine Decathlon-Luftmatte mit einem R-Wert um 5,4, in der Probenacht war es aber nur etwas unter 10°.
Die CH wird mir allerdings in Kombination mit Wind schnell zu zugig bei tieferen Temperaturen, weshalb ich mir für winterlichere Übernachtungen eine Brückenhängematte mit Topcover angeschafft habe (die ebenfalls gut mit einer Isomatte beschlafbar ist). Aber auch mit der fehlt mir noch die Wintererfahrung.
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Ohne Isomatte in der CH sitzt es sich easy.
Genau. Oder auch mit Isomatte, sofern man auf die aussteifende Luftmatte verzichtet und mit einer Faltschaummatte klarkommt. Es gibt dann keine Rückenlehne, aber durch die fehlende Aussteifung kommt das Fußende näher an die Mitte und senkt sich dadurch ab, was ich als sehr bequem befinde, insbesondere am Morgen, wenn die Füße noch im Schlafsack bleiben. Ich bohre den Stehtisch (Schwarze Biene) dann so neben der CH in die Erde, dass ich ihn bequem aus der Sitzhaltung heraus erreichen kann, so kann ich auch kochen.
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Puck die Stubenfliege hat meine Gedanken ausführlich ausformuliert, danke.
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Hm, für ein Gruppentreffen sollte es für meine Begriffe schon ein offizieller Platz sein. Für mich allein habe ich kein Problem damit, im Wald zu übernachten, LNT natürlich vorausgesetzt, aber eine Gruppe ist einfach ein deutlich größerer Störfaktor.
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Herrenberg passt mir gut, nur wo willst du dann hin wandern zu welchem Platz?
Ich freu mich über Querhängematten, Schwarzwaldine bist du auch mit deiner dabei?
Ich fürchte, Oktober wird bei mir zu eng. Das kommende und das letzte WE sind auf jeden Fall blockiert und dazwischen sind die Wochen ziemlich voll und ich muss am WE viel vorbereiten. In sofern schaue ich, wo und wann es ist und entscheide ziemlich spontan, wenn das ok für euch ist.
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Vielen Dank! Werde mich mal anmelden das Forum kannte ich noch nicht hab gesehen du schreibst da viel, auch andere bekannte Gesichter habe ich wieder erkannt
aber nur noch die Hälfte??Das wird eine Challenge

Dachte ich lange auch, war früher auch mit einem 90l-Monster unterwegs - aber mittlerweile wiegt der komplette Sommer-Overnighter-Rucksack inklusive Wasser soviel wie das 90l-Monster leer. Ich muss zugeben, dass es allerdings eine Challenge für das Konto wird, obwohl ich mittlerweile relativ viel selbst genäht habe.
Mittagsfrost : das weicht durchaus nicht vom Thema ab, sondern erklärt, wie man/frau mit dem Packa in Standardgröße zu recht kommt ...
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Mein Deuter hat 75l und kann um 10l erweitert werden. Aber die 75L Brauch ich schon wenn ich länger als eine Nacht unterwegs bin. Und bei mir hängt da Dan auch nichts außen am Rucksack Rum 😀
Och, das geht schon, einfach ein paar Wochen hier mitlesen: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/
und du brauchst nur noch die Hälfte.

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Hallo vom mittleren Schwarzwald ins Nagoldtal ...
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Ich melde auch mal vorsichtig Interesse an, mein Oktober-Terminkalender ist allerdings schon ziemlich voll. Danke für das Orga-Angebot!
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Ich gehöre ja zur Unkonventionell-Fraktion bezüglich Matten in der CH und schlafe (nach ein paar Nächten auf einer rechteckigen TAR Xlite) einfach auf einer 55x180cm-Faltschaummatte. Die steift nicht aus, findet nicht jeder bequem, aber für mich passt das gut: das Einsteigeproblem existiert nicht und die CH lässt sich so wunderbar auch als Sitzmöbel verwenden. In kühleren Nächten verwende ich eine Winter-Luftmatratze von Decathlon, die zwar erst im letzten Jahr neu eingeführt wurde, die es aber nicht mehr zu geben scheint ... die ist zwar in XL, aber leicht konturiert geschnitten, was ebenfalls beim Einsteigen hilft. Sie verrutscht etwas, aber das kann ich gut tolerieren.
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Aber eher nicht mit Zelt im Hintergrund, S. Auerteig ? Ansonsten kann ich das auch. Egal, ob mit Smoker, Feuerschale oder Hobo ...
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Willkommen, frohes Abhängen und Nähen! MYOG macht Spaß, meistens jedenfalls
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Das dachte ich auch, Mittagsfrost . Schönen Urlaub, Achhisan und danke für den Bericht! In Albenga (bzw. etwas im Hinterland) waren wir vor acht Jahren, ohne Hängematte, dafür mit Rennrädern im November, inklusive schöner Ausfahrten auf der SS1 Via Aurelia. Letztes Jahr waren wir (eigentlich zum Jahreswechsel, aber Corona wollte es anders
) wieder in der Region, nur etwas näher an Ventimiglia dran, da ist der Küstenradweg, der in dieser Ecke auf der alten Küstenbahnlinie verläuft, besser erreichbar. Falls du Pflanzen magst und noch etwas Bahnfahren in Kauf nimmst: die Giardini botanici Hanbury bei Ventimiglia sind absolut einen Besuch wert. -
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Zum Rucksack, ich benutze, wenn ich viel mitnehme, einen Gossamer Gear G4-20, mit 42 Liter Volumen, ohne Rahmen.
Der ist sau bequem, ehrlich!
Wenn ich meine Hängematte gekauft habe, inklusive Tarp etc…etc… werde ich sehen müssen, ob der dann noch reicht.
Als Bodenbrüter, auf ner Wanderung auf dem Fishermens Trail in Portugal, habe ich sogar nur einen 26 Liter Rucki gehabt.
Den Packl Special von Huckepacks.
Basisgewicht 4,5 Kg.
Zumindest für Sommerovernighter bekomme ich alles, inklusive Crosshammock (mit Xfoil-Sommertarp) und 3/4-Faltmatte problemlos in den 25l-Faltrucksack von Decathlon (Wasserflaschen in die Netztaschen). Das sollte also schon in den GG G4-20 passen.